[14.05.06] - Wir fangen uns einen Finsterburger

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An Klinge: Die können nicht alle Auspex vielleicht mal grade 2. Es geht darum dass Lena (unter anderem) Meyye schon begegnet ist und eine Beschreibung rausgegeben hat. Ihre Leute versuchen jedes Auto im produzierten Stau kurz anzuschauen und der Wurf war dafür da ob sie Meyye nachd er ja recht genauen Beschreibung auch bemerken.
GRuppe besteht aus 11 Leuten. Wobei nur einige wenige Ghule sind, die meisten sind Menschen unter Bluteid.

Was den Parkplatz angeht... das Auto wurde schon im Stau bemerkt (wenn das noch erlaubt ist *kleinlaut*) falls das so ok ist würde ich sagen, dass Lena auf die Art Chancen hatte euch noch zu erreichen. Falls nicht würde ich die SMS doch gerne lassen, da ja immerhin ihre Leute euch gesehen haben. Selbst wenn sie nicht weiß wo ihr seit, sieht sie euer Auto und weiß von ihren Leuten, dass ihr zu fünft wart.
Dann würde ich euch halt jetzt suchen. Auf was soll ich würfeln?
Was Durro angeht... kannst mir von mir aus ungesehen folgen. Ist einfacher... *G*
 
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"Ja, Melody, dann lass unsmal zurückgehen. Aber du brauchst keine Angst haben, dass ich über dich herfalle wegen deines Blutes. Sicher wäre es verlockend. Aber ich bin nicht ausgehungert und ich wäre vorbereitet.

Was die Macht deines Blutes angeht, bin ich mir sehr sicher, dass dein Erzeuger sehr mächtig war. Es gibt Kräfte der Ventrue, die wirken ab einer bestimmten Macht des Opfers nicht mehr im gleichen Maße wie bei weniger mächtigen Opfern. Ich konnte dieses Phänomen bei ihm feststellen."
 
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Hironymus studierte weiter die Aura der Nosferatu.
Jetzt da er ihre Verdunklung durchschaut hatte, war es um so unheimlicher, wie menschlich ihm ihre Aura vorkam.

Hmpf... und gerade hierbei muss ich mich auf Celine verlassen... wie unangenehm... naja... sie ist fähiger, als sie selbst denkt... hauptsache Herzog behält seine beiden Ziele im Auge und erstattet regelmäßíg Bericht...

Langsam fand Hironymus Gefallen an der Leichtigkeit, mit der es ihm gelang, der Nosferatu zu folgen. Sein Selbstvertrauen wuchs wieder etwas... und was hatte CAT gesagt? Er solle besonderes Augenbmerk auf Feinde vom Clan der Nosferatu werfen? Nun, wenn er das nicht tat...
 
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Gut, Lena. Von mir aus. Aber kannst du mir bitte noch den Unterschied zwischen Ghulen und Menschen unter Bluteid erklären? In meinen Augen ist beides das gleiche. D.h. du müsstest also allen 11 Leuten in regelmässigen Abständen Blut geben. Deswegen finde ich diese Anzahl einfach mehr als nur übertrieben. Du wärst ständig nur am jagen, süffeln und füttern.

Aber wie gesagt ... wurscht. Ändern kann man es ja jetzt eh nicht mehr.


Cat schreibt eine SMS an Hironymus zurück.

Ein Nosferatu? Fantastisch. Wohin ist sie unterwegs?
 
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Elf Ghule?! Naja, mach das mit der SL aus...
Ein kleiner Einwurf noch von mir: Wenn mir niemand was anderes erklären kann, dann kann Lena eigentlich nur Meyye und Cat kennen (letztere evtl. durch Beschreibungen von der Primogenssitzung, auch wenn die Weitergabe dieser Beschreibung nicht gespielt wurde). Meyye und Cat saßen im selben Auto, wenn also die Ghule sie gesehen haben, haben sie nur zwei Vampire gesehen.
Wenn sie natürlich jedes einzelne Auto das durch den Stau will mit Auspex 2 überprüfen, ist das was anderes.


Bald schon kommt Meyye auf den Gedanken, dass sie auch in ihrer menschlichen Gestalt warten und beobachten kann, und das wohl besser wäre für die Kommunikation... als Vogel hat sie kein Handy. Na gut, sie hat ja mal ihren Rundflug gemacht und wird auch auf dem Rückweg die Augen offen halten. Außerdem kann sie nur in ihrer Originalform vielleicht jene Vampire herauslocken, die sie kennen. Lena zum Beispiel... die dürften sie nur dann finden, wenn sie sich freiwillig zeigt, und da sie Meyye schon kennt ist das wohl die einzige, der sie sich zeigen würde. Vielleicht.

Also fliegt sie kurzerhand wieder zurück, schweift dabei kurz zur Tunnelöffnung ab und hält dann wieder auf jene dunkle Gasse zu, wo sie gestartet ist. Einen Beobachtungsposten zur Burg hin können sie ja nachher nochmal einrichten. Kainiten die sie schon kennt hat sie keine gesehen, damit ist der Zweck ihres Rundfluges erfüllt. Das heißt, doch... sie sieht Sarah, Ashton, und an anderer Stelle Cat. Nikita ist wohl noch in Vogelform unterwegs... oder in der dunklen Gasse von vorhin. Sobald sie meint, dass kein Mensch es sehen kann (bevorzugt natürlich mit Sichtdeckung irgendwelcher Art), verwandelt sie sich zurück und kommt auf Cat zu. "Keine Bekannten unterwegs... jedenfalls keine, die ich sehen könnte." meint sie. "Vielleicht sollten Nikita und ich 'nen Beobachtungsposten in Richtung Burg aufschlagen, hm?"
 
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"Tja wer weiß.." Sie hatte nicht mehr darauf zu sagen, im Moment jedenfalls nicht. Ausserdem konnten sie den Parkplatz schon wieder sehen, und hatten bald die dunkle Gasse erreicht, in der sich Cat und Meyye befanden.
Seine Hand ließ sie los, falls sie es nicht schon vorher getan hatte und blieb nahe der anderen beiden stehen. Sie wartete bis sie fertig waren und hob dann etwas die Schultern an. Ihre Hände wanderten in ihre Hosentasche.

"Wir haben niemanden gefunden" Wie auch?
"Äh.. wir hatten die Idee, es mit Blut zu versuchen. Also wenn sich hier einer von denen aufhält und der das wahrnimmt.. irgendwie wird er wohl reagieren. Problem sind nur wir, da es ja auch uns betrifft."

Sie dachte mit, sie versuchte es wenigstens.
 
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"Es betrifft uns schon, aber so könnte uns ein Vampir ganz gut auffallen. Davon abgesehen ein Ghul natürlich auch. Denn wenn hier einer am Tunnel aufpasst, sind seine Sinne bestimmt bis zum Zerreissen gespannt.

Vielleicht wäre das was?" Ashton blickte zu Cat. Vielleicht hatte sie noch bessere Möglichkeiten durch das Auspex, aber es war zumindest ein Vorschlag.
 
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Wir sind nicht auf dem Parkplatz sondern in der dunklen Gasse daneben. Bitte beachten, Desa.(und editieren)


Cat war selber um einige Blocks herumgelaufen, blieb aber in der Nähe des Parkplatzes. Als Meyye wieder auf sie zukam, tippte sie eifrig in ihr Handy. "Hironymus hat eine Nosferatu entdeckt. Beim Tunnel. Hironymus ist ein Nosferatu aus unserer Domäne und hat kurzfristig seine Hilfe angeboten. Ich habe ihn im Tunnel postiert. Jetzt folgt er der Kainitin. Ich bin gerade dabei zu erfragen, in welche Richtung sie geht."

Dann kamen Asthon und Melody wieder. "Ihr ward am Tunnel? Hironymus hat eine Nosferatu entdeckt. Ich bin gerade dabei zu erfragen, wohin sie geht. Wenn wir Glück haben, können wir spätestens in einer halben Stunde mit unserer Mission fertig sein."

Sie drehte sich Meyye zu. "Nikita sollte lieber den Tunnel im Auge behalten und im Notfall sich an die Fersen der Nossi heften."
 
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Hironyms verfolgte die fremde Nosferatu. Anscheinend beobachtete sie CAT und ihr Gefolge. Er sah sie mit ihrem Handy hantieren und nutzte die Gelgenheit, eine SMS an CAT zu schreiben:

Sie hat i.M. schulterlanges br. Haar, dunkle Augen, trägt ein Top im Leoparden Look und schleicht hinter euch her. Behalte Sie im Auge. Anweisungen?
 
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War ja klar, ein anderer mehr sieht als wir.

Ashton blieb stumm und setzte eine weitere SMS an Viktor ab.

Haben eine Nossi entdeckt. Evtl. folgt Zugriff.
 
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Nur auf dem Weg dorthin antwortete Melody auf Cats Frage und runzelte bei deren weiteren Erklärungen leicht die Stirn. Ein anderer Nosferatu half also. Dann mussten sie ja nur noch hin, zack - bumm, dem Mädel eins auf Hirn geben, vielleicht auch ins Herz, und sie mitnehmen. Hörte sich tatsächlich so an als würde das recht schnell vonstatten gehen.
Sie glaubte nicht daran.
Sie kannte keinen Hyronimus, folglich kannte der sie auch nicht. Nunja, nicht zwingend.

"Sind hier noch mehr von uns?" Oder bekommt man das immer erst hinterher gesagt? Wirklich sehr sinnig einen Nosferatu nicht zu erwähnen, wo man doch genau so einen finden soll.
Für wenige Augenblicke schien Melodys Blick Cat aufspießen zu wollen, da sie sich darüber im klaren war, sah sie kurz zu Ashton rüber. Das war ein verdammter SMS Verkehr hier. Da hatte man doch schneller angerufen und lieber ne höhere Rechnung als dauernd wieder wie ein behinderter auf das Display zu starren.
 
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Ashton bemerke den fragenden Blick Melodys auf sein Handy. Vielleicht sollte man das smsen sein lassen. Das konnte eh jeder fälschen. Ein kurzer Anruf wäre wohl sinniger. Ashton merkte sich das fürs nächste Mal.
 
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Cat bekam den bissigen Blick von Melody mit. Was für ein Miststück war das denn? Sie sah ebenso bissig zurück und zischte. "Noch einmal so ein Blick und so einen Ton mir gegenüber und es setzt was. Verlass dich drauf. Spiel nicht mit mir, oder ich spiel mit dir ein Spiel, dass du nicht überleben wirst!!" Sie lies den Satz erst sacken, dann beantwortete Cat ihre Frage. "Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, Fräulein. Es war eine kurzfristige Sache, dass er helfen konnte, also beschwer dich nicht, dass er hilft!

Diese Nosferatu hat schulterlanges braunes Haar, dunkle Augen, trägt ein Top im Leopardenlook und scheint hier in der Nähe zu sein. Teilen wir uns. Sie kann nicht jedem von uns folgen."

Cat konnte und würde Hironymus nicht anrufen. Schließlich war dieser verdunkelt. Sie würde so nur seine Deckung auffliegen lassen. Also schrieb sie zurück.

Dran bleiben, weiter Infos geben. Wir teilen uns auf. Wem folgt sie?
 
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Ashton wandte sich nach Cats Worten wieder Melody zu. "Kommst du nochmal mit? Wenn wir ganz alleine gehen, fällt das nur auf. Wir könnten da rüber zu der anderen dunklen Seitenstraße gehen."
 
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Nicht noch so einen Blick, wenn man in diesem Tonfall angefahren wurde und gleichzeitig eine Drohung vor die Nase gesetzt bekam? Ihre Brauen fuhren ein wenig in die Höhe und dass ihr Blick nach diesen Worten wieder ähnlich ausfiel, konnte sie nicht verhindern.
Gut, ihr Ton war nicht der freundlichste gewesen als sie nach weiteren kainiten gefragt hatte, aber es gab noch keine Regel, die besagte dass man die ganze Zeit lächeln musste. So jedenfalls sah es Melody. Und plötzlich war aus der freundlichen Cat aus dem Park ein Raubtier geworden, welches seine Krallen mit Sicherheit besser einzusetzen wusste als Melody.

"Ich hab mich mit keinem Wort beschwert!" Gibt also keinen Grund hier so abzudrehen. Schlecht gelegen, heut noch keinen gebissen?
Diesmal blieb ihr Ton verhältnismäßig ruhig, was wohl an Cats Drohung lag, welche durchaus ihre Wirkung zeigte. Jeglicher Rest an Worten wurde heruntergeschluckt, auch wenn sie fast daran erstickte. Stattdessen ballte sie die Hände in den Taschen zu Fäusten und presste die Lippen aufeinander.
Ja, vielleicht war es besser sie würden sich aufteilen.
Auf Ashtons Worte hin nickte sie und würde mitgehen, falls nicht noch von Cat irgendetwas kam.
 
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Ashton ging noch einmal zu Cat. "Falls ihr ihn seht, und er entwischen sollte, versucht mal ein Foto zu schießen. So könnte ich ihn eventuell zum Umkehren bewegen." Ashton reichte seine Digitalkamera rüber. "Wir gehen dann mal eben da gegenüber zu der dunklen Gasse."
 
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Cat sieht ganz kurz etwas hilflos aus. Hört mir eigentlich irgendeiner zu? "Ashton! Es ist eine FRAU! W-e-i-b-l-i-c-h!! Sie hat schulterlanges braunes Haar, dunkle Augen und trägt ein Top im Leopardenlook. Hast du mich jetzt verstanden?"Ihre Stimme war nicht besonders laut aber eindringlich. Dann nahm sie die Kamera und nickte. "Ja, sehen wir mal, ob wir was erreichen." Cat sieht Meyye an und nickt in die Richtung, in die sie beide gehen sollen.
 
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Wenn keiner was dagegen hat, schalte ich mich ab hier mal ein!?
 
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Jederzeit gerne, Mitra :)


Hironymus kramte umständlich das Handy aus der Manteltasche.

Ganz toll! Wem folgt sie...

Gespannt wartete er auf die nächste Reaktion der finsterburger Nosferatu...
 
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