[05.05.2008] Jemand da?

AW: [05.05.2008] Jemand da?

Asgar war etwas iritiert , soweit hat er garnicht gedacht das die Informationen die er so frei rausplapperte gegen ihn verwendet werden könnten.
Doch konnte man es auch etwas nachvollziehen ,
2 Kainiten die ihn erst vor wenigen Minuten bis Stunden getroffen haben deckten ihn direkt und setzten sich für ihn ein !
So antwortete er Lilly
"Ja ... also etwa tierhaftes ? ... "
er hob seine Hände hoch die schon jetzt eine sehr ausgeprägte Form hatten und zog die ledernen Handschuhe ab .
Davon abgesehen das die Hände so riesig waren , was für seine Größe auch schon groß war , hatten sie ausgeprägte Sehnen und die Nägel ähnelten eher Krallen die dick waren und mit den Fingern stabil verwachsen .
Unter den Handschuhen merkte man aber nichts davon ... kein Wunder , den er ist immer nur im Dunkeln zu sehen .
Nun sprach er weiter
"Ich weiß nicht ob das , die von dir beschriebene Raserei war aber jedes mal als ich ..."
er schaute kurz zu Ferdinand , dann wieder zurück " ... eine Auseinandersetzung hatte schwollen meine Hände etwas an und die Finger und Klauen wurden länger .... das ging jedoch sofort dannach wieder zurück und sie sehen dann so aus !"
Beim Zeigen seiner "Pranken"
schien Asgar eine Art von stolz auszustrahlen , als würde er ein äußerst wertvolles und gefährliches Schwert in den Händen halten .
"Ich bin 24 Jahre alt ... und seid meiner Neugeburt sind wie ich schon erwähnt habe etwa 4 Wochen vergangen ... "
sprach er noch zum Schluss .
 
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"Du kannst dir Klauen wachsen lassen?? Ja hey, dann bist du bestimmt ein Gangrel!"

Lilly strahlte.

"Das können nämlich nur Gangrel, normalerweise. Dann setzt man sich am besten mit dem Clansoberhaupt der hiesigen Gangrel in Verbindung, und da wird sich bestimmt was machen lassen. Dass du offiziell als Gangrel anerkannt wirst. Die anderen Gangrel wissen ja noch mehr über den Clan und werden dann bestimmt merken, ob du einer von ihnen bist. Das wird schon!
Es gehören übrigens nicht alle Gangrel zur Camarilla. Aber wenn du als Gangrel anerkannt wirst, ob Camarillamitglied oder nicht, dann bist du immerhin kein Caitiff mehr. Und dann hättest du Clansmitglieder, die hoffentlich zu dir halten. Und dann unterstehst du auch nicht mehr direkt der Geissel."

Die Brujah stieg aus und war nun frohgemut, sie freute sich so sehr für Asgar.
Ein Dasein als Caitiff war wirklich kein Zuckerschlecken, wäre doch gut, wenn ihm das auf Dauer erspart blieb.

"Aber erst müssen wir natürlich den morgige Nacht überleben."
 
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Zu der Frage nach seiner Generation schwieg Ferdinand sich in der Tat aus.

Asgar konnte sich also Klauen wachsen lassen...ja, das hörte sich nach einem Gangrel an.

"Meyye ist Primogena der Gangrel, sie war heute mit auf dem Friedhof, Sie erinnern sich, Frau Flynn?
Ja, dann sollte man sich an Meyye wenden.
Und mit dem Einchecken können wir ruhig noch warten bis wir mit Herrn Trapper gesprochen haben, da haben Sie Recht. Hatte er Ihnen etwas gesagt wo exakt wir ihn antreffen können im Hotel?"

Auch Ferdinand stieg aus.
 
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"Klar erinnere ich mich an Meyye, und sie ist also Oberhaupt der Gangrel, so so.
Herr Trapper sagte, er hinterlässt mir an der Rezeption eine Nachricht."

Lilly verriegelte die Türen des Jeeps und ging auf das Hotel zu.
Sie traten in die Hotelhalle, und die Brujah ging schnurstracks zur Rezeption.

"Guten Abend. Hat Herr Trapper bei Ihnen für mich eine Nachricht hinterlassen, für Lillian Flynn?"
 
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"Guten Abend Frau Flynn. Ich werde nachsehen, haben sie bitte einen Augenblick Geduld."

Damit lächelte ihr ein junger Mann zu und machte sich daran zu schauen, ob eine Nachricht hinterlassen wurde.

Kurze zeit später hatte er schon eine Antwort.
"Herr Trapper hat gesagt, dass er sie im Seminarraum 312 erwartet. Fahren sie bitte mit dem Lift zur dritten Etage und dann nach rechts. Dort ist dann der Raum. Haben sie sonst noch einen Wunsch?"

Höflichkeit wurde im El Privilegio hochgehalten und so hatte der Rezeptionist immer ein Lächeln auf den Lippen.
 
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"Ah gut, dann weiß ich Bescheid, vielen Dank."

Als Lilly nach weiteren Wünschen gefragt wurde verneinte sie, dann ging sie zurück zu den anderen.

"Herr Trapper erwartet uns in Zimmer 312, das ist ein Seminarraum."

In den dritten Stock konnte man ruhig mal mit dem Aufzug fahren, also ging Lilly zum Aufzug, drückte auf den Knopf, und die Tür öffnete sich, sie betrat den Aufzug und wartete auf die beiden Männer.
 
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Ferdinand stieg auch in den Aufzug und bat: „Könnten Sie gleich im Gang noch kurz warten, ich würde gern noch kurz mit Herrn Trapper über etwas Clansinternes reden.“

Der Malkavianer ging daraufhin zum Raum 312, klopfte an und trat ein und sprach zu seinem Clansbruder:

„Herr Trapper...guten Morgen.
Bevor wir uns mit dem Herrn beschäftigen, ich möchte Ihnen noch kurz etwas zu unseren Neuankömmlingen sagen. Ich habe beschlossen, dass Morgen niemand von Ihnen ins Café kommen und an dem Kampf teilnehmen wird. Herr König wirkt auf mich nicht sehr vertrauenswürdig, und die Damen halte ich für kampfuntauglich, besonders Frau Albrecht. Sie bekam ja schon einen hysterischen Anfall allein bei der Erwähnung von Werwölfen.
Werde auch Sie sich diese beiden Neuankömmlinge noch anschauen? Es wäre gut zu wissen welchen Eindruck Sie von Ihnen haben. Mir scheint, Herr König hat nicht die ganze Wahrheit gesagt über den Grund seines Hierseins. Er ist Schriftsteller und will hier angeblich Inspiration bekommen.“

Das mit der Inspiration nahm Ferdinand König nicht ab, das war deutlich erkennbar, da aus der Betonung Sarkasmus rauszuhören war.

„Nach etwas Nachbohren sagte er, er wolle sich hier verdient machen um in den Ancillastatus aufzusteigen. Auch diese Aussage erschien mir zweifelhaft.
Er hat ein regloses Pokerface und hat mir erst nach Aufforderung in die Augen geschaut, angeblich weil er mich nicht mit seinem stechenden Blick belästigen wollte. Dieser Mann hat auf mich von allen drei Neugeborenen den schlechtesten Eindruck gemacht.
Frau Albrecht wiederum plappert sehr viel, auch während sie einen Angstzustand hat, nun, als es dann um ihr Lieblingsthema ging war sie wie ausgewechselt, sehr munter. Sie reist wegen Antiquitäten umher, aber hierher kam sie angeblich weil sie einen Ruf verspürt hat, dem sie folgen musste, sie wisse aber nicht wer sie gerufen hat. Sehr zweifelhafte Personen.“
 
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Asgar verspürte schon so etwas ähnliches wie Freude die sich jedoch in Grenzen hielt
Hmm muss ich ausgerechnet Mitglied eines Clans von Halbtieren sein ? ... Die sind ja nicht besser als die Garou ! dachte er sich nämlich .
Beim El Privilegio angekommen folgte er nur noch still und wartete ab .
 
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Malik hatte sich in den Seminarraum begeben und überlegt, wie er auftreten sollte. Da die Tische wie eine U angeordnet waren, konnte man den Neuankömmling in die Mitte Stellen und er würde vom Kopfende zu ihm schauen. Doch würde das nicht eher wie eine Gerichtsverhandlung wirken? Dabei hatte sich Malik überlegt, dann gleich sein Kampfmesser neben sich auf den Tisch zu legen. Doch würde das nicht eher zu ehrfurchtserregend sein? Würde er überhaupt den Effekt haben, den er hoffte? Oder war es besser einfach nur da zu sitzen und zu sehen, ob der Neuankömmling auch höflich war, wenn er ihn nicht gleich die Konsequenzen offen legte.

So sahs der Malkavianer grübelnd am Kopfende des Us als es klopft. Schnell steckte er sein Messer weg und empfing dann Ferdinand. Zwar sah es immer noch so aus, als wäre er der Herr im Raum, doch waren sie einfach schneller gewesen, als er gedacht hatte. So musste es eben so gehen. Wenn Ferdinand nicht den langen Weg an der Seite lang nehmen würde, wäre der schnellste Weg zu Trapper, durch die Mitte und er würde der erste Angeklagte sein.

"Aha." War die Antwort auf die Aussagen von Rothschild. Dabei wollte Malik gar nicht arrogant oder gelangweilt klingen. Er wusste nur nicht, was er sagen sollte. Warum musste er Neuankömmlinge verhören? War das nicht die Aufgabe des Scheriffs und er bekam dann bescheid bei den kritischen Fällen genauer nachzuforschen? Scheinbar musste Malik noch einmal genauer mit der Seneschall über seine Pflichten reden.

"Ich werde mich später mit unseren Clansbrüdern befassen, nach der morgigen Schlacht. Da sie nicht teilnehmen, ist das glaub ich auch kein großes Problem." Außerdem wollte er die Sache erst einmal aufschieben. "Wo ist der Neue und Miss Flynn. Sie wollte noch einmal mit mir sprechen, eh ich mir den Neuen zur Brust nehme."
 
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Ferdinand ging durch die Mitte des Us auf Malik zu und setzte sich dann halb auf einen der seitlich stehenden Tische.

„Nun gut, ich wollte es nur gesagt haben, alles Weitere sieht man Morgen nach der Schlacht."

Dann fragte Trapper nach Lilly und Asgar.

"Die beiden sind auf dem Flur, ich werde ihnen Bescheid sagen.“

Ferdinand ging zurück zur Tür, öffnete diese und schaute auf den Flur.

„Frau Flynn? Sie möchten auch noch kurz mit Herrn Trapper sprechen?“
 
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Lilly kam zu dem Seminarraum und sagte zu Rothschild:

"Einen Moment noch - wegen dem Hotelzimmer."

Sie trat in den Raum, blickte Malik an und sagte: "Asgar hat keine Ausweispapiere, man bräuchte aber doch sicher welche wenn man hier einchecken will, Herr von Rothschild würde für Asgar ein Zimmer nehmen. Oder hätten Sie da eine andere Unterbringung im Auge, Herr Trapper?“
 
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"Wenn Mister Rothschild ihm ein Zimmer geben kann, dann soll er das von mir aus tun. da er schon länger als ich hier ist, kennt er sich da sicher etwas besser aus."

War das jetzt wirklich die Sache, warum Lilly mit ihm unter vier Augen sprechen wollte? Pff....Frauen!
 
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Als Asgar den Raum betrat , tat sich der Geissel ein ganz anderes Bild von "Dem Neuen" auf als er vielleicht zuvor dachte .
Sich duckend schritt er unter der für ihn zu kleinen Tür hindurch und ging festen Schrittes in Mitten des Raums , direkt auf Herr Trapper zu .
Etwa 1 Schritt vor dem Tisch vor der Geissel blieb er stehen und sah mit seinen blutunterlaufenen Augen auf ihn herrab .
Seine Größe von 2,10 Metern kam so erst recht zur Geltung .
Die Haltung und der Blick schienen keinesfalls erhfürchtig , respektvoll oder ängstlich viel mehr militärisch und trainiert .
Mit tiefer dunkler Stimme sprach er
"Zum Gruß .... ich bin Asgar Krovju ... der Neue "
und streckte ihm darraufhin die Hand entgegen .
Eigentlich war es ihm wieder und er dachte Bitte , bitte du Schwarzkopf ... gib mir gleich jetzt ein Grund dir dein Übermut auszureißen ! , doch wurde ihm gesagt er solle höflich sein ... und er konnte keinen Respekt verlangen wenn er diesen nicht auch zeigte !
 
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Lilly war etwas verwirrt, dass Asgar schon hereingekommen war.

„Ich würde gern nach dem Gespräch mit Asgar noch mit Ihnen reden. Haben Sie etwas dagegen, wenn ich hier drin bleibe, oder soll ich auf dem Flur warten?
Wir haben übrigens gerade festgestellt, dass Asgar wahrscheinlich Gangrel ist, er kann sich Klauen wachsen lassen.“
 
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Oha! Das ist ja mal ein Kerl!

Als Asgard den Raum betrat und Malik dann die Hand zum Gruß hinhielt, stand die Geißel auf. Ganz schön groß der Junge!

"Hallo." Der Malkavianer schüttelte Asgard die Hand. "Ich bin Malik Trapper. Die Geißel von Finstertal und eh wir hier Nettigkeiten austauschen. Solange sie sich an die Regeln halten und sich benehmen, werden wir keine Probleme bekommen. Ich werde sie behandeln wie jeden anderen Kainiten. Alles klar soweit?"

Eh Malik Lilly antwortete, würde er erst einmal auf die Antwort von Asgar warten. Dann konnte er sich mit ihr befassen.
 
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Ferdinand ging derweil zurück nach unten zur Rezeption.

"Guten Morgen. Ich würde gern ein Zimmer für einen Freund buchen, vorerst für eine Nacht. Er hat allerdings keinen Ausweis dabei, stellt das ein Problem dar? Die Rechnung geht an mich."
 
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"Ja das ist mir bewusst !"
gab Asgar kurz und bündig zurück

Out of Character

Asgar nicht Asgard !
 
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Der Rezeptionist sah Ferdinand an.

"Dann werde ich das Zimmer auf ihren Namen buchen und eintragen, das ist schon möglich, ich hoffe nur, die Person wird nicht polizeilich gesucht", erwiderte er dann. "Wissen sie nach der Bombendrohung müssen wir extrem vorsichtig sein, wir können unseren Ruf nicht riskieren."

Auch bei dieser Aussage blieb der man freundlich und verbindlich. Die Vorsichtsmassnahmen mußten sein. Wenn Ferdinand etwas mehr von moderner Technik verstehen würde, wäre ihm vielleicht auch ein halbrundes Objekt aufgefallen, bzw. er hätte gewußt, daß dies eine Kamera war, doch für jemanden, der sowas nicht kannte, würde es wie ein modernes Kunstobjekt oder eine Lampe wirken.
 
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Lilly hatte schon befürchtet die Geissel könnte sauer sein, dass Asgar reingeplatzt war, aber zum Glück schien dies nicht der Fall zu sein.
Oder dass es Malik nicht gefiel, dass Asgar ihm die Hand geben wollte.
Die Raabe hätte Asgar doch nie die Hand geschüttelt, die Geissel aber tat es, das rechnete Lilly dem Typen hoch an.

Bisher schlug sich Asgar ganz gut, und Lilly war stolz auf ihn.

Weiter so! Du schaffst das!

Er würde es jetzt sicher auch ohne sie schaffen, dachte Lilly sich. Nun hatte sie keine so großen Bedenken mehr, Asgar dort mit der Geissel allein zu lassen falls Malik das wünschte. Sie entspannte sich.
 
AW: [05.05.2008] Jemand da?

Aha, es war also ohne Weiteres möglich ein Zimmer für Asgar zu bekommen, gut.

„Ich danke Ihnen. Aber nein, der Herr wird nicht polizeilich gesucht. Ich verbürge mich für ihn, er wird gewiss keinen Ärger machen.“

Die Kameras bei der Kunstakademie konnte Ferdinand als Kameras erkennen, aber jenes halbrunde Objekt bei der Rezeption hätte er nie für eine Videokamera gehalten.
 
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