[15.05.2008] Die Höhlen der Schattentänzer

Also setzen wir jetzt auf Hoffnung und Gesang ? Naja, meinetwegen, schaden kann es sicherlich nicht und vielleicht kommen wir so alle hier sicher raus.

Nachdem er den Flug des Stücks Metall verfolgte, das bis gerade eben noch ein Förderkorb war, setzte Hal das Gewehr ab und gab sich einen mentalen Ruck, schließlich war er hier und es blieb ihm nichts anderes übrig als zu kämpfen, wenn er die nächste Nacht erleben wollte. Langsam und inbrünstig, als wenn es ein Gebet wäre, fing er an, die Worte zu sprechen und seine Stimme dem Chor hinzuzufügen.
 
Der Caitiff zeigte sich nur kurz erstaunt, beim Anblick der Machtdemonstration am Förderkorb, der Zustand hielt allerdings nicht lange an.

Ist das all deine Gewalt gegen uns?

Es war keine wirklich gelungene Vorstellung, zu schnell war die Wirkung vorübergezogen, der Widerstand ungebrochen.

Probiers, wenn du etwas an mir brechen kannst, hast du es verdient das knacken zu hören.

Er war sich seiner Widerstandskraft immer noch sehr sicher, er würde es ertragen und stand entsprechend aufrecht und provokant da. Aber da gab es auch schon einen neuen Kampfplan, ungewöhnlich für Kai, aber es konnte erfolg versprechen.

"Herrschaft der Finsternis, Herrschaft des Tag,
setz unseren Glauben niemals in Frag,
Herrschaft des Lichts, Herrschaft der Nacht,
schließ uns zusammen, gib uns die Macht.
alles Vertrauen, es wird uns finden,
und keine Macht uns überwinden."

Er stand als Fels, siegessicher, an der Seite der anderen Felsen.
 
Ha, DAAAAAAA war endlich etwas war er ´angreifen´ konnte, was Ziel seiner Wut sein würde, ... der Riese stürmte mit einem Urschrei auf die Bohrmaschine zu und packte sie, ...

Sein absolut durchdachter und ausgeklügelter Paln bestand darin, .... Hochheben und auf den Boden dreschen bis kaputt!

Man würde sehen wie es gelingen würde.
 
Bis zum Erdbohrer waren es einige Meter.
Und die Maschine etliche Tonnen schwer. Der Duke würde sie weder heben, noch bewegen können.
Aber er war zumindest beschäftigt...

Mina:
Ein ohrenbetäubendes Tosen brandete durch den Schacht.
Es klang, als würde der gesamte Berg um sie herum zusammenstürzen, als würde tonnenweise Geröll die Hänge hinabstürzen und alles, auch die Mine, das Museumsgebäude, ja selbst den Parplatz, unter sich begraben.
 
Kiera hoffe, dass alle weitermachen würden und hoffte, dass der Duke wenigstens so schlau war, sich nach was zum kaputtschlagen der Maschine um sah, es wäre auch gut gewesen, sich dort nochmal umzuschauen, wo sie Buchet gefunden hatten, aber jetzt konnte sie hier nicht weg.
 
Caitlin musste erkennen, dass ihre Beherrschung des Geistes nicht anschlug. Sie zweifelte allmählich, dass es sich überhaupt um einen Geist handelte. Sie wusste nur mit einigermaßen großer Sicherheit, das das Ding von Energie "lebte" und diese verbraucht werden musste. Also nahm sie ihre geistigen Kräfte und zog etwas an dem zusammengefaltetem Fahrstuhl, ihm ihn ihrer Macht zu entreissen. Egal was, hauptsache sie konnte ihn nicht auf die Gruppe werfen und verbrauchte ihre Energie, während Caitlin nur die Aktivierung Energie kostete. Hoffentlich kam nicht wieder ein Schwall Steine auf sie herab. Doch mit Akim in ihr, war sie zuversichtlich das überleben zu können, dass er das Weite gesucht hat, hat sie nicht mitbekommen.
 
Mit einem Male war es ruhig!
Um nicht zu sagen, totenstill!

Schlagartig und nach all dem Getöse irgendwie verstörend.
Man fühlte sich wie jemand, der über sehr lange Zeit einem andauernden Geräusch ausgesetzt war, das plötzlich verstummte.
Die Ruhe schien unnatürlich und fremd.
 
oh oh... scheiße.... Da ist jemand mächtig sauer auf dich Caitlin ...

Nur die Magie in Caitlin verhinderte, dass ihr das Herz in die Hose rutschte. Sie konnte Mina immer noch nicht wirklich einschätzen, nichts schien auf den Geist (oder Dämon?) zu passen. Die Tremere hasste es, gegen Windmühlen zu kämpfen. Doch was blieb ihr übrig, als weiter zu machen?

Du willst deine Ruhe? Die kannst du haben!

Ohne die Kontrolle über die Levitation aufzugeben, "erdete" Caitlin Mina.
Es war ein Versuch, einsogenannter Schuss ins Blaue. Das Miststück lebte von Gefühlen? Dann sollte ihr das nun gar nicht schmecken!!

Caitlin sprach die leisen lateinischen Worte mit sanfter Stimme in die unnatürliche Ruhe hinein. Die Magie in ihren Worten branndete durch die Stille in dem Gang und würde Mina in die Gefühllosigkeit stürzen. Soweit die Theorie....
 
Mit einer Handbewegung gab Kiera den anderen den Hinweis, dass sie einfach weitermachen sollten, einfach weitersprechen oder singen, wie es den Einzelnen beliebte.

Dann holte sie aus ihrer Tasche etwas heraus und steckte es Caitlin in die Tasche, bevor sie unmittelbar bei dieser stehenblieb.

Jetzt hiess es warten und hoffen, daß keiner weiter zum Futter für Mina wurde.
 
Hier unten in dem schmalen Schacht, tief unter der Erde, abgeschnitten von allem, schien die Stille beinahe erdrückend.
Was wenn der Berg wirklich über dem Museum zusammengebrochen war?
Eine Lawine auslösen war nicht allzuschwer.

Wenn man die Mittel hatte und die Erfahrung.
Oder wenn man tatsächlich die Herrin dieses Berges war....
 
Moishe war sich sicher das Mina bluffte. Wenn ihr dieser Berg als Heim wichtig war würde sie ihn nicht einstürzen lassen, aber die Androhung des ganzen sollte Panik sähen von der sie sich nähren und stärken konnte. Aber dem Juden waren schon bessere Pokerspieler als Mina untergekommen und er hatte den Eindruck das die Taktik der Regentin und von Buchet aufzugehen schien. Er sang weiter, einfach weiter, ohne Innbrunst, Verzweiflung oder Zuversicht...einfach gebetsmühlenartig und emotionslosn, ganz auf seine Aufgabe Lena zu bechützen konzentriert.
 
Also hochheben und kaputt hauen war nich´ , aber abreisen, verbiegen, eindellen, krummkloppen, das müsste doch Möglichsein. Hauptsache den Frust abbauen!

Und so bearbeitet er die Maschine auf seine eigene Art, bis sie sich nicht mehr bewegte.

Irgendwann, ganz von alleine, trommelte er auf den Bohrer im Rhythmus des Sprechgesang ein, ganz unbewußt aber eben doch durch ihn angeregt. Wie auf den früheren Galeeren.
 
Die Maschine gab irgendwann kein einziges Geräusch mehr von sich.
Zumindest nicht von sich aus.

Es blieb weiterhin still in dem Bergwerk.
Mina rührte sich nicht im mindesten.
 
Caitlin interessierte sich grade nicht dafür, ob es oben hell wurde, der ganze Berg zusammengestürzt war, es still war oder in China ein Sack Reis umgefallen war. All das hatte im Moment ähnliche Priorirät für sie. Nämlich gar keine. Sie war viel zu sehr auf ihren Kampf konzentriert.

Solange sie Widerstand von Mina spürrte hielt Caitlin weiter stand und konnte nur raten, ob sie damit was erreichten. Wirklich hoffen tat sie nicht, denn Hoffnung war ein Gefühl und nichts lag Caitlin fernen als zu hoffen oder fürchten. Sie akzeptierte einfach nur die Realität. Erst wenn sie das Wesen nicht mehr sehen, spüren oder auch keinen Widerstand gegen ihre Levitation spüren würde, würde Caitlin den Blechhaufen sanft ablegen.

Ohne die Magie würde Caitlin jetzt überlegen, ob sie es wirklich geschafft hatte. Sie würde hoffen, sich freuen und wahnsinnig erleichtert sein und gleichzeitig Angst haben, sich zu irren. Doch die Tremere tat nichts dergleichen. Sie sah neutral in den Gang und wartete regungslos, ob sich etwas tat.
 
Er hatte sich so stark in das Gewebe der Dunkelheit um ihn herum eingenistet, dass er beinahe glaubte die Aufmerksamkeit des Archonten auf seiner Haut prickeln zu spüren. Leider ließ sich der alte Rosenkrieger aber anscheinend nicht vom Versuch des Nosferatu blenden. Kurz bevor Lurker dann aber aufgeben wollte, hatte er anscheinend doch Erfolg, denn die Aufmerksamkeit des Anderen ging plötzlich von ihm weg und wandte sich tatsächlich vollkommen anderen Dingen zu. Für einen kurzen Moment stand der Verborgene beinahe betäubt da. Einen derartig ausgeprägten Fokus, der auch noch völlig auf ihn gerichtet war, hatte er noch nie verschoben.
Der Mann zog das Holz aus dem Herz des ehemaligen Prinzen und wenige Wimpenschläge nachdem dieser sich erhoben hatte, wurden die Tunnel wieder von Zuversicht geflutet. Es war beinahe so, als müsste man sich dagegen stemmen um davon nicht über den Rand gedrängt und ins Wasser geschubst werden.
Beinahe sofort begannen die beiden alten Rosen auch wieder aufeinander zu prallen. Diese Tunnel waren eindeutig zu klein für diese Beiden. Ganz sicher war sogar die gesamte Stadt nicht groß genug um Platz für Beide zu bieten. Es wurde eine Weile bei den Experten diskutiert, bis diese dann auf dieselbe Idee kamen die er schon vor Minuten geäußert hatte, aber vielleicht klang seine Idee ja einfach viel besser, wenn jemand anderes sie nochmal wiederholte. Mit einem innerem Achselzucken tat Lurker aber auch das ab. Wenn es sie nur hier herausbrachte, sollte es ihm egal ob sie auf ihn hörten, oder auf das hörten was andere von ihm wiederholten. Allerdings sollte die Lage sogar noch ein wenig komplizierter sein, als er sie eingeschätzt hatte. Offensichtlich schien es nicht nur darauf anzukommen dem Gespenst die Aufmerksamkeit zu entziehen, sondern ihm jede Art von Emotion so gut es ging vorzuenthalten.
Sofort begann die gesamte Finstertaler Vampir Kommune um ihn herum meditativ vor sich hin zu starren, die Augen zu schließen oder Atemtechniken zu imitieren. Es hätte ihn wahrscheinlich nicht einmal verwundert wenn sich alle in einen Kreis gesetzt hätten.
Der Nosferatu konnte sich nicht vorstellen, dass man einfach so aufhören konnte Emotionen zu haben. Selbst wenn man sie wegschob, waren sie immer noch vorhanden, man leugnete sie nur. Allerdings wusste er eine Lösung.
Es gab jemanden, etwas, in seinem Innerem, das in der Lage wäre zu leisten was die Geisterexperten hier verlangten. Allerdings hatte er diesem Teil von sich noch nie willentlich das Kommando übergeben. Der Verborgene war sich mit einem Male nicht mehr sicher was er mehr fürchtete, diese Höhle und die Situation in der sie gefangen waren oder die Idee sich dieser seltsamen Stimmung in ihm zu ergeben. Diesem Etwas, das er bemüht hatte als es darum ging Zieglowski zu foltern, zu brechen und anschließend zu verwahren. Sein berechnender Teil, bei dem er sich immer ein wenig fühlte als wenn sein Ich plötzlich zu einem Beobachter degradiert wurde und diesem Teil von sich Platz machte der bereit war alles zu tun was nötig war, ohne Moral, egal wie verdreht diese sowieso war, ohne Gewissen. Aber dieser Teil konnte leisten was gefordert war, also akzeptierte er die Notwendigkeit und als wäre dies das Signal gewesen für den anderen Lurker, spürte er auch schon wie etwas kaltes in ihm hinauf stieg. Eben noch waren seine Gedanken aufgewühlt und bestanden aus vielen, fliegenden, kleinen Funken und im nächsten war es als hätte ein innerer Winter begonnen, dessen kälte die Glut erlöschen ließ. Der Nosferatu verschwand in seinem Innerem und ließ seiner Ratio den Vortritt.

Als Buchet seinen Willen gegen den Verborgenen schleuderte, prallte die stählerne Härte seiner Stimme gegen das die eisige Reinheit seiner bereinigten Gedanken. Der Wunsch sich zu unterwerfen und zu einem Führer hinauf zu blicken war verschwunden. Wenn der Rosenprinz sie hier heraus bringen konnte mit seiner Idee, würde er seine Chance bekommen. Der Verborgene würde folgen. Aber nicht weil er erleichtert war wenn jemand anderes die Führung übernahm, sondern weil es der erste Versuch war. Die Fakten aus diesem Vorgehen würden ergeben wie es weiter ging.
Also nahm er mit präzisen Bewegungen das Bündel von seinem Rücken, dass er unter seinem Mantel verborgen hatte und legte es vor sich ab. Für die Ratio war es nur ein Pfand, mit dem sie sich sicher sein konnten, dass das Gespenst nicht bekam was es wollte. Es spürte nicht mehr die seltsame Verbundenheit und die seltsame Gnade die Lurker ursprünglich dazu gebracht hatten den Menschen nicht zum sterben zurück zu lassen.
Als der Belgier also sein Todesurteil aussprach konnte er im Schatten der Kapuze zwei fahle Flecken ausmachen, die ihn einfach nur ansahen. Sie glänzten kalt und steril, so wie Operations Besteck und genau wie solches hassten sie den Krebs nicht, den sie herausschnitten, oder hatten den Wunsch zu heilen. Diese Augen würden einfach schneiden.

Lurker begab sich auf seine Position, seinem Bruder, der sich klugerweise die ganze Zeit über nicht gezeigt hatte, sandte er ein knappes Nicken zu.
Minas Stimme, die wieder in seinem Kopf erklingen wollte, würde vielleicht die Veränderung bemerken. Vielleicht hörte sie jetzt den Hall ihrer eigenen Stimme? Der Verstand des Nosferatu fühlte sich wie ein weiß gekachelter, kühler, leerer Raum an.
Allerdings packte er den Körper schnell wieder, als plötzlich alle von den Beinen gerissen wurden und verstaute ihn wieder bei sich, da er sich so besser bewegen konnte. Der Geist wusste ja nun was am Bach war.
Er hörte die anderen singen und rezitieren, aber es hätte ihm nichts gebracht sich den Worten anzuschließen. Er wartete, regungslos, innerlich wie äußerlich, bereit zu handeln, wenn es soweit war. Wie ein Krokodil das in seinem Teich lauerte.
 
Thürmer hatte sich lange im Hintergrund gehalten. Das war das Beste gewesen, von seiner Warte aus. Eines hatten sie alle gemeinsam, Prinzen, Archonten wie andere Autoritätspersonen. Blieb man ihnen aus dem Weg, blieben sie einem aus dem Weg. Bislang hatte das auch ganz gut geklappt, er war einigermaßen unbeschadet durch die skurrilen und vollkommen surrealen Vorkommnisse gekommen, die hier anscheinend nur so auf sie eingeprasselt waren. Bis auf den kürzlich erlittenen Zusammenstoß mit der Grubenwand, aber da hatte er nicht viel machen können, außer das Gewehr aus der Schußlinie zu bringen. Das kreuz tat ihm jetzt noch weh, aber da konnte man nichts machen, besser so als schutzlos ! So erschien er aus der Verdunkelung und tauchte in seiner Position mit einem der Grubenstempel im Rücken auf. Nicht, daß ihn noch was von hinten erwischte !

Er überlegte. Er brauchte also ein Mantra, das ihm helfen würde, seine Emotionen auszublenden beziehungsweise unter Kontrolle zu halten ? Das klang sinnig. Der Chor der von hinter ihm erklang war an sich schon eindrucksvoll genug, auch wenn er da die Gefahr sah, daß er sich in etwas hineinsteigern würde. Was also könnte man nutzen ? Was also ? Er sah sich um, die Waffe nicht schußbereit erhoben, aber er war bereit das kurzfristig zu ändern, sollte sich die Notwendigkeit ergeben. Als er spürte, wie sich die Anspannung in ihm aufbaute, fing er an, leise das erste herunterzubeten, was ihm in den Sinn kam...

"Ein Verwaltungsakt ist zu verstehen gemäß der eigenen Bedeutung seiner Worte und dem allgemeinen Sprachgebrauch. Im Zweifelsfall unterliegen Verwaltungsakte, die sich auf Streitsachen bezehen, die Androhung oder Verhängung von Strafen betreffen, Rechte einer Person einschränken, wohlerworbene Rechte Dritter verletzen oder einem Gesetz zum Vorteil von Einzelpersonen widerstreiten, einer engen Auslegung. Alle übrigen unterliegen einer weiten Auslegung. Ein Verwaltungsakt darf nicht auf andere als die in ihm angesprochenen Fälle ausgedehnt werden. Ein Verwaltungsakt, der den äußeren Bereich betrifft, ist schriftlich auszufertigen. Ebenso, wenn er in Auftragsform ergeht, der Akt seines Vollzuges..."
 
Oliver Buchet, Prinz von Finstertal und Priomgen der Toreador:

"Wie es scheint, haben wir nun die Möglichkeit zu entkommen. Egal ob Mina noch bei Kräften ist oder nicht. Im Förderschacht sind wir ebenso angreifbar wie hier. Ich schlage daher vor, dass wie uns auf den Weg nach draußen machen. Wer kann hilft jenen, die nicht aus eigenen Kräften hinaus gelangen können. Wer nicht klettert oder hift, verteidigt!"

Der Blick des Prinzen wandte sich an die Zwillinge.
Wenn jemand der Gruppe aktiv zur Flucht verhelfen konnte, dann die beiden. Vielleicht könnten auch Lenas Tentakeln? Buchet verwarf den Gedanken, so verzweifelt waren sie dann doch noch nicht.

"Monsignore Galante, was meinen Sie? Haben wir es geschafft?"
 
Moishe wandte sich an den alten und neuen Machthaber, während er immer noch mit Argusaugen Lena bewachte. "Prinz Galante, Monsieur Buchet, wir haben Seile bei uns. Vielleicht wäre es hilfreich zunächst einmal ein oder zwei etwas athletischere Kainskinder hinauf zu schicken, idealerweise unterstützt durch Miss McKinneys telekinetisch-thaumaturgischen Fähigkeiten? Wenn Wir die Leute oben haben könnten diese die Seile dort befestigen und anschließend zu uns hinunter werfen. Das würde den Aufstieg sicher erleichtern. Außerdem könnten wir die Kletterer anseilen und so besser sichern. Die Leute oben könnten beim Aufstieg helfen und notfalls auch jemanden hinaufziehen."
 
Galante

Der Archont warf Buchet einen gedehnten Blick zu. "Geschafft? Nie und nimmer, das wäre sonst zu einfach. Ich schätze Mina ist nicht so dumm ihre Kräfte sinnlos zu vergeuden. Sie wird angreifen sobald wir versuchen ihr Spielzeug Romero hier heraus zu schaffen und wenn wir am verwundbarsten sind, nämlich dann wenn wir in diesem Schacht hängen."
Was die Organisation angeht fang schon mal an Entscheidungen zu treffen, dann bleibt es wenigstens an Dir hängen wenn es schief geht. Verdammt eigentlich srtzrn wir unser Unleben auf einen Pokerspiel eines Mannes der nicht die geringste Ahnung hat was er tut. Ich würde wetten das Buchet überhaupt nicht einschätzen kann mit was er es hier bei Mina zu tun hat und nur versucht seinen Kopf durchzusetzen.
Moisdhes Vorschlag lies der Toreador im Raum stehen. Sollte Buchet entscheiden wie sie diesen Schacht erklimmen konnten.
 
Adrian verfolgte die Diskussion nur am Rande, er war von dem pfauenhaften Aufgeplustere und pupertär anmutenden Imponiergehabe der Rosenkinder angestrengt bis angewidert. Der Japaner beugte sich stattdessen in den Schacht hinein und betrachtete die Beschaffenheit der Wand. Fanden sich dort Stellen an denen man mit Händen und Füssen beim Klettern Halt finden würde oder gab es etwa sogar eine Leiter für Wartungsarbeiten oder den Fall das der Grubenaufzug ausfiel den man nutzen konnte?
 
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