[Im Zeitsprung]Eduard im Cafe

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"Mh..... "Eduard zog eine Mentale Augenbraue hoch. Er war übrigens der einzige von dem er wusste das er das konnte. Hast du nichts besser zu denken? Konzentration!
"Und wie genau hatten sie vor das vertraglich niederzuschreiben?" musste er einfach kurz verschmitzt lächeln.
Natürlich erwartete er keine Antwort.
"Was würden sie berechnen? Welche weiteren Szeanrien schweben ihnen den da vor?"
 
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Peter lehnte sich wieder vor und diesmal etwas weiter als sonst, als würde nun eine kleine Verschwörung eingeläutet.
"Nun, erst einmal würden sie ein ganz normaler Kunde sein, der auf seinem Vertrag noch die kleine Anmerkung VIP Kunde hätte. Dies würde bedeuten, dass sie persönlich von mir betreut werden.
Bei diesem Vertrag müssten sie sich entscheiden, welchen Service sie haben wollen. Beratung in wirtschaftlichen, marketingtechnischen oder gar beiden Bereichen haben wollen. Die meisten entscheiden sich für beides.

Die Höhe der Kosten, wird durch die größte ihres Unternehmens, die Dienstleistungen und im Fall von VIP Kunden noch durch andere Faktoren berechnet. Das würden wir dann in meinem Büro genauer erläutern. Natürlich steht Diskretion bei mir an oberster Stelle, genau wie ich es von meinen Kunden erwarte." Peter lehnte sich wieder etwas zurück und zog eine Visitenkarte und schob sie zu Eduard.

"Wenn sie genaueres wissen wollen, machen sie mit mir jetzt gleich einen Termin oder rufen sie einfach an. Ich kann ihnen garantieren, dass ich als Ravnos weiß, wie man unbequeme Dinge verschwinden lässt." und damit meinte Peter wirklich ein großes Band an Begebenheiten, die nicht sehr bequem waren.

"Und wer weiß, vielleicht werden wir doch irgendwann Partner." Peter trank nach diesen Worten seinen Drink aus und schaute Eduard direkt in die Augen, was die meisten Leute doch sehr irritierte.
 
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Eduard nahm die Karte an sich.
Mh...vielleicht war es garnich so dumm...
Wenn ich jemanden verschwinden lassen will, dann nicht von dieser Welt sondern von dem Gedächnis dieser Welt. Du würdest dann leider immer dazugehören.....
UND IHM SAGEN WAS ICH investiert habe? Und wo? Mit wem und zu welchen Konditionen?

"Mh...." er starrte auf die Karte, grübelte und meinte dann sehr ehrlich:
"Ich denke es ist völlig in Ordnung wenn wir einen Termin zu einem Gespräch ausmachen, sie verstehen sicher das ich bis dahin unverbindlich bleiben möchte...."

Eduard gab sein Glas ab und bestellte 2neue. Stieß mit Peter an, wenn dieser auch eine Andeutung in diese Richtung machte.
"Ja, vielleicht werden wir noch Partner....
Er trank einen Schluck und meinte dann im Plauderton:

Wieweit geht ihr Diskretion? Haben sie etwas dagegen wenn ich sie Bekannten...empfehle?"
 
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"Sicher doch, es ist nur ein Angebot."

Peter nahm dann das Glas und stieß mit Eduard an.

"Nun es kommt immer darauf an wie sich mich empfehlen, aber im Prinzip bin ich nicht gegen Mundpropaganda. Sie werden schon wissen, was sie den Leuten erzählen und was nicht." Wenn er Ihn richtig einschätzte würde er wissen, was Peter meinte.
 
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"Selbstverständlich" fast wirkte Eduard ein wenig beleidigt das Peter auf die Idee kam er könnte das falsche erzählen. Fast.
Kurz schoss ihm der unangenehme Gedanke durch den Kopf das sie vielleicht gleich kein Gesprächsthema mehr hatten, bis ihm wieder einfiel das er Ventrue war und Tagelang über Geld sprechen konnte, wenn er wollte. Meistens wollte er das.
"Um noch einmal auf Edelmetalle zurückzukommen. Ich habe ein paar Goldbarren erstanden und gelagert. Ich bin sicher sie werden bald im Wert steigen, mal abgesehen von der Stabilität. Es ist schön etwas handfestes zu besitzen. Die Zahlen im Computer sind....nicht gerade vertrauenserweckend. Kennen sie sich ein wenig mit den Tücken des Internets aus?" plauderte er locker weiter.

Er mochte kein erfahrener Vampir sein. Doch es ging hier nur um Geld...
 
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"Schön." Peter lächelte und nahm wieder einen Schluck.

"Nun der Goldpreis hat sich in den letzten 5 Jahren verdreifacht, doch das ist keine Garantie, dass es in diesem Tempo weiter so geht. Aber solang die Menschen Gold als ein Luxusgut und Schmuckobjekt ansehen, wir der Preis wenigstens stabil bleiben und über die Zeit sicher noch wachsen. Doch Gold ist eine Sache, die man kauft und dann ein paar Jahre liegen lässt. Wenigstens haben wir die Zeit.

Was das Internet angeht. Ich komme aus einer Zeit, da waren wir froh ein Telefon zu haben. Was es heute alles an Technik gibt, ist einfach überwältigend. Ich habe mich damals lustig darüber gemacht, dass mein Erzeuger vor Fernsehern angst hatte. Langsam kann ich ihn verstehen." Peter nahm wieder einen Schluck.

"Doch muss ich sagen, dass diese Zeit auch viele Vorteile hat."
 
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Memo für mich: Find heraus wann Fernseher und Telefon rauskamen.

"Ja...aber ebensoviele Nachteile.
Meiner Meinung nach.
Wussten sie das es heute schon Programme gibt mit dennen man ein Handy auf 10meter orten kann? Ich meine für den Privatkunden, kine CIA-Technologie. Aber nicht nur das, ein Handy kann einen unsichtbaren Anruf erhalten, was bedeutet, das jeder Satz der in der Nähe gesprochen wird aufgezeichnet werden kann... Noch weis ich nicht wie das funktioniert, aber ich nehme mein Handy nurnoch in einer sicheren Verpackung mit..."
 
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"Nun ich habe vor ein paar tagen die Bourn Identität 3 geschaut und immer mal wieder schau ich mir diese CIS Serie an. Daher kenne ich ein paar dieser technischen Spielereien, doch das es mittlerweile so weit geht...nun sagen wir so. Es würde mich einmal reizen, mit einem Fachmann zu sprechen und heraus zu finden, was wirklich alles geht." Peter konnte sich da ein paar nützliche Dinge vorstellen.

"Aber so wie ich das sehe, sind sie da in der besten Position an so etwas heran zu kommen. Schließlich ist das ein Teil der Sicherheit, mit der sie ein Geschäft betreiben wollen."
 
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"Ja...ich denke sogar das es noch viel weiter geht, leider weis ich das nicht, aber man sagt ja dass das Militär immer 10 Jahre vor der privaten Technologie ist....Ja, ich hatte auch vor mir mal einen Fachmann zu angeln dahingehend, das Problem ist, diese Leute sind nunmal Spezialisten darin, nicht gefunden zu werden." meinte er achselzuckend.
"Aber, über kurz oder lang, werd ich schon jemanden finden.."
irgentwann verplappert sich einer...un dann führt mich A zu B und B zu C usw....

"Sobald ich jemanden gefunden habe, kann ich ihnen ja bescheid geben...wenn sie möchten..."
 
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"Das würde mich freuen, ich kannte bis jetzt immer nur Leute, die solche Technik ausschalten können, doch die sind mittlerweile alle Tod." Peter schaute auf seinen Drink und nahm einen Schluck.

"Leider hält die Zeit nicht für jeden an, denn man gerne hat..." dann kam eine Pause und Peter dachte an ein paar Menschen, die er sehr gemocht hatte. Außerdem fragte er sich, was aus der Kleinen geworden war, die er vor einem Jahr einfach verlassen hatte. Bis jetzt hatte sie ihn noch nicht gefunden und dabei war sie so eine gute Diebin. Vielleicht sollte er sie einmal suchen lassen....

Für Edward schien es als suche der Ravnos irgendetwas in seinem Glas, denn sein Blick löste sich nicht von dem Drink mit den Eiswürfeln.
 
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Eduards Geist versuchte den Ravns einzuschätzen.
Ist das ein test?
Der glaubt doch nicht das ich ihm soziale Gefühle zutraue...HA
Obwohl....mh...
Na Vielleicht...
GRRRR

Eigentlich ist ja alles besprochen.

"Wenn sie lieber einen Moment allein sein möchten" macht Eduard anstalten sich langsam zu erheben. Seine Stimme war ohne tadel und dafür mit viel Ruhe und Verständnis gefüllt, ohne aufdringlich zu wirken,
 
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Als Eduard sich erheben wollte, schaute Peter nach oben.

"Mh...? Nicht doch, ich habe mich scheinbar gerade in ein paar Gedankengängen verfangen.

Wo waren wir stehen geblieben?"
 
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"Ich werde ihnen Bescheid geben wenn ich jemanden finde der sich mit dieser Technik wirklich auskennt." meinte Eduard hilfsbereit.
Um das Gespräch nicht stocken zu lassen schloss er unverzglich an.
"Sagen sie...wenn ich fragen darf, wissen sie zufällig wie man einen Ghul bekommt? ich meine damit, meinte er näher definierend: "Welche Höhe bzw Art der Reife wird von einem verlangt damit einem dieses Previleg zusteht?" Seine Stimme freundlich aber unbestimmt.
Vielleicht weis er das sogar...
 
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"Das ist eine gute Frage." Peter konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen, da ihm ja genau dieses vom Prinzen verboten war.
"Aber da sie sich als Küken vorstellten, sollten sie sich erst einmal Gedanken machen, wie sie ein Neugeborener werden. So verlangt es glaub ich die Camarilla, danach wird es glaub ich kein Problem sein.

Mich überrascht es schon, dass sie keinen Mentor haben. Was ist mit ihm oder ihre geschehen?" das würde Peter wirklich interessieren.
 
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Eduard wurde soschnell wieder der Mann, der er gewesen war, als sein Tod im Gespräch thematisiert wurde, dass man glauben konnte ein anderer, härterer Vampir hatte sich an die Stelle Eduard teleportiert und nur vorher seine Gestalt kopiert.

"Madame....de l'Abricotier... ist tot.....". Eduards Stimme war kalt geworden und er sah den Ravnos nichtmehr direkt an. Er sah aus dem Fenster und schien auch dort nichts zu sehen wo er hinstarrte, bis er den Kopf unmerklich schüttelte und schnell blinzelte.
Er lächelte leicht kämpferisch, er hatte nicht vor sich davon unterkriegen zu lassen. So schien es jedenfalls.
Es war unverkennbar das er großes auf diese Frau gehalten hatte.
"Momentan...weiß ich nicht wieso und von wem sie getötet wurde....
Aber ich habe gespürt das sie unwiderbringabr verschwunden ist von dieser Erde..."


Eduard hasste sich dafür das sein Geist sich darüber Gedanken zu machen anfing wieso der Mann ihm Gegenüber nicht wusste wie so etwas in der Camarilla ablief. Er wollte jetzt nicht darüber nachdenken und meinte stattdessen:
"Aber ihr habt recht, ersteinmal wäre es wohl angebracht mich darum zu kümmern."
Er sah den nichtmehrganzso-Fremden wieder an und meinte:
"Wenn ich nicht zu direkt bin:
Wie habt ihr das gemacht? Ich meine...ich habe keine Ahnung was genau man zu tun hat....ihr versteht vielleicht..."

Kurz pausierte er und verlängerte den Satz anschließend:
"Ich würde es euch nicht übelnehmen wenn ihr nicht antworten würdet."
 
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"Was...Melissa ist Tod?" Peter hatte davon gar nichts mitbekommen nun sein Primogen war gerade nicht sehr redselig, was solche dinge angeht, aber trotzdem so was musste Enio ihm schon sagen.

"Dann solltest du dich an deinen neuen Primogen wenden.

Bei mir war es damals wesentlich einfacher. Mein Erzeuger hat mir einfach gesagt, dass ich jetzt auf eigenen Beinen stehen müsse und mich hat sozusagen ins kalte Wasser geschmissen. Von da an, war ich für die Unterkunft, die Anmeldung etc. verantwortlich.

Soweit ich weiß, ist die Camarilla da etwas bürokratischer. Aber eigentlich kommt es aufs Alter an. Wie lange bist du denn schon im Verein?" ohne großen Vorwarnung war Peter auf du gesprungen. Am Anfang war er sich nicht sicher, doch nun war er neugierig auf Eduards Reaktion.
 
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"Im Verein..." Eduard musste schmunzelnd und sah ihn im Spaß für die Formulierung strafend an.
Er war sich bewusst das Ravnos eine etwas andere Defintion der Camarilla benutzten als sein Clan das tat. Nun....eigentlich benutzten sie für fast alles eine andere Definition als die meisten es taten. Sie definierten immer einfach neu um wie es ihnen gefiel und konnten so lügen ohne die Unwahrheit zu sagen.

Das Eduard in dem Moment nicht wusste wer sein eigentlicher Primogen den war, ließ er einfachmal weg.

"Wie alt muss man den sein?" fragte er in der Hoffnung das der, anscheinend ältere Vampir, ihm sagen können würde wie lange er noch zu warten hatte. Sollte er sich jedoch richtig erinnern, waren das eher...Leitlinien. Wie sovieles in ihrer Gessellschaft.
 
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"Mh...das ist eine gute Frage. Ich wurde nach ca. 2 Jahren, von meinem Erzeuger auf eigene Beine gestellt. Ich habe aber auch schon von Leuten gehört, die 10 Jahre diesen Status hatten oder nur 1 Jahr.

Wie gesagt, dein Erzeuger, Mentor oder Primogen entscheidet das. Der Prinz der Stadt hat damit eigentlich kaum etwas zu tun.
Es sei den er ist einer der drei Personen." sagte Peter dann noch im Anschluss mit heiterer Stimme.
 
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Eduard war kurz einen Gang zurückgetretten um sich seinem Kummer hinzugeben und so, passierte kurz dass, wovor er sich solange gehütet hatte, er lächelte nicht bei dem Gedanken.
Man konnte natürlich annehmen das er einfach selbst noch etwas seinen Gedanken nachhing und erst einen Augenblick später registrierte was ihm da gesagt wurde. Gerade weil er doch seinen rechten Mundwinkel sympatisch nach oben ziehen ließ während er ein erheitertes "Nein." von sich gab.

Eduard straffte sich wieder und griff in seine Sackotasche. Er zauberte ein schwarz-glänzendes Etui heraus das kunstvoll in blutroten Lettern, elegant geschlungen, seine Initialen auf der Forderseite trug. Er holte aus der eindeutiger Sonderanfertigung eine dünne Brille hervor, im gleichen schwarz gehaltener Stahl sorgte für praktische Dauerhaftigkeit und versichtete auf unnötige Spielerein. Mit dieser Auf der Nase wirkte er wieder sehr viel mehr wie ein reicher Buchhalter als Lebemann. Auch wenn man diese Bezeichnung nur sarkastischerweise anbringen mochte.

"Nun" er steckte die Hand in seine rechte Hosentasche. "Wären sie den dann damit einverstanden wenn wir unsere Kontaktdaten austauschen zwecks des erneuten Treffens, oder schwebt ihnen da schon etwas vor?" Augenscheinlich wollte er sein Handy zücken.

Out of Character
OCC: Eine Einladung in den Puff wäre vielleicht möglich? ;)
 
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Out of Character
Ich muss dich leider enttäuschen...bei Peter ist es nicht üblich neue Geschäftspartner in seinen Puff einzuladen ;). Und wie sagst du so treffend, du siehst eher wie ein reicher Buchhalter, als wie ein Lebemann aus. :)


"Nun meine Nummer steht auf der Visitenkarte." Peter holte auch sein Handy heraus. "Doch wenn ich ihre hätte, wäre es nicht schlecht." da Eduard nicht auf das du umgesprungen war, wechselte Peter auch wieder zurück. Er würde dieses Wahl von Eduard respektieren...vorerst.

"Bei einem Termin richte ich mich relativ nach ihnen." Peter Tippte ein wenig auf seinem Handy herum und sein Terminkalender erschien.
"Ich habe die nächsten Wochen bis 22 Uhr meist zu tun, aber danach können sie sich jede Zeit aussuchen." Eduard hatte den Vorteil, dass die meisten von Peters Klienten nicht unbedingt 1 Uhr ein Treffen wollten.
 
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