Maeschda
Kravallier
- Registriert
- 14. April 2007
- Beiträge
- 687
Moin!
Nachdem Anfang dieses Jahres unsere Kingmaker-Kampagne aufgrund des von uns als ziemlich nervig empfundenen Mikromanagements aufgab, spukt in meinem Kopf der Gedanke rum, ein eigenes, schlankes System für politische Interaktion und Konflikte zu basteln mit verlässlichen und funktionalen Regeln, aber schön viel Freiräumen für erzählerische Interpretation.
Hier stelle ich meinen ersten Entwurf vor: SOUVERÄN (Einen Link zur aktuellen Version findet ihr hier oder in meiner Signatur, bei technischen Schwierigkeiten auch gerne auf Anfrage per Mail)
Kurzbeschreibung:
Viele Grüße
maeschda
Nachdem Anfang dieses Jahres unsere Kingmaker-Kampagne aufgrund des von uns als ziemlich nervig empfundenen Mikromanagements aufgab, spukt in meinem Kopf der Gedanke rum, ein eigenes, schlankes System für politische Interaktion und Konflikte zu basteln mit verlässlichen und funktionalen Regeln, aber schön viel Freiräumen für erzählerische Interpretation.
Hier stelle ich meinen ersten Entwurf vor: SOUVERÄN (Einen Link zur aktuellen Version findet ihr hier oder in meiner Signatur, bei technischen Schwierigkeiten auch gerne auf Anfrage per Mail)
Kurzbeschreibung:
Das „Spiel der Könige“ bietet ein unterstützendes Regelgerüst für die Darstellung von Interaktionen und die Lösung von Konflikten zwischen Regierungsorganisationen (zum Beispiel Königreichen) im Rollenspiel.
Dabei erfolgte das Regeldesign nach folgenden, allgemeinen Grundsätzen:
Dabei erfolgte das Regeldesign nach folgenden, allgemeinen Grundsätzen:
- Gebietskartenbasis – Spielsituation muss vollständig oder unter zur Zuhilfenahme minimaler Notizen auf einer in Gebiete (vorzugsweise Hexagon-Felder) unterteilten Gebietskarte darstellbar sein
- Einfache und kompakte Differenzierung von Geländeeigenschaften, Militäreinheiten und Besiedlung sollen eine schnelle Erfassung der Spielsituation ermöglichen und die Ablenkung von der Rollenspielhandlung minimieren.
- Hoher Abstraktionsgrad: Die Spielwerte sollen sich mit einfachen Konventionen auf jede Art von Setting, unabhängig von Populationsdichte und Technologielevel anpassen lassen. Es bleibt viel Spielraum für kreative Interpretationsmöglichkeit und eine möglichst reibungsfreie Umsetzbarkeit in mit fast allen Rollenspiel-Regelsystemen.
- „Entropie der Weltmächte“ statt geopolitschen „Platzhirschen“ – Unendliches Wachstum eines Imperiums bringt nur endlichen Vorteil, um (realistische und spannende) politische Dynamik mit wechselnden Bündnissen zu gewährleisten.
Viele Grüße
maeschda