[21.04. 2008] Bei Romero zu Besuch

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"Von meiner Seite aus, ist dies ein gangbarer Weg", erklärte Antonia. "Wieviel Eduard tatsächlich über die Ventruegesellschaft weiß, kann ich nicht beurteilen, das wird anderen Clans schließlich nicht zugänglich gemacht, doch das kann er gerne an anderer Stelle lernen, dafür kann ich Herrn Marstein gerne die verschieenen Kunstrichtungen nahebringen."

Nein, es machte ihr nicht das geringste aus, dass Brandenburg die Stadt verlassen hatte.
 
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„Das wäre schön, wenn Sie Linus darüber etwas beibringen würden.
Überhaupt begrüße ich eine Kooperation von Clan Toreador und Ventrue sehr.“

Wie erleichtert war Augusta, dass die Ventruekinder in Finstertal bleiben konnten.
 
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Miguel lächelte breit.

„Freut mich, dass sich das alles jetzt in eine so positive Richtung entwickelt.“

Antonia und Augusta würden sich sicher einigen können.
Wie gut, dass der Ventrue Dame offenbar das Wohl der Kinder sehr am Herzen lag. Nein, es sah wirklich nicht danach aus, als ob sie für Augusta bloß wie eine Ladung Socken waren, die man ohne Rücksichtnahme hin und herschieben konnte. Oder ein Statussymbol, ein Prestigeobjekt, ein Machtfaktor...
 
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Dies galt es abzuwarten.

Noir schien jedoch ebenfalls über den günstigens Verlauf der jüngsten Ereignisse sehr zufrieden.

"Wie schön das wir dieses grundsätzlich doch sehr schwerwiegende Problem so schnell und unkompliziert aus dem Weg räumen konnten. Leider wird es sich nicht immer so günstig für alle entwickeln wie jetzt, aber auch ich bin sehr erfreut das unser beider Clans sich auf diese Weise einen weiteren Schritt angenähert haben."

Sie erhob sich als Zeichen dafür das sie das gespräch an dieser Stelle nun beenden wollte.

"Ich danke ihnen allen aufrichtig für ihr selbstloses Engagement und wünsche weiterhin eine angenehme Nacht!"
 
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Augusta nahm ihre Entwürfe, die noch auf dem Schreibtisch lagen, um sie wieder mitzunehmen.

„Auch Ihnen eine angenehme Nacht“, erwiderte Augusta und machte einen Knicks.

Nachdem sich auch Antonia und Miguel verabschiedet hatten gingen die drei in Richtung Tür und verließen den Raum.

Augusta sagte zu Antonia: „Wir werden am besten noch Telefonnummern austauschen? Und hätten Sie jetzt noch Zeit für ein Treffen zu dritt mit Herrn Mentesse?
Wir könnten direkt im Anschluss zu ihm fahren, wenn Sie möchten - nun ja, vorausgesetzt natürlich, auch er hat Zeit. Vielleicht ist er auf dem Handy zu erreichen. Ich müsste nur noch eben kurz etwas mit Herrn Romero besprechen.“
 
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Miguel warf einen neugierigen Blick auf die Blätter, die Augusta an sich nahm. Auf dem obersten Blatt konnte er zwei Ringe erkennen. Eheringe? Für die Seneschall und den Prinzen?
Der Spanier wartete bis Antonia sich verabschiedet hatte. Dann machte er eine tiefe Verbeugung.

„Danke, dass Sie uns angehört haben. Auch ich wünsche noch einen schönen Abend.“

Er öffnete den beiden Damen die Tür und schloss sie dann hinter sich nachdem sie den Raum verlassen hatten.
 
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"Natürlich können sie meine Telefonnummer haben", sagte Antonia und zog ein kleines Kärtchen ihrer Galerie aus der Tasche. "Wenn es nicht zu spät ist, können wir uns gerne noch mit Eduard treffen. Ich wollte mir sowieso morgen sein Haus anschauen und fragen, ob er Lust hat, mit ins Dark End zu kommen."

Sie war auf der einen Seite enttäuscht, daß Brandenburg abgereist war, doch auf der anderen Seite ersparte es allen den Kampf und die Diskussion mit dem Mann.
 
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Out of Character
Wie spät ist es denn wohl?


Augusta nahm dankend das Kärtchen entgegen und überreichte Antonia auch eine Visitenkarte, auf der nur Augustas Name und eine Handynummer stand.

Dann betraten sie Romeros Büro. Augusta lächelte den Italiener an.
 
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Out of Character
Da es nach demk Clanstreffen ist und wir am 15. den Datumswechsel vornehmen wollen, spät!!!


Ghul des Prinzen Toni Romero:

Zuerst hatte der Blick des Ghuls etwas dezent erstauntes, dann aber fiel ihm ein das Augustra erwähnt hatte sich nochmal an ihn wenden zu wollen. Sichtlich erfreut erhob er sich von seinem Platz und ging auf die Ventrue zu.

"Kann ich noch irgendetwas für sie tun Miss Holmström?"
 
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"Ich kann auch gerne mit Eduard sprechen und einen Termin für morgen ausmachen", sagte Antonia nach einem Blick auf die Uhr. "Wir warten draußen auf sie."

Dann sah sie zu Miguel, während Augusta noch einmal bei Romero verschwand.

"Kommst du mit raus? Oder willst du lieber hier warten?"
 
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"Ja, es gäbe da noch etwas, was ich Ihnen sagen und Sie fragen möchte, Herr Romero."

Augusta schaute auf die Uhr.

„Schon so spät! Bin ich tatsächlich so lange bei der Seneschall gewesen??"

Dann wandte sie sich an Antonia.

"Da ist es heute viel zu knapp für ein Treffen, dann machen wir das besser morgen. Ja, es wäre schön, wenn Sie schon einen Termin für morgen ausmachen, Frau de Groote. Herr Mentesse hat ein Haus, sagten Sie? Das würde ich auch gern mal sehen. Vielleicht könnten wir uns dort treffen?
Was ich mit Herrn Romero zu besprechen habe wird nicht lange dauern, ich werde Ihnen bald nach draußen folgen.“
 
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Ghul des Prinzen Toni Romero:

Der Italiener wartete artig bis die Ventrue soweit war sich mit ihm in Ruhe zu beschäftigen. Freundlich winkend verabschiedete er in der Zwischenzeit die anderen Gäste.
Er war durch diese Tatsache bedingt Augusta so nahe gekommen das er bereits ihr dezentes Parfum riechen konnte, schüchtern trat er, als es ihm bewußt wurde, einen kleinen Schritt zurück .
 
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Out of Character
Ähm - Miguel wollte eigentlich auch noch was sagen, bevor er das Büro verlässt. Ich werde hier doch wohl nicht abgewürgt. ;)


„Da will ich wirklich nicht stören, also komme ich mit raus“, sagte Miguel, konnte es aber nicht lassen Herrn Romero erst noch von den Neuigkeiten zu erzählen.

„Aber stellen Sie sich vor, Herr Romero, Herr von Brandenburg ist gar nicht mehr in Finstertal, er ist zurück nach Berlin. Frau Holmström wurde soeben von der Seneschall zur Primogena des Clans Ventrue ernannt. Und die beiden Ventruekinder können zum Glück in Finstertal bleiben."

´Sind das nicht gute Neuigkeiten´, hätte er liebendgern hinzugefügt. Aber natürlich wäre es unangemessen das in Gegenwart der Ventrue Dame zu sagen, also ließ er es.

"Frau Holmström, ich rechne es Ihnen sehr hoch an, dass es für Sie in Ordnung ist, dass eine Toreador Mentor eines Ventruekindes ist...ich bin mir sicher, Eduard Mentesse wird sich freuen, wenn er zurück zu Frau de Groote kann."
 
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Augusta lächelte Miguel an.

„Danke für Ihre anerkennenden Worte, Herr Cortés. Natürlich sollte das getan werden, was für das Kind das Beste ist, das ist für mich selbstverständlich.“

Als Miguel und Antonia das Büro verlassen hatten, konnte sie nun ihre ganze Aufmerksamkeit dem Italiener widmen. Auch sie wurde nun ein wenig schüchtern.

„Nun, was ich Sie noch fragen wollte…ich hätte schon erste Schüler, zunächst zur Probe, denen ich die Goldschmiedekunst beibringen möchte. Wie bald stünden mir denn hier in der Akademie dafür Räumlichkeiten zur Verfügung?“
 
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Als die beiden Toreador vor der Akademie waren, nahm Antonia ihr Handy aus der Tasche und tippte die Telefonnummer von Eduard ein.

Normalerweise war der junge Ventrue sehr schnell am Apperat und so rechnete sie auch heute nicht mit Verzögerungen.
 
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Out of Character
Jetzt ist mir wieder jemand mit dem Posten knapp zuvorgekommen :motz: ;) - dann muss Miguels Redeschwall eben bis nach dem Telefongespräch warten... :D


Als Antonia nach dem Handy griff sagte Miguel: „Ich bin gespannt was dein ehemaliger Zögling sagen wird, wenn er erfährt, dass er zu dir zurück kann wenn er will. Sagst du es ihm schon am Handy oder erst morgen? Also ich würde ja sein Gesicht sehen wollen, wenn er es erfährt…“
 
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Out of Character
Ein Mann ein Wort - ein Toreador ein Wörterbuch ...


"Nein, ich werde es ihm erst morgen sagen", meinte Antonia, während sie auf das Freizeichen wartete. "Sowas sagt man nicht am Telefon, das sollte man persönlich machen."
 
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Out of Character
:D


„Finde ich auch."

Miguel strahlte. Er platzte schier vor Freude über den guten Ausgang der ganzen Sache.

Ach wenn ich doch morgen Mäuschen spielen könnte!

Ja, allzu gern wäre er Zeuge der glücklichen Wiedervereinigung der beiden.
Aber Miguel wusste, dort hatte er nichts zu suchen, da wäre er fehl am Platze.
 
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Es war Antonia klar, dass Miguel gerne gewußt hätte, was geschehen würde, doch das konnte nicht immer so gemacht werden, wie es dem einzelnen gefiel, so lächelte sie nur verschmitzt.

Langsam ging es in der Stadt aufwärts ... würde einer Brandenburg vermissen? Vermutlich nicht wirklich.
 
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Dann zeigte Augusta Romero den obersten Entwurf und erläuterte voller ansteckender Begeisterung:

„Herr Romero – denken Sie nur, dieser Entwurf, der Ihr und auch mein Favorit ist, wurde auserwählt! Lady Noir wünscht sich also diese Ringe, mit ein paar kleinen, raffinierten Änderungen.
Und zwar sollen die beiden Ringe passgenau ineinander gesteckt werden können.
Anstelle der Diamanten sollen zwei Schriftzüge in die Seite der Ringe graviert werden, die nur dann lesbar sind, wenn die beiden Ringe ineinandergesteckt und entsprechend zurecht gedreht worden sind. Auf die eine Seite kommt der Schriftzug 'Nemo ante mortem beatis' und auf die andere Seite 'Omnia vincit amor'.
Nun, was sagen Sie dazu?“

Und dann schaute sie ihm in die Augen, und zwar (ohne dass ihr dies bewusst war) tiefer als es eigentlich angebracht war, mit einem Ausdruck darin, der ungewollt etwas von dem verriet was Augusta für Romero empfand. So sah einen niemand an, der einen bloß sympathisch fand; so sah einen jemand an, dem man viel bedeutete. Und war da nicht irgendwie etwas von liebevoll-vertrauter Nähe zu spüren?
 
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