Töten im Rollenspiel?

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AW: Töten im Rollenspiel?

@Templer
Ja...nee...
Moment.

Wir zusammen (richtig?) waren einer Meinung, dass sinnloses Abschlachten sinnlos ist.
Gut.

Der Punkt ist völlig okej.

Doch Du schreibst:

Templer aus Tempelhof schrieb:
Für mich sind Orks Orks! Wenn ich böse Menschen darstellen will, dann nehme ich welche und mache mir nicht den Umweg als Abbild für böse Menschen Orks zu nehmen, nur um denen dann wieder liebe menschliche Züge einzupflanzen. Menschen sind ungleich komplexer, und ich kann als SL mehr draus machen als aus Orks. Orks sind einfach böse Wesenheiten, die mal vor undenklichen Zeiten von finsteren Mächten geschaffen wurden.
...
Ich fühle mich jedenfalls diesem Schwarz-Weiß-Schema entwachsen

Du machst einen Rückschritt, hier.

Die Interpretationsebene, Orks als Äquivalent zu Menschen einzusetzen ist eine vergleichsweise hohe.

Du könntest sogar...Kampfstern Galactica (die neuen Folgen bitte)...(meine Güte...abschweif...)
als Beispiel nehmen.
Sind die Zylonen "böse"?
Oder Starship Troopers: Sind die Bugs "böse"?
Sind die Menschen "böse"?

Ist überhaupt irgendwer einfach nur "böse"?


Wer bewertet das?
Wie viel davon ist Indoktrinierung?

Und nochmal:
Sind Orks "böse"?

Sind die nicht einfach Sinnbilder?

(Und das mit den "Bösen Mächten" ist abhängig vom System.)
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Templer aus Tempelhof schrieb:
Doch, hab ich verstanden und dir gegenüber lediglich meine Meinung zum Ausdruck gebracht, dass ich nun mal gerne in jedes bespielbare Genre auch ein Stück Realismus mit hinneinnehme. Und zwar dann, wenn es um den gewaltsamen Tod von Menschen geht (es sei denn ich hab mal so eine Agrophase, wie sie sich bei dir wohl dauerhaft zu manifestieren scheint). Da es für mich im großen und ganzen nun mal nicht mit meiner Einstellung vereinbar ist, Menschen die gerade erstochen, erschossen, gesprengt pp. wurden, mit einem lockeren Spruch auf den Lippen abtreten zu lassen.

Damit scheinst du wieder einmal keine Position zu beziehen. Keine Menschen zu töten ist also nicht absolut, sondern von deiner Agrophase abhängig?

Wenn du so eine Agrophase hast, spielst du dann nicht mehr? Wie nennst du es denn dann?

Eine Ausnahme zu machen heißt zuzulassen, dass andere auch Ausnahmen machen.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Orks sind der Def. Midgards nach und auch bei HdR einfach böse. Nun gibt es Möglichkeiten von SCs oder SLs diese abzuwandeln, da wir uns ja nicht sklavisch diesem System unterordnen müssen. Stellt mein Meister nun einen Ork als nicht so finsteres Wesen dar hab ich gesagt, dass ich darauf eingehe und mich als guter Held nicht messerwetzend auf ihn stürze, denn das würde sinnlosem Töten entsprechen. Meistens ist das aber nicht so, denn die Orks (sind übrigens selten geworden, wir hatten die letzten Rd. Echsenwesen und Chaosanbeter) spielt unser Meister streng nach den Regularien des Bestiariums aus. Und ich bringe im Rollenspiel ein Stck. weit mich selber ein, wenn ich nun mal nicht gerne sinnlos Gewalt ausübe. Desweiteren hat mir mein Leben gezeigt, dass Menschen nicht nur gut oder böse sind, weswegen ich insbesondere Schwarz-Weiße-Stereotypen als Charaktere bei Fantasyrollenspielen ablehne bzw. umstrukturiere.
@Haihappen
Ein Freund von mir hat sinngemäß mal zum Thema SR gesagt (dort spielte er einen völlig durchgeknallten Troll mit verchromten Hörnern): SR spiele ich immer dann, wenn ich mich einfach mal nur abreagieren möchte, sprich rumballern, Action, Gewalt ausüben. Für ihn war SR darüber hinausgehend kein richtiges Rollenspiel. Ähnlich sehe ich das auch. Und du wirst wohl zugeben, dass du dich auch nicht jeden Tag gleich verhältst, sondern dass das bei dir stimmungsabhängig sein kann. Das überträgt sich natürlich auch aufs Rollenspiel, wobei ich mittlerweile gut auf das Vermeiden von Gewalt abgerichtet bin. Dies alles unter der Prämisse, dass der Meister Gewaltvermeidung auch zuläßt.
Was bedeuten übrigens im Einzelnen die Statuswerte rechts oben, Credits pp. und was sagt die Anzahl der Schwerter aus?
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Die Frage, die sich mir stellt, ist jedoch, warum du die Gewaltvermeidung so vehement verteidigst, dann auf Menschen begrenzt, und dann noch Ausnahmen machst.

Die Frage nach dem Töten im Rollenspiel versuchen wir hier von vielen Seiten zu beleuchten. Z. B. warum nimmt niemand es bei SR ernst?

Eine der möglichen Meinungen war, es ist Genre-abhängig.

Sogar wenn du das Mantel-und-Degen Beispiel in ein historisches Setting verlagerst, wirst du mit anderen Moralvorstellungen auseinandergesetzt.

Wenn du also einen adeligen Edelmann im absolutistischen Frankreich spielen möchtest, ist Zimperlichkeit völlig fehl am Platz.

Und warum sollte der Edelmann dem Räuber nicht einfach nur den Stahl durch's Herz bohren und weitergehen?

Oder dem Bettler, der es wagte ihn anzufassen?

Ist das dann kein 'richtiges' Rollenspiel mehr?
 
AW: Töten im Rollenspiel?

zum Thema:

ich denke mal, in den Situation in denen ich im RPG töte würde es im realen Leben zumindestens Mal ebenfalls eine überdenkenswerte Handlungsmöglichkeit darstellen. (Allerdings ist das reale Leben doch eher unspektakulär, bzw. der Handlungsrahmen der Welt ist ja in 99% der Fälle ein völlig anderer... ich werde ja letztendlich doch eher selten einer mein Leben bedrohenden Situation ausgesetzt)
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Haihappen schrieb:
Die Frage, die sich mir stellt, ist jedoch, warum du die Gewaltvermeidung so vehement verteidigst, dann auf Menschen begrenzt, und dann noch Ausnahmen machst.

Gehen wir darüber konform, dass Gewalt erstmal nicht Gutes ist? Sind wir Menschen? Macht es für dich einen Unterschied, ob du eine Ameise tötest oder einen Menschen? Gibt es im Leben Ausnahmen, in denen selbst ein Pazifist gezwungen sein könnte zur Waffe zu greifen?

Haihappen schrieb:
Die Frage nach dem Töten im Rollenspiel versuchen wir hier von vielen Seiten zu beleuchten. Z. B. warum nimmt niemand es bei SR ernst?

Niemand?

Haihappen schrieb:
Sogar wenn du das Mantel-und-Degen Beispiel in ein historisches Setting verlagerst, wirst du mit anderen Moralvorstellungen auseinandergesetzt.

Ist das wirklich so ABSOLUT und gab es nicht zu jeder Zeit Menschen, die Gewalt vermeiden wollten? Sind die Gegner da nicht immer noch Gegner und sitzt nicht immer noch derselbe Spieler (mit denselben Einstellungen) hinter dem Charakterbogen?

Haihappen schrieb:
Wenn du also einen adeligen Edelmann im absolutistischen Frankreich spielen möchtest, ist Zimperlichkeit völlig fehl am Platz.

Muss der selber Gewalt anwenden?

Haihappen schrieb:
Und warum sollte der Edelmann dem Räuber nicht einfach nur den Stahl durch's Herz bohren und weitergehen?

Hängt das nicht auch ein wenig davon ab, wer den Edelmann spielt und wie der SL den Dieb ausspielt?

Haihappen schrieb:
Oder dem Bettler, der es wagte ihn anzufassen?

Waren Edelleute nur schlechte Menschen, oder gab es auch mildtätige unter ihnen?

Haihappen schrieb:
Ist das dann kein 'richtiges' Rollenspiel mehr?
Was ist unrichtiges Rollenspiel?
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Über Moralvorstellungen will ich hier überhaupt nicht diskutieren.

Es geht um 'Töten im Rollenspiel'.

Und falls du dich mal mit Geschichte auseinandersetzt (oder anderen Kulturen) wirst du feststellen, dass dein 'Ork' Beispiel durchaus auch den 'Pöbel' ersetzen kann.

'Unrichtiges' Rollenspiel hast du selbst definiert ;)

Templer aus Tempelhof schrieb:
Für ihn war SR darüber hinausgehend kein richtiges Rollenspiel. Ähnlich sehe ich das auch.

Edit:

Templer aus Tempelhof schrieb:
[...] und sitzt nicht immer noch derselbe Spieler (mit denselben Einstellungen) hinter dem Charakterbogen?

Äh... muss denn der Charakter immer meine Moralvorstellungen teilen?

Oder spielt ihr immer euch selbst in verschiedenen Settings?
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Templer aus Tempelhof schrieb:
Ein Freund von mir hat sinngemäß mal zum Thema SR gesagt (dort spielte er einen völlig durchgeknallten Troll mit verchromten Hörnern): SR spiele ich immer dann, wenn ich mich einfach mal nur abreagieren möchte, sprich rumballern, Action, Gewalt ausüben. Für ihn war SR darüber hinausgehend kein richtiges Rollenspiel. Ähnlich sehe ich das auch.
Damit hat sich das Thema für mich in deiner Hinsicht erledigt.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Haihappen schrieb:
Über Moralvorstellungen will ich hier überhaupt nicht diskutieren.
Hmmm, ich dachte darum geht es irgendwie schon in diesem Thread und warum man im Rollenspiel so andere Vorstellungen übers Töten anderer Lebewesen hat.

Haihappen schrieb:
Es geht um 'Töten im Rollenspiel'.
Ist es ausgeschlossen, dass es Spieler gibt, die ihre moralischen Vorstellungen auf ihre Charaktere übertragen.

Haihappen schrieb:
Und falls du dich mal mit Geschichte auseinandersetzt (oder anderen Kulturen) wirst du feststellen, dass dein 'Ork' Beispiel durchaus auch den 'Pöbel' ersetzen kann.
Du sagst es, ersetzen kann? Für mich ist ein Ork ein Ork, ein Zebra ein Zebra, ein Elefant ein Elefant und ein Schimpanse kein Mensch!

Haihappen schrieb:
'Unrichtiges' Rollenspiel hast du selbst definiert ;)
Ich habe die Einschätzung eines Freundes wiedergegeben. Allerdings erfüllt SR für mich dem Setting nach, also den Vorgaben des Regelwerks, wirklich nicht optimal die Vorgaben eines Rollenspiels. Aber wie immer: Aunahmen bestätigen die Regel. Ein paar Freunde hatten vor einiger Zeit eine SR-Kampagne laufen, in der sie allerdings keine Hardcorerunner gespielt haben. Da hätte ich gerne mitgespielt. Mal ehrlich, beschreibe mir mal den Archetyp Runner, das ist die Problematik!

Haihappen schrieb:
Äh... muss denn der Charakter immer meine Moralvorstellungen teilen?
Weiß ich nicht, ob das für dich so ist!

Haihappen schrieb:
Oder spielt ihr immer euch selbst in verschiedenen Settings?
Macht man das nicht immer zu einem gewissen Anteil? Allerdings kann ich für meine Mitspieler hier nicht sprechen. Die meisten meiner Charaktere jedenfalls haben eine große Gemeinsamkeit, sie sind Menschen und damit wie viele Menschen in der Realität auch gegen unnütze Gewaltausübung.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

So, ich denke das wird erstmal mein letzter Post, dass heisst bis zu dem Punkt wo sich wieder soviel Frust über Dummheit angesammelt hat das er raus musst.
Also wo waren wir?
Genau, keine Argumente und nicht lesen können.
Aber was tut man gegen jemand der auf Argumente nicht reagiert und wenn man seine anzweifelt, zu verstehen gibt das sei alles ganz anders und man könne nicht lesen?
Schwierig, nicht wahr?
Deswegen beschränke ich mich auf folgendes:
Für mich drängt sich eine gewisse Unzufriedenheit mit dieser Diskussion auf. Deshalb noch einmal meine Meinung:
Töten im Rollenspiel ist für mich kein Problem.
Ohne jetzt in den Kerbe des guten Rollenspiels zu hauen sind wir uns wohl alle einig, dass jeder Charakter eine andere Einstellung zum Töten hat.
Des weiteren werden wir uns wohl auch einigen können, dass normale Moral, wie wir sie im täglichen Leben verfolgen im Rollenspiel eine nur sehr eingeschränkte Bedeutung hat, da jedes Setting seine eigene Moral definiert.
Und abschliessend:
Töten im Rollenspiel ist 'in Ordnung'. Insofern als es eben eine Alternative darstellt. Ob diese dann ergriffen wird hängt vom Spieler, seinem Charakter und der Art in zu spielen ab.
Generalisierende Meinungen sind deshalb vollkommen fehl am Platz.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Super Burncrow. Damit gehe ich voll konform und hoffe, dass wir alle im gemeinsamen Sinne wieder zu einem gesunden Meinungsaustausch zurückfinden können. Auf die Gesundheit!
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Schon wieder die Meinung geändert?
Du machst mich müde und verzweifelt.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Schade, dass du es so siehst und das ist ehrlich gemeint. Klar hatten wir Meinungsverschiedenheiten, aber du hast bei deinem Beitrag für mich diesmal relativ objektiv festgestellt, dass es bei einem solch hochkomplexen Thema und Spiel (wie es nun mal Rollenspiele sind) schwierig ist einen Konsens zu finden, da wir alle stark unterschiedlich mit unseren Meinungen und Lebenserfahrungen an diese Art von Spielen herangehen. Deswegen ist es beim Rollenspiel ja auch so schwer eine gut aufeinander abgestimmte Rollenspielrunde zu finden, in der sich Meister und Spieler mögen und in der man sich beim Spielen wohlfühlt. Wir reden ja schließlich nicht von Mensch ärgere dich nicht, wo es solche Gespräche in dieser Form wohl nicht geben würde. Ich jedenfalls fand es gut, dass du ohne Angriffe einfach nur versucht hast, deine ausschließlich und ganz persönliche Sicht der Dinge zu schildern:D.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Können wir das Thema weiterdiskutieren oder sind mehr Leute dafür, den Thread zu schließen?

Man könnte auch einen Philosophien-Thread eröffnen.
In dem man die Ansichten anderer Meinungen pflegt...

Wir sind ja ein wenig vom Kurs abgekommen...*hust*


Ähm.


Mittlerweile handhabe ich es so:
Andere Wege als zu töten kann man öfter mal recht einfach finden, bei Vampire stehen meinem Char so nette Disziplinen zur Verfügung...
Oder verbale Verwirrung.
Dann muss eine Konfrontation nicht zum Kampf führen, ein Kampf nicht zu Verletzungen oder zumindest nicht zum Tod/zum Koma/zur Verkrüpplung von Gegnern.

Das klappt nicht immer.

Aber ein Versuch ist es wert.

Häufig ist diese Art wesentlich amüsanter, führt zu vollkommen irrsinnigen Situationen. :D
Das gefällt mir...
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Plüschhirn schrieb:
Das gefällt mir...
... und ist stark situations- und genreabhängig. Bond z.B. stellt irgendwann das Reden ein und geht auf den Feind los - immer. Wenn man ein Rollenspiel in dem Stil machen will, muss man das auch so handhaben, wenn du verstehst, was ich meine.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Es ist auch Spieler-, Gruppen-, SL-abhängig.

Mir würde ein "Bond-geschüttelt-nicht-gerührt-Prügel-Baller-Stuntaktionen"-Rollenspiel
nicht passen.

Doch was hat das mit...töten im Rollenspiel zu tun?
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen es könnte damit zusammenhängen, dass es in einer solchen Agentengeschichte auch zu dem einen oder anderen Todesfall kommen könnte...

mfG
fps
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Plüschhirn schrieb:
Mir würde ein "Bond-geschüttelt-nicht-gerührt-Prügel-Baller-Stuntaktionen"-Rollenspiel
nicht passen.
Weil sie nicht in der Lage waren, diesen Satz zu denken, haben manche schon Kriege angefangen ...

Plüschhirn schrieb:
Mir würde ein Doch was hat das mit...töten im Rollenspiel zu tun?
Ganz einfach: In eine Bond-Style-Game muss man hinterher 'ne Menge Goons gekillt haben, sonst ist es nicht bond-style. Außerdem fallen die Gooens durch einen einzigen Treffer um - gehört ebenfalls zum Bondstyle. Deswegen muss man in so einem Spiel einen haufen Leute umlegen, sonst macht man was falsch.
Es gibt andere Genres, wo das nicht der Fall ist.
 
AW: Töten im Rollenspiel?

Was ich an Bond nie verstanden habe? Der wird immer als Geheimagent klassifiziert. In meinen Augen ist er aber eher so eine Art Special-Forces und insofern finde ich werden Bondfilme mit dem falschen Genre ausgegeben. Wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass er eine volle militärische Ausbildung hat, der Commander Bond. Vor allem wenn man seine Killrate und seinen Bekanntheitsstatus bei seinen Feinden vor Augen hat, geht der aber eigentlich unmöglich als Geheimagent seiner Majestät durch. Ich finde da die alten Filme wie "Die Nadel" mit Donald Sutherland wesentlich geheimagentenmäßiger und stilvoller. Vor allem, weil die Emotionen und Erfahrungen von Geheimagenten bzw. Spionen wesentlich mehr zu Tage treten. Die Angst, dass die Identität auffliegt etc. Wie seht ihr denn das? Kann man Bond wirklich so ohne weiteres das GEHEIMAGENT mit Lizenz zum Töten-Siegel aufdrücken?
 
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