Serie The Man in the High Castle

Cry

Aus der Asche
I love Dick!
Musste mal gesagt werden, allerdings:
I don't love SyFy - der Sender rangiert ganz unten, der ist für Science Fiction das, was Discovery und National Geographic für Dokus sind: alles was die selber machen, ist allerunterste, müllige, peinliche Schublade.
SyFy-Eigenproduktionen sind zuverlässig unendlich schrottig, ich bin da echt skeptisch.
 
D

Deleted member 317

Guest
Hingegen finde ich die Idee Romane in eine (Mini-) Serie zu verwandeln grundsätzlich eine hervorragende Idee. Filme reichen meist einfach nicht von der Zeit her oder werden generell zu lang. Also zumindest das begrüße ich ... Crys Einwände hingegen mögen natürlich weit größeres Gewicht haben - ich kenn SyFy aber auch nicht.
 

alexandro

Kainskind
Immerhin "Haven" (die beste King-Umsetzung aller Zeiten) und "Farscape" waren großartig. Eureka und BSG waren gehobener Durchschnitt, Sanctuary und Warehouse 13 waren "fast food" (aber immer noch unterhaltsam und inspirierend).

Man muss auch bedenken, dass die Produktion nicht bei SyFy selber liegt, sondern nur syndicated wird. Was das angeht hatte SyFy auch schonmal ganz gute Filme (z.B. das "Phantom"-Reboot, sowie die "Alice" (im Wunderland) oder "Neverland" (Peter Pan) Umsetzungen), aber es ist halt immer ein Glücksspiel (das Lineup lässt aber hoffen).
 

Cry

Aus der Asche
Naja, Haven war nett, aber zu Monster-of-the-Week für King, das war weniger The Stand, und mehr X-Files, obwohl es cool war, Farscape war wirklich nett, vor allem weil's was anderes war, ziemlich gut geschrieben, aber jetzt nicht gerade mit super Schauspielern besetzt. Besser als "Haven" in Richtung King wäre "Happy Town" gewesen - das aber nach nur 8 Folgen abgemurkst wurde. Leider. Das fing enorm cool an.

"Neverland" hab ich nicht gesehen, die SyFy-Alice fand ich furchtbar.
Aber ja, sicher findet auch ein blindes Huhn ein Korn (Warehouse 13 und Eureka waren nicht unendlcih schlecht, Eureka war sogar eher gut, "Fast Food" trifft beides gut, Sanctuary fand ich viel zu schrottig) - wir können ja alle mal hoffen.

Es ist ja nicht so als würde SyFy mit Gewalt Schrott produzieren wollen, aber ich hab halt nicht den Eindruck, dass sie gewillt sind, sich die Zeit oder das Budget beiseite zu legen, das man für gute Serien braucht.
 

alexandro

Kainskind
Naja, fairerweise muss man sagen, dass vieles von King starken "monster-of-the-week"-Charakter hat. Und wenn es gut gemacht ist, warum nicht.
 
Der Pilot, im Januar veröffentlicht, war großartig, Amazon müsste gerade dabei sein, die erste Staffel zu produzieren.
 
Dir ist schon klar, dass es dabei erstmal nicht nur einfach um Nazis geht, sondern es sich generell um eine Buchumsetzung des gleichnamigen, äußerst empfehlenswerten Roman von Philip K. Dick handelt? Bevor man voreilig müde wird, könnte man sich einfach mal ein bisschen informieren, überraschend lassen und begeistert von der Idee sein. Definitiv besser als noch eine Chuck Lorre-Sitcom.
 

Kagami

Gott
Wenn man bedenkt, dass du offensichtlich jeden armseligen Schrott anschaust (wie die Serienthreads zeigen), wirkt das irgendwie albern. Du musst hier nicht jeden Gedanken posten, der dir gerade so durchs Hirn saust. Das hier ist nicht Facebook.

Eine Serienumsetzung vom einzigen Roman meines Lieblings-Science-Fiction-Autors, den ich noch nicht gelesen habe, weil ich mich nicht so recht rantraue. Das setzt mich jetzt natürlich unter Zugzwang. :)
 
Welchen armseligen Schrott meinst Du denn?

Oh Mann, wie verblendet muß man sein, um diesen Nazischeiß immer wieder gut zu finden. Nur weil irgendwelche Leute den Arm hochreißen ist das jetzt irgendwie der seriöse Shit? Was kennst Du denn am Faschismus noch nicht, um diese Geschichte interessant und neu zu finden?
 

Kagami

Gott
Ähm, The Man in the High Castle hat einen Hugo Award gewonnen, den bedeutendsten Preis für SciFi- und Fantasy-Literatur. Der Roman gilt als absolut genre-definierend für den Bereich Alternate-History-Literatur. Und Philip K. Dick ist einer meiner Lieblingsautoren. Daher finde ich die Serie vielversprechend.
Und jeder deiner Beiträge auf diesem Forum ist eine Beleidigung für die Intelligenz aller anderen Nutzer hier. Meine Haltung dir gegenüber hat nichts damit zu tun, ob es in dem Roman/der Serie um Nazis geht. Sondern damit, dass du ständig irgendwelchen Mist postest der keinerlei Informationswert besitzt und entweder Leute, die das Thema interessiert nerven soll oder Ausdruck eines zwanghaften Drangs ist jeden Mist mit Leuten zu teilen, die du nichtmal kennst.
 
D

Deleted member 7518

Guest
Es ist in der Tat eine sehr vielversprechende Serienumsetzung eines absolut genialen Romans, den ich sehr genossen habe.
Von daher kann man da schon einiges von erwarten.

Hare, wenns dich nicht interessiert, dann tummle dich in deinen Monolog-Threads, und schau die Serie halt einfach nicht.
 
Wenn die Geschichte so gut ist, dann braucht sie keinen Adolf Hitler, weder Hakenkreuze noch Hitlergruß - aber das ist halt werbewirksam und das ärgert mich. Das geht halt eher in Richtung Medienkritik und vor allem Themenauswahl der Verleger - sorry
 

BoyScout

Dhampir
So ziemlich jeder Sci-Fi Film basiert auf einer Geschichte von Dick, das ist also erstmal kein Maßstab.
Für mich hängt's davon ab, wie präsent das Nazithema in der Serie (nicht im Buch!) ist (dem Trailer nach zu urteilen allumfassend). Ich empfinde solche Plots (wie ich ihn aus dem Trailer entnehme) in der aktuellen Lage eher als gefährliche Ablenkung.
Ich meine, wer könnte denn sonst die "bösen" Spielen? Die USA selbst vielleicht? Die Großkonzerne? Nee, das wäre ja langweilig, oder?
Ich denke nämlich, die Staaten brauchen kein Hakenkreuz mehr, sie müssen ja nicht mal mehr die Demokratie öffentlich abschaffen für ihren nationalrechten Schwachfug.
DAS würde ich gerne mal serienmäßig verfilmt sehen, vielleicht "the fale state" als Arbeitstitel.

p.S.: auf das Buch bin ich zumindest neugierig geworden.
 

Kagami

Gott
Klar, aber dieser Einwand würde zu jeder beliebigen anderen Serie genauso gut passen. Im Zweifelsfall wäre es eine passendere Kritik an all den Serien, die in der Gegenwart spielen und den nationalrechten Schwachfug nicht thematisieren als zu einer Serie, die 1962 spielt. Es ist halt die Serienumsetzung eines Klassikers auf seinem Gebiet.
 
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