Was Browsergames mitbringen

AW: Was Browsergames mitbringen

@Jack höre ich etwa heraus das dich eines der beiden Spiele aus der reserve locken könnte um mal wieder etwas zu spielen?
Ansonsten finde ich es gut das du deinen Standpunkt verteidigst aber das tust du so wehement das jede andere Meinung sofort kritisiert und auseinander gebaut werden muss. Das finde ich halt nicht so gut.

Aber genug davon, zurück zum Thema.
Ich persönlich finde einen kleinen Client oder Addon besser als diese 4-20 GB großen Dinger. Zumal nicht garantiert ist das ein größerer Client auch gleich ein gutes Spiel auszeichnet. Browsergames können genauso über Spielmechanik punkten wie die "normalen" MMOs. Man sollte eben nur seine Erwartungen an der Grafik zurückschrauben.

Edith sagt: Zumal die Screenshots zu Jagged Alliance Online gar nichtmal so schlecht aussehen, soll ja die gleiche Engine sein oder?

Ja, ich könnte mir das vorstellen, dass eins oder gar beide mich wieder zum Zocken bringen, aber meine Erfahrung lässt mich das Wahrscheinliche, das Schlimmste befürchten.
Ich vertrete meine Meinung mit Vehemenz, ja und?

Zum Thema: Mir ist Grafik völlig egal. Ich mag z.B. auch keine 3D in MMOs, weil es ein für mich unnützes Feature ist, das Rechenleistung frisst, und dem ich persönlich keinen Mehrwert beimesse.
 
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Alos was die Technik (nicht die Inhalte) betrifft sind Spiral Knights und Battlestar Galactica ein Hinweis, was optisch geht. Gameplay muss da glaube ich noch nachziehen

Spiral Knights gefällt mir momentan auch am besten was die Optik aktueller Browserspiele betrifft. An dem Gameplay muss tatsächlich noch gearbeitet werden bzw. allgemein werden die meisten Spiele einfach viel zu schnell langweilig.
 
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Spiral Knights gefällt mir momentan auch am besten was die Optik aktueller Browserspiele betrifft. An dem Gameplay muss tatsächlich noch gearbeitet werden bzw. allgemein werden die meisten Spiele einfach viel zu schnell langweilig.
Ja.

Was zum einen ganz wichtig für die eigene Meinungsbildung und das persönliche Commitment zu einem Spiel ist, ist dass man dafür Geld ausgegeben hat. Hört sich blöd an, ist aber so. Das entfällt bei Browsergames vollkommen. Hier muss das Investment auf emotionaler Ebene (Spieltiefe, Charakterbindung) oder zeitlichem Investment liegen, um diese Art von Commitment zu erreichen.

Daher muss ein Browsergames ganz schnell anfixen können, also leichten Einstig bieten ohne zu seicht zu sein. Eine Communityanbindung hilft dabei unter Umständen.
Es gibt da ja zur Zeit ein größeres deutsches Browsergame-Projekt in der Betaphase. Da wird versucht ein Hardcorgamer-Spiel in den Browser zu packen. Sowas wird meiner Meinung eher nicht klappen. Der Hardcoregamer spielt anders und erwartet auch anderes als der Casual. Bekommt er aber ein Spiel, das wie ein Spiel für HC-Gaming aussieht, dann vergleicht er es auch damit - und zwar mit irgendwelchen AAA-Titeln für viel Geld. Da kann das Browsergame aber eben (noch?) nicht mithalten.

Browsergames müssen daher meines Erachtens anders funktionieren. Man muss schnell mal eben spielen können. Auch wenn man grad nur ne halbe Stunde Zeit hat. Man muss also jederzeit beenden können.
Laufen zum nächsten Questgeber und zurück sollte auch entfallen. Die Zeit will konsequent genutzt werden.
Apropos Zeit. Die offgame-Zeit ingame zu nutzen, bildet einen Grund wiederzukommen: Wenn man zB jeden neuen Login nach einer Zeitspanne von min. 8 Stunden mit einer Pokerkarte belohnt, dann schaut man automatisch öfters rein.

Oder wenn man wie schon mal gesagt eigens vom Spieler initiierbare Dinge ins Spiel integriert (Aufträge an Freunde geben, Furchtstufe senken, "Gilde"häuser bauen, eine News in den Epitaph setzen und auf Spielerfeedback warten), dann sind das auch prima Mittel, damit die Spieler nochmal reinschauen, wie es darum steht.
 
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Dabei sollte man nicht vergessen, dass es auch Spieler gibt die nicht so auf "Community" abfahren. Ein Spiel in dem ich ums Verrecken nur weiterkomme wenn ich mit anderen zusammenarbeite wäre für mich persönlich überhaupt nichts. Vor allem weil meine Zeiteinteilung nun mal anders aussieht als die von 16jährigen Schülern.
 
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Aber für diese weniger an "Community" interessierten Spieler gibt es doch schon viele Spiele, die sie eben nicht als Browsergame und nicht online spielen müssen, sondern offline und auf der/den Konsole(n) ihrer Wahl. - Wann immer sie wollen. - Ohne lästige pickelgesichtige Pubertierende als Mitspieler (außer vielleicht im eigenen Haushalt ;)).

Diese Browsergames wenden sich halt an ein - wie ich vermute ZAHLREICHERES - Publikum, das eben in einer großen Masse an Usern mitspielen mag.

Einfach andere Zielgruppe. Ein Deadlands- oder Shadowrun-MMO wird eh nicht alle Zielgruppen gleichermaßen ansprechen können und SOLLTE das auch NICHT versuchen, wenn es kommerziell erfolgreich sein möchte.
 
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Ich schrieb "weniger", nicht "überhaupt nicht". :opa: Ich gehe da einfach mal von mir selber aus und postuliere, dass ich ein ziemlich durchschnittlicher Mensch bin. Mich stört der in vielen Spielen vorhandene Community ZWANG. Um vorwärts zu kommen muss man sich einer Gruppe anschließen, im schlimmsten Fall um zu Überleben. Das hat mich damals bei Ogame tierisch genervt! Kaum war man aus dem Welpenschutz raus kam irgendein "ich hab sonst keine Hobbies und mein Schulabschluss interessiert mich nicht" Spieler mit seinen 3 Millonen Todessternen und bügelte einen platt. Und derselbe Drecksack machte das ab da regelmäßig!
Seitdem mache ich um diese Art Spiele einen großen Bogen.
 
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Dann ist es eben ein Addon für den Browser. Im übrigen zum "Überwachen". Haste Angst das man was auf deinem Rechner finden könnte was nicht ganz legal ist?

Ich bin nicht Jack Nappier und auch wenn ich durchaus Dinge auf meinem Rechner haben die nicht ganz Legal sind, wie z.b. No-DvD Patches zu Kaufspielen oder zumindest im Graubereich liegen wie z.b. die Musik die ich mir aus den YouTube streams ziehe (hin und wieder auch über Proxy), ist es nicht das was mich stört. Sondern die Tatsache das ich von meinem Rechner aus Arbeite. Sensible Kundendaten auf meinem Rechner habe, zeug das GELD wert ist und das mir riesige Klagen einbringen kann, sollte ich mein NDA brechen. Zu behaupten das es ein Hacker war, bringt mich nicht weiter wenn das Zeug für das ich arbeite und für das ich eine NDA unterschrieben habe irgendwo im Netz auftaucht.

Es hat einen Grund wieso ich nicht bei dem ganzen "Vernetzt" müll mitmache, den man so in den letzten Jahren aufgezwungen bekommt, und Programme die "nach Hause telefornieren" mag ich schon gleich mal garnicht. Weshalb ich z.b. Opera benutze. Der ist zwar nicht 100%ig astrein was das angeht, aber zumindest haben sie eine Moral der ich mich anschließen kann. Ähnlich wie Stardock als Firma mit mir einen Garantierten Kunden haben, nur allein wegen der Gamer Bill of Rights, und weil ich solch eine Firmenmentalität unterstütze, finanziell unterstütze.

Es geht also nicht darum das man irgendwas finden könnte das vielleicht illegal ist, oder eine der Pornographischen Zeichnungen die auf meinem Rechner liegt, oder die Naktbilder die mir meine Freundin gemailt hat als sie 6 monate in den USA war (wobei ich in dem Fall extrem sauer wäre)... sondern in erster Linie geht es darum weil auf meinem Rechner Zeug drauf ist wofür ich Verschwiegenheit garantiert habe. Und auch wenn ich nicht gerade für die Staatssicherheit arbeite, sind das trotzdem saftige Geld Strafen die ich bei NDA bruch berappen muss. Und das Geld habe ich nicht. Ich schüttel nicht gerade mal 20-30k Euros aus dem Ärmel weil sich ein Hacker den Reiseführer den ich gerade bearbeite von meiner Festplatte saugt. Es mag unwahrscheinlich sein, weil es eine recht kleine File ist mit einem recht aus Acronymen bestehenden Namen, aber das ändert nichts daran das mich der Verlag verklagt wenn ihre Auflage im Keller ist.

Wäre also toll wenn nicht immer sofort darauf geschlossen würde das man ein Kleinkrimineller ist, nur weil man was dagegen hat das Zeug "nach hause telefoniert" und seine Privatsphäre will.

Was machst du dann hier?
Ich meine, du hast deine Meinung und fertig, wieso diskutierst du dann noch?

Ja, also echt, was fällt dem Typen auch ein eine Meinung zu haben. Sowas gehört verboten, mit Todesstrafe wenn sie von deiner abweicht, richtig?


Ich kann mir die Limitierungen von Browsergames HEUTIGER Prägung nicht so recht vorstellen und möchte gerade in puncto Deadlands-MMO-Browsergame nicht wie der Blinde über Farben reden.

Was empfehlt ihr mir?

Ist zwar mittlerweile Eingestellt (ist halt Bigpoint, was will man schon erwarten?), aber afaik war es Browser Only:
YouTube - ‪Poisonville Gameplay - First Look HD‬‏

Ist aber AFAIK das erste der neuen Next-Gen Browser Games gewesen, also es geht eigentlich nur noch aufwärts von diesem Punkt ab.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass es auch Spieler gibt die nicht so auf "Community" abfahren. Ein Spiel in dem ich ums Verrecken nur weiterkomme wenn ich mit anderen zusammenarbeite wäre für mich persönlich überhaupt nichts. Vor allem weil meine Zeiteinteilung nun mal anders aussieht als die von 16jährigen Schülern.

Ich gehöre definitiv zu dieser Personen Gruppe. Wenn ich Videospiele spiele, dann will ich nicht nur fortschritt sehen, sondern auch sofort im Geschehen sein und keine Bindung mit der Community eingehen. Wenn ich abends 2 stunden zeit habe, will ich diese weder mit irgendwelchen Spacken die ich nicht kenne verbringen, am besten mir deren genöhle noch übers TS anhören müssen (oder wie es so richtig toll ist in der letzten Zeit auf den EU servern... wo auf einmal nur noch Russisch oder Polnisch gesprochen wird, und einem irgendwelche Laute ins Ohr dröhnen), noch hab ich bock 10-20 Minuten mit einer Team zusammenstellung zu verbringen, oder dann darunter zu leiden das Spacke 3 auf einmal wegen seiner Mamma ne halbe Stunde AFK muss.

Auch hab ich keine Lust in irgendein Gamerclan einzutreten der dann am besten noch von mir erwartet das ich Täglich zum Zocken komme. Erstens habe ich ne Arbeit die ich von zuhause betreibe, was bedeutet das ich auch schon mal, wenns Terminlich eng wird, zwischen 12 und 15 stunden arbeite, ins Bett falle und nach viel zu wenig Schlaf dann weiter arbeite. Sondern das bedeutet auch das ich durchaus auch mal, wenn was anliegt, abends arbeite statt mittags. Oder weil ich mittags keinen Bock hatte abends arbeite und lieber mittags in Foren rumgammle oder Videospiele spiele, weil ich kein Kopf für meine Arbeit habe.

Oder schlicht und ergreifend mal 3 Wochen kein Bock habe Spiel X zu spielen. Und in dem Fall, und das weiß ich aus erfahrung, wird man dann entweder bereits aus dem Gamerclan wegen inaktivität gefeuert, oder darf sich ne Standpauke anhören, von den Typen die kein Leben haben, das man sich abzumelden habe wenn man länger weg sei. (Woher soll ich das wissen das ich morgen keine Zeit zum Zocken habe? Vielleicht werde ich ja früher fertig) Oder man darf sich mit dem Umstand auseinander setzen das man schon wieder 10 weitere Level hinten dran ist und garnicht mehr anfangen braucht, eben weil man keine 10 Stunden am Tag fürs Zocken mehr hat.

Es ist mir schon klar das jeder meint Multiplayer sei die Zukunft und so. Aber ich kaufe mir etwa im Schnitt im Jahr etwa 10-15 Videogames, zum Vollpreis. EINES, wenn überhaupt, davon spiele ich im Multiplayer, am Wochenende, vielleicht mal 2-3 Stunden mit RL freunden. Und trotzdem, wenn diese scheiß trendwende so bleibt und jeder Müll als Multiplayer raus kommt, und verlangt wird das ich Multiplayer spielen muss um Content frei zu schalten... dabei fällt mir jetzt z.b. jüngst Fable 3 ein, das ich mir dieses Wochenende gekauft habe, wo ich, um eine der Dämonen türen aufzumachen, irgendeinen typen finden soll um dann dort ein paar Emotes vor der Tür auszutauschen... dann können sie mich dafür schon mal gleich gern haben. (Und ehe jetzt angebote kommen, ich hab kein Interesse daran diese Tür zu öffnen, das Spiel hab ich auch so durchgespielt bekommen).... Dann jedenfalls kann die Industrie meine 500-750 Euro im Jahr (wow, das war mir noch garnicht wirklich bewusst - trotzdem fahr ich glaube ich noch wesentlich billiger als mit Rauchen und Alkohol trinken) an den Hutstecken, weil dann hör ich auf Games zu kaufen.


Und was Microtransaktionen angeht, in Browser games und so. Auch wenn ich hier und da mal ein DLC gekauft habe, ich mach keine Microtransaktionen. Wenn mir ein Spiel genug gefällt kaufe ich mir vielleicht mal ne Punktekarte für nen 20ger, statt irgendein Game das ich nicht wirklich will, oder nehme sie einfach so mit. Aber wirklich in einem Itemshop irgendwelches billiges Zeug kaufen? Das hab ich noch nicht gemacht. Selbst bei SIMs 3 (Ja, ich bin SIMs 3 spieler, ich mag es Häuser und Städte zu bauen), hab ich bislang noch keine Punkte gekauft, oder auch nur die Veranlassung dazu gesehen, mehr punkte auszugeben als ich bislang eh durch den Kauf von Expansion Packs erhalten habe.

Ähnlich sieht es in Browser Games aus. Ich spiele zwar einige Browser Games, aber Geld stecke ich sicherlich keines hinein. Da muss das Spiel schon wirklich ausergewöhnlich sein, und das... halte ich bei MMOs für ausgeschlossen. MMOs basieren viel zu sehr auf Timesink konzepten.. das einzige MMO das mir wirklich mal wieder, seit langem Spass gemacht hat war DC Universe. Einfach weil man es allein spielen kann, es sich wie ein Actionbuttonsmasher marke Darksiders spielt... und der einzige Grund wieso ich nicht registiert und im Abo geblieben bin, ist der Mangelnde Content. Aber da haben wir es wieder.

Ein Spiel marke Baldurs Gate, wie es vorhin angeführt wurde, so von wegen vor 10 jahren gabs auch schon Perlen. Wenn ihr jungs ein Baldurs Gate produziert, mit eurem MMO, könnt ihr mit meinem Geld rechnen. Die Chance das ihr ein Baldurs gate Produziert, mein letztes Baldurs gate 2 spiel (ja ich spiele das noch heute) war um die 60 Spielstunden lang, und ich hab es nicht beendet, sind so gering, das es nicht mehr lustig ist. Weder habt ihr das Budget noch die Gelegenheit ein Spielumfang eines Baldurs Gate 2 für alle möglichen Spieloptionen zu schaffen, noch wird euch es euch gelingen das Flair einzufangen. Es ist irgendwie unglaublich Immersions tötend, wenn 2000 Helden, alle das selbe Quest durch machen und ich jeden dieser Helden sehe.

Oder ich mit meiner Gruppe 10 mal den selben Endgegner töte, bzw. ich jeden tag den selben Endgegner töte der in meiner Indivuellen Geschichte schon tod sein sollte. Entsprechend davon zu sprechen das ihr eine solche Perle schaffen könntet halte ich doch eher für ausgeschlossen.

Es ist ein nobles Ziel, keine Frage. Und wenn euch das Kunststück gelingt, bin ich 100% euer Kunde, von dem ich sicherlich einiges an dem Geld das ich sonst in andere Games stecken würde in eures Investiere. Die Chance das ihr aber nicht doch wie jedes andere MMO sein werdet, halte ich jedoch für etwa bei 0,01% liegend. Nehmts mir nicht übel, aber nach 20 Jahren Videospiel gaming, habe ich eigentlich gelernt das die Ambitionen von Entwicklern meist wesentlich höher liegen als ihr Endprodukt sie halten kann.

Aber solange ihr dann die Leute die sagen euer Game sei schlecht nicht als Unfähige Idioten bezeichnet, wie es jüngst bei einem gewissen Projektmanager von Bioware der Fall war, nehm ich es euch sicherlich nicht übel wenn ihr hinter den Erwartungen und euren Ambitionen zurückbleibt. :)


Diese Browsergames wenden sich halt an ein - wie ich vermute ZAHLREICHERES - Publikum, das eben in einer großen Masse an Usern mitspielen mag.

Einfach andere Zielgruppe. Ein Deadlands- oder Shadowrun-MMO wird eh nicht alle Zielgruppen gleichermaßen ansprechen können und SOLLTE das auch NICHT versuchen, wenn es kommerziell erfolgreich sein möchte.

Was auch einfach der Grund ist wieso es für leute die sich endlich mal ein vernünftiges Deadlands oder Shadowrun spiel eroffen, einfach uninteressant macht. Man kann nicht die Breite Masse erreichen wollen und es uns Nerds recht machen.

Aber eines sei gesagt. Ein Shadowrun spiel im Fallout 2 oder Fallout Tactics Stil, mit sagen wir Halflife 2 grafik... Rundenbasiert, mit ner Ordentlichen Storyline, geschrieben von leuten die auch wirklich schreiben können. DAS wäre mir Geld wert. Das würde ich wohl sogar Preordern.

Aber... weder sind Rundenbasierte Taktikspiele heute noch gefragt (muss alles echtzeit sein), noch gibt es noch Spieltiefe wie sie vor 10-15 jahren in Spielen geherrscht haben als diese Spiele noch durch Gameplay und Story überzeugen mussten und nicht durch Grafikfirlefanz. Ich meine Buck Rogers, von SSI, spiele ich noch heute und gehört noch heute in meine Alltimes VRPG Top20.
 
AW: Was Browsergames mitbringen

Also wir machengerade Jagged Alliance Online als Browserspiel rundenbasiert :)
Und Shadowrun wird zumindest im Hintergrund rundenbasiert laufen.
Storyline soll es auch geben und dazu wollen wir die Autoren der Bücher/Pen and Paper RPGs heranziehen- das wird natürlich trotzdem kein spielbarer roman werden, aber zumindest nicht das übliche PvP hack dich durch Browsergame. Spieltiefe werden wir haben, vielleucht nicht ganz die Breite, die man aus Offlinespielen kennt- und zum MP wird keiner gezwungen, aktuell kann man alle Missionen solo spielen und sich dafür Söldner anheuern, kann halt etwas härter werden ohne andere Spieler.
 
AW: Was Browsergames mitbringen

Auch wenns was anderes ist, sieh dir mal den Degenisis Halflife 2 Mod an. Der ist Cyberpunk Flair. Erinnerte mich extrem an Shadowrun und sie haben ein Netrunner element. Vielleicht liefert es euch Inspirationen für Decker bzw. Hacker, je nachdem ob ihr es auf SR3 oder SR4 basiere lasst.
 
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@Vision Wieso nutzt du dann keinen Offlinerechner oder Zweitrechner für sowas, wenn es extrem sensible Kundendaten sind. Sorry das so zu schreiben aber es ist doch schon etwas fahrlässig das der Arbeitscomputer gleichzeitig der Privatcomputer ist. In Firmen gibt es ja nicht umsonst sehr starke Sicherheitsbestimmungen was das angeht.
Und ja auf solche Kommetare wie von Jack kann ich verzichten (Ich spiele keine Computerspiele und möchte nur theoretisch Mitreden und mein Standpunkt ist fest und unbeweglich). Auf Leute die ein Thema bzw. Thread "gewinnen" möchten kann ich gerne verzichten.
 
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@Vision Wieso nutzt du dann keinen Offlinerechner oder Zweitrechner für sowas

Was genau spielt das jetzt für eine Rolle? Die Rechner in der Firma sind auch mit dem Internet verbunden. Das ist sogar notwendig für diese Art von Arbeit. Es ist notwendig Internet Recherche zu betreiben. Ich muss mich für meine Arbeit auch im Netz rumtreiben und ich hol mir nichts auf den Rechner von dem ich nicht den Ursprung kenne oder von dem ich glaube das mich irgendwie gefährdet. Ich habe eine halbwöchentliche Trjoaner Suche (zwei unabhängig von einander existierende Programme, die 1 mal wöchentlich, an 2 verschiedenen tagen, scannen) und bin auch sonst eigentlich ein Sicherheitsfanatiker, inklusive Sandbox Umgebungen für Programme die ich nicht 100%ig vertraue.

Ich gehe mal das Wagnis ein zu behaupten ich bin ein Privatsphären Fanatiker wenn es um meinen Rechner geht und entsprechend nutze ich eigentlich alle Sicherheitsoptionen die sich mir bieten und die mich nicht behindern. Und auch wenns mich nerft das ich zum Installieren von neuen programmen bei jeder noch so kleinen Änderung von irgendwelchen Vitalen Daten, erstmal bestätigen muss das ich das gestattet.. aber eigentlich geschieht auf meinem Rechner nicht viel von dem ich keine Kenntnis habe.

Wenn du also glaubst das mein Privatrechner weniger gesichert wäre als der Firmenrechner (eigentlich, da ich früher angestellt bei denen war, ehe ich mich als Freischaffender Kontractor mit ihnen ausgemacht habe das ich wegen meiner Insomnia so arbeite, ist deren Sicherheit lascher als die bei mir zu Hause) dann liegst du falsch.

Könnte ich es noch weiter erhöhen in dem ich einen offline Rechner habe? Sicherlich. Würde es etwas daran ändern das ich keine Programme mag die nach hause telefonieren oder meine Privatsphäre eingreifen, mich ausspionieren und meine Wege im Internet zurück an Pappi melden? NEIN.

Ich mach keine Führungen durch mein Haus und mag es nicht wenn leute mir im richtigen Leben hinterher spionieren. Warum sollte ich das bei meinem Computer wollen?
 
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Okey kann ich verstehen und wenn du auf nummer sicher gehst ist gut. Es hatte sich für mich etwas seltsam angehört das du von sensiblen Kundendaten redest und dann diesen Rechner auch Privat nutzt. Ich persönlich würde mir dann lieber einen zweitrechner anschaffen da das Risiko zu hoch wäre das ich aus affekt schnell was runterlade und es dann zu spät ist. (Jaja ich bin da ned zu fanatisch, ich weiß)
Aber generell macht ja auch niemand eine Besichtigung auf deinem Rechner (also als Beispiel des besagten Programmes). Es wäre doch wohl eher der vergleich das du jemanden bei dir einlädst und der dann von dir zuhause aus bei sich anruft bzw. dich ja erstmal fragt "darf ich" und du dann ja und nein sagen kannst und wenn dich dieser kerl nervt ihn aus der Wohnung schmeißen kannst.
 
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nein sagen kannst und wenn dich dieser kerl nervt ihn aus der Wohnung schmeißen kannst.

Was je nach Programm bedeuten kann den Rechner neu Formatieren zu müssen weil sich solche Typen die zuhause Anrufen hin und wieder recht tief einbetten und auch nicht durch ne einfach Deinstallation zu entfernen sind.

Was hab ich z.b. bei SecuROM 6.x gekotzt bis ich den Müll wieder von der Platte hatte, weil sich das scheiß ding so tief eingenistet hat und kein Removal Tool dazu geliefert wurde. Das kam erst in späteren Versionen nachdem genug Leute sich darüber beschwert haben.

Aber egal. Der Punkt ist einfach das so geschichten die nach hause Telefonieren einfach nicht gut sind. Egal wie du es siehst und das viele Firmen kein Problem damit haben ihre Kunden zu bescheißen und zu beschnüffeln sieht man ja jüngst bei den Apple geschichten wo man jüngst den versteckten Tracker gefunden hat. Google und Facebook behalten sich auch das Recht vor informationen zu speichern. Und die müssen nicht gelöscht werden wenn eine gewisse Frist rum ist.

Theoretisch könnte ich in 40 Jahren besuch bekommen weil ich vor 10 jahren mal auf einer Kinderporno seite war. Alles was es dazu benötigte wäre eine Gesetzesänderung und welche die Verjährung aushebelt und Google zwingt solche Informationen an sie weiter zu leiten. Das ich die Seite ans BKA gemeldet habe, weiß in 40 jahren sicherlich niemand mehr. Und das ist, wenn auch eine sehr unwahrscheinliche, nur eine der Möglichen Horror szenarien die möglich wären.

Das ist wie beim Steam programm, wo man paranoid genannt wird, wenn man sagt man mag Steam nicht und lehnt Steam ab, weil sie jederzeit entschließen können das sie dein OS nicht mehr mögen, oder das du deine Games nicht mehr aktivieren darfst. Und steam hat das bereits beides schon getan. Sowohl das OS als auch die Verhinderung von Aktivierung von Import Produkten. Von problemen wie: Wenn du mal kein Internet hast kannst du keine Spiele installieren, mal ganz zu schweigen.

Aber solangsam bewegen wir uns ziemlich weit vom Threadthema weg, was durchaus meine Schuld ist. Alles was ich damit eigentlich zum Ausdruck bringen will ist: es gibt keine freundliche Firmen. Google, Facebook und Co sind nicht unsere Freunde die irgendwas tolles für uns machen und denen wir vertrauen können das sie nicht doch irgendein Scheiß mit unserem Zeug machen. Unity ist dabei nichts anderes.


Auf die Diskussion bezogen ist Unity sicherlich ein kleiner Fisch und kaum wirklich der Rede wert. Aber es gibt keine gute form des Stalking. Bestes beispiel? Dragon Age 2. Sehen wir mal von dem knappen Zeitplan ab. Sie haben das Spiel basierend auf ihren Tracking Daten entwickelt. Sie haben Elemente rausgeschmissen von dem die Daten sagten das es die Leute nicht interessierte. Sie haben das Spiel gekürzt weil die Daten sagten das nur 20% der Spiele in Dragon Age 1 beendet wurden. 50% nach dem 2 große Story Arcs beendet wurden. Ganze 25% hatten schon nach 4 Stunden keine Lust mehr.

Im Bioware Forum haben sie dazu mal diese Liste gepostet was der Tracker aussagte und das dies auch mit ein grund war wieso sie den Umfang etwas geringer ansetzten. Baldurs Gate 2 hab ich auch nur 1 mal durchgespielt, eben weil es so einen gigantischen Umfang hatte. Aber gerade das war ja der Grund wieso das Spiel so eine Perle war.

Geschäftsentscheidungen aufgrund von Tracking Daten zu treffen, sind einfach scheiße. Wenn ich daran denke das ich z.b. jede Origin gespielt habe bis ich in Lothering an kam.. dann es beendete und löschte.. dann sind das allein durch mich 6-20 Spieldurchgänge (wenn ich die mit zähle wo ich feststellte das mich was an dem Charakter störte und ich nochmal anfing) die von dem Tracker als Nach dem Prelude abgebrochen, zählt. Im End Effekt habe ich mit dazu beigetragen, weil mir das Spiel so gut gefiel, das sie entscheidungen trafen basierend auf dem Tracker, die dazu führten das ich Dragon Age 2 extrem frustriert von der Platte kickte und mir geschworen habe auch Mass Effect 3 nicht zu kaufen, ehe ich nicht Reviews von Spielern (nicht zeitschriften, spätestens seit WoW raus kam, ist mir klar das man auf die nicht gehen braucht) gelesen habe.

Ich müsste jetzt nachsehen, aber bis Montag war noch kein Patch da, der Dragon Age 2 überhaupt mal auf einen Stand bringt der das Liefert was versprochen wurde. Bis zumindest Montag, in den nächsten tagen oder wochen kommt ein neuer patch raus, funktionierte noch nichtmal der Import von Savegames richtig so das die Entscheidungen aus Dragon Age 1 richtig erkannt werden. Und selbst mit dem patch werden garnicht alle Entscheidungen berücksichtig.

Ganz ehrlich... ich kann nichts gutes an Programmen finden die irgendwas Tracken und nachhause senden. Selbst wenn ich den ganzen Sicherheitsaspekt und meine Paranoia ausblende.

Eine Survey.. die ich ausfüllen kann und meine Meinung kund tun kann. DAS ist etwas das funktioniert, zumindest solange man auch negative Aussagen treffen kann. Mein Spielverhalten zu tracken, ohne Begründungen für mein Verhalten zu haben, da macht Spiele kaputt.


Nee sorry, es gibt einfach nichts gutes an Programmen die nachhause Telefonieren. Rein garnichts.
 
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@Vision: Danke für diese guten, aufschlußreichen Beiträge!
 
AW: Was Browsergames mitbringen

Und ja auf solche Kommetare wie von Jack kann ich verzichten (Ich spiele keine Computerspiele und möchte nur theoretisch Mitreden und mein Standpunkt ist fest und unbeweglich). Auf Leute die ein Thema bzw. Thread "gewinnen" möchten kann ich gerne verzichten.
Ich spiele keine Computerspiele MEHR, eben auch aus den von Vision genannten Punkten.
Ich bin ein potenzieller Kunde.
 
AW: Was Browsergames mitbringen

Sag, mal primetide,

Wenn du sagst das ihr Jagged Alliance macht, darf ich dann davon ausgehen das Missionen auch ohne Kampf ablaufen können? Ich meine, ich und ein nicht zu verachtender Teil der SR spieler, spielen Shadowrun wegen dem Taktik aspekt und dem Anspruch den Perfekten Run durchzuführen.

Der perfekte Run ist der Run an dem am morgen Früh der Techniker ins Labor läuft und es leer geräumt vor findet, und jeder sich wundert wie das passieren konnte.

Wie hoch ist euer Anspruch die legwork komponente einzubauen? Wird das überhaupt thematisiert? Ich meine, ein nicht zu unterschätzender Anteil bei Shadowrun ist auch Legwork. Also der Face der die Sekretärin verführt um ihre Zugangskarte zu stehlen. Irgendwie hab ich so die Befürchtung das euer Shadowrun, wohl eher so laufen wird das man irgendwie Magier, Ki-Ad und Streetsam spielt und die Aufträge, ganz grob nach Schema "Plan B" abläuft. Also Türeintreten und alles umlegen was nicht zum eigenen Team gehört.

Ich meine, plant ihr überhaupt alle 3 Ebenen einzubauen? Astralraum (Und Metaebenen) sind ja schließlich nur Magiern zugänglich. Magische Sicherheit auszuschalten und notfalls auch mal den namen eines großen Geistes erfahren, per Queste auf einer Metaebene, zu müssen, sind ebenso ein wichtiger Teil von Shadowrun. Und auf der Matrix Ebene kommt da nochmal der Datamining aspekt hinzu.

Irgendwie befürchte ich nämlich gerade, das es letztendlich darauf hinaus laufen wird, das es nur "Jagged Alliance" sein wird. also 4-6 Leute erscheinen auf einer Karte, die Map des Runs, und schleichen sich entweder an gegnern vorbei oder töten diese. Idealer weise schleichen sie sich hin und töten diese leise. Obwohl das natürliche eine Mögliche Spielart von Shadowrun ist, kenne ich eigentlich sehr wenige Runden die Shadowrun so spielen, sondern die Mehrheit der Runden die ich kenne spielt eher mit einem Fokus wie die Oceans 11-13 Filme oder die Serie Leverage. Also der eigentliche Run ist am Ende der Spielrunde eher eine Formalität und die eigentliche Spielzeit wird mit vorbereitung und planung verbracht.

Ich bin ehrlich gesagt gespannt wie ihr das Plant und obwohl ich Deadlands nicht wirklich kenne (Ich bin eher ein AFMBE spieler), nehme ich doch an das es auch in Deadlands um mehr geht als Untote zu töten und mit rauchenden Kolts durch die Landschaft zu ziehen. Sondern eher Flüche zu brechen oder so zeug. Und sieht man sich mal so Western Klassiker wie High Noon an, dann ist da auch der Kampfteil eher gering.

Wie genau plant ihr das umzusetzen?
 
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Sag, mal primetide,

Wenn du sagst das ihr Jagged Alliance macht, darf ich dann davon ausgehen das Missionen auch ohne Kampf ablaufen können? Ich meine, ich und ein nicht zu verachtender Teil der SR spieler, spielen Shadowrun wegen dem Taktik aspekt und dem Anspruch den Perfekten Run durchzuführen.

Wie hoch ist euer Anspruch die legwork komponente einzubauen? Wird das überhaupt thematisiert? Ich meine, ein nicht zu unterschätzender Anteil bei Shadowrun ist auch Legwork. Also der Face der die Sekretärin verführt um ihre Zugangskarte zu stehlen. Irgendwie hab ich so die Befürchtung das euer Shadowrun, wohl eher so laufen wird das man irgendwie Magier, Ki-Ad und Streetsam spielt und die Aufträge, ganz grob nach Schema "Plan B" abläuft. Also Türeintreten und alles umlegen was nicht zum eigenen Team gehört.

Ich meine, plant ihr überhaupt alle 3 Ebenen einzubauen? Astralraum (Und Metaebenen) sind ja schließlich nur Magiern zugänglich. Magische Sicherheit auszuschalten und notfalls auch mal den namen eines großen Geistes erfahren, per Queste auf einer Metaebene, zu müssen, sind ebenso ein wichtiger Teil von Shadowrun. Und auf der Matrix Ebene kommt da nochmal der Datamining aspekt hinzu.
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Wie genau plant ihr das umzusetzen?

Aaaalso, wenn dann jemand mal das Spiel spielen will (Unity, wie Flash, ist ein Client für den Browser, ohne geht es nicht), dann wollen wir schon Shadowrun grob in drei Bereiche einteilen:
1) Combat Missions -> taktik nutzen etc. aber schon sowas wie "kill x" oder "erreiche punkt y" - trotzdem wird man nicht NUR ballern, denn es kommen rigger, decker und magieraktionen dazu, dazu später mehr
2) Infiltration/Stealth -> geh rein und werde nicht entdeckt. Im Grunde hat man einen gewissen "Alarm Level", den es zu vermeiden gilt (also Wachen sehen einen: Alarm Rot, wachen hören einen, aber sehen nix "Alarm gelb", Kamera XYZ ohne funktion, Alarm hellgelb, aber Security Software sucht nach Störung in ihrer Funktion etc.). Löst man den aus wird es entweder ungemütlich oder die Mission ist ganz vorbei (ja, wie in einem anderen thread erwähnt wird man nicht dauerhaft sterben, das nervt nur, weil man dann alles von vorne machen muss - aber verlorene Missionen beschädigen den Ruf, das ist schlimmer als Sterben :))
3) Legwork - verschieden Möglichkeiten, die Mission zu beeinflussen (dazu ein Beispiel hier), sei es Contacts nutzen, skills oder ressourcen einsetzen. Das verschafft Vorteiel auf der Missionskarte (zB Wege der Wachen werden auf Map gezeigt oder security level ist schwächer etc.)

Ich glaube es wird insgesamt mehr Kampf geben, als die meisten Gruppen spielen, aber Kampf wird vermutlich auch nicht sooo brutal sein, damit man auch mal fröhlich mit der Ares Predator rumrotzen darf. Schaut man sich viele Romane an, dann knallt es da oft auch gehörig.

Ebenen - jein. Wir werden sowohl Astral als auch AR darstellen als Schicht über der normalen Karte. Sprich: ein Decker sieht mit AR-Vision neben einer Kamera die access node dafür, ein Magier vielleicht eine Ley Line oder Astrale Verteidigung. Street Samurais haben evtl. Augmentations drin, die die Herzfrequenz des Gegners anzeigen und somit seinen Gesundheitszustand etc.
Die Leute, die sachen sehen können auch damit interagieren. D.h. simplestes Beispiel ein Decker zB sieht eine Tür-Kontroll Node und "greift" diese mit seiner Soft an (im Prinzip löst man einen Skill aus, nur ist der halt ein Programm) bis deren Integrity durch ist, dann muss er halt sehen, was er tun will. Da kann wieder legwork greifen (extra Virus schreiben gegen die spezifische sicherheits-software), man kann den Alarmlevel reduzieren (wenn man die richtige stelle und methode findet).

Und das kann natürlich parallel zum kampf passieren - "Mach die verdammte Tür auf, die Rent-a-Cops kommen" - "Bin ja schon dran, das ganze System ist in Aufruhr"

Natürlich wird das immer noch nicht eine RPG session abbilden, mit all ihren Findigkeiten, ihren Details und ihrer Kreativität, aber wir müssen ja z.B darauf achten, dass nicht ein Spieler stundelang eine Matrixsession spielt und der Rest seiner Gruppe vor einem statischen Bildschirm hockt und auf ihre Männchen starrt, d.h. es wird eher auf schnellere Aktionen rauslaufen, dafür hat man aber echten Zeitdruck, weil die Kampfrunde eben nicht wie im Pen and paper gerne mal 20 Minuten Zeit einnimmt.
 
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Zum Thema wie können browsergames aussehen hier auch mal ein paar screens aus der aktuellen Jagged Alliance Online Entwicklung. Klick mich
 
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lässt sich mit leben. ;)

mal auf die gefahr hin eine etwaige Frage überlesen zu haben: was muss denn mein PC/iPad an hardware mitbringen um es zum laufen zu bringen?
 
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