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[20.04.2004] - Das Kloster, der Fluch, das Ende?

T.C.

Neuling
Tiberius drehte sich ein wenig von den anderen Weg während er die Worte auf dem Pergament quer laß.
Als er wieder aufblickte bemerkte er das nervöse Verhalten des stillen Vampirs im Anzug.
Geht es Euch nicht gut? Wenn Ihr irgendwelche Bedürfnisse habt, solltet Ihr vielleicht besser darüber reden oder vielleicht sogar gehen... seine Stimme war ernst und besorgt zu gleich.
Dann wandte er sich wieder dem großen Tremere zu. Es scheint, als seid Ihr der Chef der einen Gruppierung hier an diesem Ort. Dürfte ich Euren genauen Status erfahren? die Stimme von Tiberius war freundlich ehrlich und sehr schmeichelhaft. Man konnte keinerlei Hintergedanken in der Wortwahl und dem Ausdruck den kleinen Mannes erkennen.
 

Horror

Cenobit
Als Tiberius Alexander ansprach, warf Viktor einen Blick zu dem Ventrue.
Er wirkte wirklich verkrampft, hatte einen sehr merkwürdigen Blick, ähnlich dem, den er bei ihm gesehen hatte, als sie in der Gasse den Vergewaltiger aufgehalten hatten.
Vermutlich der Verlust des Blutes!

Als sich dann Tiberuis ihm zuwandte, schüttelte er nur lächelnd den Kopf.

"Nein, ich bin ganz sicher kein Chef von irgendwas!
Ich kenne mich vermutlich nur in Übernatürlichen Belangen ein bißchen besser aus!
Und mein Status als Neugeborener liegt wohl kaum über Meyyes oder Alexanders!
Ansonsten sind wir nur..Freunde! Oder auch eine Interessengemeinschaft oder Team, wenn sie das lieber so nennen wollen!
Sowas wie ein Klüngel!"

Er sprach es aus, ohne sich all zu viele Gedanken zu machen, wie die Gangrel oder der Ventrue diese Sache sehen könnten.
Tiberius Ausstrahlung sorgte einfach dafür, das er seine Sicht der Dinge nannte.
 

Richard

Demagyar
Alexander war ganz in Gedanken versunken, als Tiberius ihn ansprach...
Er schreckt auf und trippelte von dem einen Fuss auf den Anderen.
"Ja.. vielleicht wäre es wirklich besser, wenn ich jetzt gehe... Ich verspüre einen dermaßen grossen Hunger. Ich sollte ihn stillen gehen! Aber auch euch würde ich raten nun zu gehen... Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, ist es gleich Zeit für den Sonnenaufgang.
Guten Morgen!"
Mit diesen Worten macht sich Alexander auf den Weg zu seinem Auto.
Röhrend fährt er durch die Strassen Finstertals. Er hält die Augen offen nach Personen, die vielleicht doch noch auf den Strasen unterwegs sind...er musste trinken! Daran führte kein Weg vorbei!
 

Hoffi

🔥Hüter des Feuers🔥
Teammitglied
Administrator
Blutschwert
alpha
Während er davon fährt sieht er einen am Strassenrand abgestellten schwarzen Defender Jeep. Aber der interessiert Alexander irgendwie nicht.
Alle Strassen sind menschenleer. Zumindest von lebendigen Menschen ist keine Spur. Finstertal ist fast in einem Zustand der einem Bürgerkrieg gleichkommt. Leichen auf der Strasse und umgekippte und zum Teil brennende Autos. Und in der Luft liegt der Geruch von verbranntem Menschenfleich und... Blut.
 

Nightwind

Erzketzer
Na gut, es sieht so aus als wär die Show für heute nacht vorbei... und das ist auch ganz gut so, denn Meyye fühlt sich mies... wirlklich mies wie schon lange nicht mehr. Der Hunger wühlt in den Eingeweiden wie ein wildes Tier... blöder Vergleich, der Hunger ist schließlich das Tier. Alexander sieht auch mitgenommen aus... ja, es wird wirklich Zeit dass sich ihre Wege bald trennen, sonst fallen sie noch übereinander her.

Tiberius' scheinheilige Frage läßt sie das Gesicht verziehen. Als ob er nicht mitbekommen hätte, was hier los war. Eigentlich ist die Höhle gerade ein Blutfaß, das kurz vor dem Überlaufen steht. Das Mißverständnis mit dem Chef ist da eher vernachlässigbar, so ein alter Knacker weiß es eben nicht besser als in solchen Kategorien zu denken. Was Viktor dann antwortet, bringt sie aber doch dazu, leicht die Brauen zu heben und ihn anzusehen. Ein Klüngel? So sieht er sie drei also... darauf wäre sie nie gekommen. Und sie ist nicht sicher, ob sie die selbe Sichtweise haben will. Naja... es gibt wenige Sachen die jetzt unwichtiger sind als das.

Alexander zieht den richtigen Schluß und er hat auch recht was die knappe Zeit angeht. "Ich mach auch den Abgang. Nach Sonnenuntergang wieder hier? Dann will ich wissen was auf dieser Schriftrolle steht." sagt sie und wendet sich um, rasch den Keller zu verlassen. Das Ziehen in ihr wird schlimmer. Es fehlt nicht mehr viel, damit es übermächtig wird... das Tier gewinnt und alles den Bach runtergeht, sie vermutlich als erstes in einer Höhle voller anderer Kainiten. Nichts wie weg.
 

T.C.

Neuling
Noch bevor Meyye verschwandt antwortete Tiberius auf die scheinbar ehrliche Antwort des Tremere. Wenn Ihr Freunde seid und Euch vertraut ist es besser als alles andere. Eigentlich hat mich nur interessiert, ob jemand der hier Anwesenden ein offizielles Amt oder einen höherenStatus hat. Wenn ich Euch einen Rat gegeben darf. Dann behaltet Eure Freundschaft denn sie kann Euch weiter bringen als alle offiziellen Titel und Auifträge!
Das war seine Meinung und man sollte mehr als deutlich erkennen, dass Ihm die "Sekten" nicht so viel bedeuteten, wie ein fester zusammenhalt einer echten Gruppe von Freunden. Er selber kannte genügend andere Vampire die sich und dort eingeordnet hatten um einfach in Ruhe weiterleben zu können.
Nachdem Meyye gegangen war, fuhr er entspannt fort. DAnn wünsche ich einen charmanten Tag und ich bin mal gespannt was ich bis zur nächsten Nacht alles so erfahren habe....Ich melde mich!
Dann steckte er die Rolle ein und verließ die Kapelle. Draußen schnappte er sich sein Handy und rief John an. Du kannst mich abholen und sage Alice, dass sie was zu essen holen soll.
Er blieb in den Schatten stehen und wartete auf sein Auto.
Als John endlich kam, stieg er kommentar los ein und holte erneut sein Handy raus und wählte die Nummer eines guten alten Freundes.
Wie sollten reden und zwar jetzt ausserdem solltest Du mich jetzt tagsüber besuchen! Des weiteren ist der Bericht, der dir helfen wird fast fertig..
 

traum

Grinsekatze
Dimitri wandte sich von denen, die ihm nichts bedeuteten Grußlos ab. Nur den Tremere bedachte er mit einem anerkennenden Nicken, bevor er sich zu Lurker hinab beugte und ihn kurz drückte. Dann blickte er Brenda an. "Kommst du mit?", fragte er. Dann dachte er darüber nach die Gunst der Stunde zu nutzen und morgen vielleicht ein Auto zu klauen um endlich mal ein paar Möbel in seine Zuflucht zu buchsieren.
 

Eldrige

Zombie-Survival Experte
Ein letztes Witzchen also bevor sie nebeneinander fallen würden ? War das dort der Geist des Untoten Zacharii ? Würde er sie vernichten.
Lukers spröde, aufgeworfene Lippen teilten sich zu einem wildem Grinsen.
Plötzlich sprengte das Ding die fesseln die ihm der Hexer scheinbar irgendwie angelegt hatte und raste auf den Mönch zu. Lurker hatte nicht wirklich mitbekommen was geschehen war und woher der Mönch plötzlich diese Schriftrolle hatte, aber scheinbar hatte diese irgendeine Macht ins sich.
Rasend verging der Schehmen des uralten Tzimisce.
Lurker blieb an die Wand gelehnt zurück, während Dimitri zu dem kleinen Kuttenmann hinüber ging.
Seine Augen blitzen auf, der Kleine war blutbesudelt von Kopf bis Fuß. Vielleicht sollte er hinüber gehen ? Er spürte ein Zischeln und Grollen das ihm scheinbar sagen wollte, er sollte sich den Kleinen Kerl schnappen und hier und jetzt...
Als er einen Schritt in die Richtung machen wollte, öffnete sich Dimitri den Puls. Das war jetzt langsam wirklich zu viel Blut.
Lurker stoppte und krallte sich in die Wand hinter sich. Seine Augen huschten wild hin und her, aber noch war er Herr seiner Sinne.
Mit einem letztem Gurgelndem Protest brachte er den Teil von sich zum Schweigen der in dem Blut aller Anwesenden hier baden wollte. Dann löste er sich erneut aus seiner Ecke und legte im vorbeigehen an May und dem Hexer dem großen bärtigen Mann kurz eine Hand auf die Schulter und drückte sachte zu. Er war sich nicht sicher was der Hexer eigentlich getan hatte, aber das Geister Wesen hatte darauf reagiert. Irgendwann, wenn das alles vorbei war, würden sie sich vielleicht einmal in der Bibliothek treffen und einen Plausch über übernatürliche Begebenheiten halten.
Der Hexer war vernünfitg und er bekannte sich als Freund Mays. Mehr mußte Lurker nicht hören.
May verließ das Kloster schließlich und auch er spürte wie sehr die Zeit drängte, aber er mußte schon wieder trinken. Die Nacht hatte ihn zu sehr mitgenommen.
Er trat leise und ungesehen neben Dimitri.

Bruder.. laß uns trinken gehen..

Er sah zu Brenda hinüber und winkte sie sachte, beinahe zärtlich heran. Auch sie mußte mit ihnen trinken.
Als er an ihre letzte gemeinsame, orgiastische Jagd dachte, leckte er sich genüßlich die Lippen.
Dimitri würde das Zeichen zum Aufbruch geben. Dann folgten sie dem großem Tzimisce hinaus.
 

Richard

Demagyar
Alexander schaute ungläubig aus dem fenster. eine Leiche nach der Anderen... und überall brennende Autos. Wo sind wir denn hier? Es schreit ja förmlich nach einer Aufräumaktion! So konnte es einfach nicht merh weiter gehen. Auch, oder gerade weil diese Stadt durch einen Toreador geführt wurde, war dieses Art und Weise der Führung nicht zu dulden! Er war sich sicher! Er müsste dies bei dem nächsten treffen der Ventrue aufführen. wenn es nochmal ein Treffen geben wird... Mr. Price nicht zu erreichen! Sir di Gano nicht auffindbar und Herr Hauser alias "The Hausse" war Tod! Oder war er ermordet worden?
Mit einem Kopfschütteln fuhr er in Richtung seines Appartements davon.

Er stellte seinen Wagen in die Hauseigene Tiefgarage und fuhr dann mit dem Fahrstuhl nach oben...
Fahrstuhltür auf; Gang entlang; Schlüssel raus und aufschliessen; Tür hinter sich verriegeln; Schlüssel ans Schlüsselbord und rasch zum Kühlschrank!
Er mochte es ganz und garnicht, diese kalten Blutkonserven zu trinken, aber was nützte es denn? es musste sein! Es sei denn, er wollte die nächsten Jahrhunderte in Starre verbringen... nein! Wollte er ganz sicher nicht!!!
Also trank er das kalte Blut zügig aus und begab sich dann in sein Schlafzimmer...Was mir dabei einfällt! ich muss mir unbedingt wieder ein paar Notreserven anschaffen!
Mit diesem Gedanken liess er sich, nachdem er die Verdunklungsvorhänge zugezogen hatte, auf sein Bett fallen...
Die Sonne, die am Horizont rüttelte, bekam er schon nicht mehr mit....
 

Horror

Cenobit
Auch Viktor verabschiedete sich!
Die Gesten und Worte der anderen entgingen ihm nicht und streichelten tatsächlich ein wenig seine Seele!
Aber das sollte die Leistung der anderen nicht unterminieren....zumindest, was Meyye und Alexander betraf...der Tremere hatte das Massaker vom 'Egons Eck' nicht vergessen, auch, wenn er wohl fast so etwas wie ein Stockholm Syndrom zu entwickeln begann...Die Sabbat Leute schienen morden und kämpfen gewohnt zu sein... seine 'Gefährten hatten ähnliche Qualitäten, nur nicht so mörderisch...... er selber kannte sich ja nur in gewissen Dingen besser aus....im Kampf war er keine große Hilfe gewesen!
Oder doch?

Dann musste er aber auch los... er war ein wenig verwundert, das Johardo sich nicht mehr gemeldet hatte...also musst er das wohl tun...

Und er musste Richard erreichen!
Viktor musste erfahren, was vorgefallen war!

Und da war der Durst......

Er ging hinaus in den Regen, und als er sich alleine wähnte, wählte er die Nummer seines Ahnen.
 

Hoffi

🔥Hüter des Feuers🔥
Teammitglied
Administrator
Blutschwert
alpha
Dei Telefon gibte die unruhigen Geräusche eines besetzten Anschlusses von sich. Als Viktor es ein paar Minuten noch mal versucht geht Johardo an den Apperat.Ja, Bitte? Die Hintergrzbndgeräusche lassen eindeutig auf eine Autofahrt schliessen.
 

Horror

Cenobit
Erleichtert antwortete Viktor:

"Puh, gut, das ich sie erreiche!
Ich habe mich schon gesorgt!
Sind sie noch auf dem Weg hierher?
Das wird nicht mehr nötig sein, die Gruppe hat sich aufgelöst und Tiberius Coen hat die Schrifftrolle mitgenommen!
Wenn sie nicht mehr etwas haben, was ich für sie erledigen soll, würde ich mich dann jetzt gerne auf die Jagd machen!
Der Blutverlust wird immer spürbarer!"

Er wartete noch die Antwort seines Ahnen ab und blickte dabei in Richtung des Klosters!
So ganz war er sich noch nicht im klaren darüber, was die Geschehnisse und Ergebnisse genau zu bedeuten hatte, aber er sie würden sich darum kümmern!
 

Horror

Cenobit
Er griff wieder zum Handy, wählte die Nummer vom Kings Pub!
Während er sich auf den Weg machte, wartete er auf ein Freizeichen.
Nebenbei schaute er sich nach einer schnelleren mobilen Fortbewegungsmöglichkeit um, doch die Strassen waren menschenleer...bis auf einen weiblichen Körper, der leblos in einem zersplitterten Fensterrahmen hing.
Die Schlinge um den Hals war irgendwie am Fensterbrett des darüber liegenden Fensters angebracht, vermutlich an einem Heizkörper.
Beim Sprung oder Sturz aus dem Fenster war die Frau wohl in das Fenster darunter geschwungen und hatte es dabei zerschmettert.
Glascherben hatten die Haut zerschnitten und braunschwarze Schlieren waren durch den Regen über den Körper verteilt worden.
Die Haut und das Gesicht war fast weißblau und aufgedunsen!
Es war ein abscheulicher Anblick....und doch spürte Viktor den Durst in sich!
In dem Moment wurde abgenommen.

"Richard?"


Out of Character
@ Hoffi:
Sollte Johardo noch antworten oder etwas wollen, schreib es einfach! ;) Du kannst ja auch einfügen! :)
 
Es war eine Rufumleitung vom Pub direkt auf Richards Handy. "Ja? Hallo? Viktor, bist du das? Ist alles in Ordnung?" Der Fianna klang besorgt und etwas außer Atem.
 

Horror

Cenobit
Ein erleichtertes Lächeln legte sich über Viktors Gesicht.

"Puh, ich hatte gehofft, dich noch zu erreichen!!
Ich hoffe, ich habe dich nicht geweckt!
Aber ich würde dich gerne noch treffen und mit dir sprechen....."

Er machte eine kleine Pause.

"Und dich vielleicht um Hilfe bitten!
Aber nur, wenn es dich jetzt nicht stört!
Du klingst ...bei dir scheint ziemlich was los zu sein!
Ich will nicht stören!
Oder brauchst du meine Hilfe?"

Er klang besorgt.
Hätte er ihn besser nicht angerufen?
 
Richard wartete noch ein paar Augenblicke ab. "Wir haben hier nur etwas Probleme mit der Verteidigung unseres Caerns. Aber wir wechseln uns immer ab. Wir können uns ruhig treffen. Ich bin nur etwas müde, aber sobald ihr die Sache mit dem Geist erledigt habt, geht es uns auch wieder besser. Also helfe ich dir gerne und hoffe, dass ich das auch kann. Wo sollen wir uns treffen? Und wann?"
 

Horror

Cenobit
Der bullige Tremere stockte kurz.

"Ich würde dich wirklich gerne noch treffen, aber wenn du lieber bei eurem ... Caern .. bleiben solltest, dann bleib lieber dort in der Nähe!
Und so wichtig ist es nicht...ich würde nur gerne mit dir reden!
Ich habe dir doch meine Adresse wegen der CD's gegeben!"

Er wiederholte seine Anschrifft.

"Das ist in der Nähe der Eissporthalle!
Wenn du dich wirklich frei machen kannst, könntest du gerne zu mir nach Haus kommen!
Das Gelände ist von einer sehr hohen Hecke umgeben, so das man das Haus gar nicht richtig sehen kann!
Aber an der linken Seite ist die wahrscheinlich beleuchtete Einfahrt, die in einem Carport endet!
Da dann rechts ist der Eingang!
Da könnten wir uns in ungefähr einer halben Stunde treffen... aber nur, wenn du wirklich Zeit hast!"

Viktor hoffte, das der Ire vorbeikommen würde.
Er wartete noch seine Antwort ab, und machte sich dann auf den Weg, sich unterwegs nach Hause noch etwas zu trinken zu besorgen.
Seine Furcht, die mulmig in seinem Magen lag, unterdrückte er.
 
Die Stimme des Garou war schon fest entschlossen. "Ich werde in einer halben Stunde bei dir sein. Hier ist die ganze Septe versammelt, also ... ich bin sicher, dass sie auch mal eine gewisse Zeit ohne mich auskommen können. Also bis gleich!"
 

Horror

Cenobit
Nur das Kloster blieb zurück!

Allein, verlassen und still!
Nur der Regen trommelte auf die bösen Geister und Dinge, die dort hausten!
 
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