Doomguard
wiedergeboren
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- 23. April 2003
- Beiträge
- 6.765
Dramatis personae:
Sean Mcdoulen, Erzähler der Geschichte und Galliard des Rudels
Candle, Edda, Maila-tai, Chiang: Mitglieder des Rudels
Ethan ein Schattenlord der judges of doom
John „the greatsword“ mächtiger Schattenlord, der in zweifelhafte Aktionen verstrickt ist.
Jarrison, Captain der „White Lightning“
Leutnant Voughn Einsatzleiter der „WhiteLightning“
Guy, Jeff, Mike, Coe: officers der „White Lightning“
mary. die Schrotflinte des Erzählers
Begriffe:
Plage: böser Geist, welche üblicherweise aus dem Umbra agieren.
Fetisch: magischer Gegenstand, in den mit einem Ritual ein Geist gebunden wurde.
Das Reich der Legenden: ein Umbrareich, zu dem nur Garou Zutritt haben. In diesem Reich bestehen die Legenden der Garou fort und Garou die dorthingelangen, können diese erleben. Dabei schlüpfen sie manchmal in Rollen von Beteiligten der Geschichte.
Ahroun: Kämpfer der Garou
Galliard: Sänger, Geschichtenerzähler, bewahrer der Legenden
Theurg: Schamanen der Garou
Das Schwert "dunkle Rache"
Ein ungutes Gefühl übermannt mich, da ist doch jemand an Mary zugange? Kann nur Chiang gewesen sein. Die grient über das ganze Gesicht. Runtergefallen sei sie, behauptet die Nuß, von wegen! Scheinbar werde ich von einer Krähe verlangt. Und deswegen wird mein schöner Suff verdorben. Die Krähe teilt uns mit, daß wir Kontakt aufnehmen sollen mit Ethan-Breacks-The-Wyrm-Spine, dem Schattenlord aus unserer Expedition in die Zukunft, zu dieser Zeit vermutlich weniger erfahren und einflußreich. Wichtig sei, daß Gurath unserer Rudelführer nichts erfährt, was nur mehr Mißtrauen weckt. Doch Maila-tai, in seiner Weisheit als Theurg, drängt, sofort nachzusehen, denn er hat 5 Kometen gesehen, die auf uns Zielten. Fünf, denn Maila-tai führt uns einen Welpen zu, Edda, eine rote Klaue, die unter dem Vollmond geboren wurde. Sie wirkt etwas eingeschüchtert und behauptet, sie könne sich an nichts erinnern. Die Sterne jedoch sagten, daß ihr Schicksal mit dem unseren verwoben sei. Wer sie ist und wo sie herkommt, weiß sie nicht. Als Rote Klaue scheint sie allerdings ihre Abneigung gegen Menschen noch zu haben. Soooo stark kann die Amnesie wohl nicht sein.
Die Nachricht von Ethan ist höchst strange. Er bittet uns um Hilfe bei mysteriösen Problemen. Je weniger davon wissen, desto besser. Unnötig zu sagen, daß Sean sofort zusagt, nach San Francisco zu reisen. Maila-tai finded einen Mondpfad, auf dem wir wandeln um möglichst schnell nach dorthin zu kommen. Das Ankommen ist schwieriger als erwartet, da das Chaos im Rudel mal wieder durchbricht.
Endlich erreichen wir Ethans Haus, wo wir auf ihn warten. Ethan berichtet, er sei zu den Judges of Doom gekommen, sozusagen die Gruppe für Innere Sicherheit und Disziplin, genauere Informationen zu dieser –Gruppierung innerhalb der Schattenlords erfahren wir nicht und werden mit den Worten: „Zuviel Wissen kann auch schaden!“ und einem undurchschaubaren Lächeln vertröstet.
Die Judges of Doom berichten von einem John the Greatsword, der Einfluß auf eine besondere Spezialpolizei hat, die zur Bekämpfung von Verbrechen dient, und dabei auch von Garou und Vampiren weiß. Wir sollen diese Organisation observieren und besonders jenen John näher beobachten. Der trägt einen mächtigen Fetisch, das schwarze Schwert, mit sich herum. Wir wollen oder sollen, uns dieser Einheit White Lightning annehmen und sie nach Wyrmtaint überprüfen. Man bittet uns für diese Aufgabe, da wir unvoreingenommen sind und es besser ist, gewisse Dinge von außenstehenden, objektiver beurteilen zu lassen, da es nicht ausgeschlossen ist, dass die Judges in die Angelegenheit verwickelt sind.
Am nächsten Tag wird Kontakt mit John aufgenommen und ein Treffen vereinbart. Er hat sein Büro in einer Nebenstelle der S.F. Polizei. Er ist bereit, uns weiter zu empfehlen, an Captain Jerrison. Als wir im Büro ankommen, werden wir schnell Jerrison vorgestellt, der uns bald der Truppe vorstellt, einem bunten Haufen von diversen Gestalten. Als allererstes nennt er uns aber, die geltenden Regeln:
1. Schweigen. 2. Befehle befolgen 3. Man kann jederzeit aussteigen.
Am nächsten Tag ist das erste Treffen mit einer Besprechung für einen neuen Fall. Der Leutnant Voughn will wissen, ob wir schon mal übernatürliches erlebt hätten. Guy nimmt mich anschließend mit in die Kneipe. Dabei reden wir ein bißchen. Ich erfahre, daß der Captain die Besprechungen leitet, allerdings Kontakte zu John hat. Ich erfahre folgendes über Voughn: Er verließ die Akademie summa cum laude, bekam allerdings später ein Verfahren wegen Unverhältnismäßigkeit der Mittel, auf Grund des Erschießens eines Unbewaffneten. Die Zeugenaussage Jeffs bewirkte, daß das Verfahren eingestellt wurde. Danach wurde er zum FBI versetzt.
Am nächsten Tag soll ein Training am Morgen uns ob unseres Könnens überprüfen. Maila-Tai nutzt die Chance, um das Team zu überprüfen. Dabei macht er folgende Entdeckungen: Voughn scheint Werwolf oder Kinfolk zu sein, Jeff wird von ihm mit Sicherheit als Kinfolk identifiziert, Mike scheint Probleme mit Träumen zu haben, während er über Al, dem Neger, Coe, den Cubaner, und Guy, den Iren, nichts besonderes feststellen kann. Es folgt unsere erste Einsatzbesprechung: Ein Knasti, Cadename Al Capone, wird entlassen und wir sollen ihn überwachen und sehen, ob er mit alten Freunden wieder Banken ausheben will. Dazu sol er rund um die Uhr überwacht werden. Wir werden in drei Teams aufgeteilt. Ich soll mit Guy zusammenarbeiten, Candle überprüft die Wohnung Al Capones und entwendet eine getragene Unterhose zwecks besserer Auffindung. Wir bringen in Erfahrung, daß ein neuer Bruch geplant und ein Fluchtauto bereits geklaut ist. Nächster Tag. Voughn, Guy, Jeff und wir sollen die Knackis hochnehmen, wenn sie die Bank verlassen. Auf keinen Fall sollen sie fliehen können. Der Überfall auf die Bank scheitert, natürlich. Aber dabei gibt es Tote: Lt. Voughn schießt in der Bank ohne Vorwarnung einen nieder. Candle und Chiang schalten ihre Gegner unblutig aus.
Draußen stirbt der Fahrer des Fluchtwagens als er nach einer Waffe greift. Mike, der den ganzen Tag nervös war, dreht durch, erschießt die Beifahrerin, ein junges Mädchen, das wohl eher nur zufällig dabei war. Mike dreht ab, ist voller Selbstvorwürfe und verläßt die Gruppe. Candle bringt ihn immerhin dazu, nochmal mit ihr einen trinken zu gehen.
Es folgt die Nachbesprechung: Jeff ist sauer auf Voughn, der grundlos jemanden abknallen wollte.dieser tut diesen Vorwurf ab und wendet sich uns im Einzelgespräch zu: er hat aber erkannt, daß während des Einsatzes einer von uns eine Garoufertigkeit angewandt hat. Er findet nicht heraus, wer es war, obgleich er sich vor uns als Garou outet. Voughn erzählt uns dann, er hätte "damals" einen Hehler abgeknallt, danach hätte Jerrison, der mit John sehr dicke ist, ihn für die Spezialeinheit angesprochen. Voughn outet sich erneut vor uns als Werwolf. Des Nachts dringen wir in Mikes Träume ein und erlösen ihn von diesen, da diese durch eine kleine Plage verursacht werden.
Der nächste Fall: Jack the Nipper: Ein Vergewaltiger auf freiem Fuß. Wir beschatten ihn, er trifft sich mit zwei Freunden. Eine Entführung des nächsten Opfers wird vereitelt, doch Chiangs und Candle Zugriff erfolgte viel zu früh, um ihn erneut für Vergewaltigung ranzukriegen. Voughn ist stinksauer, wir hätten den Einsatz verpatzt, während Jeff unserer Meinung ist.
Deswegen gibt es am nächsten Tag ein Gespräch mit Jerrison. Der verteidigt Voughn, der sei in Ordnung, vielleicht etwas stürmisch, aber ok. Wir erzählen, daß Voughn manchmal übertreibt, der Captain will das mal mit John besprechen, der auch die Aufträge übergibt. Wir sollen einen Tag Urlaub nehmen. Zeit für uns, zu entscheiden, in welche Richtung es weiter gehen soll.
Wir werden bei den Schattenlord vorstellig, die uns eine interessante Geschichte über das Greatsword erzählen: Dabei handelt es sich, um eine blutrünstige Räuberpistole, eine Geschichte aus der tiefschwarzen Vergangenheit. Ein rechtmäßiger Herrscher eines Landstiches sei entmachtet worden und eines Auges beraubt an einem Pfahl der Flut überlassen. Sieben Jahre später ist aus den Tiefen des Meeres eine Gestalt absoluten Schattens auf einem pechschwarzen Pferd mit roten Augen und silbernen Hufen dem Meer entstiegen und hat mit jenem Schwert, das die verlorenen Seelen gehärtete, die rechtmäßige Rache an den Usurpatoren blutig vollzogen. Ob die Geschichte wirklich so passiert ist und ob sie etwas mit John zu tun hat, wer weiß das zu sagen..
Scheinbar drehte der Garou hinterher total ab und wurde eine Art Rachegeist. Dabei soll er aber, massive Unterstützung anderer Kräfte gehabt haben. Eine völlig aus der Luft gegriffene Vermutung unsereins ist, daß John eine Reinkarnation jenes Garou ist, und daß das Greatsword die Waffe des Dämons aus jener Geschichte sei. Die Schattenlords helfen uns Zugang zu Jerrisons Akte zu bekommen: Aufstrebsam, gute Zeugnisse, daher ins FBI übernommen. Mit dem Wissen hat er offenbar die White Lightnings versorgt, die tauchen auch erst mit Voughn vor drei Jahren auf. Seitdem haben sie über 20 Schwerverbrecher liquidiert. Was tun wir? Wie kommen wir an John ran? Die Judges of Domm geben uns ein Amulett, das eine Sturmkrähe beschwören kann. Die könnte das Schwert vielleicht näher bestimmen und sehen, ob und welcher Geist darin gebunden ist.
Wie kommen wir an John ran? Candle schlägt vor, sie könne sich ja Voughn gegenüber als Garou zu erkennen geben, der habe ja eh schon der Verdacht, daß es bei uns einen Garou gebe. Dadurch hoffen wir, an die interessanten Fälle zu kommen, und so vielleicht mehr Hintergrundinformationen über Voughn und John zu bekommen. Wir wollen wissen: Was hat Voughn mit John zu tun? Woher kommt John eigentlich? Hat er irgendwelche Kräfte, Verbündete, Fetische im Umbra dabei?..... (to be continued)
ist fortsetzung gewünscht? ides ist etwa die hälfte der ganzen geschichte.
dies ist rethorisch nicht so gut, wie die feuertaufe, da es aus dem teil der aufzeichnung kommt, die unser galliard nicht selber in worte gewandelt hat, sondern ich
(er hatte keine zeit mehr und dies ist die von mir ausformulierte mitschrift/notizen) dafür hat es aber etwas mehr handlung *g*, persönlich denke ich es ist vom plott her meine beste story.
Sean Mcdoulen, Erzähler der Geschichte und Galliard des Rudels
Candle, Edda, Maila-tai, Chiang: Mitglieder des Rudels
Ethan ein Schattenlord der judges of doom
John „the greatsword“ mächtiger Schattenlord, der in zweifelhafte Aktionen verstrickt ist.
Jarrison, Captain der „White Lightning“
Leutnant Voughn Einsatzleiter der „WhiteLightning“
Guy, Jeff, Mike, Coe: officers der „White Lightning“
mary. die Schrotflinte des Erzählers
Begriffe:
Plage: böser Geist, welche üblicherweise aus dem Umbra agieren.
Fetisch: magischer Gegenstand, in den mit einem Ritual ein Geist gebunden wurde.
Das Reich der Legenden: ein Umbrareich, zu dem nur Garou Zutritt haben. In diesem Reich bestehen die Legenden der Garou fort und Garou die dorthingelangen, können diese erleben. Dabei schlüpfen sie manchmal in Rollen von Beteiligten der Geschichte.
Ahroun: Kämpfer der Garou
Galliard: Sänger, Geschichtenerzähler, bewahrer der Legenden
Theurg: Schamanen der Garou
Das Schwert "dunkle Rache"
Ein ungutes Gefühl übermannt mich, da ist doch jemand an Mary zugange? Kann nur Chiang gewesen sein. Die grient über das ganze Gesicht. Runtergefallen sei sie, behauptet die Nuß, von wegen! Scheinbar werde ich von einer Krähe verlangt. Und deswegen wird mein schöner Suff verdorben. Die Krähe teilt uns mit, daß wir Kontakt aufnehmen sollen mit Ethan-Breacks-The-Wyrm-Spine, dem Schattenlord aus unserer Expedition in die Zukunft, zu dieser Zeit vermutlich weniger erfahren und einflußreich. Wichtig sei, daß Gurath unserer Rudelführer nichts erfährt, was nur mehr Mißtrauen weckt. Doch Maila-tai, in seiner Weisheit als Theurg, drängt, sofort nachzusehen, denn er hat 5 Kometen gesehen, die auf uns Zielten. Fünf, denn Maila-tai führt uns einen Welpen zu, Edda, eine rote Klaue, die unter dem Vollmond geboren wurde. Sie wirkt etwas eingeschüchtert und behauptet, sie könne sich an nichts erinnern. Die Sterne jedoch sagten, daß ihr Schicksal mit dem unseren verwoben sei. Wer sie ist und wo sie herkommt, weiß sie nicht. Als Rote Klaue scheint sie allerdings ihre Abneigung gegen Menschen noch zu haben. Soooo stark kann die Amnesie wohl nicht sein.
Die Nachricht von Ethan ist höchst strange. Er bittet uns um Hilfe bei mysteriösen Problemen. Je weniger davon wissen, desto besser. Unnötig zu sagen, daß Sean sofort zusagt, nach San Francisco zu reisen. Maila-tai finded einen Mondpfad, auf dem wir wandeln um möglichst schnell nach dorthin zu kommen. Das Ankommen ist schwieriger als erwartet, da das Chaos im Rudel mal wieder durchbricht.
Endlich erreichen wir Ethans Haus, wo wir auf ihn warten. Ethan berichtet, er sei zu den Judges of Doom gekommen, sozusagen die Gruppe für Innere Sicherheit und Disziplin, genauere Informationen zu dieser –Gruppierung innerhalb der Schattenlords erfahren wir nicht und werden mit den Worten: „Zuviel Wissen kann auch schaden!“ und einem undurchschaubaren Lächeln vertröstet.
Die Judges of Doom berichten von einem John the Greatsword, der Einfluß auf eine besondere Spezialpolizei hat, die zur Bekämpfung von Verbrechen dient, und dabei auch von Garou und Vampiren weiß. Wir sollen diese Organisation observieren und besonders jenen John näher beobachten. Der trägt einen mächtigen Fetisch, das schwarze Schwert, mit sich herum. Wir wollen oder sollen, uns dieser Einheit White Lightning annehmen und sie nach Wyrmtaint überprüfen. Man bittet uns für diese Aufgabe, da wir unvoreingenommen sind und es besser ist, gewisse Dinge von außenstehenden, objektiver beurteilen zu lassen, da es nicht ausgeschlossen ist, dass die Judges in die Angelegenheit verwickelt sind.
Am nächsten Tag wird Kontakt mit John aufgenommen und ein Treffen vereinbart. Er hat sein Büro in einer Nebenstelle der S.F. Polizei. Er ist bereit, uns weiter zu empfehlen, an Captain Jerrison. Als wir im Büro ankommen, werden wir schnell Jerrison vorgestellt, der uns bald der Truppe vorstellt, einem bunten Haufen von diversen Gestalten. Als allererstes nennt er uns aber, die geltenden Regeln:
1. Schweigen. 2. Befehle befolgen 3. Man kann jederzeit aussteigen.
Am nächsten Tag ist das erste Treffen mit einer Besprechung für einen neuen Fall. Der Leutnant Voughn will wissen, ob wir schon mal übernatürliches erlebt hätten. Guy nimmt mich anschließend mit in die Kneipe. Dabei reden wir ein bißchen. Ich erfahre, daß der Captain die Besprechungen leitet, allerdings Kontakte zu John hat. Ich erfahre folgendes über Voughn: Er verließ die Akademie summa cum laude, bekam allerdings später ein Verfahren wegen Unverhältnismäßigkeit der Mittel, auf Grund des Erschießens eines Unbewaffneten. Die Zeugenaussage Jeffs bewirkte, daß das Verfahren eingestellt wurde. Danach wurde er zum FBI versetzt.
Am nächsten Tag soll ein Training am Morgen uns ob unseres Könnens überprüfen. Maila-Tai nutzt die Chance, um das Team zu überprüfen. Dabei macht er folgende Entdeckungen: Voughn scheint Werwolf oder Kinfolk zu sein, Jeff wird von ihm mit Sicherheit als Kinfolk identifiziert, Mike scheint Probleme mit Träumen zu haben, während er über Al, dem Neger, Coe, den Cubaner, und Guy, den Iren, nichts besonderes feststellen kann. Es folgt unsere erste Einsatzbesprechung: Ein Knasti, Cadename Al Capone, wird entlassen und wir sollen ihn überwachen und sehen, ob er mit alten Freunden wieder Banken ausheben will. Dazu sol er rund um die Uhr überwacht werden. Wir werden in drei Teams aufgeteilt. Ich soll mit Guy zusammenarbeiten, Candle überprüft die Wohnung Al Capones und entwendet eine getragene Unterhose zwecks besserer Auffindung. Wir bringen in Erfahrung, daß ein neuer Bruch geplant und ein Fluchtauto bereits geklaut ist. Nächster Tag. Voughn, Guy, Jeff und wir sollen die Knackis hochnehmen, wenn sie die Bank verlassen. Auf keinen Fall sollen sie fliehen können. Der Überfall auf die Bank scheitert, natürlich. Aber dabei gibt es Tote: Lt. Voughn schießt in der Bank ohne Vorwarnung einen nieder. Candle und Chiang schalten ihre Gegner unblutig aus.
Draußen stirbt der Fahrer des Fluchtwagens als er nach einer Waffe greift. Mike, der den ganzen Tag nervös war, dreht durch, erschießt die Beifahrerin, ein junges Mädchen, das wohl eher nur zufällig dabei war. Mike dreht ab, ist voller Selbstvorwürfe und verläßt die Gruppe. Candle bringt ihn immerhin dazu, nochmal mit ihr einen trinken zu gehen.
Es folgt die Nachbesprechung: Jeff ist sauer auf Voughn, der grundlos jemanden abknallen wollte.dieser tut diesen Vorwurf ab und wendet sich uns im Einzelgespräch zu: er hat aber erkannt, daß während des Einsatzes einer von uns eine Garoufertigkeit angewandt hat. Er findet nicht heraus, wer es war, obgleich er sich vor uns als Garou outet. Voughn erzählt uns dann, er hätte "damals" einen Hehler abgeknallt, danach hätte Jerrison, der mit John sehr dicke ist, ihn für die Spezialeinheit angesprochen. Voughn outet sich erneut vor uns als Werwolf. Des Nachts dringen wir in Mikes Träume ein und erlösen ihn von diesen, da diese durch eine kleine Plage verursacht werden.
Der nächste Fall: Jack the Nipper: Ein Vergewaltiger auf freiem Fuß. Wir beschatten ihn, er trifft sich mit zwei Freunden. Eine Entführung des nächsten Opfers wird vereitelt, doch Chiangs und Candle Zugriff erfolgte viel zu früh, um ihn erneut für Vergewaltigung ranzukriegen. Voughn ist stinksauer, wir hätten den Einsatz verpatzt, während Jeff unserer Meinung ist.
Deswegen gibt es am nächsten Tag ein Gespräch mit Jerrison. Der verteidigt Voughn, der sei in Ordnung, vielleicht etwas stürmisch, aber ok. Wir erzählen, daß Voughn manchmal übertreibt, der Captain will das mal mit John besprechen, der auch die Aufträge übergibt. Wir sollen einen Tag Urlaub nehmen. Zeit für uns, zu entscheiden, in welche Richtung es weiter gehen soll.
Wir werden bei den Schattenlord vorstellig, die uns eine interessante Geschichte über das Greatsword erzählen: Dabei handelt es sich, um eine blutrünstige Räuberpistole, eine Geschichte aus der tiefschwarzen Vergangenheit. Ein rechtmäßiger Herrscher eines Landstiches sei entmachtet worden und eines Auges beraubt an einem Pfahl der Flut überlassen. Sieben Jahre später ist aus den Tiefen des Meeres eine Gestalt absoluten Schattens auf einem pechschwarzen Pferd mit roten Augen und silbernen Hufen dem Meer entstiegen und hat mit jenem Schwert, das die verlorenen Seelen gehärtete, die rechtmäßige Rache an den Usurpatoren blutig vollzogen. Ob die Geschichte wirklich so passiert ist und ob sie etwas mit John zu tun hat, wer weiß das zu sagen..
Scheinbar drehte der Garou hinterher total ab und wurde eine Art Rachegeist. Dabei soll er aber, massive Unterstützung anderer Kräfte gehabt haben. Eine völlig aus der Luft gegriffene Vermutung unsereins ist, daß John eine Reinkarnation jenes Garou ist, und daß das Greatsword die Waffe des Dämons aus jener Geschichte sei. Die Schattenlords helfen uns Zugang zu Jerrisons Akte zu bekommen: Aufstrebsam, gute Zeugnisse, daher ins FBI übernommen. Mit dem Wissen hat er offenbar die White Lightnings versorgt, die tauchen auch erst mit Voughn vor drei Jahren auf. Seitdem haben sie über 20 Schwerverbrecher liquidiert. Was tun wir? Wie kommen wir an John ran? Die Judges of Domm geben uns ein Amulett, das eine Sturmkrähe beschwören kann. Die könnte das Schwert vielleicht näher bestimmen und sehen, ob und welcher Geist darin gebunden ist.
Wie kommen wir an John ran? Candle schlägt vor, sie könne sich ja Voughn gegenüber als Garou zu erkennen geben, der habe ja eh schon der Verdacht, daß es bei uns einen Garou gebe. Dadurch hoffen wir, an die interessanten Fälle zu kommen, und so vielleicht mehr Hintergrundinformationen über Voughn und John zu bekommen. Wir wollen wissen: Was hat Voughn mit John zu tun? Woher kommt John eigentlich? Hat er irgendwelche Kräfte, Verbündete, Fetische im Umbra dabei?..... (to be continued)
ist fortsetzung gewünscht? ides ist etwa die hälfte der ganzen geschichte.
dies ist rethorisch nicht so gut, wie die feuertaufe, da es aus dem teil der aufzeichnung kommt, die unser galliard nicht selber in worte gewandelt hat, sondern ich