AW: oWoD und nWoD Vampire: Arbeiten Tatsächlich irgendwelche Vampire
oWoD:
- Der Gangrel war in seiner Freizeit Journalist (bei einem ziemlichen Käseblatt, aber es hat wenigstens Ressourcen 1 eingebracht).
- Die Toreador hat immer wieder mal ein paar von ihren Bildern verkauft (schweren Herzens, aber irgendwo muss ja die Miete herkommen).
- Die andere (künstlerisch unbegabte) Toreador, hat nicht gearbeitet, liess sich von ihren Liebhabern aushalten (meißtens sogar ohne Diszi-Einsatz). Natürlich wussten die Herren nichts voneinander (ihr Liebesleben zu sortieren war also - im weitesten Sinne - auch Arbeit

).
- Die Ventrue besaß die Aktienmehrheit eines kleinen Pharmazieunternehmens und war am Gewinn beteiligt (nahm sogar an einige Aufsichtsratssitzungen teil - so sie es arrangieren dass diese Nachts stattfanden), welches im Verlauf der Chronik extreme Bedeutung erlangte (und die Ventrue zwang, ihren Einfluss auf die Firmenpolitik bis auf Äußerste auszureizen).
- der Malkavianer war (nicht lizensierter) Taxifahrer (später - als seine Menschlichkeit etwa bei 2 angekommen war - hat er seine Fahrgäste einfach ausgesaugt und ihr ganzes Bargeld genommen, aber das ist eine andere Geschichte...).
...
alle haben etwas gemeinsam:
- die Berufe sind relativ flexibel in ihrer Zeiteinteilung und bringen nicht zu viele Verpflichtungen mit sich
- die Berufe erfordern keine legale Existenz (OK; bei der Ventrue vielleicht, aber die hatte genug Geld, um entsprechend gefälschte Papiere zu besitzen)
- die Berufe sind so UNBEDEUTEND, dass keiner sie mit einem zweiten Blick bedenkt
- daher: wenn der Charakter einige Jahrzehnte den Beruf ausgeübt hat (d.h. bevor Leute die ihn kennen sagen "hast dich aber gut gehalten"), kann er den Beruf einfach hinter sich lassen und sich was anderes suchen)
also die IDEALEN Berufe für Unsterbliche/Vampire.