Das kleine 1x1 der Regelfragen

Dieses Thema im Forum "Barbarians of Lemuria" wurde erstellt von Sylandryl Sternensinger, 13. Oktober 2009.

  1. Sylandryl Sternensinger

    Sylandryl Sternensinger Ducktator Mitarbeiter

    Ja aus einem verwirrtem Zustand heraus, ist man meist nicht so sonderlich hilfreich. Aber, um einmal den der Ursache meiner Verwirrtheit auf den Grund zu gehen, warum zitierst du Savage Worlds Regeln in einem Barbarians of Lemuria Thread? Nur um mich zu verwirren? :D
     
  2. Zornhau

    Zornhau Freßt NAPALM!

    Ah, oh.

    Genauer gesagt war ICH verwirrt, weil identisch benannte Threads OHNE das jeweilige Rollenspielsystem im Titel zu führen eben sehr FÖRDERLICH für derartige Unklarheiten sind, in welchem Unter-Unter-Forum man sich gerade befindet, wenn einem ein Threade bei "Neue Beiträge" als aktuell "bepostet" aufgeführt wird.

    Und um endlich wieder mit hartem Stahle für KLARHEIT zu sorgen:


    In BoL gibt es KEINE "vergleichenden Proben", sondern nur der AKTIVE Charakter macht einen Wurf (gegen Schwierigkeit 9, ggf. mit Modifikatoren und Gaben-/Schwächen-Würfeln je nach Gaben und Schwächen des Charakters). Auf diesen Wurf geht immer ein Attribut des Charakters als Bonus ein und ggf. noch eine Laufbahn (oder Kampffähigkeit). Und als Erschwernis wird das entsprechende Attribut des Gegners abgezogen ggf. auch noch dessen Laufbahn.

    Also: EIN Wurf. Schafft man die Schwierigkeit, dann gelingt dem AKTIVEN seine Handlung. Ansonsten scheitert sie.
     
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  3. Arashi

    Arashi Gott

    Hui, bin ich froh, dass der Thread inzwischen eine Seite 2 hat, ich war nämlich auch grade ziemlich verwirrt.
    Savage Worlds kenne ich nur dem Namen nach, aber Zornhaus Anmerkung ist gut, wenn sich ein Mod zuständig fühlt könnte der Thread ein (BoL) im Titel vertragen.

    Jedenfalls danke Sandryl fürs verwirrt sein und Zornhau auf den richtigen Weg bringen und danke Zornhau für die präzise Antwort, das war genau, was ich gesucht habe :)
     
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  4. Sylandryl Sternensinger

    Sylandryl Sternensinger Ducktator Mitarbeiter

    Na gut, weil ihr es seid. :)
     
  5. Arashi

    Arashi Gott

    Sehr großzügig (y)
     
  6. Arashi

    Arashi Gott

    Wie haltet ihr das denn mit den Namen der Götter? Viele sind ja ok, aber manche sind echt schwierig, vor allem zu merken ...
     
  7. Zornhau

    Zornhau Freßt NAPALM!

    Ich nehme sie so, wie sie angegeben sind. - Die sind auch nicht "schwieriger" als die sonstigen Götternamen in anderen Rollenspielen, finde ich. Vor allem sind keine pseudo-keltischen oder pseudo-chinesischen Zungenbrecher drin.
     
  8. Arashi

    Arashi Gott

    Da hast du durchaus recht, die sinnlos komplizierten Namen haben mich aber schon öfter bei Spielen genervt. Weniger weil sie mir persönlich zu kompliziert sind - wenn mich ein Setting begeistert merke ich mir die und wenn nicht spiele ich es nicht. Manche Spieler haben halt Probleme damit und wissen auch beim 8x noch nicht wer das sein könnte ... und das geht mir dann auf den Keks ...
     
  9. Arashi

    Arashi Gott

    Gibts irgendwo eine Angabe, wie groß die Azurnen so sind? Ich finde im Buch nichts dazu was genauer wäre als "größer als Menschen".
     
  10. Supergerm

    Supergerm Spambothenker Mitarbeiter

    Ich habe vor etwa eineinhalb Monaten BoL zum ersten mal geleitet.

    Dabei hat ein Charakter (Barbarin, die, nachdem sie ihre Sippe verlassen hat, als Schankmagd (und Diebin) arbeitet) einen NSC (ein Stallbursche aus der Taverne, in der sie zuletzt gearbeitet hat, der in sie verliebt ist) mitkommen lassen. Bisher hat er nur als Taschenträger und Groupie fungiert. Werte hat er bisher keine, auch wenn ich ihn bislang als Handlanger eingestuft habe.

    Momentan tendiere ich dazu, ihn einfach als Ausrüstungsgegenstand einzustufen. Oder findet ihr, daß ein NSC stark genug ist, um als eine eigene Gabe zu rechtfertigen? Oder haltet ihr es für besser, den NSC generell nicht mehr mitlaufen zu lassen?
     
  11. Zornhau

    Zornhau Freßt NAPALM!

    Ein "Begleiter" als eigene Gabe? - Ist dieser NSC denn so "nützlich" wie eine Gabe? Gibt er einen Gaben-Würfel oder andere, ähnlich "wertige" Vorteile?
    Wohl kaum.
    Daher würde ich nie einen Begleiter als Gabe erwerben lassen. Vor allem nicht, wenn der Begleiter einfach schnell mal von einem Gegner umgelegt werden kann. Damit wäre die Gabe und die dafür aufgewandten Abenteuerpunkte ja einfach so weg!

    Wie wird dieser Begleiter-NSC denn eingesetzt? Gibt er einen Bonus für das Mithelfen bei Handlungen? Oder ist er mehr eine Art "Fackelträger" ohne wirklich je in einer (kritischen) Aktion des Helden-SCs eine Rolle zu spielen?

    Ein (namenloser) Knappe eines edlen Ritters, der ihm nur ab und an mal die Lanze zureicht oder ihm aus der Rüstung hilft, ist ziemlich unwichtig und keinerlei Sonderbehandlung wert. Er gehört zur "Ausrüstung" des Ritters.
    Ein Knappe namens "Prinz Eisenherz", Knappe des edlen Sir Gawain, ist hingegen von Kompetenz und Bedeutung für die Geschichte ein Spielercharakter.

    Dazwischen gibt es nicht viel, was irgendwie von Belang wäre.

    Vergleiche einen solchen Begleiter-NSC mal mit einem Uhrwerk-Konstrukt mit bestimmter Funktion eines Alchemisten. Dieses kann er jederzeit nachbauen, kostet ihn nur Zeit, aber keine Abenteuerpunkte.

    Ich gehe sogar davon aus, daß bestimmte Laufbahnen so oder so mit dergleichen Begleiter-NSCs daherkommen. Ein Adeliger, der nicht irgendwie "verarmt" ist, HAT einfach eine Handvoll oder gar deutlich mehr Gefolge dabei. Je höher der Rang der Laufbahn, desto mehr.

    Ebenso HAT ein reicher Händler einfach eine ganze Flotte an Handelsschiffen, Kontors und Niederlassungen, die ihm gehören. Das kostet den Charakter nur die Ränge als Händler und für den Reichtum eine Gabe. Und da ist all das bereits enthalten!

    Somit ist ein einfacher Handlanger-NSC, der seinem "Herren" nicht die Schau stiehlt, einfach eine "Dreingabe" des Heldenlebens. Nicht mehr. - Und dafür kann dieser NSC natürlich auch jederzeit massakriert werden!
     
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  12. Arashi

    Arashi Gott

    Ich sehe das so - entweder wie Zornhau schreibt: der Begleiter ist Fluff und Schluss. Er wird erwähnt wenn es Stimmung macht und kann nützliche Sachen machen, aber nie welche, die sich in Regeln niederschlagen oder gar in den Abenteuerverlauf eingreifen.

    Die andere Möglichkeit die ich anbieten würde wäre tatsächlich, dass der Spieler den NSC als Vorteil nimmt, einfach als weitere Fassung von "Besonderer Gegenstand". So würde ich ihn auch behandeln, er kann einen Bonus auf den einen oder anderen Wurf bringen, natürlich weiterhin für viel Fluff gut sein aber nie wichtig in den Abenteuerverlauf eingreifen.
    Ob der Gegenstand jetzt ein totes Objekt ist, ein Tier (zB. Spürhund der Bonus auf Jagdwürfe gibt) oder ein NSC (zB. Gehilfe, der Bonus auf Schmiedewürfe gibt) wäre mir prinzipiell egal und würde ich dem Spieler überlassen. Ich würde dem dann auch Handlangerwerte geben - wie gesagt, ohne dass er damit in den Verlauf eingreift, auch wenn er schmieden kann, tut er das nicht für die SC, außer er wird so lange als "externer NSC" behandelt. Die Handlangerwerte bedingen natürlich auch, dass man sich gut überlegen sollte ob der jetzt unbedingt in den Dungeon mit muss der für seine fiesen Riesenspinnen bekannt ist.
    Den Einwand, dass der Spieler die XP verschenkt hat, wenn der NSC abtritt kann ich nicht nach voll ziehen - es ist ja auch nicht gerade unmöglich, ein Valgardisches Schwert oder besonderes Diebeswerkzeug zu verlieren. Dann gäbs von mir entweder die XP zurück oder das ganze würde als Abenteueraufhänger genutzt, der NSC könnte ja zb statt Tot auch gefangen sein um errettet werden zu können. Eine weitere Möglichkeit wäre, den wie ein RedShirt zu benutzen: wenn der alte die Nase voll hat oder stirbt wird halt ein neuer angestellt. So ist fast immer einer dabei, aber halt öfter mal mit neuem Namen, Aussehen und Kleidung.

    Dass einige Karrieren Handlanger bedingen sehe ich nicht zwingend so. Handlanger sind doch sehr vom Wohlstand abhängig und der kann bei BoL ja doch arg hoch und runter gehen - da kann auch ein Adliger schnell mal verarmen und sich kein Zimmermädchen mehr leisten können, so einer ist gerade auch in meiner Gruppe. Selbst wenn der Adlige ein paar Untergebene dabei hat - als Vorteil würde bei mir einer gelten können der wirklich regeltechnisch nützlich ist, wer nur reine Fluff-fuzzies einstellt hat halt auch "nur" Fluff davon und da ist es dann egal ob der Adlige ein Dutzend Lakaien dabei hat oder der Barbar einen Planwagen voll mit Lustsklavinnen.
    Eidt: Dazu sollte ich wohl sagen, dass Wohlstand bei uns nicht vom Rang abhängt sondern die Möglichkeit ab, Wohlstand zu erreichen. Wenn einem Händler 5 sein Schiff voll mit Gold zum handeln absäuft ist er auch pleite, er wird nur schneller wieder finanziell auf den Beinen sein als der Händler 0.
     
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  13. Arashi

    Arashi Gott

    Zum Thema Laufbahnen - nehmt ihr die einfach wie sie im Buch sind oder spezifiert ihr das?
    Also für Spieler - steht dann auf dem Charakterblatt "Wachmann : 2" oder "Leibwache des Adels : 2" ?
    Für Spielleiter - würdet ihr bei einer Spezifikation anders bewerten wann die Karriere nutzbar ist? Bei "Wachmann" denke ich eigentlich an eine Stadtwache, die sich zB damit auskennt in einer Einheit zu dienen, bei "Leibwache des Adels" eben eher an jemand der sich zb auch mit Etikette auskennt. Oder wäre Letzteres besser mit "Wachmann : 2" + "Höfling : 0" beschrieben?
     
  14. Zornhau

    Zornhau Freßt NAPALM!

    Was der Charakter nun GENAU bei seinen Laufbahnen in der jeweiligen Spielwelt getan hat, das steht ja im Charakterhintergrund. Die Laufbahnen bieten ja eine Art "Lebenslauf" des Charakters, den man jeweils mit einer kurzen Notiz pro Laufbahn im Charakterhintergrund genauer beschreiben kann.

    Andererseits spricht nichts dagegen die Laufbahnen auch gleich zu spezifizieren.

    Eine "Leibwache des Adels" mag sich vielleicht mit Etikette bei Hofe (aus der Diener-Position!) auskennen, hat aber keine Ahnung bezüglich Fragen des Gebäudeschutzes in bürgerlichen oder militärischen Umgebungen, weil es ja eine LEIBWACHE ist und kein Wachmann.

    Ein Wachmann 2 (Leibwache des Adels) mit Höfling 0 (Niedrigster Adeliger) ist eben ein Adeliger untersten Ranges, der als Leibwächter gearbeitet hat - ein Knappe z.B.; dagegen ist ein Wachmann 2 (Leibwache des Adels) ohne Höfling-Laufbahn auch nicht selbst adelig, sondern ein Gemeiner. Großer Unterschied in manchen Regionen und Kulturen!
     
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  15. Also ich handhabe das mit den Laufbahnen völlig frei. Die kann man so benennen wie man das mag. Ist ja recht einfach daraus auszumachen in wie fern eine Laufbahn zu einer bestimmten Handlung passt. Das ist ja das tolle an diesen Fertigkeitspaketen aka Laufbahnen. Es ist immer relativ deutlich was alles in den Bereich einer Laufbahn passt. Das für mich auch ein Grund warum mich System begeistert was Fertigkeitenabbildung anbelangt. Es ist einfach alles schön simpel zusammengegossen. Stellenweise schwappt es in der neuen Fassung über und es gibt hier und da ein paar Löcher, aber nichts was mit ein paar einfachen Handgriffen nicht ausgebessert werden kann.
     
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  16. BoyScout

    BoyScout Dhampir

    ich beziehe mich hier auf die deutsche BoL Version:

    Wir haben intern eine Diskussion bei der dieFrage aufkam, ob man im Kampf "Manöver" wie "Sturmangriff" mit passenden Effekten ausführen kann?
    Ein Teilnehmer geht davon aus, dass es nicht geht mit dem Argument, dass - wer hätt's gedacht? - ja gar keine Manöver wie "Sturmangriff" im Regelwerk stehen.

    Den Laufbahn-Bonus bekommt man nur mit einer passenden Laufbahn und auch nur einmal im Kampf. Damit wäre es also nur sehr eingeschränkt möglich. Auch seien die Spielhilfen für den SL nicht ausreichend formuliert.

    Ich würde es im Zweifel ja über eine Attributsprobe machen.
     
  17. Die einfachste Art für Effekte ist doch eigentlich die Vorteil und Nachteil Mechanik. Könnt ja immer drauf an was der Spieler erreichen möchte.
    Klar kann man die Laufbahn mit rein nehmen, was dann zumindest je nach Rang einen saftigen Bonus dazu gibt. Bin ich aber persönlich kein Freund von. Weil erstens gibt es keine logische Begründung, warum nur einmal und zweitens dass ganze zum no-brainer wird.

    Ich kann da nur von den sprechen, wie ich für gewöhnlich solche Sachen handhabe. Will man seine Laufbahn im Kampf mit ins Spiel bringen als Bonus für den Angriff, braucht es eine passende Erklärung und einen Heldenpunkt. Diese Option steht zur Verfügung nachdem man gewürfelt hat und es entscheidend ist ob getroffen wird oder nicht. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, das BoL ein roll and tell System ist. Vorher Dinge anzugeben ist meist seltsam wenn im Nachhinein ein Mächtiger Erfolg bei rum kommt.
    Möchte man seinen Gegner austricksen kann man das mit einer guten Erklärung und Beschreibung machen. Dann wird halt ganz normal auf Attribut + Laufbahn - passendes Attribut von Gegner gewürfelt und bei Erfolg hat entweder ein Verbündeter einen Vorteilwürfel oder der Gegner einen Nachteilwürfel auf seine nächste Handlung.

    Mit etwas mehr Details zu der Situation könnte ich meinen Senf dazu geben falls das hier jetzt am Ziel vorbei geschossen war.
     
  18. BoyScout

    BoyScout Dhampir

    Klar, man kann das irgendwie Regeln. Aber ein Vor- oder Nachteil ist ja einseitig. Im günstigsten Falle sollt es ja ausgeglichen sein (da sonst No-Brainer). Also dass man "-X auf Attacke für +Y Schaden" machen kann, ist schon klar, aber soweit ich das sehe, geben das die Hinweise im Buch nicht unbedingt her.

    Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass irgendwo im GRW steht, dass ein Schurke z.b. seine Laufbahm auf Schaden bekommen könnte, wenn er hinterrücks angreift.

    Mir geht's also explizit darum, wie das GRW das sieht, keine Hausregel. Wäre es "roll and tell" wäre es klar, dann hätte der Spieler einfach weniger Einfluss auf die Aktionen seines Charakters und die Probe bestimmt, was sein Charakter tut. Lässt sich das im GRW irgendwo belegen?

    p.S.
    Und ignorierst du dann die "nur einmal pro Kampf" Regel allgemein? Ich sehe nämlich auch keinen Sinn darin, es kommt mir sehr "D&D4ig" oder Fate-ig".
     
  19. Ah ok jetzt weiß ich auf was du hinaus willst. Ja genau dieses Problem kam auch in unterschiedlichen Runden immer wieder auf.
    Also als in den Regeln zu den Einsatz der Laufbahnen ist ja auf Seite 58 im Fließtext unter der Formel bei der Kampfabwicklung die etwas spärliche Handhabung dafür erwähnt. Und ja das ist dort alles sehr handwedelig, was halt die Art des Autors widerspiegelt.
    Man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass wenn im Text von Bonus die Rede ist, nicht unbedingt der Rang der Laufbahn gemeint ist sondern halt ein Vorteilwürfel. Im englischen ja der "Bonus Die" und wann immer von einem Bonus gesprochen wird, ist dies halt meist damit gemeint.

    Das roll and tell kommt ja eigentlich erst bei einem Mächtigen und Legendären Erfolg zum Tragen. Auf S. 64 ja direkt zu lesen, dass der Spieler nach dem Ergebnis erzählt was sein Charakter anstellt um das umzusetzen.
    Ist halt immer blöd mit den RAW und RAI.

    Ich bin halt bei meinen Runden dazu über gegangen, dass der Spieler grob beschreibt bzw ansagt was er vorhat und dann nach dem Wurf mit dem eigentlichen Erzählen loslegt. Macht in der Anwendung einfach mehr Sinn, weil sich viele entweder nach dem Wurf doch noch dazu entscheiden einen Heldenpunkt einzusetzen um einen Mächtigen Erfolg draus zu machen oder im Falle einer Doppel 6 eh einer draus wird und man dann die Chance auf den Legendären Erfolg nutzt.
    Ich kann halt nur Hilfestellung geben. Im Endeffekt kommt man an Rulings nicht vorbei, weil BoL nunmal oldschoolige Mechaniken hat.
     
  20. Auch hier kann ich bei BoL by the book nur nicht ganz sagen. Die Spieler sollen ja coole Manöver usw beschreiben und damit den Kampfablauf organisch halten und nicht nur ein plumpes getroffen oder daneben abliefern. Das Gute ist ja, dass ein Kampf ja meist nicht länger als 5 Runden andauert. Die Beschränkung von den Regeln her liegt ja auf nicht jede Kampfrunde und nicht auf nur einmal pro Kampf. Wenn dann werden eher Vorteilwürfel von mir gegeben anstelle den Rang der Laufbahn einfach nur zu addieren. Es ist halt immer wieder ein Ruling.
     
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