Kummerkasten und Meckerecke

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Auch wenn hier nicht reflektiert wird, dass der innere Kampf auch elendig lang dauern kann (siehe Saulot und Tremere), gefällt mir das sehr gut. ;)
Es sollten halt seitens des eigentlich Diablerierten ein paar Erfolge mehr sein, die nötig sind um den Diableristen wirklich komplett zu übernehmen. Drei überzählige Erfolge vielleicht. Wirklich oft sollte das nämlich auch nicht vorkommen.
 
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Nein sollte es nicht!
Ist auch eigentlich unwahrscheinlich. Durch den unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad und die Tatsache, dass NUR der Diablerist seine WK einsetzen kann, sollten die Vorteile überwiegen. Schwierig wird es, wenn jemand mit einem schwachen Willen auf die Idee kommt sich eine sehr starke Seele mit einer hohen Menschlichkeit zu suchen. Dann aber ist er im Grunde selbst schuld und es passt logisch in die Zusammenhänge!? Ich würde daher auf die drei Punkte Unterschied verzichten!

Dann lieber im Falle dessen, dass das Opfer den Vergleich gewinnt, einen weiteren Zweikampf einführen der Erfolg und Dauer der Übernahme bestimmt?
 
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Nunja... wenn man da von Würfelzweikämpfen ausgeht...

Man könnte - sollte das Opfer die Oberhand gewinnen - einen zweiten Würfelzweikampf austragen (der dann gerne auch etwas länger dauern darf, sagen wir ingame min. 2-3 Tage bis mehrere Wochen?) von dessen Ausgang dann abhängig ist, wie lange das Opfer die Oberhand behält, bis der ursprünglich diablerierende wieder "angreifen" darf, also nächster Zweikampf....

Auf die Art und Weise könnte man spielerisch die auch auf Dauer miteinander ringenden Seelen ausspielen und je nach Ausgang des Kampfes dann jeweils für den ermittelten Zeitraum ein "Wesen/Verhalten" des Charakters bestimmen.

Wie das dann aber bei MEHR als zwei Kontrahenten aussieht, wenn jemand also mehrere Diablerien begangen hat, möchte ich mir gar nicht VORSTELLEN!!! Da wechseln ja dauernd die Persönlichkeiten durch!
 
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Bitte nicht! Ein solcher Zweikampf über Tage sorgt dafür das zwei Spieler hier mehrere Wochen aussen vor sind. Finde ich nicht praktikabel - da würde ich fast lieber nachgeben und nen neuen Charakter bauen als mir sowas zu geben.
 
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Nun ja... ich finde das Opfer ist so oder so wegdiableriert. Das Opfer kann sich also so oder so einen neuen Char bauen.

Der "Täter" müsste demnach eben die Persönlichkeit des "Opfers" mit in sein Rollenspiel einbeziehen. Ist sicherlich nicht die leichteste Herausforderung, aber möglich!
 
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Wie das dann aber bei MEHR als zwei Kontrahenten aussieht, wenn jemand also mehrere Diablerien begangen hat, möchte ich mir gar nicht VORSTELLEN!!! Da wechseln ja dauernd die Persönlichkeiten durch!
Falsch verstanden! Wie beschrieben ist es die beste Lösung, wenn sich zwei Spieler von vorne herein einig sind und auf das Würfeln verzichtet werden kann. Das Würfeln greift, wenn sich absichtlich dazu entschieden wird den Würfeln die Entscheidung zu überlassen. Wie gesagt ist der Diablerist massiv im Vorteil. Es braucht schon eine gehörige Portion Pech dazu die Diablerie so zu vergeigen und das Opfer gewinnt. Und das kann sogar noch ausgeglichen werden, da ja WK-Punkte ausgegeben und dem Glück damit ein wenig unter die Arme gegriffen werden kann. Zudem hat jeder von euch eh mehr Willenskraft als Menschlichkeit! ;)
Kommt es dann trotzdem (wenn nicht gewollt) dazu, dass das Opfer gewinnt ist es sowieso nötig, dass sich zwei Spieler auf ein Ergebnis einigen. Wie lange das dann dauert muss man von Fall zu Fall sehen.

Der "Täter" müsste demnach eben die Persönlichkeit des "Opfers" mit in sein Rollenspiel einbeziehen. Ist sicherlich nicht die leichteste Herausforderung, aber möglich!
Eine spielerische Herausforderung, richtig! Ich wette es gibt den ein oder anderen unter uns der durchaus Lust dazu hätte das mal auszuprobieren! Und wenn er es nicht stilsicher umgesetzt kriegt? Auch Wurst, wir sind nicht hier um Noten zu verteilen!

Ich bleibe bei meiner Aussage: Bitte nicht!
In den letzten zwei Jahren (Realzeit) hat es exakt zwei Diablerien gegeben. Die eine war an einem NSC und damit sowohl gewünscht, als auch mit dem Diableristen besprochen (hier hat es sogar so etwas ähnliches wie oben beschrieben besprochen gegeben). Die andere war zwischen zwei Spielern, die sich fluggs auf ein Ergebnis geeinigt hatten und es dann wie besprochen durchzogen. Will sagen: Wir reden hier über ein Problem, dass äußerst selten vorkommt und noch seltener tatsächlich zu einem Problem wird. Aber es bietet wundervolle Spielmöglichkeiten, unzählige um genau zu sein. Der Innere Zweikampf genauso wie die Befragung eines Opfers durch den Geist eines Diableristen. Und, und, und...
Außerdem passt es zu den Geschichten (Tremere und Saulot) und verhindert massendiablerie, weil sie von nun an eben auch eine gewisse Gefahr in sich birgt!
 
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Und deutlich in der Minderheit! :p

Ich nehme aber sehr gerne weitere Kritik entgegen, wenn es noch mehr Spieler gibt denen das System so nicht gefällt kann man über alles reden!
 
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Ich will nur nochmal erklären: Wer diablerieren will kann das gerne tun, aber bitte nicht mit einem inplay 1-2 Tage dauernden Event - allein das schreckt mich als Spieler ab sowie der Akt meinen Charakter abschrecken würde. Die Ausnahme habe ich schon beschrieben.
Also um es zu erklären: Wer will: Diablerie gerne, aber dann in einem Thread erledigen der sich bitte inplay allenfalls über 1 Std. zieht. Stellt Euch nun mal vor jemand wie Caitlin (einfach mutmasslich ausgewählte Figur - no offense granted Azra) ist hier für 2 Inplay - Tage aussen vor. Neben den Threads die sie als Regentin bespielt ist sie auch für die Begrüssungen und Verwaltung zuständig. D.h. das in dieser Zeit jeder Thread mit den Tremeren mehr oder minder auf Eis liegt und kein neuer Spieler in die Chronik vernünftig einsteigen kann - deshalb bin ich dagegen die Sache so ausschweifend zu gestalten.
Beschreiben und ausspielen der Diablerie finde ich in Ordnung. Out of Play auch gerne in einem langen und ausuferndem Thread, aber es ist blöd wenn das das Spiel massiv lahmlegt.:alco:
 
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Versucht es... :vamp:
Doch dazu muss man Caitlin berühren, traut sich wirklich wer? :witch-smoke:

Ich finde die "neuen" Regeln zur Diablerie sinnvoll. Wenngleich das Entdecken der Schlieren mit 4 Erfolgen meiner Meinung nach zu schwierig ist. Die Gefahr durch die Schlieren aufzufliegen sollte immer präsent und das größte Risiko des Diableristen sein. DAS ist doch das was wirklich abschreckt, die Angst vor den gesellschaftlichen Folgen. Oder störrt eure Kainiten wirklich das genommene Unleben, bzw. die vernichtete Seele?
 
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Also diesen meinen Charakter schon und wenn die Sünde zu einfach zu erkennen ist macht Diablerie gar keinen Sinn, weil ich sonst praktisch sofort danach untertauchen muss wenn mich jeder Neonate so ganz einfach erkennen kann.
@ Azra: Btw - ich dachte mir dabei Caitlin eher als Täterin - und wie Deine Antwort zeigt lag ich damit richtig.
 
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Stellt Euch nun mal vor jemand wie Caitlin (einfach mutmasslich ausgewählte Figur - no offense granted Azra) ist hier für 2 Inplay - Tage aussen
Wieso raus, ich verstehe nicht?

Ich finde die "neuen" Regeln zur Diablerie sinnvoll. Wenngleich das Entdecken der Schlieren mit 4 Erfolgen meiner Meinung nach zu schwierig ist.
Weil es schwerer ist, ist es doch trotzdem noch eine Möglichkeit und damit ein Risiko von dem man ausgehen muss. Diableristen können also noch immer erwischt werden, stehen aber nicht mehr auf dem Präsemtierteller....
 
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Es wurde angesprochen das eine Diablerie sich zu einem Kampf von 1-2 Tagen entwickeln kann - das finde ich aus den oben beschriebenen Gründen zu lang und für eine Onlinechronik eine zu lange Zeit.

Man könnte - sollte das Opfer die Oberhand gewinnen - einen zweiten Würfelzweikampf austragen (der dann gerne auch etwas länger dauern darf, sagen wir ingame min. 2-3 Tage bis mehrere Wochen?) von dessen Ausgang dann abhängig ist, wie lange das Opfer die Oberhand behält, bis der ursprünglich diablerierende wieder "angreifen" darf, also nächster Zweikampf....
 
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@ Azra: Btw - ich dachte mir dabei Caitlin eher als Täterin - und wie Deine Antwort zeigt lag ich damit richtig.

Und so eine kleine Chanche erwischt zu werden? Hm... ich denke mal drüber nach, wenn ich eine passende "Beute" finde. :p
Und schade, dass Pfade nicht erlaubt sind, irgendwie hat Caitlin teilweise eine andere Art von Moralvorstellung als die typische "Menschlichkeit"
 
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Ergo: Niedrige Menschlichkeit. Dazu brauchts keine Pfade. ;)
 
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@Charakter bei Diablerie 1-2 Intime Tage "aussen vor":

Ich dachte jetzt eher daran, dass der Diablerist die Werte des anderen Charakters (wenn er ihn denn erfolgreich diableriert hat) erhält und diesen "Kampf der Persönlichkeiten" in seinem Kopf/Körper für sich alleine regelt. Das kann er DURCHAUS auch während er mit anderen interagiert. Ich rede ja auch nicht von einer generellen Regel, sondern von einem von einem Spieler selbst asugetragenen Kampf mit sich selbst (dem anderen "Ich" halt ;) ) Das war nur ein Vorschlag, wie ich es spielen würde.

Gerade bei der Interaktion mit anderen Charakteren ist es doch interessant, wenn sich plötzlich eine komplett fremde (oder eben nicht fremde, aber vom "Opfer" vertraute) Verhaltensweise zeigt.

(Plötzlich kratzt sich der Brujah nach Art des Tremere an der Nase, ein Augenlied zuckt verdächtig.... etc. etc. )
 
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Es wurde angesprochen das eine Diablerie sich zu einem Kampf von 1-2 Tagen entwickeln kann - das finde ich aus den oben beschriebenen Gründen zu lang und für eine Onlinechronik eine zu lange Zeit.
Wir scheinen grundsätzlich verschiedene Vorstellungen davon zu haben, was die zwei Tage im Inneren des Diableristen so abgeht!? Noir schleppt ihre 'Probleme' nun schon eine Woche mit sich herum und war in dieser Zeit nicht einmal unspielbar oder gar außen vor. Abgesehen davon kann man über alles reden, sprechen, diskutieren. Wenn es einem Spieler zuviel wird den inneren Kampf schriftlich darzulegen, kann man es ja durchaus auch einschränken!?
 
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