Chronikideen

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Ich persönlich mag auch lieber die "wilden" Werwölfe. Das passt für mich auch eher mehr in das Schema der Beschützer Gaias. Außerdem hab ich's gern mystisch, was sehr gut zum Geisterpart jedes Werwolfes passt.
 
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och ich kann den Urrah ne ganze Menge abgewinnen... genauso aber den Stämmen der Wildnis... wobei die Frage ist wer außer Rote Klauen hält sich noch wirklich aus den Städten raus? jeder Stamm unterhält Caerns in einigen Städten... meistens als Multitribal Caerns... da verwischt die Grenze zwischen Urrah und "wilden" Wölfen doch recht rasch...

und um mal Werwölfe im Business näher zu bringen, schau dir den Film "Wolf" mit Jack Nicholson an, wo ein Geschäftsmann zum Werwolf wird und sich dadurch auch sein Geschäftsverhalten wesentlich aggresiver gestaltet... Ähnlich würde ein ahroun der Börsenmakler ist sich verhalten...

Dazu kommt die Mafia als Fraktion... schonmal den Begriff Urbanes Raubtier gehört?

Aus meinser Sicht passt da so einiges in das Bild der wilden, wütenden Bestie...
 
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also, wir hatten ma ne chronik mit dem sinnvollen namen "boyz, we're farn frum home!"

in der chronik ging es um ein rudel von errrmh redneck-werwölfen (alles knochenbeißer, was sonst?) in feinripp-unterhemden, match-caps und ölverschmierten jeans, deren farm vom ner unterfirma pentex aufgekauft wurde und die auszogen, um für ihr "rats" die farm zu behalten kämpften, klingt unspektakulär, hat aber ne menge fun gemacht und war für ne reihe dämlicher sprüche legendär...gaia spielte dabei keine allzugrosse rolle, aber muss ja auch nich immer...


malcalypse, im wissen, dass er das spielprinzip von werwolf vergewaltigt hat
 
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Und ich dachte, in Alabama besteht quasi die ganze Bevölkerung aus Werwölfen. Inzestbedingt. Etwa so wie auf dem Frankfurter Lerchesberg. Darf ich annehmen, daß das Rudel, bestehend aus den Metis Obadiah, Jedediah und Stonewall La Rue diesen Brief:

http://blutschwerter.de/showthread.php?t=19894

von ihrer Schwester Bobby Lee hätten bekommen können? Und daß es gar nicht um Pentex ging, sondern um die 40 Acres of Land und das Maultier, das die netten Zuwanderer nach dem Krieg (der von '61'-65) von den Eroberern bekommen haben?
 
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Ich hab mich bei meiner Chronik ganz auf das Totem des Rudel bezogen. Der Unheilsvogel, eine Mischung aus Rabe(Aspekt: Überbringer schlechter Botschaften) und Eule (Aspekt: Todesbote). Mein Rudel wird damit quewr durch die Weltgeschichte reisen, um schlechte Nachrichten zu überbringen und es zu versuchen, das Unheil manschmal doch noch abzuwehren.

(Dummerweise scheint sich das Unglück auch ins RL zu übertragen, denn wir haben ständig Probleme mit Spielterminen)
 
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Auf Absprache mit Doomguard hier noch ein Post von ihm auf einen fast vergessenen Post von mir. ;)

Gruß

Cutter

Doomguard schrieb:
o.k. wolltste etwas genauer haben ;)

>>>>Wie sieht es eigentlich mit anderen Erzählungen aus der Edda aus?

ich kenne die geschichten nicht unbedingt, aber sicher lassen die sich gut einarbeiten. es sind ja so schon mythische andeutungen drin und dass dann auch werwölfe dabei sind, lässt sich imo nahtlos einfügen. bei den nordmannen gab es ja seit eh und jeh geschichten über die berserker.

>>>Oder mit germansichen Heldensagen?

klar, siegfried war fenrir und hagen ein schattenlord. würde ich absolut übernehmen. wieland der schmied war vll. silberfangklaivehersteler. dietrich von bern lässt sich auch als werwolf darstellen, vermutlich ein philodox.

>>>Diese könnte man doch relativ leich adabtieren.
ODer man macht eine Chronik um die Zeichen der nordischen Apoklypse in denen die Chraktere leicht abgewandelt den Antagonsiten gegenüber stehen, die auch die Helden vor sich hatten.

genau, also entweder eine dark-ages runde aufziehen, oder das rudel in das reich der legenden entführen (bewusst, a la, auftrag dort, ähnlich, wie beim schwert dunkle rache, oder vll. auch unbewusst, sie wachen morgens auf und befinden sich in einem deutschen wald um jahre .... wieder. und müssen zusätzlich noch rausfinden, was sie hier eigentlich sollen)

einiges könnte man auch im battle-ground machen.

>>>Das wäre dann ein großer "Wir sind in die Fußstapfen der Helden getreten" Plot oder ein "Moment mal, kenn ich dass nicht irgendwoher" Plot.

jo, ich finde so etwas sehr inspirierend und episch. wenn deine spieler auch bock auf heldensagen usw. haben, sollte es ihnen gefallen.

>>>Klar wissen die charaktere dann, was passiert

nicht unbedingt, es gibt ja auch ven den geschichten verschiedene versionen und du musst dich ja nicht sklavisch an das original halten, bzw. den chars möglichkeit geben, die geschichte zu einem anderen ende zu bringen :)

>>>>aber das sit doch auch irgendwie der Reiz, wenn sie es herausgefunden haben und es mit der Angst zu tun bekommen, dass z.B ihr letztes Abenteuer zum Ende der Apokalypse beigetragen hat.

bin nicht ganz so der endzeit-fan. aber das ist reine geschmackssache.



jo, noch vertiefende fragen dazu?
 
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Mal ne kleine Frage: Hat wer von euch das Buch "Garou Saga- Who's who among werewolves"?
 
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Joah hab ich wieso?

ist ein schönes Buch, etwas unhandliches Format zwar (letter quer) aber schön illustriert und verziert und schöne Geschichten über Ahnen der Stämme (für jeden Stamm eine Geschichte)
 
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Wegen meiner kleinen Chronikidee. ;)
Ich würde nämlich die Geschichte von Leukippes als Einleitung vorlesen. Hier mal das ganz Grobe:
Chronikidee für ein Schwarze Furien- Rudel
(ca. 650 v.Ch.)

Nachdem die stolze Kriegerin Leukippes den Sieg über den Priester des Apolls errungen hat, kehrte sie mit ihren Kriegerinnen zurück ans Schwarze Meer. Doch als das Oberhaupt der Amazonen die erbeutete Goldmaske des toten Priesters berührte, sprach die Göttin Artemis, Schützherrin der Wolffrauen. Durch eine Vision wird klar, dass eine Gruppe junger Amazonen sich auf dem Weg machen muss, um die Wurzeln ihres Volkes zu finden und es somit zu stärken gegen die Angriffe auf ihr Volk durch die Anhänger des Bacchus und die Wolfsjäger, die sie in die Sklaverei verkaufen oder ihre Körper bei lebendigen Leib verbrennen.
 
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Hi,


ich wollt mal Fragen ,wie das mit euch für Fiannachroniken ausschaut oder Chroniken, die in Irland spielen?

Baut ihr da auch recht viel Changeling mit ein oder lasst ihr das sein?
Welche Maßstäbde setzt ihr dort oder mögt ihr das Setting nicht?


best greetz

Cutter (die sich gerade an die Fianna rantraut)
 
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also, dies spielte zum teil in irland und zum teil inder feenwelt, vll. magst d es :)
(nicht ohne stolz :opa: es war es eine story von mir, die ich für unseren fianna, der dannach austeigen wollte, mir ausgedacht habe)

http://people.freenet.de/caern/sean5.html#mary

in dieser story, die von der handlung eher mau ist aber als shortcut vll. zu gebrauchen kommt immerhin eine feenverwandte blutsverwandte (klingt komisch) vor.

http://people.freenet.de/caern/sean3.html#fee

(kann mir eigentlich mal jemand erklären, wie man die links verspoilert? also, dass man nicht den link sieht, sondern ein "hier klicken2 oder so...)
 
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Cutter schrieb:
Hi,


ich wollt mal Fragen ,wie das mit euch für Fiannachroniken ausschaut oder Chroniken, die in Irland spielen?

Baut ihr da auch recht viel Changeling mit ein oder lasst ihr das sein?
Welche Maßstäbde setzt ihr dort oder mögt ihr das Setting nicht?


best greetz

Cutter (die sich gerade an die Fianna rantraut)
Der nächste Teil meiner X-over Chronik wird dort spielen, aller Dings zur Zeit der Kelten. Es wird als SCs Fianna und Changelinge geben, aber mehr auch nicht mehr.
Vor habe ich, dass ich mich ein bischen an die Quests halte von den Changelingen aber so, dass auch Werwölfe mitmachen können (außerdem haben sie ja auch Feenblut in sich). Der Inhalt wird wahrscheinlich ein irisches Märchen oder eine Sage sein.
 
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