Star Wars The Mandalorian

Schauen wir mal. Bislang kann man halt nur vermuten.

Vielleicht kommt Grogu ja doch noch wieder und die beiden können weiter ihre "Lone Wolf and Cub" Nummer durchziehen.
 

Samsonium

Steinreis
Ja, nach Jar Jar Abrahams. Ob das so bleibt, das wird sich rausstellen. Es sind mehr als nur ein paar Gerüchte im Umlauf, das die Verbrechen von Teil 8 und 9 "ausgebessert" werden sollen und das kann man sogar tun, ohne die Filme neu drehen zu müssen. Es wäre nur nötig, die Nachwuchsjedi irgendwohin zu bringen, wo sie nicht einfach durch eine simple Machtmeditation gefunden werden können. Dafür würde schon ein Planet reichen, der selbst stark in der Macht ist und die Auren überlagern kann.
Oder man geht den Weg der schwarzen Löcher, aka The Maw. Dann hätte man schon das nächste Drama an der Hand, das an früher erinnert.
Oder man steckt sie in dieses schwarz/weiß Zwischenreich der zeitlosen Kreuzwege.
Oder aber der gute Grogu hat genug von Luke gelernt, bevor er gaga wurde und schaffte es, einige mit sich auf einen Dagobah-Planeten mitzunehmen, wo sie dann in Ruhe gelassen werden können, bis der Plot eine Rückkehr verlangt, weil sie ihn und seine Mitschüler (inzwischen ausgebildete Machtnutzer) brauchen, um Aboleth zu bekämpfen. Was weiß ich. Man kann sich sicherlich auch NOCH dümmeres einfallen lassen, wenn man möchte, das wurde ja zur Genüge bewiesen. Vergesst nicht, Baby Yoda Grogu Püppchen verkaufen sich supi. ;)

LG Sam
 

Rinas

Wizard
Ich weiß halt nicht wie inkompetent man sein kann drei Regisseure anzustellen für eine Triologie und diese dann die Story nicht untereinander absprechen zu lassen. Ja, Episode 7 war nicht perfekt, aber ein guter Start aus dem man hätte mehr machen können. Dann kommt The Last Jedi und zerstört im Prinzip alles. Vorgeschichte, Lore, In-World-Logik und der letzte Film MUSS dann alles fixen. Und weil er alles reparieren muss ist der so richtig schlecht von der Storyseite her. Ein Spektakel, ja. Aber meine Fresse hat das Ding Plotholes. Das tut so weh.

Von daher hat mich im Rückblick "The Mandalorian" gefreut. Es ist im Grunde wie eine kleine Sidestory in den äußeren Randbereichen der Galaxie. Man hat World Building, etwas Story und Action, wiederkehrende Schauplätze ohne das ganze UBER-STAR-WARS gedöns und hat ein sehr verdientes 2. Staffelfinale mit einer sehr gut gelungenen Chameo die ich immer noch irgendwie feiere. (Und ich feier immer noch Giancarlo Esposito als Moff Gideon)

Nun kommt Boba Fett und während ich seinen Sidekick irgendwie auch interessant finde, so befürchte ich das wieder alles zu UBER wird. Genauso diese Befürchtung habe ich für die restlichen 8+ Serien die sie starten wollen, das kommt einen so vor "ich schmeiße soviel scheiße an die Wand bis irgendwas hängen bleibt".
 
Im erfolgreichen Spin-off von Star Wars offenbart sich die Rüstung des Helden als eisernes Leitmotiv. Das erinnert stark an jene faschistischen Körperpanzer, die der Kulturtheoretiker Klaus Theweleit einst in seinem Hauptwerk Männerphantasien analysierte. Wäre da nicht Baby Yoda.

 

Rinas

Wizard
 
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