AW: Maskerade vs. Requiem

hää??? jetzt muss auch noch mindestens 8 zeichen schreiben
 
AW: Maskerade vs. Requiem

Requiem. Ist. Nicht. Gleich. Maskerade v.4.

Punkt.
Es ist ein anderes Spiel. Es hat mit Maskerade so viel zu tun wie das Holländische mit dem Deutschen: Sie gehören zwar irgendwie zur gleichen Familie, hier und da benutzen sie ähnliche Konzepte, aber lassen sich einfach nicht so aufeinander anwenden.
Wann werdet ihr das endlich kapieren? *_*
 
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Requiem ist einfach anders. Es hat auch ein starkes Appeal, wie ich finde.

Ich finde Maskerade echt gut, und als ich vor kurzem nach längerer
Abstinenz mal wieder einen Blick in die Rollenspielwelt geworfen habe, war ich ein wenig angefressen, als ich gelesen habe, dass White Wolf Maskerade beendet haben und es durch Requiem ersetzen. Ich wollte mich aber trotz meiner zunächst sehr ablehnenden Haltung mal näher mit Requiem beschäftigen und habe mir das Buch (und das GRW der neuen WOD) von einem Bekannten geliehen.

Mein Fazit ist, dass Requiem und Maskerade trotz aller Ähnlichkeiten zwei grundverschiedene Settings sind.

Maskerade ist komplex, bietet eine Menge detaillierten Hintergrund und hat ein düsteres, aber trotzdem zielgerichtes Feeling. In Maskerade haben die Vampire, inclusive der Charaktere, immer ein klares Ziel vor Augen. Es ist episch im Sinne weltumspannender Intrigen und jahrhundertelang reifender Pläne, und ebenso episch ist die ständig präsente Bedrohung Gehenna. Der Jyhad mit seinen vielen Schichten kann sehr spannend sein, insbesondere wenn man als Spielgruppe Schritt für Schritt entdeckt, welche Motive hinter den Aktionen der Antagonisten liegen, oder wenn man selbst vielschichtige Intrigen spinnen kann.
Es hat aber aus meiner Sicht den Nachteil, dass durch die vielen erschienen Zusatzbücher erstens die im GRW noch mystisch verklärten Details praktisch wissenschaftlich genau bekannt sind. So ähnlich wie die Midi-Chlorianer bei Star Wars. Ausserdem führt der Metaplot dazu, dass man sich irgendwie eingeschränkt fühlt, weil es ja "falsch" wäre, dem Metaplot zu widersprechen. Das lässt sich natürlich lösen, indem man ihn einfach ignoriert, aber wenn man erstmal zuviele Hintergrundbücher gelesen hat, ist das nur schwer wieder rückgängig zu machen.

Requiem ist weniger detailliert (ich hoffe, WW schafft es diesmal, in den Zusatzbüchern mehr Dinge offen zu lassen), hat also auch noch mehr Mystik. Die hat es aber auch ohnedies, da praktisch alles als allgemeine Regel mit häufigen Ausnahmen beschrieben wird. Wo in Maskerade ein Brujah eben ein Brujah ist, und ein auf Computer und akademisches Wissen spezialisierter Brujah, der kaum kämpfen kann und ein treuer Anhänger des Prinzen ist, der grundsätzlich die neuste Mode trägt, nicht nur auffällt, sondern wohl meist auch ausgelacht oder vom SL verboten würde, sind in Requiem die Clans deutlich weniger an Stereotypen orientiert, und man kann eigentlich fast jeden Sterblichen in jedem Clan unterbringen, ohne dass es unpassend wirkt. Die typischen Clansmerkmale äussern sich in weniger charakterbestimmenden Details, und selbst dann kann der Ausdruck, den diese Clansmerkmale beim Einzelnen finden, noch stark variieren.
Dadurch, dass die Domänen kaum Kontakt zueinander haben, und kein weltumspannender Metaplot existiert, tappt man als Spieler auch mehr im Dunkeln, was das düstere, unsichere Feeling und die Mystik des Ganzen noch verstärkt.

Wenn ich es mal übertrieben darstellen darf:
Maskerade ist Schach mit Superpowerz, bei dem man erschossen wird, wenn man matt ist.
Requiem ist ein Pantomime-Ratspiel mit russischem Roulette für die Verlierer.

Allerdings muss ich sagen, die wirklich alten Vampire bei Requiem sind um einiges mächtiger, als bei Maskerade. Insofern kann das 'Superpowerz' wohl auch für Requiem gelten, es muss aber nicht. Blutpool bis zu 100 Blutpunkten, 20 pro Runde einsetzen...dafür können sie nur Vampirblut trinken. Das ist wohl selbst mit solcher Macht nicht ganz einfach. Ausserdem müssen sie innerhalb der nächsten 50 Jahre sichergehen, eine Zuflucht zu finden, in der sie ein paar Jahrhunderte in Starre verbringen können.

Insgesamt mag ich beide Spiele. Im Moment würde ich gern mal Requiem ausprobieren, oder vielleicht auch als Sterblicher in der nWoD anfangen, aber gegen Maskerade hätte ich auch nichts einzuwenden, wenn ich für Requiem keine Runde finde.
 
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Was Maskerade-fans nur immer so furchtbar weh tut, ist folgendes: Der Verlag, der VtM rausgebracht hat, hat dem ehemaligen Line-Developer von VtM folgenden Auftrag erteilt: Schreib das Spiel nochmal, aber ohne die Fehler von 15 Jahren Planungschaos, Pet-Schampfgruppen-Pflege und fehlender Line. Rausgekommen ist Requiem: Requiem ist auf ganzer Linie besser - und eh jetzt wieder jemand die Vergleichbarkeit von Äpfeln und Birnen auspacken will: Requiem und Maskerade sind problemlos vergleichbar, es handelt sich nämlich um zwei Spiele zur selben Grundidee (die weit über "wir spielen Vampire" rausgeht).
 
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Einerseits könnte man sich fragen warum es diese Beschränkung der Post länge nach unten gibt, kann man aber auch einfach als omnöse Laune abtun, egal.

B1439 deine Frage war, was denn noch an Requiem Spaß mache, sofern denn dein Verständnis von Requiem korrekt sei. Absimilliard führte darauf hin an, dass dein Verständis von Requiem falsch sei, womit sich die Bedingung für deine Frage nicht mehr erfüllt.

Die Vorgeschichte ist bei Requiem, im Gegensatz zu Maskarade, nicht verbrieft. So passiert es, dass es unterschiedliche Versionen ein und des selben Ereignisses gibt und um so länger es zurück liegt um so unwahrscheinlich ist der Erhalt der wirklichen Geschehnisse. Zwar gibt es auch in Requiem sehr alte Vampire doch sind sie um einiges seltener als in Maskarade, denn auch sie sind troz ihrer Macht sehr verwundbar. Regeltechnisch macht sich das zum Beispiel im Wegfall des "soak effekts" durch steigerbare Attribute bemerkbar. (gesoakt wird immer noch, allerdings nur per Equickment, und das ist wirklich überblickbar, max. soak ist glaub ich 3?)

Bei Maskarade ist jeder SC Teil des unveränderlichen WhiteWolf(WW) Universums, eine Manipulation des Universum seitens des SpielLeiters(SL) ist zwar möglich, doch führt dies oft zu unüberschaubaren Konsequenzen, so das zum Teil ganze Buchreihen aus dem Universum gestrichen werden mussten, also nicht für das Spiel zugelassen werden konnten. Bei Requiem versucht WW möglichst ein dynamisches Universum zu gestalten, so dass sich SL und WW Universum nicht gegenseitig in die Parade fahren. Dies ist auch der Grund warum alle geschichtlich Relevanten Figuren, als Legenden oder Sagen Gestalten in Requiem behandelt werden. Requiem schreibt nicht vor wie etwas war, sondern gibt Vorschläge oder Legenden die der SL dann verwenden kann wie er möchte sofern er nicht eine bessere Idee hatte. Jede Chronik ist eine neue Welt, nach bekannten Schemata. Das Wissen des Spielers ist nun enger mit dem des Charkters verbunden, da der Spieler, ausgenommen einiger Grundlagen, Informationen über die Spielwelt fast komplett über seinen Charakter erfährt.
 
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Das mit dem "soaken", also Schadensreduzierung ist nicht ganz richtig. Generell kann jeder Abzug auf den Würfelvorrat bis 5 gehen. Nicht nur Rüstung (Equipment) reduziert den Schaden, sondern a die Verteidigung des Zieles, die, wenn man beide dafüre relevanten Attribute auf 5 hat ebenfalls bei 5 liegt. Vampire mit Potestas 6+ können auch Attribute bis zu ihrem Potestaswert erhöhen, so dass ein sehr alter und mächtiger Vampir durchaus eine Verteidigung von unglaublichen 10 haben kann (natürlich extrem selten).
 
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Ich muss mich korrigieren, Requiem kennt kein soaken mehr sondern nur penalties/downgrades.

Und hier wird den balistischen Angriffen eine Sonderrolle zuteil.
Balistische Angriffe werden nicht vom Verteidigungswert des Gegners berührt. Also ein Schuss verletzt Ahn und Neonate gleichermaßen auch wenn ein Potestas 10 Ahn es gleich (sobald er am Zug ist und die Runde überlebt) wieder heilen kann sofern er über genug Vitae verfügt.
 
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Requiem. Ist. Nicht. Gleich. Maskerade v.4.
Punkt.
Es ist ein anderes Spiel.
Findest du nicht, dass wenn man Vampire The Masquerade mit einem anderen Spiel vergleichen möchte, dass Requiem da am naheliegendsten, weil am ähnlichsten und daher am vergleichbarsten ist.
Natürlich können wir auch VtM mit DSA vergleichen, aber welchen Sinn hätte das?
Shub-Schumann schrieb:
Requiem ist auf ganzer Linie besser
Is' schon klar Shubbi, du. Requiem ist der Ferrari der Regelwerke, das Bayern München am Spielehimmel. Jeder der das nicht einsieht, weil es nach offensichtlichen und neutralen Geschmackskriterein wissenschaftlich geprüft und für die unumstößliche Wahrheit befunden wurde, sollte sich schnell in eine Ecke stellen und leise vor sich hin weinen. ;(
Tut es deinem missionarischen Eifer und Stolz eigentlich sehr weh, dass die heidnischen Eingeborenen ihren ketzerischen Glauben nicht ablegen wollen? :D

Johnas Johnson schrieb:
Also ein Schuss verletzt Ahn und Neonate gleichermaßen auch wenn ein Potestas 10 Ahn es gleich (sobald er am Zug ist und die Runde überlebt) wieder heilen kann sofern er über genug Vitae verfügt.

Das macht den Ahnen im Vergleich zum Neugeborenen doch noch mächtiger als bei VtM.
 
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Is' schon klar Shubbi, du. Requiem ist der Ferrari der Regelwerke, das Bayern München am Spielehimmel.
Also solche Vergleiche verbiete ich mir...:D
Pfui!! also wirklich Requiem mit so nem Schrott zu vergleichen... nein nein nein das gehört sich jetzt wirklich nicht:D. Das zähl ich gleichwertig zu Schlägen unter die Gürtellinie...:D

Gruß

Marduk
 
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Bei Maskarade ist jeder SC Teil des unveränderlichen WhiteWolf(WW) Universums, eine Manipulation des Universum seitens des SpielLeiters(SL) ist zwar möglich, doch führt dies oft zu unüberschaubaren Konsequenzen, so das zum Teil ganze Buchreihen aus dem Universum gestrichen werden mussten, also nicht für das Spiel zugelassen werden konnten. Bei Requiem versucht WW möglichst ein dynamisches Universum zu gestalten, so dass sich SL und WW Universum nicht gegenseitig in die Parade fahren. Dies ist auch der Grund warum alle geschichtlich Relevanten Figuren, als Legenden oder Sagen Gestalten in Requiem behandelt werden. Requiem schreibt nicht vor wie etwas war, sondern gibt Vorschläge oder Legenden die der SL dann verwenden kann wie er möchte sofern er nicht eine bessere Idee hatte. Jede Chronik ist eine neue Welt, nach bekannten Schemata. Das Wissen des Spielers ist nun enger mit dem des Charkters verbunden, da der Spieler, ausgenommen einiger Grundlagen, Informationen über die Spielwelt fast komplett über seinen Charakter erfährt.


Ja ja Requiem ist so frei in seinen Möglichkeiten das es schon überflüssig ist.
Wenn alles nur Legenden und Sagen ist wo der Sl frei entscheiden kann was Sache ist und was nicht wozu braucht man dann die Bücher?:rolleyes:
 
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Findest du nicht, dass wenn man Vampire The Masquerade mit einem anderen Spiel vergleichen möchte, dass Requiem da am naheliegendsten, weil am ähnlichsten und daher am vergleichbarsten ist.
Natürlich können wir auch VtM mit DSA vergleichen, aber welchen Sinn hätte das?
Vergleichen ja.
Als Maskerade 4.0 behandeln und dann hier rumheulen weil gewisse Konzepte nicht mehr da sind, nein.
Is' schon klar Shubbi, du. Requiem ist der Ferrari der Regelwerke, das Bayern München am Spielehimmel. Jeder der das nicht einsieht, weil es nach offensichtlichen und neutralen Geschmackskriterein wissenschaftlich geprüft und für die unumstößliche Wahrheit befunden wurde, sollte sich schnell in eine Ecke stellen und leise vor sich hin weinen. ;(
Aber, er hat doch recht... :))
 
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Ja ja Requiem ist so frei in seinen Möglichkeiten das es schon überflüssig ist.
Wenn alles nur Legenden und Sagen ist wo der Sl frei entscheiden kann was Sache ist und was nicht wozu braucht man dann die Bücher?:rolleyes:
Erstens als Inspiration, und zweitens: Sie es positiv: Man muss sich nicht alles kaufen, ohne befürchten zu müssen, dass man aus der Welt fällt.
 
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Aber, er hat doch recht... :))
Seufz.
Na gut. Dann werde ich jetzt jedesmal wenn jemand behauptet, das Requiem besser ist, weil es nach Maskerade erschienen ist, einfach behaupten Requiem ist schlechter, weil es so mies sein muss, dass es sich gerade mal ein Jahr auf dem deutschen Markt behaupten konnte, bevor die Übersetzung eingestellt wurde. 8)

Immerhin wird dann dies hier der einzige Thread außer der Selbstbeweihräucherung, der es auf über 1000 Seiten schafft. :D
 
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Erstens als Inspiration, und zweitens: Sie es positiv: Man muss sich nicht alles kaufen, ohne befürchten zu müssen, dass man aus der Welt fällt.

1.Ist Inspiration etwas das nur einfallslose Leute brauchen
2.Es gibt doch keine wirkliche Welt aus der man fallen könnte.
 
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Respekt. So dumme Kommentare liest man selbst im Maskeradeforum selten.
Bitte Toxex... Geh dahin wo du herkommst und poste nicht mehr in diesem Thread.
Okay? Danke.
 
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Ich warte immer noch auf die Apologetik der Masquerade Fans - Wo ist denn bei Masquerade der persönliche Horror? Wie kann man bei Masquerade bessere lokale Intrigen basteln als bei Requiem? Wie kann Masquerade erschreckender sein als Requiem?

Das sind die drei Kernspiele von Vampire - Persönlicher Horror (steht immer drauf), Intrigantenstadl und allgemeines Horrorrollenspiel.

In allen diesen drei Spielen gewinnt Requiem. Ich gestehe allerdings zu das Masquerade für ein Aberrant/Blade Crossover das weitaus bessere Spiel (geworden) ist. Nur will ich sowas gar nicht spielen wenn ich ein Vampir Spiel in die Hand bekomme. Ich will nicht das mutierte Bastardkind 3rd Edition das nichtmal aus eigener Kraft atmen kann. Ich will ein Spiel das das KANN.

(Bei näherem betrachten würde ich sogar für das Aberrant/Blade Crossover die Requiem Regeln benutzen, aber das nur am Rande)
 
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Ich warte immer noch auf die Apologetik der Masquerade Fans - Wo ist denn bei Masquerade der persönliche Horror? Wie kann man bei Masquerade bessere lokale Intrigen basteln als bei Requiem? Wie kann Masquerade erschreckender sein als Requiem?

Hmm, also das meintest du mit...

Interessant finde ich, das alles was "Toll" an Maskerade gefunden wird so meilenweit vom Ursprungssystem entfernt ist. Niemand klagte das der persönliche Horror bei Maskerade besser sei. Niemand klagte das Maskerade unheimlicher sei. Niemand klagte das Maskerade intriganter und verschachtelter sei. Niemand klagte das Maskerade sich mehr nach Vampiren anfühlte.

Mir ist zwar nicht klar, was Apologetik sein soll...
Warte, dass googel ich doch glatt mal...

Okay Wikipedia sagt:

Unter Apologetik (aus dem griechischen απολογια apologia Verteidigung, Rechtfertigung) versteht man die Verteidigung einer (Welt-)Anschauung, insbesondere die wissenschaftliche Rechtfertigung von Glaubens-Lehrsätzen, und den Teilbereich der Theologie, in dem man sich mit der wissenschaftlich-rationalen Absicherung des Glaubens befasst. In der katholischen Theologie wird dieser Bereich heute meistens Fundamentaltheologie genannt.

Na gut, ich soll mich also der fundamentalistischen Behauptung erwehren, das bei Maskerade
a) der persönliche Horror besser ist und
b) das die örtlichen Intrigen besser sind

Persönlichen Horror halte ich für total unabhängig vom System. Das ist eine Frage in wie weit man auf seine Spieler eingeht.
Örtliche Intrigen hatten wie glaube ich vor 20-25 Seiten schonmal diskutiert. Requiem hat mehr Bünde, Maskerade hat mehr Clans war glaube ich das Ergebnis.

Für mich persönlich spielt dieses Persönliche Horror Element keine so große Rolle, weil es im Gruppenspiel mit 4-5 Leuten nur selten Zeit dafür gibt, eine Charakter rauszunehmen und 1-2 h seinen Schmerz und seine Leiden zu rekapitulieren.

Würde mich aber schon interessieren, wieso das Requiem besser unterstützt.
 
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