Verstößt samenspenden gegen die Litanei?

AW: Verstößt samenspenden gegen die Litanei?

letztendlich ne passable story um ein rudel zu aktion zu bringen. ob aber tatsächlich blutsverwandte oder gar ein garou dabei herauskommen (könnten) würde ich mir als sl sehr genau überlegen und meine meinung wäre eben eher nein, bzw. keine normalen, d.h. wesen ohne gnossis und auf jeden fall mit weavertaint.

dies weis man aber natürlich vorher nicht, und die mission die empfänger ausfindig zu machen und spirituell überwachen zu lassen, ist auf jeden fall eine auftrag, der mir als sinnvoll erscheint. man hat mit so einer situation eben noch keine erfahrungswerte.

wenn so ein nachkomme vom wyrm korrumpiert wird (und schaden entsteht) könnte es bei sehr kleinlichen garou auch nachträglich noch zu strafen kommen.
 
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Blutsverwandte sind generell spirituell anders als Menschen. Sie sind immun gegen das Delirium, haben wahrscheinlich weniger mit dem Fluch zu kämpfen (das steht nirgends, aber wenn Garou auch zu Blutsverwandten keine sinnvolle Beziehung haben könnten, wäre vieles in der Hintergrundbeschreibung blödsinnig) und sie können "Reinrassigkeit" belegen. Sie können Gaben lernen, was anderen Menschen nicht gestattet ist und sie können Garou gebären, selbst wenn das andere Elternteil ebenfalls nur Blutsverwandter ist.
Meine Aussage auf das spirituell verkümmern bezog sich da nicht nur auf die wenigen, die tatsächlich einen Gnosis-Wert haben, sondern eben generell auf die Andersartigkeit von Blutsverwandten gegenüber anderen Menschen.

Von Weber-Taint würde ich aber nicht unbedingt ausgehen, je nachdem wie das Leben sich entwickelt hat. Die Art der Empfängnis sagt nicht unbedingt was über das Wesen der Person aus...

Die Überwachung mit Geistern sehe ich halt als nicht ganz so einfach. Geister sind selten und selbst der Ritus des Bindens kann sie nicht lange an einem Ort halten. Es geht also darum die Geister mit einer Absprache zu binden. Da wäre für derartig lang anhaltende Aufgaben einiges als Gegenleistung zu erbringen. Mehr als ein Rudel junger Garou aufbringen kann (wegen der potentiellen Anzahl an nötigen Geistern). Außerdem sind Geister immer noch außerhalb von Caerngebieten relativ selten. Ein Geist der irgendwo ist, lockt wenn es dumm läuft neugierige Personen an (oder auch nur einen anderen Theurgen, der den Geist gesehen hat und etwas anderes von ihm will).
 
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Ich hab noch ne irre sache =))

also Man nehme 2 Männer
einer ist Garou und einer Blutsgeschwister

Mit dem Blutsgeschwister zeugt eine Garou ein Kind und lebt in ner beziehung mit dem Garou ist das dann in dem moment ein verstoß WENN sie keinen Metis zeugen...weil sie haben ja für "guten" nachwuchs gesorgt =) (von späteren verstößen mal abgesehen)

Davon ab das das bestimmt nicht alle glücklich macht...aber verstößt man in dem moment gegen die litanai?
 
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Fanatiker (Garou sind Fanatiker) zerreißen dich erst für eine solch ungebührliche Frage und beantworten sie dir dann mit: "Ja, es verstößt gegen die Litanei!"
 
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Bei den meisten Stämmen und in den meisten Septen ist alles, was über eine freundschaftliche Zuneigung hinaus geht, verboten. Abgesehen von den Metis, sind es vor allem auch Kinder Gaias und Schwarze Furien, die sagen, dass dieser Punkt der Litanei besteht, damit Garou sich nicht nur mit sich selbst beschäftigen und sich von Wolf und Mensch entfremden. Reproduktion ist immerhin einer der fundamentalen Triebe. Zu verbieten, ihm mit anderen Garou nachzugehen sorgt eben dafür, dass man sich mit Blutsverwandten unter Wolf und Mensch befassen muss, um den Trieb zu befriedigen.
Generell kann man sagen, dass Garou dabei nicht so erfolgreich waren. Sie haben sich von den Wölfen ziemlich entfremdet und sind als Kultur stark vermenschlicht.
 
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Wenn zwei Schwarze Furien miteinander eine Beziehung pflegen, kommt da kein Metis raus. Da kommt gar nichts raus.

Die Litanei sagt: Garou soll sich nicht mit Garou paaren. Punkt. Ende. Keine Kinderzeugungsversuche mit Garou.

Nicht alle Garou sind Fanatiker. Manche sind da recht tolerant, siehe Tribebook: Silent Striders revised. (Was Meti betrifft.)

Ich muss hchkrebs widersprechen: Garou dürfen sich deshalb nicht untereinander paaren, weil der Nachwuchs IMMER irgendwie zu leiden hat. ALLE Meti haben irgendeine körperliche oder geistige Schädigung. Manche sind ohne Fremdeingriff kaum lebensfähig, geschweige denn kampffähig. Da kann ich als Beispiel den 8-Million-Doller-Mule, der als Beispiel-SC im Glaswandler revised dargestellt wird, anbringen.


Ein Silberfang mit hoher Reinrassigkeit, der sich mit Samenspenden finanziert, würde bei mir Rufverlust erleiden (Ehreabzug).
 
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FoxglovesaysNo schrieb:
Ich muss hchkrebs widersprechen: Garou dürfen sich deshalb nicht untereinander paaren, weil der Nachwuchs IMMER irgendwie zu leiden hat. ALLE Meti haben irgendeine körperliche oder geistige Schädigung. Manche sind ohne Fremdeingriff kaum lebensfähig, geschweige denn kampffähig. Da kann ich als Beispiel den 8-Million-Doller-Mule, der als Beispiel-SC im Glaswandler revised dargestellt wird, anbringen.
Es gibt nicht wenige Garou, die glauben, dass die Metismißbildungen daher kommen, dass man den Garou verdeutlichen wollte, dass sie sich lieber um die Blutsverwandten kümmern sollen und mit dnen Kinder zeugen sollen.
Es ist also alles eine Frage nach dem, was zuerst da war...
 
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Ich muss hchkrebs widersprechen: Garou dürfen sich deshalb nicht untereinander paaren, weil der Nachwuchs IMMER irgendwie zu leiden hat.
So. Seit wann. Ich meine, wo steht dass?
Es gibt keine Begründung zu den Litaneipunkten (es gibt in der Spielwelt ggf. zu den einzelnen Punkten Legenden die sie Begründen, aber die sind soweit ich weiß nicht abgedruckt) und es gibt keinen Rechtskommentar zur Litanei. Es gibt nur eine ungefähre Anpassung an die geltende Rechtsprechung, wie Juristen sagen würden, und wenn sich die Philodox da mittels "Weisheit der Alten Wege" an früheren Urteilen orientieren, dann wird das bei den meisten Stämmen recht blutig.

Meine Aussage, dass einige Stämme behaupten, dass dieser Punkt auch mit mit existiert, damit Garou gezwungen werden, sich mit Menschen und Wölfen einzulassen, ist natürlich nicht richtig, weil es heißen muss: "Einige Garou, die statistisch gesehen in einigen Stämmen (Kinder Gaias, Schwarze Furien) wahrscheinlicher anzutreffen sind, als in anderen, behaupten...."

Die entsprechende Erklärung habe ich in einem der alten Werwolf-Romane gelesen (wo sie als Teil der Handlung von einem Garou einem anderen mitgeteilt wurde) und sie ist genauso plausibel, wie die Erklärung, dass es ausschließlich an den Metis liegt. Tatsächlich ist es so, dass die Litanei ein Konsens von dem ist, worauf sich die Garou einigen konnten. Jeder Stamm oder jeder Garou, der bei jener Versammlung dabei war mag einen anderen Grund gehabt haben, warum er dachte, dass "Garou soll sich nicht mit Garou paaren" ein sinnvolles Gesetz ist. Die Legende besagt ja sogar, dass die Garou sich in Pangea trafen, um die Litanei zu beschließen, weil in diesem Umbrareich jeder Garou nur Garou ist und seine Stammeszugehörigkeit, solange er in dem Reich ist, bedeutungslos sei. Dem steht entgegen, dass das V:DA:Werewolf sagt, dass "Der Schleier darf nicht gelüftet werden" erst im Mittelalter von den Silberfängen vorgeschlagen wurde. Aber White Wolf musst sich noch nie mit sich selbst einig sein.

Abgesehen davon gibt es, wie "Guardians of the Caerns" sagt, viele Legenden über den ersten Metis, aber zumindest die in diesem Buch erzählte (von den Kindern Gaias) besagt, dass das Gesetz, des nicht Paarens schon bestand hatte, als der erste Metis geboren wurde. Wie also, sollten die Metis der Grund für das Gesetz sein, wenn sie erst danach überhaupt auftraten.
Haben Seher die Zukunft wahrgenommen, erkannt was ein Metis ist und die Paarung prophylaktisch verboten?
Stammen die Gesetze von Luna/Gaia und nicht von den Garou selbst und sie verbot die Paarung im Vorfeld ?
Keiner weiß es, und jeder Spielleiter kann seine eigene Meinung dazu haben und jeder Charakter kann auch seine eigene Meinung dazu haben.

Fakt ist, dass alle Punkte der Litanei sehr kurz und in sehr einfacher Sprache gehalten sind und nur einer eine Begründung enthält warum er existiert (nämlich "Acht die die unter dir sind - denn alle sind von Gaia"). Der Grund dafür ist, dass es auch für einen Wolf zu kapieren sein muss und die benutzen bekanntlich keine Sprach mit Worten. Für Wölfe ist aber auch eine Liebesbeziehung, die über Freundschaft im Rudel hinausgeht, nichts was sie verstehen. Mit der ersten Verwandlung kommt ggf. die Idee, dass es sowas geben könnte, aber so grundlegend ist alles was mit Balz zu tun hat, eben klar auf Reproduktion anzielend. Nur wenige Tiere pflegen schließlich Sex als soziale Interaktion (wie Bongos oder Delphine).

Schließlich und endlich heißt es aber auch "paaren", nicht "zeugen". Viele Menschgeborene glauben vielleicht, der Punkt müsste heißen "Garou sollen keine Kinder von anderen Garou empfangen oder austragen." Aber so heißt es nicht, es heißt, Paaren ist verboten. Sprich Sex. "Wir machen doch nur Petting", mag noch bei einigen Stämmen eine valide Ausrede sein, aber dann hat sich's auch.
Und wer jetzt meint: "Aber heut gibt es doch Verhütungsmittel und da ist dass doch anders.", den sei zu sagen, dass Menschen schon relativ schnell den Zusammenhang zwischen Poppen und Kindern herausgefunden haben und entsprechend gibt es auch schon lange Verhütungsmittel. Kondome aus Tierdärmen zum Beispiel sind seit dem 18. Jahrhundert belegt, aber schon in früherer Zeit belegt.

Im englischen (und die Litanei wurde ja nicht von Garou erfunden, sondern von den Autoren bei White Wolf und die sprachen halt englisch) kann "to mate" dann auch sehr viele Bedeutungen haben. Von balzen über heiraten bis hin zu paaren, kann der Satz unterschiedlich interpretiert und übersetzt werden.


Am Ende ist es aber so:
Das Gesetz wird vor allem wegen der uralten Vorurteile gegen Metis aufrecht erhalten (nicht nur die Deformation und all dass, sondern auch die Nebensächlichkeit, dass es Prophezeiungen gibt, die einem eine beträchtliche Rolle im Zuge der Apokalypse zusichern). Galliarden erzählen zu Tränen rührende Geschichten über Garou die sich verliebten, aber ihrer Liebe nicht ausleben können oder dafür mit ihrem Leben bezahlen. So ist die Kultur der Garou.
 
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Ich hab noch ne irre sache =))

also Man nehme 2 Männer
einer ist Garou und einer Blutsgeschwister

Mit dem Blutsgeschwister zeugt eine Garou ein Kind und lebt in ner beziehung mit dem Garou ist das dann in dem moment ein verstoß WENN sie keinen Metis zeugen...weil sie haben ja für "guten" nachwuchs gesorgt =) (von späteren verstößen mal abgesehen)

Davon ab das das bestimmt nicht alle glücklich macht...aber verstößt man in dem moment gegen die litanai?


homobeziehungen werden von der litanei erstmal ausgeklammert, wenn es nicht um garou-garoubeziehung geht. also "offiziell" ist dies nicht mit strafen oder rufverlust verbunden.

einebeziehung zu blutsverwandten ist also völlig auserhalb der litanei.

ABER sicher stehen einige traditionellen (stämme) dem missgünstig gegenüber. bei den kinder gaias und knochenbeissern, ich denke auch, sogar noch bei den glaswandlern ist der konsens eher auf toleranz gepolt.

die fenrir würden sagen: "wenn du jedem, der schlecht über deine beziehung denkst in den arsch treten kannst, bist du stark genug und hast das recht, so eine beziehung zu führen."

uktena würden es eh im geheimen machen.

bei furien sind lesbenbeziehungen völlig normal, so lange man irgendwann noch seiner verpflichtung den stamm zu erhalten nachkommt.

wendigo paaren sich auch mit geistern, warum nicht auch homo? na ja, aber ich geb zu, wie dort die allgemeine stammesmeinung aussähe kann ich mirschwer vorstellen.

silberfänge würden dies vermutliuch eher allergisch sehen, da die nichts mögen, was von der Norm abweicht dazu haben die mit ihren unnormalen problemen genug zu tun.

die schattenlords wollen gerne unangreifbar sein, also wird es dort stammestechnisch wohl auch eher auf missstimmung treffen.

stille wanderer sind egal, die beziehungen bei denen haben eh nix mit "normalen2 beziehungen (so öfter sehen und so) zu tun.

die sternenträumer würden eine lange disskussion mit dir darüber führen und wenn du dich da gut schlägst und es dich und gaia weiterbringt, ist es gut.

habe ich irgendwen vergessen?

ach ja, die fianna....

hm... also ich glaubve, die traditionalisten würden dir die fresse polieren, bevor du die frage zu ende gestellt hast. die toleranten würden lachen und dir empfehlen, es nicht an die grosse glocke zu hängen.
 
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homobeziehungen werden von der litanei erstmal ausgeklammert, wenn es nicht um garou-garou-Beziehung geht. also "offiziell" ist dies nicht mit strafen oder Rufverlust verbunden.
Eine Beziehung zu blutsverwandten ist also völlig außerhalb der Litanei.
Es ist außerhalb der Litanei. Aber es ist nicht "honorably mated", wenn das Päarchen nicht über Leiheltern an Kinder kommt. Ob die Tatsache, dass zweigeschlechtliches, kindwollendes Paarungsverhalten Rufboni gibt, im Umkehrschluss zulässt, dass eine Beziehung die keine Kinder hervorbringt einen Abzug bedeutet, lässt sich diskutieren. Bei einer Blutsverwandten-Garou-Homo-Beziehung würde ich meinen, dass die Septe früher oder später erwartet, dass sie Kinder aufziehen, die mit Leiheltern gezeugt wurden.

ABER sicher stehen einige traditionellen (stämme) dem missgünstig gegenüber. Bei den Kinder Gaias und Knochenbeissern, ich denke auch, sogar noch bei den Glaswandlern ist der Konsens eher auf Toleranz gepolt.
Seh ich auch so.

Die Fenrir würden sagen: "wenn du jedem, der schlecht über deine Beziehung denkst in den arsch treten kannst, bist du stark genug und hast das recht, so eine Beziehung zu führen."

Bei Furien sind Lesbenbeziehungen völlig normal, so lange man irgendwann noch seiner verpflichtung den stamm zu erhalten nachkommt.
Würde wie gesagt denken, dass andere Stämme das auch erwarten. Ob es bei den Furien generell mehr Lesbenbeziehungen gibt, als homosexuelle Beziehungen in anderen Stämmen (bezogen auf die Gesamtzahl an Garou pro Stamm), würde ich mal in Frage stellen. Das ist ein Klischee, dass aber nicht unbedingt erfüllt werden muss.

Wendigo paaren sich auch mit geistern, warum nicht auch homo? Na ja, aber ich geb zu, wie dort die allgemeine Stammesmeinung aussähe kann ich mir schwer vorstellen.
Gibt es eigentlich eine Aussage, dass andere Stämme auch Kinder von Geistern empfangen können?
Generell ist da aber der Grund, dass der Stamm wenig Blutsverwandte (Menschen und Wölfe) hat. Wenn ein Kind von einem Geist gezeugt wurde (oder ausgetragen, auch wenn ich davon noch nicht gehört habe), dann ist das meist ein Geschenk und nicht das Resultat einer anhaltenden Beziehung.


Generell würde aber grade die toleranteren Stämme, die für Gleichbehandlung und so sind, eine homosexuelle Beziehung zwischen Garou eher ahnden, als die Stämme, die Traditioneller sind. Einfach weil in letzterem Fall, einfach nicht darüber gesprochen wird.
 
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hüst hüst ich meinte keine homobeziehung =))

also ich erkläre es nochmal =))

da ist eine garou die von einem blutsverwanten ein kind bekommt.....SIE liebt aber einen anderen Garou und will mit dem die beziehung führen

die garou sind nicht lesbisch oder schwul =)
 
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Liza schrieb:
da ist eine garou die von einem blutsverwanten ein kind bekommt.....SIE liebt aber einen anderen Garou und will mit dem die beziehung führen
"Garou shall not mate with Garou"
Das sollte recht eindeutig sein...
 
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liebe liza...

dies hast du in deinem eingangspost nicht eindeutig so gesagt.

das jetzt dargestellte verstösst gegen die litanei.

und zwar aus dem grund, dass der partner mit dem man das kind hat, bedeutsam sein soll, (was bei einer liebesbeziehung zu jemand anderem eher als alibi rüberkommt) damit das kind auch vernünftig aufwächst.


ich empfehle, schreiben, lesen, denken, evtl. verbessern, dann posten.
 
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ich habs gelesen und verbessert und extra EINE (weiblich) geschrieben und sogar unterstrichen....

mir war nicht bewußt das man von einer gleichgeschlechtlichen beziehung ausgehen könnte...aber nun gut...wie dem auch sei.....
 
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mir war nicht bewußt das man von einer gleichgeschlechtlichen beziehung ausgehen könnte...aber nun gut...wie dem auch sei.....


was spricht dagegen?

ist unter furien nichts ungewöhnliches und einsame krieger verlassen sich in zeiten der not auch mal auf einen bewährten kameraden ;)

aber gut, dann war es wohl nicht vorsätzliches nichtnachdenken.
 
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@hchkrebs:

du scheinst eine umfangreiche Werwolf-Biblithek zu haben. Darum beneide ich dich. Dummerweise habe ich zwar viele, aber nicht alle Publikationen zu Werwolf und muss mir manche Sachen selbst zusammenreimen. Daher dachte ich, dass der 1. Punkt der Litanei aus den in meinem letzten Post genannten Gründen besteht.

Wenn alle von Gaia sind, warum töten dann manche Stämme Meti? Ich beziehe mich hier auf eine Abbildung im Art of Werewolf?
 
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@hchkrebs:
du scheinst eine umfangreiche Werwolf-Biblithek zu haben.
So weit ich weiß, besitzt er alle Werwolf Bücher...

Wenn alle von Gaia sind, warum töten dann manche Stämme Meti? Ich beziehe mich hier auf eine Abbildung im Art of Werewolf?
Ein Begründung, die zumindest ein Silberfang Theurge abliefern könnte, ist, dass man die Seele eines so gepeinigten am besten achtet, wenn man sie befreit und zu Gaia zurückschickt.
 
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So weit ich weiß, besitzt er alle Werwolf Bücher...
In der Papierform fehlen mir nur Silverfang revised und Uktena revised. Das Book of the Wyrm 2nd fehlt mir auch, aber das ist ja größtenteils im deutschen Buch des Wyrm.


Wenn alle von Gaia sind, warum töten dann manche Stämme Meti? Ich beziehe mich hier auf eine Abbildung im Art of Werewolf?
Gründe oder Rechtfertigungen dafür gibt es zahlreiche. Jeder der einen Metis tötet mag dass anders rechtfertigen. Generell heißt dass "Achten derer die Unter einem sind" aber auch nicht, dass man lieb und nett sein muss. Auch in der Tierwelt töten ab und zu Eltern ihre Kinder oder nehmen sie nicht an. Bei den Garou mag das genauso sein, wenn das Kind ein Metis ist und daher auch krank oder eine Belastung. Wie der menschliche Teil der Garouspyche sich rechtfertigt, ist wie gesagt ein anderes Thema.
 
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Ein Begründung, die zumindest ein Silberfang Theurge abliefern könnte, ist, dass man die Seele eines so gepeinigten am besten achtet, wenn man sie befreit und zu Gaia zurückschickt.

Soweit ich weiß, leugnen die Silberfänge, dass auch sie Meti hervorbringen. Daher haben die meisten Silberfang Meti noch zusätzlich zur Stammesschwäche einen ganz schönen geistigen Knacks, zumindest hab eich das so gemäß TB:Silverfang revised verstanden....
 
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