Wenig zauberhafte Alchimie

Hesha

Godfather of Hartwurst
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Wie sind die Regeln für nicht-magiebegabte Alchimisten?

Der Apothecarius (AH, unter Edelhandwerker) beispielsweise erhält einen stolzen Bonus von +5 auf Alchimie und einen ebenfalls großen Bonus (mW +6) auf Kochen und die Kochen-Spezialisierung (Tränke).

Was kann man denn mit Alchimie machen, wenn man nicht magiebegabt ist?

Und wozu braucht man dann Kochen (Tränke) ?
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Hmm, die Frage hab ich mir auch bereits gestellt, da mein Streuner eventuell sowas auch lernen soll - wobei ich dann erstmal lesen und schreiben können müsste...
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Um Tränke zu fertigen musst du ja nicht zwangsläufig magiebegabt sein. Schau dir doch das irdische MA an, da gab es jede Menge rumreisende Leute, die ihre Tinkturen und Salben angeboten haben um angeblich div. Krankheiten zu lindern.

Also technisch dürfte da jede Menge mit möglich sein.
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Nur dass der Krempel im MA nicht wirklich Attribute gesteigert oder auf einen Schlag sämtlichen "Schaden" geheilt hat. :)

Wie sieht es denn regeltechnisch aus? Kann man die Zaubertränke ohne Magie herstellen?
Oder die Alchimika aus dem Ärmel?

Wenn nicht: Was denn sonst?
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Wie sieht es denn regeltechnisch aus? Kann man die Zaubertränke ohne Magie herstellen?
Oder die Alchimika aus dem Ärmel?

Na, sicher!
In erster Linie ist Alchimie doch gerade das Handwerk, mit dem Nicht-Magiebegabte magische Tränke herstellen können. Nur schade, dass der Magie bei der Alchimie eine derartig große Bedeutung zukam, dass ein nicht-magiebegabter Alchimist gleich viel schlechter ist, weil er die Schale der Alchimie nicht haben kann, er kann eventuell notwendige Zauber nicht selbst auf die Tränke sprechen (dass man überhaupt einige Zauber auf die tränke sprechen muss, finde ich schon dämlich!!), er kann seine Alchimieprobe nicht durch ASP und dem Meisterhandwerk:Alchimie unterstützen, er kann nicht einfach so ASP fließen lassen, um die Qualität zu verbessern, etc. pp.

Man kann als nicht-magiebegabter Alchimist immer noch das meiste machen, aber einige Sachen bleiben einem verschlossen (Unterstützung durch ASP) oder man muss professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (verzaubern der Tränke).
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Also die ganzen Tränke (Heiltrank, Angstgift, usw.) kann er auch herstellen? Na, das geht doch... :)
Und der fragliche Charakter IST Viertelzauberer, er weiß es nur nicht *g* Mal schauen wie wir damit umgehen... MH: Alchimie wird er bekommen,...

ABER: Wozu ist denn nun Kochen (Tränke) gut!?
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Braucht er eigentlich nicht, aber vermutlich können Alchimisten auch einfach gut kochen ihres Handwerks wegen. :p

Vielleicht hat es auch andere Gründe, denn war es nicht so beispielsweise, dass Schamanen ihre Alchimieproben auf Kochen statt auf Alchimie würfeln? Oder waren es Hexen?
Irgendjemand würfelte jedenfalls auf Kochen statt auf Alchimie...
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

es gibt neben der arkanen alchimie eben noch den grossen zweig der profanen alchimie , von der würselsalbe über duftwasser bis hin zum brennöl
heil und astraltränke benötigen definitiv den einsatz der Krafft diverse Gifte und Drogen aber nicht
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

heil und astraltränke benötigen definitiv den einsatz der Krafft diverse Gifte und Drogen aber nicht

Nope, benötigen sie nicht.
Ich habe gerade auch mal im SRD nachgesehen und selbst der Verwandlungstrank z.B., der nach DSA3 einen Zauber als Zutat benötigte oder das Angstgift, das einen HORRIPHOBUS brauchte, haben nicht mehr ihre Spruchkomponenten dabei, womit jeder nichtmagische Alchimist also jedes alchimistische Erzeugnis herzustellen imstande ist.
Jedoch verbessert der Einsatz von ASP die Qualität und kann u.U. die Probe erleichtern...
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Kann man den Zauber aus dem SRD (Wunderklinge Zauberknüppel oder wie das Gerät heißt) eigentlich in profanes Waffenpflegeöl binden? Das wär nämlich supergeil...

Oh... Alchis fangen an mir richtig Spaß zu machen... ich überlege, ob ich Viertelzaubern (enorm teueres) Schelmisches Imitationslernen gestatte und sie die 5er-Grenze überschreiten lasse... ich meine: Überpowert werden sie dadurch sicher nicht, weil die Zauber ja so fies teuer zu steigern sind!
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Kann man den Zauber aus dem SRD (Wunderklinge Zauberknüppel oder wie das Gerät heißt) eigentlich in profanes Waffenpflegeöl binden?
Kann man bestimmt. Einfach ein passendes Rezept ausdenken und fertig.
Aber ich mein das gibt es schon. Im SRD steht irgendwas von Waffenbalsam der einen ähnlichen oder sogar den selben Effekt wie der ZAUBERKLINGE hat.
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Kann man den Zauber aus dem SRD (Wunderklinge Zauberknüppel oder wie das Gerät heißt) eigentlich in profanes Waffenpflegeöl binden? Das wär nämlich supergeil...

Das Waffenbalsam hat doch schon eine teils bessere Wirkung, denn der ZAUBERKLINGE, GEISTERSPEER macht ja "nur" magisch, wenn man von der saufeinen Namenssigillen-Variante absieht, während das Waffenbalsam auch die Werte der Waffe verbessert. Vor allem ein Waffenbalsam der Qualität F eignet sich hervorragend, um tödliche One-Shot-Waffen zu erstellen. Den ZAUBERKLINGE benötigt man überhaupt nicht unbedingt.

ich überlege, ob ich Viertelzaubern (enorm teueres) Schelmisches Imitationslernen gestatte und sie die 5er-Grenze überschreiten lasse... ich meine: Überpowert werden sie dadurch sicher nicht, weil die Zauber ja so fies teuer zu steigern sind!

Die 5er-Grenze existiert wohlgemerkt NUR bei der Generierung. Danach ist die IN des Dilettanten das Maximum seiner Übernatürlichen Begabungen.
Imitationslernen kann man natürlich machen.
Dann wäre es eben eine neue Variante an Dilettanten (neben den Alchimisten, Derwischen, Tierkriegern, etc.) und zwar die der "Lernenden". :p
Hintergrund und Story dazu kann man sich ja noch überlegen und regeltechnisch würde ich es schon so handhaben, dass der Dilettant einen bestimmten Zauber X-mal erfolgreich gezaubert gesehen haben muss, um ihn zu erlernen und dann muss er eine bestimmte Menge AP aufbringen, um ihn zu aktivieren.

Man könnte es beispielsweise so handhaben zum Lernen:
- Lerner-Dilettanten-Voraussetzung KL oder IN 14 (hätten also geniale Zauberkundige werden können...)
- Nachdem der Dilettant einen Zauber erfolgreich gezaubert beobachtet hat (also Geste, Formel und [Aus-]Wirkung), darf er eine KL- oder IN-Probe erschwert um 10 +1 pro Komplexitätsstufe (A=1, B=2, usw.) und erleichtert um die Anzahl der bisherigen Beobachtung erfolgreichen Zauberns dieses Zaubers machen. Das Imitationslernen dauert dabei so lange wie die Zauberdauer des Zaubers (inklusive Verkürzung/Verlängerung der ZD; er beobachtet die ganze Zeit).
- die Kosten für die erfolgreiche Imitation eines Zaubers betragen Komplexitätsstufe des Zaubers mal 20 AP
Beobachtet ein Dilettant beispielsweise den erfolgreich gezauberten FLIMFLAM (Komplex A) beim Freund Valirion zum 5. mal, so darf er eine KL- oder IN-Probe erschwert um 10+1-5 (=6) machen, nach dessen Erfolg er den Zauber als Übernatürliche Begabung auf dem Wert 0 besitzt, jedoch im Augenblick noch inaktiv. Bezahlt er dann irgendwann die Aktivierungskosten von 20 AP (A*20), kann er den Zauber einsetzen und wie gewohnt mittels SE steigern.

Wäre eine Möglichkeit...
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Also für mich klingt das schonmal sogut das ich das in meine Hausregeln aufnehmen werde. Allerdings...was soll das kosten? 12GP+Viertelzauberer?
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Wofür die 12 GP? Scully hat doch praktisch nur eine Auslegung der bestehenden Regeln vorgelegt... oder?

Imitationslernen kann man natürlich machen.
Dann wäre es eben eine neue Variante an Dilettanten (neben den Alchimisten, Derwischen, Tierkriegern, etc.) und zwar die der "Lernenden".
tongue.gif
Mhmm... wie lernen Dilettanten denn sonst Zauber? Wohl kaum durch studieren der Thesis in Folianten...

- Lerner-Dilettanten-Voraussetzung KL oder IN 14 (hätten also geniale Zauberkundige werden können...)
IN finde ich passender, aber ansonsten: Volle Zustimmung!

- Nachdem der Dilettant einen Zauber erfolgreich gezaubert beobachtet hat (also Geste, Formel und [Aus-]Wirkung), darf er eine KL- oder IN-Probe erschwert um 10 +1 pro Komplexitätsstufe (A=1, B=2, usw.) und erleichtert um die Anzahl der bisherigen Beobachtung erfolgreichen Zauberns dieses Zaubers machen. Das Imitationslernen dauert dabei so lange wie die Zauberdauer des Zaubers (inklusive Verkürzung/Verlängerung der ZD; er beobachtet die ganze Zeit).
7+Akt.-Fak. des Zaubers finde ich ausreichend... oder meinst Du echt 10 muss gleich sein? (Zumal 7 eine "übliche" Erschwernis ist!)

- die Kosten für die erfolgreiche Imitation eines Zaubers betragen Komplexitätsstufe des Zaubers mal 20 AP
Beobachtet ein Dilettant beispielsweise den erfolgreich gezauberten FLIMFLAM (Komplex A) beim Freund Valirion zum 5. mal, so darf er eine KL- oder IN-Probe erschwert um 10+1-5 (=6) machen, nach dessen Erfolg er den Zauber als Übernatürliche Begabung auf dem Wert 0 besitzt, jedoch im Augenblick noch inaktiv. Bezahlt er dann irgendwann die Aktivierungskosten von 20 AP (A*20), kann er den Zauber einsetzen und wie gewohnt mittels SE steigern.
Würde *10AP nicht auch reichen? Damit ist es ja schon 10mal so teuer wie für einen richtigen Zauberkundigen OHNE Merkmalskenntis o.ä.
Und apropos teuer: Wäre es nicht sinnvoll die Zauber für Dilettanten um X-Stufen zu verteuern, als alle auf G zu setzen? Ich meine, ein Flim Flam ist schon einfacher, als ein Zauber, der auf C, D oder gar auf E,F gesteigert wird...

Wäre eine Möglichkeit...

Vielen Dank!
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Wofür die 12 GP? Scully hat doch praktisch nur eine Auslegung der bestehenden Regeln vorgelegt... oder?

Korräääkt!

Mhmm... wie lernen Dilettanten denn sonst Zauber? Wohl kaum durch studieren der Thesis in Folianten...

Gar nicht!
Die speziellen Dilettanten erlernen Rituale von ihren Lehrern gleicher Natur wie Derwischen o.ä. und die Übernatürlichen Begabungen sind angeboren, die der Dilettant dann irgendwann entdeckte und u.U. weiter ausbildet oder auch nicht. Es ist ja auch möglich, dass sie nur in bestimmten Situationen dann und wann hervorbrechen und er sie nicht mal aktiv nutzen kann.
Und wie gesagt erlernen die "ausgebildeten" Dilettanten eben die speziellen Rituale von ihrem Lehrer wie auch Druiden verbal ihre Rituale und Zauber beigebracht bekommen.

IN finde ich passender, aber ansonsten: Volle Zustimmung!

Tja, da war ich mir unschlüssig, denn schließlich ist das Imitationslernen ein aktiver Prozess, der nicht intuitiv, sondern bewusst vollzogen wird und ein cleverer Bursche vermag eben vielleicht einfacher die Zauber nachzuvollziehen. Wobei für die IN spricht, dass Magiedilettanten ihre Gaben auch nur intuitiv beherrschen und nicht rational ihre Kräfte hervorrufen.

7+Akt.-Fak. des Zaubers finde ich ausreichend... oder meinst Du echt 10 muss gleich sein? (Zumal 7 eine "übliche" Erschwernis ist!)

Dann ist die Chance schon recht hoch, dass es beim ersten mal klappt und nach einem einzigen mal zuschauen direkt einen Zauber zu erlernen, fände ich etwas übertrieben. Da zaubert ein SC oder feindlicher NSC mal einen AUGE DES LIMBUS, der Magiedilettant würfelt einmal ganz gut und *schwupp" schon aknn er ihn auch. Da sollte schon ein abbaubarer Malus mit hineinspielen und da er abbaubar ist, darf er mE auch ruhig recht derbe anfangen.
Da der betreffende Wert auf 14 quasi Voraussetzung wäre, wäre die Erfolgswahrscheinlichkeit auf 7-Komplexität und das ist mMn für die einmalige Beobachtung bei weitem zu gut. Selbst 4-Komplexität ist sogar noch immer recht passabel, denn damit kann man mit 10%er Chance sogar einen B-Zauber nach einmaliger Beobachtung erlernen und davon gibt es durchaus gute wie den BliDiFi z.Bsp.

Würde *10AP nicht auch reichen? Damit ist es ja schon 10mal so teuer wie für einen richtigen Zauberkundigen OHNE Merkmalskenntis o.ä.
Und apropos teuer: Wäre es nicht sinnvoll die Zauber für Dilettanten um X-Stufen zu verteuern, als alle auf G zu setzen? Ich meine, ein Flim Flam ist schon einfacher, als ein Zauber, der auf C, D oder gar auf E,F gesteigert wird...

Ich würde es nicht zu günstig machen lassen, denn es handelt sich schließlich nicht um einen konkurrenzfähigen Magiebegabten, sondern um immer noch um einen Dilettanten und einen E-Zauber zur Aktivierung so teuer wie eine günstige SF zu machen, ist da ganz in Ordnung. Schließlich hat man dann auch einen E-Zauber vom Schlage DSCHINNENRUF, ARCANOVI, CALDOFRIGO, AUGE DES LIMBUS o.ä. erlernt und die dürfen ruhig was kosten, denke ich.
Zudem... wer kann denn schon durch das Zusehen lernen?
Ein Magus kann einen anderen zum X-ten mal den WETTERMEISTERSCHAFT zaubern sehen, aber erlernen darf er ihn dann dennoch nicht einfach so. Das Imitationslernen ist demzufolge schon ein enormer Vorteil, der Schelmen auch nur deswegen gewährleistet worden ist, weil sie eh nur zum Spaß und nicht aus Eigennutz zaubern und dadurch viele Zauber auch uninteressant für sie sind. Ein Imitationslerner-Dilettant als SC würde aber wohl alles zu erlernen versuchen, was ihm in die Finger gerät.

Die Kosten zu vervielfachen halte ich auch nicht für so glücklich, denn für einen Magiedilettanten ist das Verbessern einer Begabung, so wie ich das verstanden habe, nicht viel anders als das Verbessern einer anderen Begabung und in dem Punkt sind sich die Begabungen eines Dilettanten gleich. Würde man es mit Spaltenverschiebungen machen, müsste es schon mehr als 2 Spalten sein, denn dass ein völlig unausgebildeter Dilettant einen A-Zauber so leicht steigern könnte wie ein ausgebildeter Zauberer einen A-Zauber einer fremden Rep. ist eher absurd und würde man drei oder mehr Spalten verteuern, so stieße man mit F-Zaubern schnell an eine Grenze, denn weiter als bis H geht die Tabelle nicht.

Wie gesagt sollte man bedenken, dass es sich um einen Dilettanten der Magie handelt und die Fähigkeit, weitere Zauber zu annektieren, ist schon ein unglaublicher Vorteil, der durchaus einen hochstufigen Dilettanten zu einem machtvollen Zauberkundigen machen kann. Da würde ich nicht noch die Kosten so sehr verringern.

Ich kann mir so einen Charakter in der Gruppe sehr gut vorstellen.
Magier: "Ich ziehe mich zurück und analysiere das Artefakt."
Dilettant: "Darf ich zusehen?"
Magier: "NEIN, DU SCHMAROTZER!!! Dafür musste ich lange studieren! Das lasse ich mir nicht einfach so abgucken!!!" :D :D :D
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Naja, für einen Dilettanten sind ZfWs jenseits der 7 praktisch unvorstellbar... insofern wird der Magier über "den Kleinen" wohl eher müde lächeln, oder?
 
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Um mal kurz zurück zum Ursprungsthema zu kommen:

Benötigte Zauber können generell substituiert werden. Wie leicht das ist, ist ne andere Frage.
Dass auch ohne magische Begabung Tränke herstellbar sind, deren Wirkung magisch scheint, wurde ja schon gesagt.
Kochen(Tränke) erlaubt schließlich, ebenfalls Alchimie zu betreiben, ist jedoch IIRC auf tatsächliche Tränke beschränkt, während unter Alchimie ja auch Pasten, Lacke und diverse Erzeugnisse wie Porzellan o.ä. fallen. Es ist etwas aufwendiger als der Kram, den man mit Pflanzenkunde herstellt (Zeugs aufbrühen, kleinhacken, usw.), aber weniger "wissenschaftlich" als echte Alchimie - eben genau das, was in einer typischen Hexenküche passiert.
 
AW: Wenig zauberhafte Alchimie

Naja, für einen Dilettanten sind ZfWs jenseits der 7 praktisch unvorstellbar... insofern wird der Magier über "den Kleinen" wohl eher müde lächeln, oder?

Kommt wohl auf die Gruppe an und wie oft SE verteilt werden. Bekommt der Dilettant jedes mal, wenn es AP gibt, also nach einem AB, eine SE auf seine Übernatürliche Begabungen, dann geht es doch wohl. Bei höheren Werten vielleicht noch alle 2 AB oder wie das auch immer gehandhabt wird...

Benötigte Zauber können generell substituiert werden. Wie leicht das ist, ist ne andere Frage.

Welche alchimistischen Rezepturen bedingen denn noch Zauber als Zutat? Hatte im SRD geschnüffelt und keinen mehr gefunden. Ich glaube fast, das ist ein DSA3-Relikt, den sie nicht übernommen haben. Aber es gab bei den Substitutionsregeln mWn auch die Regeln dazu, welchen malus man erhält, wenn man Zauber zu ersetzen versucht.
 
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