DSA 4 Eigeborene Hexe

AW: Eigeborene Hexe

Welche?
Das heißt aus einigen Erfahrungen die du mit Leuten die in ihrem Diskussionverhalten im Besitz einiger ähnlicher Charakteristika gemacht hast, deduzierst du nach einem sporadischen Austausch von geschriebenen Sätzen, den Charakter einer dir ansonsten nicht bekannten Person. Ich würde sagen da lag die Bezeichnung "Vorurteil" kaum sonderlich daneben. .

Na, dann sag mir mal, wie der Charakter einer Person ansonsten beurteilt wird von jedem Menschen, der herumläuft ?

Nicht aufgrund eigener Erfahrungen mit ähnlichen Menschen und dem Verhalten, das diese Person zeigt ? Interessant.

Nein, sags mir nicht, ist nicht Thema. Oder machst per PM. Nicht mehr hier.
 
AW: Eigeborene Hexe

Wieder schlechter Stil, wenn das Back to Topic dein Ziel war, weshalb dann deine Antwort noch im öffentlichen Raum? Das letzte Wort so dringend nötig?

Aber zum Thema habe ich mich geäußert, bislang nach wie vor unbeantwortet.
Es geht tatsächlich um das vertretene HexenBILD und da ist die Frage in wie weit die gutaussehende und charismatische Hexengestalt zu der nicht auffallenden eher heimlichen Hexe passt. Dabei geht es tatsächlich um Archetypen und vor allem weit mehr um die Masse der Hintergrund-NSCs als um SC-Hexen.
Das durch verschiedene Texte gemalte Bild der Hexe als eher heimliche Person, die in der Gemeinde in der sie lebt eher nicht heraussticht, ihre Magie im Geheimen praktiziert und ansonsten unauffällig bleibt, steht auf der einen Seite.
Auf der anderen haben wir das Bild der charismatischen, verführerischen Hexe, die im Zweifelsfall noch entsprechend gut aussieht (sprich über dem Durchschnitt).
Das Problem ist, wenn man Bild 1 bedient, dann heißt das, dass man eben jene Charakteristika die Bild 2 ausmachen nicht zum tragen bringen kann, andersherum kann die Hexe Bild 1 nicht entsprechen wenn sie die Charakteristika die Bild 2 ausmachen wirklich zum Tragen bringt. Dabei ist es unerheblich ob das Charisma und gute Aussehen vorhanden sind. Merke es geht um das im Spiel transportierte HexenBILD und Bilder muss man nunmal sehen können, damit sie wirken, ansonsten fehlt ihnen jede Wirkmacht und somit gerade in einem fiktionalen Produkt jegliche Relevanz.
Das und nur das ist der Punkt in dem ich der Meinung bin, dass die beiden Bilder sich beißen. Damit ist im übrigen keine Aussage gemacht über Ausnahmefälle und vor allem keine über SCs, sondern schlicht über das Bild der Hexe im aventurischen Hintergrund.

Die eigeborene und insbesondere ihre Unsterblichkeit stören im übrigen auch ohne das andere Bild, sie sind schon in sich ein Bruch mit dem restlichen aventurischen Hintergrund und vor allem auch mit sämtlichen anderen möglichen regeltechnischen Charakterhintergründen. (Charakterhintergrund hier mal zusammenfassend für Rasse, Kultur, Profession, sowie Vor- und Nachteile verwendet.)
 
AW: Eigeborene Hexe

Wieder schlechter Stil, wenn das Back to Topic dein Ziel war, weshalb dann deine Antwort noch im öffentlichen Raum? Das letzte Wort so dringend nötig?

Du bist da ja ganz anders nicht wahr ? :)

Aber zum Thema habe ich mich geäußert, bislang nach wie vor unbeantwortet.

Ok, einmal noch.

Das durch verschiedene Texte gemalte Bild der Hexe als eher heimliche Person, die in der Gemeinde in der sie lebt eher nicht heraussticht, ihre Magie im Geheimen praktiziert und ansonsten unauffällig bleibt, steht auf der einen Seite.
Auf der anderen haben wir das Bild der charismatischen, verführerischen Hexe, die im Zweifelsfall noch entsprechend gut aussieht (sprich über dem Durchschnitt).

Korrekt. Und ? Ich verstehe das Problem nicht.

Auf der einen Seite haben wir Borbarad, den Schwarzmagier, Dämonenmagier an sich, auf der anderen Rohal den Weisen, Gutmenschen und Weisen Magier in person. Beides Akademiemagier. Das stört dich nicht ? Wo hier die Gegensätze viel viel grösser sind und auch locker von einem ! Archetypen verkörpert werden, dem Gildenmagier ?

Das Problem ist, wenn man Bild 1 bedient, dann heißt das, dass man eben jene Charakteristika die Bild 2 ausmachen nicht zum tragen bringen kann, andersherum kann die Hexe Bild 1 nicht entsprechen wenn sie die Charakteristika die Bild 2 ausmachen wirklich zum Tragen bringt. Dabei ist es unerheblich ob das Charisma und gute Aussehen vorhanden sind. Merke es geht um das im Spiel transportierte HexenBILD und Bilder muss man nunmal sehen können, damit sie wirken, ansonsten fehlt ihnen jede Wirkmacht und somit gerade in einem fiktionalen Produkt jegliche Relevanz.
Das und nur das ist der Punkt in dem ich der Meinung bin, dass die beiden Bilder sich beißen. Damit ist im übrigen keine Aussage gemacht über Ausnahmefälle und vor allem keine über SCs, sondern schlicht über das Bild der Hexe im aventurischen Hintergrund.

Mit sich beissen meinst Du in dem Fall, das hier eben zwei Bilder von Hexen bedient werden können ja ?

Wie mein Magier Beispiel auch. Wie den Edlen Ritter und den stinkenden brutalen Strassenräuber, die auch von einem Archetypen verkörpert werden können.

Es ist das gleiche.

Die eigeborene und insbesondere ihre Unsterblichkeit stören im übrigen auch ohne das andere Bild, sie sind schon in sich ein Bruch mit dem restlichen aventurischen Hintergrund und vor allem auch mit sämtlichen anderen möglichen regeltechnischen Charakterhintergründen. (Charakterhintergrund hier mal zusammenfassend für Rasse, Kultur, Profession, sowie Vor- und Nachteile verwendet.)

Bitte ? Meines Wissens nach sind auch Elfen so gut wie unsterblich ( bis sie ihr Lebensziel, was immer das sein mag ) erreicht haben und auch eigentlich immer gutaussehend. (Bis auf Firnelfen meinetwegen. ) Wo ist der UNterschied ?

Achja..Elfen sind eine ganze RASSE an sich, die so ist, Eigeborene Hexen eine absolute Ausnahme. Passen nach Deiner Argumentation nicht viel eher Hexen , eigeborene ins Bild als Elfen jeglicher Art ?
 
AW: Eigeborene Hexe

Ach ja, ich wüsste auch noch gerne was den mein 'Ausfall' auf Seite 29 war. Nur so aus Interesse.

Wie den Edlen Ritter und den stinkenden brutalen Strassenräuber, die auch von einem Archetypen verkörpert werden können.
Wenn ich mich nicht irre, sind das ZWEI Archetypen. Nämlich der des stinkenden, brutalen Straßenräubers und der des Edlen Ritters.
 
AW: Eigeborene Hexe

Ja sind sie und das DSA darauf nicht verzichten konnte liegt nahe, handelt es sich doch um ein in weiten Teilen sehr klassisches Fantasy-Setting. Klassischerweise sind Elfen, seit sie die Bühne der fiktionalen Fantasy betraten unsterblich. Zudem hat man ihnen mit der Auswahl des freiwilligen Lebensendes eine deFacto Sterblichkeit eingeräumt die definiert ist und sogar, in ihrer Auswirkung, ziemlich nahe am klassischen Abschied von der Welt nehmen des durch Tolkien beschriebenen klassischen Elfenbildes.
Das ist etwas das die eigeborene Hexe per se erst mal nicht hat, weder die literarische Tradition aus der sich diese Unsterblichkeit erklärt, noch einen passigen Ausweg. Passig kann der auch eigentlich kaum sein, immerhin sind Hexen für gewöhnlich Menschen, gehören somit einer Rasse an, zu deren klassischen Merkmalen im Bereich der Fantasy die Sterblichkeit gehört. Wer die Sterblichkeit als Mensch überwindet, die Unsterblichkeit also nicht als inhärente Qualität aufweist, der hat gewöhnlich auf die ein oder andere Weise getrickst. Zauberei ist möglich: klassisch für DSA hier Druidenrache und Seelenwanderung oder auch ein Reversalis, Last des Alterns. Natürlich steht auch grundsätzlich Dämonenpaktiererei zur Verfügung (wobei das natürlich irgendwann böse endet).
Ansonsten ist ein solches Überwinden dieses fundamentalen Merkmals des eigenen Seins, natürlich noch für Charaktere möglich die Teil epischter Geschichten sind und entsprechend z.B. entrückt werden, in diesem Fall erfolgt die Überwindung allerdings mit dem ENDE der Geschichte und somit auch zu eben dem Moment in dem der Charakter kein Teil der Geschichte mehr ist.

Die Unsterblichkeit der Eigeborenen hat keinerlei solche Begründung, sie ist da "aus Satuarias Gnade.", die Frage ist nur warum? Anscheinend wirkt die Göttin hier auf regelmäßiger Basis größere Wunder, ohne das man uns sagen würde weshalb denn bitte?

Achja, richtig gutaussehnd ist bei den meisten Elfen ebenfalls im Paket, da könnte es meiner Meinung nach ebenfalls gerne raus. Mit tatsächlich häßlichen Elfen hätte ich vom Bild her zwar ein gewisses Problem, mit normal aussehenden allerdings überhaupt nicht.

Den eigentlich als unbeantwortet gekennzeichneten Teil, hast du übrigens nach wie vor als eben solchen belassen; unbeantwortet, war das mit "einmal noch" gemeint, das du ihn noch einmal unbeantwortet lässt? Und wirst du ihn jetzt beantworten?
 
AW: Eigeborene Hexe

Ach ja, ich wüsste auch noch gerne was den mein 'Ausfall' auf Seite 29 war. Nur so aus Interesse.

kichert. Ich habe nicht genau gezählt, nur geschätzt. Du weisst schon, wo wir miteinander ge'shub't haben.

Wenn ich mich nicht irre, sind das ZWEI Archetypen. Nämlich der des stinkenden, brutalen Straßenräubers und der des Edlen Ritters.

Beides kann ich problemlos mit einer Charakterklasse darstellen, oder nicht ?


Das ist etwas das die eigeborene Hexe per se erst mal nicht hat, weder die literarische Tradition aus der sich diese Unsterblichkeit erklärt, noch einen passigen Ausweg..

Mensch, nun zieh Dich doch nicht so an dem Alterlos hoch. Sterben kann sie wieder jeder Mensch, nur eben nicht am Alter. Das ist doch Haarspalterei, darauf aufbauend ein Konzept für komplett schief zu erklären.

Die Unsterblichkeit der Eigeborenen hat keinerlei solche Begründung, sie ist da "aus Satuarias Gnade.", die Frage ist nur warum? Anscheinend wirkt die Göttin hier auf regelmäßiger Basis größere Wunder, ohne das man uns sagen würde weshalb denn bitte??

Fragst Du auch danach, warum alle Elfen zaubern können ? Ich mein, weil sie Elfen sind klar, aber warum ?
Das ist doch auch wieder ein hochziehen an einem Detail, Eigeborene sind eben besonders gesegnet, so what. Es passiert ja nix. Wie gesagt, sie können sterben wie alle. Also was ? Spielst Du einen Charakter, der mal in Rente geht und zum Greis wird ? Also hat das überhaupt keine spielrelevante Bedeutung.

Den eigentlich als unbeantwortet gekennzeichneten Teil, hast du übrigens nach wie vor als eben solchen belassen; unbeantwortet, war das mit "einmal noch" gemeint, das du ihn noch einmal unbeantwortet lässt? Und wirst du ihn jetzt beantworten?

Ich suche mal nach.

Da Du widerspruchslos meine Ausführungen zum zweifachen Hexenbild hast stehen lassen, gehe ich davon aus das Du mir nun zustimmst bzw. es akzeptierst, das Hexen problemlos heimlich still und leise sein können und ein anderer Hexentyp eben gutaussehen, verführerisch. Und das keinerlei Bruch darstellt.

Hab mal nachgelesen, Du wirst sicher nachsehen, wenn ich keine Lust und Zeit habe, alles nochmal zu lesen.

Ja fein, ist nach wie vor Blödsinn.
....

2. Blödsinn, von vorne bis hinten, den Konnex von niedrigem SO

Das Geblubbere zur Hexenverfolgung noch zu kommentieren, fehlt mir momentan tatsächlich der Nerv.

Ähnlicher Stil nicht wahr ?
Ich gebe Dir aber recht, das Du im grossen und ganzen vernünftig argumentierst und von daher entschuldige ich mich Dir da etwas unterstellt zu haben, was in den meisten Fällen nicht stimmt.
 
AW: Eigeborene Hexe

Beides kann ich problemlos mit einer Charakterklasse darstellen, oder nicht ?

Eine Charakterklasse ist kein "Archetyp".

Archetypen beim Straßenräuber sind z.B. "Der gemeine Straßenräuber", "Der noble Robin-Hood Straßenräuber" und "Der gutmütige Räuber Hotzenplotz Straßenräuber".
 
AW: Eigeborene Hexe

Eine Charakterklasse ist kein "Archetyp".

Archetypen beim Straßenräuber sind z.B. "Der gemeine Straßenräuber", "Der noble Robin-Hood Straßenräuber" und "Der gutmütige Räuber Hotzenplotz Straßenräuber".

Haarspalterei, auch wenn Du recht hast.

Es geht darum, das ich zwei Hexenbilder mit einer Charakterklasse bedienen kann, genau wie beim Magier, beim Krieger etc etc. Und nichts davon ein Bruch ist.
 
AW: Eigeborene Hexe

Mensch, nun zieh Dich doch nicht so an dem Alterlos hoch. Sterben kann sie wieder jeder Mensch, nur eben nicht am Alter. Das ist doch Haarspalterei, darauf aufbauend ein Konzept für komplett schief zu erklären.
Nein es ist sogar der wirklich wichtige Teil des Problems. Menschen macht es zu einem nicht geringen Teil aus das sie sterben WERDEN, dass ihre Lebensspanne begrenzt ist, im Vergleich zu anderen Spezies sogar sehr begrenzt. Ich empfehle zum Vergleich mal einen Blick ins "Angroschs Kinder", hier werden Zwerge z.B. explizit durch ihre längere Lebensspanne von Menschen abgegrenzt. Diese kurze Lebensspanne ist also ein definierender Teil des Wesens dieser Rasse. Wenn ein solch wichtiger Teil plötzlich ohne brauchbare Begründung wegfällt ist das Konzept schief.

Fragst Du auch danach, warum alle Elfen zaubern können ? Ich mein, weil sie Elfen sind klar, aber warum ?
Auf der Meta-Ebene, weil es Teil ihrer Existenz ist, weil sie den Slot für natürliche Zauberei (nicht im Sinne von Naturzauberei zu verstehen.) bei DSA füllen.
Im Innerweltlichen Sinne, weil sie aus einer magischeren Epoche stammen, möglicherweise sogar aus einer magischen Welt nach Aventurien gekommen sind. (Was die Lichtwelt genau ist, ist ja dankenswerterweise nie exakt beschrieben worden.)

Das ist doch auch wieder ein hochziehen an einem Detail, Eigeborene sind eben besonders gesegnet, so what. Es passiert ja nix.
Eben, es passiert nix. Wir haben eine ganze Gruppe von Charakteren, denen eine Göttin das "DU BIST WAS BESONDERES" Schild an die Stirn getackert hat. Die Frage ist weshalb, wenn nix passiert. Wenn so etwas passiert dann sollten derartige Wesen auch für eine besondere Aufgabe auserwählt sein. Ich hatte Geschichten mit einem hohen "Epos-Faktor" ja bereits angesprochen. Wenn nicht, weshalb sind sie da? Weshalb sind sie was besonderes? Hatte Satuaria ne Sektlaune und war der Meinung "das mach ich mal grad."?

Wie gesagt, sie können sterben wie alle. Also was ? Spielst Du einen Charakter, der mal in Rente geht und zum Greis wird ? Also hat das überhaupt keine spielrelevante Bedeutung.
Ich hatte es gesagt (wieder und wieder) SCs sind mein geringstes Problem, die Existenz dieses Konzeptes im Hintergrund ist es die wirklich stört. Im Bereich SCs ist nur dann ein Problem, wenn (ich glaube SoK hatte es schon angesprochen), jeder Spieler der eine Hexe spielen will mit einer Eigeborenen angedackelt kommt. Da ist das vom Schicksal auserwählte Wesen dann unterwegs um Bauer Ugdalfs Kuh zu retten.
Und ja der Hintergrund der Spielwelt ist in höchstem Maße Spielrelevant, daher kommt der Existenz dieses Konzeptes auf jeden Fall spielrelevante Bedeutung zu, denn mein Charakter agiert in der Spielwelt. Dazu kommt, wenn es egal wäre, weshalb ist es dann im Paket?

Da Du widerspruchslos meine Ausführungen zum zweifachen Hexenbild hast stehen lassen, gehe ich davon aus das Du mir nun zustimmst bzw. es akzeptierst, das Hexen problemlos heimlich still und leise sein können und ein anderer Hexentyp eben gutaussehen, verführerisch. Und das keinerlei Bruch darstellt.
Nein ich war schlicht am Schreiben als du editiert hast. Gegen nicht existentes Anreden überlasse ich gerne anderen Forenteilnehmern. Die augenblickliche Annahme, gewonnen zu haben, weil für zehn Minuten vom anderen nichts kam, ist im übrigen auch nicht gerade guter Stil und kann schnell peinlich werden. (Das hat der scheidende US-Präsident damals auf einem Flugzeugträger sehr gut unter Beweis gestellt, als er Unilateral erklärt hat der Kampf sei vorbei und danach noch mehr US-Soldaten starben als vor dem "Sieg".)

Zum Thema, nein da greifst du auf die falsche Ebene.
Auf der einen Seite haben wir Borbarad, den Schwarzmagier, Dämonenmagier an sich, auf der anderen Rohal den Weisen, Gutmenschen und Weisen Magier in person. Beides Akademiemagier. Das stört dich nicht ? Wo hier die Gegensätze viel viel grösser sind und auch locker von einem ! Archetypen verkörpert werden, dem Gildenmagier ?
Der Punkt an dem man den Gildenmagus fassen muss und im übrigen auch jede andere Profession KANN nicht gut und böse sein, sonst wird die Profession zum Abziehbildchen.
Lässt man allerdings diesen Punkt bei Seite sind beide Archetypen des Gildenmagus.
Sowohl gebildet als auch wissbegierig. Neuer Erkenntnisgewinn funktioniert bei beiden im wesentlichen über wissenschaftliche Methodiken und wenn ich ein herausragendes, definierendes Attribut nennen sollte (immerhin hatten wirs damit ja schon mal), dann ist das bei beiden Klugheit.
Damit kann ich den Gildenmagus fassen, seinen Archetypus, in zwei, drei Sätzen und zwar ohne, dass sich irgendetwas wiederspricht. Das funktioniert bei diesen beiden Hexenbildern eben nicht. Es kann nicht beides Archetypisch sein, sowohl nicht auffallen, als auch auffalllend charismatisch zu sein. Charisma kommt nur zum Tragen, wenn es auch angewendet wird, dafür aber brauche ich andere Menschen als Projektionsfläche und damit muss die Figur in eine irgendwie geartete Öffentlichkeit. Daher schließen sich diese beiden als derart bestimmende Eigenschaften aus. Das und vor allem die Tatsache, dass man beide als bestimmende Eigenschaften in den Texten zur DSA Hexe finden kann, macht das Konzept windschief.

Ich bitte nochmal das sauber zu trennen, wovon ich rede sind die überragenden, archetypischen Eigenschaften, davon können einzelne Peronen und auch Gruppen abweichen (müssen sie sogar, ALLE NSCs der Art nur Archetypen wäre Mist.).

Bei der Frage welche ich besser finde muss ich dann auch eindeutig sagen, da ist mir das heimliche Konzept lieber. So fällt eine entsprechend abweichende Hexe im übrigen auch mehr auf. Eine charismatische, gutaussehnde Spielerhexe (wenn man eine spielen mag, was ja durchaus kein Verbechen ist.), gewinnt dadurch sogar. Die Hexen als verschworene Gemeinschaft immer etwas im Untergrund, immer etwas im Hintergrund, sind meiner Meinung nach auch der spannendere Ansatz, daraus kann man mehr machen, sowohl als Spieler, als auch als Spielleiter. Das halte ich im übrigen für die beiden wirklich wichtigen Kriterien zur Frage, ist ein Konzept gut oder nicht.
1. Ist es in sich selbst und in der Welt in die es passen soll stimmig?
2. Wieviel Story, wieviel Content kann ich rausholen?
Bei 1 fällt die eigeborene so wie da steht einfach durch, dazu ist sie zu sehr aus dem Rest Aventuriens herausgelöst, zu Fall 2 gewinnt, zumindest bei mir, die heimliche Hexe deutlich, da ist mehr Story drin.
 
AW: Eigeborene Hexe

Ich gehe nicht mehr im einzelnen darauf ein, aber ist echt wirklich amüsant, wie immer und immer wieder einfach dasselbe behauptet wird, ohne einen Scheiss um Argumente zu geben.
Wundert mich auch, du gehst auf anderer Leute Argumente eigentlich nie ein. Und wenn es nicht anders gehen würde (Maskerade vs. Requiem anyone?), ziehst du dich auf das peinliche "ich fühl' das aber so" zurück.
 
AW: Eigeborene Hexe

Du musst doch selbst sehen, das Deine komplette Argumentation genauso auf und pro Hexen anzuwenden wäre ?

Wenn ein solch wichtiger Teil plötzlich ohne brauchbare Begründung wegfällt ist das Konzept schief.


Auf der Meta-Ebene, weil es Teil ihrer Existenz ist, weil sie den Slot für natürliche Zauberei (nicht im Sinne von Naturzauberei zu verstehen.) bei DSA füllen.
Im Innerweltlichen Sinne, weil sie aus einer magischeren Epoche stammen, möglicherweise sogar aus einer magischen Welt nach Aventurien gekommen sind. (Was die Lichtwelt genau ist, ist ja dankenswerterweise nie exakt beschrieben worden.).

Genau.
Und bei Hexen, das sie von Satuaria gesegnet wurden. Von einer Göttin, die in DSA ja nun sehr real sind.
Das kommt Dir echt abstruser vor als eine Lichtwelt ? Oder als Teil ihres Magischen Erbes ?

Eben, es passiert nix. Wir haben eine ganze Gruppe von Charakteren, denen eine Göttin das "DU BIST WAS BESONDERES" Schild an die Stirn getackert hat. Die Frage ist weshalb, wenn nix passiert Wenn so etwas passiert dann sollten derartige Wesen auch für eine besondere Aufgabe auserwählt sein.

Echt ? Welche epische Aufgabe haben denn Elfen ? Eine ganze unsterbliche Rasse ? Wo jeder , jeder unsterblich ist und nicht nur Ausnahmen von der Ausnahme.

Ich hatte Geschichten mit einem hohen "Epos-Faktor" ja bereits angesprochen. Wenn nicht, weshalb sind sie da? Weshalb sind sie was besonderes? Hatte Satuaria ne Sektlaune und war der Meinung "das mach ich mal grad."?

Du hinterfragst auf der Hexenseite mit warum warum warum. Warum tust Du das nicht bei der Elfenseite zb. Die Antworten da sind genauso phantastisch wie auf der Hexenseite. Nur da sind sie kein Bruch ?

Merkst Du nicht, das Du mit zweierlei Maß misst ?


Ich hatte es gesagt (wieder und wieder) SCs sind mein geringstes Problem, die Existenz dieses Konzeptes im Hintergrund ist es die wirklich stört. Im Bereich SCs ist nur dann ein Problem, wenn (ich glaube SoK hatte es schon angesprochen), jeder Spieler der eine Hexe spielen will mit einer Eigeborenen angedackelt kommt. Da ist das vom Schicksal auserwählte Wesen dann unterwegs um Bauer Ugdalfs Kuh zu retten.

Ja UND ? Selbst wenn ? Wenn ein Elf kommt, moserst Du auch nicht .Oder wenn Du es tust, ist die Diskussion genauso hinfällig wie mit SoK , weil über Hausregeln und puren Geschmack eine Diskussion müßig ist.
Das Schicksal ausewählte Wesen ist erstmal jung, nehme ich an. Meine ist es zb. Das heisst, sie muss sich auch erst mal entwickeln. Und wenn Eure Heldentaten eben das Retten von Bauer Ugdalfs Kuh ist, dann eben auch das. Wo ist Dein Problem ? Machst Du Dich da genauso drüber lustig, warum der Waldelf die Kuh rettet, oder der Gildenmagus ?
Ist das nicht viel abstruser, als die Hexe, die so in der Menschenwelt ( charisma again ) verwurzelt ist, von der Kräuterfrau zur Femme Fatale alles sein kann, aber immer mit Menschen, Emotionen und ihren Bedürfnissen zu tun hat ?


Und ja der Hintergrund der Spielwelt ist in höchstem Maße Spielrelevant, daher kommt der Existenz dieses Konzeptes auf jeden Fall spielrelevante Bedeutung zu, denn mein Charakter agiert in der Spielwelt. Dazu kommt, wenn es egal wäre, weshalb ist es dann im Paket? .

Egal im Sinne von nicht störender oder mehr Bruch als ein Elf oder sonstiger besonderer Charakter-.

Nein ich war schlicht am Schreiben als du editiert hast. Gegen nicht existentes Anreden überlasse ich gerne anderen Forenteilnehmern. Die augenblickliche Annahme, gewonnen zu haben, weil für zehn Minuten vom anderen nichts kam, ist im übrigen auch nicht gerade guter Stil und kann schnell peinlich werde. .

Süss. Versuch mir doch nicht dauernd schlechten Stil zu unterstellen, bleib doch einfach mal sachlich, versuche ich doch auch. Dein Post war fertig, ich war davon ausgegangen, das da nichts mehr kommt. Ist ja ok, wenn es anders ist.


Der Punkt an dem man den Gildenmagus fassen muss und im übrigen auch jede andere Profession KANN nicht gut und böse sein, sonst wird die Profession zum Abziehbildchen.
Lässt man allerdings diesen Punkt bei Seite sind beide Archetypen des Gildenmagus.
Sowohl gebildet als auch wissbegierig. Neuer Erkenntnisgewinn funktioniert bei beiden im wesentlichen über wissenschaftliche Methodiken und wenn ich ein herausragendes, definierendes Attribut nennen sollte (immerhin hatten wirs damit ja schon mal), dann ist das bei beiden Klugheit.
Damit kann ich den Gildenmagus fassen, seinen Archetypus, in zwei, drei Sätzen und zwar ohne, dass sich irgendetwas wiederspricht. Das funktioniert bei diesen beiden Hexenbildern eben nicht.

Tut es doch, pass auf.

Sowohl neugierig als auch emotional. Neuer Erkenntnisgewinn funktioniert bei beiden im wesentlichen über Gefühle und das lernen von anderen. und wenn ich ein herausragendes, definierendes Attribut nennen sollte, dann ist das bei beiden Charisma und Intuition.

Siehst Du, gar nicht schwer.


Passt locker auf beide Gruppen, die hässlichen und die hübschen ( ums mal plakativ zu nennen )


Es kann nicht beides Archetypisch sein, sowohl nicht auffallen, als auch auffalllend charismatisch zu sein. Charisma kommt nur zum Tragen, wenn es auch angewendet wird, dafür aber brauche ich andere Menschen als Projektionsfläche und damit muss die Figur in eine irgendwie geartete Öffentlichkeit. Daher schließen sich diese beiden als derart bestimmende Eigenschaften aus.

Tun sie nicht. Ich kann sehr charismatisch sein und kein bisschen auffallen.
Taucht da ein Pfeil über meinem Kopf auf, Vorsicht Charismatisch ?

Das und vor allem die Tatsache, dass man beide als bestimmende Eigenschaften in den Texten zur DSA Hexe finden kann, macht das Konzept windschief.

Wie auch die städtischen Auelfen und die Firnelfen, die so gar nicht zueinander passen, der Schwarzmagier und der Rohal Klon..etc etc

Noch mal als Tip. Gutaussehend ist nicht in der Hexenbeschreibung drin, auch wenn Du es noch so oft wieder reininterpretierst. Charismatisch schon. Aber heimlich nur von sehr bis kaum. Das sind Eigenschaften, die dann den verschiedenen Schwesternschaften zugeschrieben werden. Wie auch den verschiedenen Magierschulen, die unterschiedliche Ausrichtungen haben.

Ich bitte nochmal das sauber zu trennen, wovon ich rede sind die überragenden, archetypischen Eigenschaften, davon können einzelne Peronen und auch Gruppen abweichen (müssen sie sogar, ALLE NSCs der Art nur Archetypen wäre Mist.).

Ja, und welche überragenden, archetyptischen Eigenschaften hat eine Hexe ? Charisma, Intuition und Magie. Was noch ?

Ich bitte das auch sauber zu trennen. Wo Du den Unterschied zwischen Hexen, Elfen und Magiern ziehst bitte .

Bei der Frage welche ich besser finde muss ich dann auch eindeutig sagen, da ist mir das heimliche Konzept lieber. So fällt eine entsprechend abweichende Hexe im übrigen auch mehr auf. Eine charismatische, gutaussehnde Spielerhexe (wenn man eine spielen mag, was ja durchaus kein Verbechen ist.), gewinnt dadurch sogar. Die Hexen als verschworene Gemeinschaft immer etwas im Untergrund, immer etwas im Hintergrund, sind meiner Meinung nach auch der spannendere Ansatz, daraus kann man mehr machen, sowohl als Spieler, als auch als Spielleiter. Das halte ich im übrigen für die beiden wirklich wichtigen Kriterien zur Frage, ist ein Konzept gut oder nicht.
1. Ist es in sich selbst und in der Welt in die es passen soll stimmig?
2. Wieviel Story, wieviel Content kann ich rausholen?
Bei 1 fällt die eigeborene so wie da steht einfach durch, dazu ist sie zu sehr aus dem Rest Aventuriens herausgelöst, zu Fall 2 gewinnt, zumindest bei mir, die heimliche Hexe deutlich, da ist mehr Story drin.

Das ist ja Geschmackssache und sei Dir überlassen. ich sage ja auch nicht, das alle Hexen gutaussehende geile Flittchen sein sollen.
Ich sage nur, das alle Facetten möglich sind, ohne den geringsten Bruch zu verursachen, wenn man die anderen Heldenklassen auch akzeptiert.
 
AW: Eigeborene Hexe

Wundert mich auch, du gehst auf anderer Leute Argumente eigentlich nie ein. Und wenn es nicht anders gehen würde (Maskerade vs. Requiem anyone?), ziehst du dich auf das peinliche "ich fühl' das aber so" zurück.


Das ist dermaßen lächerlich und gelogen, das mir echt die Spucke wegbleibt. Ich versuche auf jedes Argument einzugehen, bemühe mich um Zitate aus den Quellen der anderen, nicht nur meiner eigenen, gehe auf jeden Absatz ein wenn ich kann und dann das.

Das ist sogar für Dich zu niedrig, Shub, echt.
 
AW: Eigeborene Hexe

@Alanna: Was erwartest du von so einem? Shub hat schon die ganze Zeit unter Beweis gestellt, dass er nicht diskutieren kann. Ich für meinen Teil habe auf ihn erst Mal keine Lust mehr. Ich hatte meinen Spaß mit dem Kerlchen und mich genug zanken. Gegen solche Engstirnigkeit richtest du nun Mal nicht aus...
 
AW: Eigeborene Hexe

WArum genau seid ihr jetzt nochmal moralisch besser als Shub?

Echt ? Welche epische Aufgabe haben denn Elfen ? Eine ganze unsterbliche Rasse ? Wo jeder , jeder unsterblich ist und nicht nur Ausnahmen von der Ausnahme.
Die sind auch von keinem Gott gesegnet, sondern aus einer (Magie?)Welt eingewandert.
Ein Segen eines Gottes oder Göttin hat aber in der Regel einen Sinn und Zweck.
 
AW: Eigeborene Hexe

WArum genau seid ihr jetzt nochmal moralisch besser als Shub?.

Weil ich nicht in jedem posting ätzende Beleidigungen unter der Gürtellinie loslasse. Weil ich versuche, mit jedem zu reden wie er mit mir redet.

Die zudem in diesem Fall auch noch eine absichtliche, unverschämte Lüge sind, was ja jeder nachlesen kann.

Die sind auch von keinem Gott gesegnet, sondern aus einer (Magie?)Welt eingewandert.
Ein Segen eines Gottes oder Göttin hat aber in der Regel einen Sinn und Zweck.

Hm, Ist ein Argument.

Aber dann ist es vielleicht eine Bestimmung, die man noch nicht kennt. Wer kennt den Willen der Götter ?
Das macht aber das Konzept nicht schwächer, finde ich.
 
AW: Eigeborene Hexe

Ich finde das zerstörte die gesamte Glaubwürdigkeit des Konzeptes, weil ein Göttin hier für Lau 'täglich größere Wunder wirkt'.
 
AW: Eigeborene Hexe

Äh ? Täglich ??

Hast Du mal gelesen, wie oft so Eigeborene geboren werden ?

Sehr sehr selten.

ich denke, das Rahja, Priaos und die anderen Kaliber weit häufiger durch ihre Geweihten und auch direkt ihre Wunder wirken, meinst Du nicht ? Zerstört das Konzept aber auch nicht.
 
AW: Eigeborene Hexe

Ja und ? Das sind Elfen auch.

Und die Göttin hat ja nur einmal eingegriffen, bei der Geburt.

Übrigens ignorierst Du wieder mal meinen Einwand mit den anderen Göttern, der direkten Bezug zu Deinem Einwand hatte.

Damit:
Ich finde das zerstörte die gesamte Glaubwürdigkeit des Konzeptes, weil ein Göttin hier für Lau 'täglich größere Wunder wirkt'.

Wäre dann ja das Konzept aller Geweihten im Eimer.
 
AW: Eigeborene Hexe

Nein.
Geweihte sind ein vollkommenes anderes Spiel (ich vermute das weißt du auch), weil sich dort, wenn das Wunder gewirkt wird, noch was tut und der Geweihte ja zeimlich Probleme kriegen kann, wenn er sich nicht entsprechend verhält.
Und... Augenblick... Geburt?
Ich denke die schlüpfen?

Dazu kommt das die eier-Hexen, anders als Geweihte, keine Aufgabe haben. Sie sind eben Eier-Hexen, aber daran hängt keine Aufgabe über der einer normalen Hexe.

Was die Sache mit 'Nein, nur einmal bei Geburt' angeht...
Ich denke nicht das man Alterslosigkeit und klinische Unsterblichkeit als etwas sehen kann was einmal verliehen wird. Altern will der Körper ja eigentlich täglich. Die Kräfte der Entropie wirken täglich.
 
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