[25.4.2008] Neueröffnung des Black Hammer

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"2 der Ansässigen haben wir schon mal gefunden, aber jetzt gehen wir erstmal rein", meinte Kiera und dann machten sie sich auf den Weg nach drinnen.
 
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"Das sind tatsächlich Kainiten? Unglaublich, jetzt bin ich auf den Rest gespannt." sagte Gabriel mit einem undefinierbaren Unterton. Ein wenig Schadenfreude schwang mit, Unglauben und war da auch Neid? Schwer zu sagen. Er wusste es selbst nicht so genau. Jedenfalls fand er es ein wenig ungerecht. Diese Göre hatte bestimmt keine jahrelange Studiererei hinter sich.

"Klar, gehen wir rein. Es scheint wirklich viele Stilrichtungen zu geben, wenn ich mir das Publikum so ansehe. Worauf habt ihr Lust?" sagte er unterwegs. Neugierig sah er sich um.
 
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"Frag mich nicht, ich weiß auch nicht, wie man so was umwandeln kann", meinte Kiera und schüttelte den Kopf. "Vielleicht hatte ihr Erzeuger gerade einen schlechten Tag." Jetzt grinste sie diebisch. "Ich hoffe, es gibt hier in der Stadt auch was vernünftiges.
Machen wir doch am besten einen Rundgang und suchen uns dann einen Platz wo wir das Treiben ein bisschen beobachten können. Wenn uns jemand interessant vorkommt, kann ich dann auch auf den einen Blick werfen. Wie die Einheimischen hier wohl auf die Tatsache reagieren, daß es da zwei Gleiche von unserer Sorte gibt?"

Dann würden sie wohl bald durch die Tür sein und im Bistrobereich stehen. So auffällig, daß man sie gleich als das einschätzen würde, was sie waren, waren sie nicht, aber wenn andere das Gleiche taten, wie Kiera und alle genau ansah, würde vielleicht jemand auf den Trichter kommen.
 
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Enio sah den Neuankömmling zunächst nur stumm an und brachte sein Minenspiel wieder einmal komplett zum Stillstand. Nachdem Alexander Linus vorgestellt hatte dauerte es abermals ein bis zwei Sekunden bis der Brujah überhaupt reagierte. Entgegen seinem ersten Impuls den Ventrue lediglich durch ein Kopfnicken zu begrüßen entschied sich Enio doch tatsächlich noch seine Lippen zu bewegen und auch etwas zu sagen. Das machte man doch so oder? Neuerdings sogar der Italiener auch. "N`Abend. Willkommen im Black Hammer!" Auf ein Händeschütteln verzichtete er. Enio tat sich meist noch ein bißchen schwer bei dem ersten Kontakt mit neuen Gesichter übersprudelnde Freundlichkeit auszustrahlen. Obwohl er in Finstertal die letzten paar Jahre mehr neue Kainskinder kennengelernt hatte als während seiner gesamten Zeit in München. Diese Stadt mußte verflucht sein!

Enio konnte sich nicht erinnern Marstein jemals vorher begegnet zu sein. Er nahm sich aber vor zuvorkommend und... nett zu sein. Wer konnte schon wissen wer in den kommenden Nächten alles als Kanonenfutter herhalten mußte. Bei dem was Enio für die nahe Zukunft für die Stadt erwartete konnte jedes Kainskind nützlich sein.

Der Turiner sah sich nicht um oder versuchte bekannte oder auffällige Gesichter in der Menge auszumachen. Im moment war ihm der Pulk in dem er stand fast schon wieder zuviel.
 
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Gabriel lachte. Kiera war klasse. Sie verstand sofort, was ihm durch den Kopf ging. Wie ähnlich sie doch ihrer Schwester war. "Ich schätze, in der ersten Zeit wird es für reichlich Verwirrung sorgen. zumindest bis es sich rumgesprochen hat, dass ihr verschiedene Personen seid. Wenigstens hast du in Caitlin niemanden, bei dem du dir große Sorgen machen musst. Sie würde sicher nie etwas tun, dass eurem Ruf schadet." Gabriel kannte Kiera noch nicht genug, um das gleiche von ihr sagen zu können, denn diese war viel temperamentvoller. Aber er wusste, dass sie ihre Schwester liebt und ihr nie vorsätzlich schaden würde. Das reichte ihm.

Er folgte Kiera und Rashid jedenfalls in den Bistrobereich und holte sich und Rashid etwas zu trinken. Unnauffällig versichte er herauszufinden, ob es auch etwas für Kainskinder gab. Er wusste ja, worauf er zu achten hatte.
 
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Out of Character
Das Barpersonal wird sich ziemlich dumm anstellen wenn es um irgendwelche Codewörter wie "Bloody Mary aber mit viel Bloody" geht :D. Fazit: Nix zu trinken für Kainiten.
 
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Gabriel kehrte also nur mit zwei Getränken zurück und meinte zu Kiera: "Leider haben sie anscheinend nichts für dich. Sehr ärgerlich. Tut mir leid. Hast du derweil schon jemanden sehen können?"
 
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Out of Character
Zur Not kann man immer noch einen der Gäste anknabbern.


Wirklich damit gerechnet hatte Kiera nicht, dass sie hier was passendes zu trinken bekommen würde, aber damit würde sie leben können, immerhin hatten sie unterwegs auf einem Rastplatz angehalten und der LKW-fahrer mit dem sie geflirtet hatte, hatte nicht übel geschmeckt und bis zum Morgen würde er denken, er hatte einen mehr als feuchten Traum gehabt.

"Nein, noch habe ich nichts gesehen, aber ich halte die Augen offen. Ich kann schließlich nicht bei den ganzen Leuten hier die Aura anschauen und möglich sollte es jemand einzelner sein oder eine Gruppe, bei denen man sicher sien kann, dass sie alle dazu gehören."
 
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Linus nahm die kurze und knappe Begrüßung des ihm unbekannten so hin. Er wusste nicht wie er ihn einordnen sollte. Aber eins wusste er. Er wollte nicht noch mehr Ärger haben. Nicht schon wieder mit jemandem den er nicht kennt. Erwar froh das er Herrn Stahl und Frau O'Neil an seiner Seite hatte. Er hatte zumindest Hoffnung das sie Ihm ein wenig mehr helfen würden als die Vampire die er bislang an seiner Seite hatte.

"Ich hoffe ich störe nicht?"
 
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"Nein, entscheiden sie selbst, was sie tun wollen, mich stören sie nicht", erwiderte Helena und lächelte. Linus war schließlich vom Schicksal nicht gerade auf Rosen gebetet worden, wie es sonst in seinem Clan üblich war, das war schon fast ein Grund sich mehr um ihn zu kümmern, auch wenn sie von der Ventrue-Politik wenig, wenn sogar so gut wie garnichts verstand.
 
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Gott ich hätte heute soviel Spaß haben können...
beim nächsten mal klappt es...
Ich sollte den Braunen Mantel versuchen...passt besser zum Wetter

Gelangweilt sah er nach draussen. Betrachtete den Menschenpulk vor der neuen Diskothek durch die getönte Scheibe. Das Raunen das sein Wagen auslöste hat ihn nichtmal eine Woche amüsiert.
Nagut...es wird Zeit...genug Spaß gehabt...
Grinsend schaltete er den Fernseher aus, welcher sich wieder im Dach versteckte.

"Uuuuuuunnd..los" meinte er zum Fahrer welcher fix ausstieg und ihm die Tür öffnete.

Den Pöbel ignorierend stellte er sich an.
Er sah sich kurz um und beschloss ein Experiment zu starten.
In seinem Nagelstreifenanzug, mit dem Silberknäufigen Gehstock, den Al Capone Hut sah er auf die Menschen vor ihm herab. Das schelmische Lächeln im Gesicht.

"Einen guten Abend die Damen...und Herren.
Ich habe beschlossen meiner arroganten Art ein wenig Ausdruck zu verleien und biete ihnen Geld für ihre Zeit die sie hier schon stehen. Sagen wir 50Euro und sie lassen mich vor?"

Er wechselte die Sprüche.
"Wieviel ist ihnen ihre Würde wert? Mir ist klar das ich sie abfällig behandle...ich will nur wissen ob sie einwilligen.
Nein? Ok 100......200?
Oh...300?"

"Mh....sie sind ein harter Verhandlungspartner... die dahintzen haben nur 50 bekommen...die sind jetzt bestimmt neidisch auf sie...hier bitte....und? Wars das wert? Keine Schamgefühle? Tja...Lernen sie darauf.

Ah einen guten Abend...wollen sie mich abtasten?"
 
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Auffällig hin oder her... der Türsteher der sich Eduard zuwandte kümmerte sich überhaupt nicht um die Art und Weise wie sich der Ventrue seinen Weg nach vorne gebahnt hatte. Für ihn war nur wichtig ob der Lackaffe Waffen oder was zum Trinken mit hineinschmuggeln wollte. Nach letzterem wollte er aber überhaupt nicht suchen, da Eduard ganz und gar nicht den Eindruck auf ihn machte als ob er es nötig hätte Getränke mit in das Hammer zu nehmen. Vielleicht sollte er ihn lieber auf Drogen untersuchen.

Der Mann fuhr gelangweilt mit seinem Metalldetektor an Eduard rauf und runter und verzog keine Minen. "Abtasten? Muß nicht sein... oder bist du eingeschnappt wenn ich es nicht mache?"
 
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Auch Alexander verneinte, als Linus nach der Störung fragte.
"Ich sprach Senor Pareto nur gerade meine Glückwünsche zu diesem gelungenen Wiederaufbau des Hammers aus." wies er Linus darauf hin
 
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Out of Character
Sorry morticcia, da hat sich ein echter kerl dazwischen gemogelt :D


Marie runzelte ein wenig die Stirn und sah zweifelnd aus.

"Naja also was mich angeht, so habe ich seit vielen Jahren nicht mehr an andere Kainiten in Männer-Frauen-Kriterien gedacht, wenn du verstehst was ich meine, es kann aber natürlich sein, das das an mir liegt. Ich denke aber schon, dass es vielen so geht, das solche Dinge nach 30-50 Jahren uninteressant werden. Was jetzt Enio und diesen speziellen Fall angeht, so muss ich leider zugeben, das ich mich zwar gut mit ihm verstehe, aber ihn in der Richtung überhaupt nicht einschätzen kann.
Aber wenn ich nach meinen Erfahrungen gehe, bevor ich das Interesse an Männern und solchen Spielen verloren habe, dann würde ich sagen, dass du ihn ruhig merken lassen darfst, das er dich verletzt hat mit seiner Gedankenlosigkeit. Wenn er sich allerdings anständig entschuldigt, dann würde ich auch nicht zu lange darauf rumreiten."
 
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Kaum wäre Eduard durch die Tür, würde er ein leises, aber wohlbekanntes Lachen hören und Antonia kam ihm entgegen.
"Und da heißt es immer Frauen würden vor dem Spiegel nicht fertig werden", sagte sie und hakte sich bei ihm ein. "Ich hatte schon gedacht, du versetzt mich."
 
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"Mir gefällt das was ich von Ihrem LAden gesehen habe bislang auch. Und es scheint ja heute ein kleiner Erfolg zu werden wenn ich mich hier so umsehe."
Linus sah sich wirklich in dem LAden um und versuchte noch ein paar bekannte Gesichter zu entdecken.
 
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Aufmerksam hörte die Caitiff ihrer Tante zu. Was sie sagte klang vernünftig, stand aber leider im vollkommenen Gegensatz zu Lurkers Einschätzung.
Die Sache mit der Liebe war echter Mist, egal wie man es machte, man machte es falsch. Wenn man dann aus lauter Verzweifelung drei Freunde um Rat fragte, bekam man zu allem Überfluss fünf verschiedene und vor allem falsche Antworten.

"Danke Tantchen! Ich glaube ich warte bis ich ihn sehe und höre einfach auf das was mir mein Bauch sagt. Schlimmstenfalls prügele ich ihn einmal quer durch seinen verkackten Laden!"

Ein vergnügtes Lächeln setzte sich auf die Lippen der Anarche, Rusalka mochte ihr nicht weiterhelfen können, aber ihre Nähe verlieh ihr Kraft und Selbstvertrauen. Und alleine das war schon mehr als man verlangen konnte.

"Du, ich bin mit Fabian verabredet, weißt schon der Brujah mit dem Dauergrinsen im Gesicht. Kann ich dich alleine lassen? Ich hoffe doch der beknackte Pilger hat sich um deine Ankunft gekümmert? Sag wenn nicht dann hab ich nen Grund mehr ihm eine reinzudrücken!"
 
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"Stimmt, man kann nicht alle Gäste so anstarren. Zum einen ist das unhöflich und zum anderen sind es leider viel zu viele. Vielleicht sollten wir einfach tanzen und Spaß haben und den Rest dem Zufall überlassen." schlug Gabriel vor. Eine Einstellung, die sonst nicht so sehr zu dem Temere-Guhl passte, aber heute war er gut drauf.

Er nippte enspannt an seiner Cola und beobachtete lächelnd, wie sich ein reicher Bonzen durch die Schlange schob und am Eingang von einer eleganten Dame begrüßt wurde. Ja, dieser Club war wirklich für alle sozialen Schichten offen. "Das man Gruftis und auch solch reiche Typen hier trifft, ist schon arg ungewöhnlich." meinte er schmunzelnd.
 
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"Ja, schon auffällig, was hältst du davon ihm seine Begleitung abspenstig zu machen?" ulkte Kiera. "Es gibt schon jede Menge seltsame Leute hier in der Stadt."

Auch Kiera und Rashid waren gut drauf und dass es Gabriel hier gefiel, freute Kiera noch mehr, er könnte auch mal ein bisschen was anderes als Bücher brauchen.

"Lohnt es sich einen Blick auf die zu werfen, wollen wir wetten?" fragte Rashid dann.
 
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