[23.04.2008] Ein Abend unter Monstern

AW: [23.04.2008] Ein Abend unter Monstern

"Ja den Mord an Karlson meinte ich. Meyye ist auch dabei? Dann habe ich keine Bedenken, dass sie den Mörder finden wird. Sie ist eine ausgezeichnete Spurenleserin. Hoffentlich passt sie auf sich auf!"

Er musste an die Sache mit dem Setiten denken und dabei war ihm weniger wohl
 
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"Ich denke, sie und Enio haben gute Chancen, außerdem hat Enio das Artefakt bei sich", meinte Helena beruhigend. "Wenn es ernst wird, brauchen wir alle, die hier wohnen."

Es war klar, daß sie sich Sorgen machte, dazu brauchte man kein besonderer Kenner der menschlichen oder kainitischen Psyche sein, das hörte man klar aus ihrer Stimme.
 
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"Dann hoffe ich, das er das Artefakt einzusetzen weiss. Wir können keinen weiteren Toten gebrauchen, wenn es zum Kampf kommt. Was hat denn dieser Kopf unter der Kirche noch gesagt? Zacharii ist nicht tot kann vieles bedeuten."
 
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"Ich war nicht mit drinnen, ich habe da so ein kleines Problem mit Kirchen und habe dann draußen die Stellung gehalten", erklärte Helena. "Jedenfalls scheint er nicht vernichtet zu sein, liegt vermutlich irgendwo in Starre oder so und wenn er eine Verbindung zu dieser Frau hat, wird ihm das bestimmt nicht gefallen, könnte ich mir vorstellen."
 
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"Wenn er mit der Frau verbunden war, dnan hat er sicher gespürt, dass sie vernichtet worden ist. Möglicherweise wollte die Frau genau das. Möglicherweise will sie den Untergang Finstertals. Ebenso, wie zig andere vor ihr schon."
 
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"Viktor war dabei, vielleicht hat er ihre Aura gelesen", meinte Helena. Wäre sei dabei gewesen, hätte sie es bestimmt getan, allmählich bereute sie es nicht dabei gewesen zu sein.
"Naja, die Frau ist jedenfalls vernichtet."
 
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"Naja dann hätte er die Verbiindung sicher entdeckt.
Wir werden sehen, was sich daraus ergibt. Aber nichts desto trotz sollten wir wachsam bleiben. Vielleicht wäre ein Besuch bei Ziege nicht verkehrt?!"
 
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"Wie kommst du auf einmal auf Ziege, der ist auch aufgetaucht, hat aber nichts mitbekommen, da die, die oben waren, sich verdunkelt hatten", meinte Helena.
"Aber wachsam bleiben müssen wir auf jeden Fall, da hast du vollkommen recht."
 
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"Wie? Zeige war auch da? Was hat der denn dort gemacht? Hoffentlich ist der nicht auch in die Sache verstrickt."
 
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"Angeblich hätte man ihn geschickt, aber vermutlich war das eine faule Ausrede, er hat sich mit einem der Brujah unterhalten, diesem Boxer, aber war nichts sinnvolles und sich dann wieder verzogen, weil sich von uns anderen keiner gezeigt hat." Helena zuckte die Schultern. "Ich könnte mir schon vorstellen, daß er den Dolch auch gerne gehabt hätte. Das Ding ist immerhin wertvoll und nicht gerade ungefährlich."
 
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"Gerade dann ist es für Ziege von unschätzbarem Wert!" stimmte Alexander Helena zu
"Ziege ist an allem interessiert, was machtvoll und von großem Wert ist."
 
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"Dann sollte man ihn auf jeden Fall besuchen und sehen, ob er da nicht irgendwie seine Finger drinnen hat", meinte Helena.
"Wobei ich weiß, daß ihn vor einer halben Stunde noch Enio hatte, aber er wird es versuchen, ohne Frage."
 
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"Das denke ich ebenso. Wir sollten Enio besser warnen, dass Ziege möglicherweise auf seiner Spur ist. Irgendetwas hat der Kerl an sich, was ihn unheimlich erscheinen lässt."
 
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"Stimmt und man kann nicht mal großartig was gegen ihn unternehmen, denn sein Schrottplatz ist ein Elysium", antwortete Helena. "Da fühlt er sich natürlich stark. Schon alleine aus dem Grund habe ich mir meine Ausweise in Florenz ausstellen lassen."
Nun grinste sie etwas.
 
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Auch Alexander grinste daraufhin

"Bei ihm hättest du wahrscheinlich jedesmal einen Künstlernamen aus der Pornobranche erhalten, so wie ich ihn kenne!
 
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"Ja, und hätte die Branche wechseln müssen, denn ich weiß nicht, ob man mit einem solchen Namen Horror-Romane schreiben kann", antwortete Helena. "Willst du den Kerl besuchen?"
 
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"Erstmal nicht. Wenn es hart auf hart kommt, kann ich immernoch zu ihm gehen. Zur Zeit bin ich aber versorgt."

Alexander schaute sich um "Was machen wir jetzt noch?"
 
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"Wir sollten sehen, ob wir Enio noch treffen können oder wie es jetzt weitergeht", sagte Helena. "Das mit dem Malk hat sich erledigt, sollen wir Nox vielleicht die Reste bringen?"
 
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"In welche Richtung ist Enio denn los gelaufen? Oder hast du vielleicht seine Handynummer?"
 
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"Ja, ich habe seine Telefonnummer und die von der Geissel auch, vielleicht weiß der auch inzwischen näheres über die Sache mit der Primogena, denn so einfach sollte es doch nicht sein, eine solche zu vernichten", meinte Helena und Zog ihr Telefon heraus. "Sollen wir vorher reingehen? Ich habe da auch einen Nebenraum."
 
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