[01.05.09] Jetzt wird es ernst

AW: [01.05.09] Jetzt wird es ernst

Lächelnd Wante sich Rodrige in richtung des nexten ausgangs er hatte für heute genug gehört es reichte ihm die dekadenz hir Stank für ihn schlimmer als er sagen konnte #+

"Fileicht ist es besser wenn alles endet. Und Es kommt....."

bei disem satzt sah er sich schnell um "[hatte mich jemand gehört?"

Seine Augen standen nie stil und heute war es als ob er mehr als nur suchte er fühlte sich mehr als beobachtet er fühlte das ES da war das ES alles sah und hörte und als er ging bettete er für alle die dort drinnen waren.
 
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Ferdinand nickte Eduard lächelnd zu.
Der Malkavianer hatte geglaubt, das Feuerwerk gehöre zum Rahmenprogramm, nun aber erfuhr er, dass Eduard der Urheber war.

„Ach Sie waren es also, der das Feuerwerk arrangiert hat, Herr Mentesse?
Ein wirklich herausragendes Geschenk an das Paar…“

Zu Antonia erwiderte er dann: „Nun ja, immerhin findet diese Hochzeit inmitten sehr schwieriger Zeiten statt, die voller Bedrohungen sind…“

Von ungetrübtem Glück konnte da also nicht wirklich die Rede sein.
 
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"Nun, das stimmt auch wieder, aber man weiß ja nie, nennen sie es vielleicht etwas paranoid in dieser Zeit, aber man weiß schließlich nie, was noch alles kommt", sagte Antonia. "Zumal mit Herr Pareto auch noch von einer Lasombra in einer Kammer unter dem Dom erzählt hat ud wir haben es alleine Herrn Cortez zu verdanken, dass wir wissen, dass es die Frau von Zacharii ist, denn sonst hatte keiner den Mut stundenlang der bösen Präsenz zu widerstehen, die dort herrschte."

Okay, von böser Präsenz hatte Enio nichts gesagt, aber das konnte sie sich auch so vorstellen.
 
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Lasombra, Zacharii, Pareto, … und dann Cortez. Und sie lobte dieses Subjekt auch noch.

„Hm, dieser Caitiff Cortez hat also etwas zustande gebracht, zudem sonst niemand in der Lage gewesen ist? Etwas das der Domäne zugutekommt? Er hat die Frau dieses Zacharii identifiziert? Nun, dann hat der Prinz ihm deshalb das Leben geschenkt. Wirklich großmütig vom Fürsten. Ansonsten hätte ja nur die Lextalionis als Strafe ausgesprochen werden können. Aber wir wollen doch nicht dieses schöne Fest mit düsteren Geschichten belegen. Die Strafe ist ausgesprochen und so sei es.“

Nach einem schnellen Rundumblick fuhr sie fort:

„Ich denke da sind wir und einig. … Leider muss ich Wissenslücken eingestehen, was diesen Zacharii angeht. Ein interessanter Gegner und auch dass er mit einer Lasombra zusammen, hm, arbeitet, macht es durchaus herausfordernd. Diese Lasombras sind ernsthafte Gegenspieler. Listig und mit einem gewissen Biss und Hartnäckigkeit. In der Vergangenheit hat aber die Geschlossenheit unserer Sekte alle Angriffe am Ende für sich entscheiden können.“ Sie hatte nun etwas Verschwörerisches angenommen. „Ohja, so wird es auch bestimmt dieses mal. Kann der Prinz doch auf eine ganze Menge Erfahrung, Talent und Kampfkraft zurückgreifen, wenn ich mich so umsehe. Und ich kenne noch lange nicht alle Kainiten der Stadt.“
 
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"Schön das es ihnen gefallen hat." meinte Eduard zu Ferdinand, beließ das Thema dann aber auch, er wollte sich nicht zusehr ins Rampenlicht rücken.

Wer wie was?
Frau von wem?
Das Eduard keine Ahnung hatte worum es ging sah man ihm nur bedingt an, nachdenklich zog er die Augenbraue hoch.
Sein Nicken war eindeutig, er bestätigte die Aussage der älteren Dame.
Sehr großmütig...
 
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"Wie es scheint bereitet Zacharii seine Rückkehr ins Leben über die Astralebene vor. Diese gesamte Dimension scheint zumindest in der weiteren Umgebung vollständig in seiner Hand zu sein. Leider bemerkte Noir dieses überaus gefährliche Detail zu spät und verlor bei ihrem Ausflug in das verseuchte Geisterreich. Ihr könnt euch vorstellen das ich in großer Sorge war, nicht wenige Kainiten haben nach der Durchtrennung des Bandes jeden Bezug zum Dasein auf Ewig verloren. Meine Frau aber hatte zum Glück nicht aufgegeben und sich vor den unzähligen Plagen dort verbergen können."

Buchet legte eine Pause ein da ihn eine Flut von Erinnerungen überwältigte. Sichtliche Emotionen zeigte er allerdings nicht, der Prinz blieb gelassen und undurchschaubar wie zuvor. Irgendwann fuhr er mit seiner Erzählung fort.

"Es bedurfte einem Großteil meines Könnens Noir wieder einzufangen. Eigentlich ist dies unmöglich, aber im Laufe meiner Existenz habe ich einen kleinen Trick aufgeschnappt mit dem man dieses Problem umgehen kann. Ich suchte nicht direkt nach meiner Frau, sondern nach einer Anomalie, nach einer Unregelmäßigkeit, die sich von all den Monstern durch ihre seelische Stärke und ihren unvergleichlichen Charakter abhob. Nachdem ich mich dann überzeugt hatte meine Frau auch wirklich ...eingefangen... zu haben, holte ich sie ins Diesseits zurück und verband sie wieder mit ihrem Körper. Signore Pareto, Ihr könnt euch denken das dieser Akt selbst für mich mit unzähligen Risiken und Problemen behaftet war, seien wir glücklich, dass alles noch einmal gut geendet ist."

Lächelnd legte der Prinz seine Hand auf die Schulter des Sheriffs.

"Wenn Ihr verzeiht, ich muss noch einigen Gratulanten die Ehre erweisen. Morgen im Flieger haben wir mehr Zeit zu reden. Danke das Ihr an diesem für mich so wichtigen Tag anwesend waren!"
 
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Antonia blinzelte bewußt, wäre es nicht Alexander Stahls Aufgabe gewesen, seinen Clan zu informieren? Naja, irgendwie waren die Könige alles andere als sie sein sollten.

"Nun ja, Zacharii war vor Jahrhunderten der Herrscher über Finstertal gewesen und er beherrscht Koldunische Hexerei, aber fragt mich nicht, was das im Einzelnen ist, immerhin bin ich kein Hexer", sagte sie. "Jedenfalls sollte der Kerl schon seid Jahren vernichtet sein, doch irgendwie scheint dies nicht der Fall zu sein. Jedenfalls hat er jetzt das ganze Umbra mit Plagen verseucht und bereitet sich auf seine Rückkehr vor.
So wie ich es gehört habe, muß er es wohl besonders auf Ventrue abgesehen zu haben, weil die ihm damals die Stadt abgenommen haben. Er hatte sich wohl unterm Dom eingenistet, der hiesige Waffenhändler war sein Diener und da unten liegt seine Frau in Starre, von der behauptet worden war, sie sei vernichtet.
Was ich allerdings weiß, Koldunen Hexerei ist kein Kinderspielzeug, damit ist nicht zu spaßen. Vor einigen Jahren hat er schon einmal hier in der Stadt gewütet, doch da war ich noch nicht hier ansässig."
 
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Ben hatte genug für heute.
Er wurde langsam unruhig. Soviele Kainskinder auf einem Fleck, das wurde ihm wirklich langsam zuviel.
Also nichts wie weg hier.
War ja ganz O.K. gewesen für eine Weile, und jetzt hatte er zumindest schon mal einen groben Eindruck was für Leute hier in der Domäne wohnten. Nähere Kontakt knüpften konnte er später immer noch.
Und dann konnte er wenigstens wieder so aussehen wie es ihm passte und musste nicht einen auf vornehm machen, dann fühlte er sich doch gleich sehr viel wohler und lockerer.

Ben ging wieder denselben Weg zurück in die Villa und dann durch den Vordereingang nach draußen.

Und jetzt brauche ich erstmal etwas Bewegung!

Aber leider wieder über Asphalt latschen, mehr war ja nicht drin in dem feinen Zwirn.
Na ja, kam ja nur alle Jubeljahre mal vor, dass er aussah wie aus dem Ei gepellt. Jetzt war hoffentlich für die nächsten 10 Jahre Ruhe.
 
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Auch Fabian verschwand irgendwann und trieb sich noch ein wenig in der Stadt herum.
Er hatte ein paar letzte Blicke auf die Versammelten geworfen und sich vergewissert, das er auch alles richtig mitbekommen hatte.
Scheinbar war die Camarilla wieder von neuen Mitgliedern durchströmt. Eigentlich eine gute Chance, ein neues Image aufzubauen und sich ein paar Verbündete zu sichern. Trotzdem, wie auch schon zuvor viel es dem Brujah schwer auch nur einen Schritt in Richtung eines anderen Individuums zu gehen, wenn er nicht gerade etwas von ihm wollte. Er hatte sich ein bisschen mit den Personen unterhalten und alles schien ihm so falsch. Selbst Jenny hatte sich wohl in diesem krakenhaften Ding namens Camarilla verfangen. Sie schien eben doch zu sehr an manchen von diesen Personen zu hängen, die da drin steckten. Oder war das Teil ihres Plans, der Camarilla zu schaden?

Kurz musste Fabian auflachen, als er daran dachte, wie Jenny in einem Hinterzimmer einer Bar böse Pläne zur Vernichtung der Camarilla in Finstertal schmiedete. Absurd. Dann wiederum, eigentlich hatten sie bereits gut durchgeplannte Aktionen durchgeführt. Neben dem offensichtlichen Tohuwabohu, das Fabian immer wieder mal fabrizierte. Und bisher hatte immer noch niemand heraus gefunden, warum die alte Geissel tot war.

Doch das war sowieso vorbei. Fabian hatte eigentlich von Anfang an gewusst, das er alleine stehen würde. Jetzt hatte er keine Wahl mehr. Es war nicht mehr möglich sich einfach abzusondern und im Spezialstatus zu exisitieren, den er bisher gehabt hatte. Warum eigentlich?
Er hatte sich selbst ein tiefes Loch gegraben. Sollte er am Ende hier beerdigt werden? Er würde zumindest die letzten Möglichkeiten ergreifen, um nicht dort hinein gestürzt zu werden. Konnte er irgendetwas für die Stadt tun, so dass er nicht am nächsten Tag vom Prinzen geköpft wurde?

Wie klein diese Idee doch wirkte, wenn man sie mit dem größeren Bild verglich. Trotzdem, sollte Fabian sterben gab es niemanden mehr, der das ganze Bild vor sich hatte und betrachten konnte. Fabian war alleine, so wahr es von Beginn an gewesen und so würde es bleiben.
Doch vielleicht, mit viel Glück und bemühungen konnte er am Ende doch einige Stimmen gewinnen, die für ihn sprachen, die ihm sein Überleben sicherten.
 
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Enio nickte an der einen oder anderen Sstelle von Buchets Ausführungen. Er hatte seine Antwort bekommen und er mußte sich selbst eingestehen, daß sein Verdacht nicht bestätigt wurde und er trotz der schwierigen Situation in der sie gerade alle steckten ein wenig beruhigt war.

Noirs und Buchets Schilderungen deckten sich auf jeden Fall. Enio hinterfragte nichts von dem was der Prinz berichtet hatte, da er sich in diesem Bereich einfach zu wenig auskannte und dem Toreador ein nicht unerhebliches Maß an Respekt zollte für seine Tat. Das war mit Sicherheit nicht einfach gewesen und für die Mutmaßung brachte man bestimmt kein Experte in Sachen Astralreise sein.

Nachdem Buchet sich höflich aus dem Gespräch zog nickte Enio ein letztes Mal. "Selbstverständlich. Es war mir eine Ehre." Und das war nicht gelogen.
 
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