Spieleadaption Resident Evil Afterlife

AW: Resident Evil Afterlife

autsch!
ich hab ihn gesehen und fand ihn übelst mies
nich nur das der gesamte film darauf basiert irgendwelche grottenschlechten 3d effekte zur schau zu stellen die ich vor 15 jahren schon in freizeitparks gesehen habe
nein
man bedient sich auch noch quasi 1zu1 an Matrix special effects! (Mantel + Sonnenbrille+ Matrix Moves?)

zugegeben die mitte des films mit dem gefängniss usw war ganz nett und hatte was von nem guten zombie film
aber es lief einfach zu viel falsch als das es nen guter film hätte werden können
die ach so bösen zombiehunde waren peinlich bis zum geht nich mehr
der megazombie wurd durch vierteldoller münzen o.ä. besiegt
und die beiden schauspielerrinnen sind im dunkeln quasi nicht zu unterscheiden (selbe gesichtszüge, selbe haarfarbe, ähnliche kleidung)
und trotz das alice ja keine superkräfte mehr hat kann sie immer noch moves abziehen bei denen ein ninja blass aussehen würde nur sie hat kein psy mehr
für mich nen totaler reinfall
die teile davor fand ich besser und man konnte das schlechte an ihnen besser ausblenden
aber der neuste teil kotzt einem ja richtig ins gesicht
 
AW: Resident Evil Afterlife

Ne ich sag nicht das Drei besser ist als Vier.. aber bei drei musste ich wenigstens nicht diese "oh wir haben 3D also lasst uns nur noch Drecks 3D Szenen einbauen" über mich ergehen lassen. Welcher Endkampf aus welchem Teil lächerlicher war.. dafür hab ich mich aber noch nicht entschieden.. alleine dieses Sonnenbrillen werfen.. aua.

Und es ist klar das Film nicht Spiel ist.. aber was zur Hölle soll der Executioner Majini in dem Film da, außer toll Aussehen weil das tut er ^^. Irgendwie ein bisssel Storyline zwischen den Monstern darf man sich ja Wünschen.
Das Ende war ja auch so eine Sache....

btw: da sich hier ja ein paar Leute sehr mit der Materie beschäftigen.. was ist bitte noch die Motivation von der Umbrella. Sie fangen da Menschen ein (die waren ja Anfangs NICHT als Futter gedacht) um mit denen zu Forschen? Forschen für was? Das bei dem Verschleiß den sie haben am Schluss sie die herrscher über 200 Menschen sind und über einer Armee von Zombies?
 
AW: Resident Evil Afterlife

@Vision: Inspiriert von deinem Urteil dass Teil 4 besser sei als drei war ich gestern im Kino. Gott war das schlecht, die Charaktere sind noch flacher als in 3 - Wesker als Bösewicht war vollkommen Sinnfrei, die cinematogrphie war zum Heulen - und wenn ich noch einmal Alice Gesicht in ner weinerlichen Handycamszene sehen muss geh ich kotzen.

Teil 3 war ja schon nicht doll - aber wenigstens hatte ich nicht so häufig den Bedarf peinlich berührt wegzugucken wie bei den Stopmotion-Szenen hier. Ok, Alice kann keine Stürme mehr beschwören, aber sonst? Pluspunkte: Die Claire Darstellerin ist ne Hübsche, die Anfangsszene mit dem japanischen Girly war lustig, wenn auch - wieder - irgendwie Sinnbefreit.

Kurzum: Schlechter Film - geht ihn nicht gucken.

Ich geh mir nachher Machete angucken - der soll mehr Plot haben :D
äre
 
AW: Resident Evil Afterlife

btw: da sich hier ja ein paar Leute sehr mit der Materie beschäftigen.. was ist bitte noch die Motivation von der Umbrella. Sie fangen da Menschen ein (die waren ja Anfangs NICHT als Futter gedacht) um mit denen zu Forschen? Forschen für was? Das bei dem Verschleiß den sie haben am Schluss sie die herrscher über 200 Menschen sind und über einer Armee von Zombies?

Dass Forschungen, die eigentlich Ruhm, Geld und Macht einbringen sollten, allesamt ausflippen, alles auffressen und alles nach hinten losgeht, ist ein alter Hut, Marrok. Und was anderes war's eigentlich auch nicht, worauf Umbrella hinarbeiten wollte. Die Frankenstein Story halt. Nur mit 'nem megalomanischen Konzern statt 'nem einsamen Trottel, der 'nen Freund will. :D
 
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@Vision: Inspiriert von deinem Urteil dass Teil 4 besser sei als drei war ich gestern im Kino. Gott war das schlecht, die Charaktere sind noch flacher als in 3 - Wesker als Bösewicht war vollkommen Sinnfrei

Naja, ich kenn halt die Spiele und deshalb hat Wesker durchaus "kultbonus" aber abgesehen davon habe ich ihn auch mit Smith aus Matrix verglichen. Finde beide gleich schlecht was ihre Charaktere angeht. Wenn Wesker noch einen "Mrs Anderson" spruch gebracht hätte, hätte ich mich wohl gekugelt vor lachen... das oder mit die Hand peinlich berührt vors Gesicht geschlagen.

Ändert aber nicht viel daran das mich der Film unterhalten hat und ich ihn durchaus besser als Teil 3 finde. Besonders weil er, wie ich finde, eben sich wieder wie die Spiele anfühlt. Haufen Sinnbefreite Action, Zombies zwischen drin und eine "like i care" Storyline.

Ich geh mir nachher Machete angucken - der soll mehr Plot haben :D

Den empfinde ich mindestens so Sinnbefreit wie Afterlife und er hat mir auch Spass gemacht. Bei dieser Art von Filmen habe ich einfach keinen Anspruch außer das sie mich unterhalten und das ist leider auch wieder vollkommen subjektiv. Bei Afterlife sinds halt die Videospiel Elemente die für mich den Film sehenswert machen und ich muss sagen das ich mich freuen würde wenn sie endlich Alice aus dem Drehbuch rausschreiben. Gern in einem langsamen (bei längerer überlegung: ) schnellen, qualvollen und absolut unnötigen Tod.

Edit:

Am liebsten sollte der nächste Teil etwa so anfangen:

Umbrella Helis landen, Umbrella steigt aus, Alice tritt vor... "Ich bin Alice" *Bam* einer der Umbrella Goons verpasst ihr ne Kugel zwischen die Augen während ein anderer Erklärt "Gut, nachdem das nun erledigt wäre,... blablabla"
 
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Indiziert schrieb:
man bedient sich auch noch quasi 1zu1 an Matrix special effects! (Mantel + Sonnenbrille+ Matrix Moves?)

Das wiederum kennt man aber wirklich aus den Spielen. Wesker geht so ab in Resident Evil: Code Veronica und natürlich in Resi 5! Da stammen übrigens alle Posen von Wesker her, die ich so aus dem Trailer wiedererkennen kann. Der Film (bzw. die Reihe) versucht also lediglich die Optik der Spiele einzufangen - hab n noch nicht gesehen, deswegen vermute ich das mal. Matrix ist jedenfalls den Gamedesignern von Capcom bereits ein großes Vorbild gewesen und nicht erst Paul W. Anderson.

Und ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass der hier schlechter ist als Resi 3 ... der ging mal gar nicht. Noch gar weniger kann der gar nicht gehen. Vor allem wenn ich hier immer so querlese, dass Alice jetzt depowered ist. DAS ist doch gut und andersrum hats den Dritten doch total im Arsch gemacht.

Tzimisce Antitribu schrieb:
Nur um Mal eines einfürallemal Klarzustellen! FILM IS NOT GAME!!! Film ist ein völlig anderes Medium. Dass Verfilmungen von Spielen, von der Vorlage mitunter massiv abweichen liegt in der Natur der Sache. Daher frage ich jetzt auch garnicht erst, was an dem Hammerman unpassend war. Er war K3WL das genügt für den Film.

Dass ich in einem Film nicht 120 Minuten am Stück sehen will, wie jemand in der 3rd Person rumläuft und Zombies in den Kopf schießt, während er aus seiner Tasche heraus Heilsprays benutzt ist sonnenklar. Die Action in Spielen funktioniert anders als in Filmen. Allerdings kann man der gesamten Serie dennoch vorwerfen (und das gilt im Grunde für alle Game-Verfilmungen) nicht mehr viel vom eigentlichen Stoff übrig zu lassen und sich nur auf Äußerlichkeiten zu konzentrieren. Das muss nicht immer zwangsläufig etwas schlechtes sein (Immerhin wird Kinogängern dieser völlig dämliche Insect-Hive und Queen-Mother Manga Plot aus Code Veronica vorenthalten). Wenn die Charaktere hinterher sowieso nicht mehr dieselben Positionen im Film besetzen wie im Spiel, wieso zum Geier werden sie dann überhaupt eingebaut? Natürlich: Wiedererkennungseffekt. Aber darauf kann ich persönlich auch verzichten, wenn Claire Redfield, Chris Redfield, Jill Valentine und wie sie alle heißen so mal rein überhaupt gar nichts mehr mit ihren Gamependants zu tun haben, außer vielleicht dem Outfit und dem einen oder anderen markanten Spruch.
Das war bei Silent Hill nichts anderes: Im Großen und Ganzen gilt der als eine der besseren Verfilmungen des Game-Stoffes. Und tatsächlich: Rein von der Optik her und dem Feeling allgemein ist das alles enorm beeindruckend ausgefallen. Dummerweise landet der Plot in einer völligen Neuinterpretation des Stoffes in einer klassischen Spukgeschichte und nicht wie in den Spielen, im ansteigenden Wahnsinn der Figuren, die einerseits mit ihrer eigenen Psyche zurecht kommen müssen (Gerade Silent Hill 2+4) und andererseits auch einer Becoming God Geschichte folgen (Teil 1 und 3). Das macht den Film auch nicht schlecht ... eben nur zu etwas vollkommen anderem. Der wirren Logik der Spiele gefolgt hatte im Grunde ALLES seinen Sinn. Der Film projiziert dies nicht - die Monster sind beliebig, wenn auch exzellent integriert - trotzdem handelt es sich um reinen Wiedererkennungswert und nichts anderes.

Eine wirklich gute Spieleverfilmung muss mehrere Lager bedienen und das hat in meinen Augen bisher eigentlich nur ein Film geschafft: Prince of Persia. Die Optik muss stimmen, die Atmosphäre muss rübergebracht werden, markante Elemente müssen transportiert werden und trotzdem muss etwas neues integriert werden, damit auch Spielefans nicht nur eine filmische Umsetzung von dem sehen was sie bereits zig mal gespielt haben. Das macht die Sache ja so schwierig.

Resident Evil Regisseure behaupten durch die Bank Capcom würde mit Infos geizen. Mal spontan nachgeschaut ergibt sich, dass die ersten 3 Spiele (Resi 1, 2 und 3 - fernab der Lightgunshooter) in den Jahren 1996-1999 erschienen sind. Der erste Film wurde erst 2002 rausgehauen. Da hätten die Storywriter also viel Zeit gehabt mal ein bisschen besser Recherche zu betreiben (zumal ja für den ersten Teil ja eh nur die ersten beiden Spiele verwurstet wurden - und das auch nur nach recht freier Interpretation), als lediglich die potentielle Optik des Films einzufangen. Wieso muss man sich so derart weit vom Spielstoff entfernen? Wieso nicht die absolute Grundvoraussetzung (Alpha Team versucht mysteriöse Mordserie in Waldgebiet aufzuklären) miteinbauen? Ja, das Herrenhaus gibts, das unterirdische Labor auch ... Tyrant wieder nicht.

Um mal zum Punkt zu kommen: Für den Gamer ist es halt ein Fall von Hirnerweichung, wenn die geliebten Elemente einfach so durch die Bank gefickt werden. Das muss wie gesagt nicht zwingend etwas schlimmes sein (Und wenn man sich plottechnisch von Code Veronica entfernt, dann kann das gar nichts verkehrtes sein!), aber es hat halt immer einen bitteren Nachgeschmack. So wie bei Silent Hill ... der toll aussah, sich wunderbar entfaltete und doch ... so gar nichts mit dem Spiel zu tun hatte ... eigentlich, bis auf einem Zusammenschnitt der kewlsten Inhalte der ersten drei Spiele, die man dann wirr miteinander verband. Und insofern kann ich verstehen, wenn einer sagt: Der Hammermann kommt vor?! Wieso das denn?! ... obschon man ja auch einfach gnädig sein könnte und sagen könnte: Die haben sich optisch halt an Resident Evil 5 orientiert und lieber DEN Typen genommen, als nochmal nen Sprung zu Teil 1 und 2 zu machen und den Tyrant wieder auszugraben, den sie auch nie verwertet hatten ;)

Frage:
Was machen eigentlich Ganados/ Manjini in dem Film?! Machen die Sinn oder ist das nur eine weitere Zombieart, die einfach mutiert ist?
 
AW: Resident Evil Afterlife

zumal ja für den ersten Teil ja eh nur die ersten beiden Spiele verwurstet wurden

Nah, für den ersten Teil wurde auch nur das erste Spiel verwurstet. Der zweite Teil findet, genauso wie Resident Evil 2 in Racconn City statt.

Wieso muss man sich so derart weit vom Spielstoff entfernen?

Was ich schade finde ist das ich zuerst dachte sie haben es getan weil sie nicht so "abgehoben" werden wollten, sondern etwas mehr "Bodenständige Zombieaction" haben wollten. Spätestens nach dem 2ten Teil wars dann doch etwas schade das sie nicht näher an der Original Storyline geblieben sind. Aber spätestens seit dem 3er hats eh nichts mehr mit den Spielen zu tun, außer das sie eben mit dem 4er wenigstens zurück zum Ambiente gefunden haben. In den Spielen ist es ja keine Fullgrown Zombieapocalypse, sondern nur Raccoon City und Umland. Und dann eben später Italien und Afrika mit den neuen "Zombies".

Ja, das Herrenhaus gibts, das unterirdische Labor auch ... Tyrant wieder nicht.

Tyrant war drin. Im 1sten Spiel erinnere ich mich auch an einen Zug (oder war das im zweiten?) in dem sie gegen Tyrant kämpften... (ahh nee, ich glaub jetzt weiß ich was du meinst mit teile des 2ten Films) und ja.. der Endkampf gegen Tyrant auf dem Dach gabs halt nicht. Dafür mal wieder die arme Alice und wie man sie abtransportierte. *Sniff*

Für den Gamer ist es halt ein Fall von Hirnerweichung, wenn die geliebten Elemente einfach so durch die Bank gefickt werden.

Wobei ich den Punkt seit dem 3er komplett abgeharkt habe. Der zweier war hart an der Grenze... und wenn ich ehrlich bin ist Alice das durchgängig störende Element. Im ersten Teil hält es sich noch in grenzen. Im 2ten Teil war sie schon nervtötent mit ihrem Supersoldaten Shtick und ohne Alice wäre der Film viel cooler gewesen. Ich hätte mir da ein Teameffort Nemisis auszuschalten gewünscht, statt diese "oh mein liebster, bitte töte mich nicht" Alice Storyline. Im 3ten Teil war sie das Element das die Handlung getragen hat und komplett den Film ruinierte. Auch hier hätte ich mich viel mehr über ein Madmax in der Zombieapocalypse Flair lieber gehabt als Alice Powerwoman. Und das sage ich nicht weil mich starke frauen stören. Sowohl 2 als auch 3 hatte starke Frauen drin die nicht Alice hießen und diese Charaktere haben mir eigentlich gefallen und hätte mir gewünscht wenn sie etwas ausgebaut worden wären.

Und auch im 4er.. ist Alice wieder, auch wenn sie Depowert ist, die Toughe Powerfrau die jedes Problem löst. Claire Redfield macht aber wie ich finde die viel bessere Figur als Zombiefraggerin, einfach weil ihre Rolle auch nicht mit dem ganzen Müll vorbelastet ist.

Der Hammermann kommt vor?! Wieso das denn?! ... obschon man ja auch einfach gnädig sein könnte und sagen könnte: Die haben sich optisch halt an Resident Evil 5 orientiert und lieber DEN Typen genommen, als nochmal nen Sprung zu Teil 1 und 2 zu machen und den Tyrant wieder auszugraben, den sie auch nie verwertet hatten ;)

Wobei er für mich auch einfach nur ein weiteres Übermonster ist so wie es schon in teil 1 und 2 vorkommt. Das es Hammermann ist und nicht ein weiterer Nemisis drunter steckt weiß man vielleicht als Spielefan.. aber für mich, nachdem mir einfach nur noch die Atmosphäre wichtig ist, war er einfach ein weiterer Superzombie, so wie Nemisis und Tyrant.

Im Filmcanon haben sie ja mittlerweile etabliert das außer Alice alle die mit zuviel T-Virus in kontakt kommen zu solchen Superzombies/-monster werden.

Was machen eigentlich Ganados/ Manjini in dem Film?! Machen die Sinn oder ist das nur eine weitere Zombieart, die einfach mutiert ist?

Die Manjini, die Ganados (also als Sekte) kommen nicht vor, also diese Pflanzenmaulzombies sind im Film "Graber". Ihre existenz wird genauso wenig erklärt wie Axe-Man/Executioner, der nur gezeigt wird wie er in die Stadt gelaufen kommt und dann wie er eben den Zombies hilft ins Gefängnis einzubrechen.
 
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Was bei dem Film auch schräg war... immer und immer wieder tauchten Zombies aus dem Nichts auf die eigentlich bemerkt werden müssten. Der Hammermann ist da ja irgendwie das beste Beispiel. Der hätte nicht einmal durch die Türe gepasst die man zuvor gesehen hat (außer mit Hammerhilfe und dann hätte man ihn gehört) und auf einmal stand er da und haute den Typ in zwei Teile. Der scheint wohl einen integrierten Stealth Mode zu besitzen .... scheinbar sind auch mal Zombies aus den Schatten gekommen wo dahinter eigentlich eine feste Mauer war (und nicht durchbrochen wurde).. aber das ist mir selbst nicht aufgefallen *gg*

@Matrixmode
ja schön und gut (bin bei REvil5 noch ned so weit da wir immer nur im Coop spielen und wir nie dazu kommen ^^), aber ein "Sonnenbrille wegwerfen *slowmotion slowmotion ... 10 Minuten später*, Gegner fängt Brille und guckt blöd *natürlich wieder in slowmotion, slowmotion*, Wesker schnappt sich wieder Brille *slowm, slowm*, verprügelt Leute sitzt Brille auf *slowm slowm*, wirkt einfach ein bisschen zu .. ach mir fällt kein besseres Wort als lächerlich ein ^^
 
AW: Resident Evil Afterlife

Stealth Mode hatte immer schon Saison. Schau' dir unter dem Aspekt mal die Lethal Weapon Reihe an; ich sag nur Stealth-Copter.
 
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@Matrixmode
ja schön und gut (bin bei REvil5 noch ned so weit da wir immer nur im Coop spielen und wir nie dazu kommen ^^), aber ein "Sonnenbrille wegwerfen *slowmotion slowmotion ... 10 Minuten später*, Gegner fängt Brille und guckt blöd *natürlich wieder in slowmotion, slowmotion*, Wesker schnappt sich wieder Brille *slowm, slowm*, verprügelt Leute sitzt Brille auf *slowm slowm*, wirkt einfach ein bisschen zu .. ach mir fällt kein besseres Wort als lächerlich ein ^^

Es ist aber wirklich die 1 zu 1 Umsetzung von ner Sequenz später im Spiel. Such mal auf youtube danach. Da gibt entsprechende Zusammenschnitte wo Film und Spielsequenz verglichen werden.
 
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Also ich habe den Film heute auch in 3D gesehen, weil der im Kino bei uns nur in 3D läuft. Ich verstehe generell diesen 3d-Hyp nicht - ist zwar teilweise nett anzusehen, aner so viel schöner wird die Optik dadurch auch nicht. Viele Szenen in dem Film hat man ähnlich schon wesentlich besser in Matrix gesehen. Die Story war oft vorhersehbar und die Logik ist auch so eine eigene Sache (ich weiß, dass man da nicht so draufschauen sollte, aber ich kann nicht anders)
Die Zombie graben sich von der Kanalisation her in das unterste Geschoß, dass voll Wasser ist, aber anstatt wieder rausgedrückt zu werden, schwimmen die einfach im Wasser herum und es fliest auch irgendwie kein Wasser ab.
 
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Ich habe ihn vorhin in 3D gesehen, und muss sagen, er war wirklich sehr mäig.

Schlappe 3D Effekte, die man auch in 2D-Mode noch häte sehen können. 3-4 Action Elemente und dazwischen viel lange Weile und ein Bad Guy, der ein Mr. Smith Verschnitt war.
 
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War doch okay ... ich mein, kein Überhammer. Aber er hat viele Elemente bei denen ich mir wünschte, dass das echte Resident Evil so gelaufen wäre. Code Veronica hat einfach zu tiefe Wunden hinterlassen.
Davon aber ab: Zombies, Survival Gedanke, nette Effekte (in 2D - 3D hab ich mir geschenkt) ... ist halt Alternate Universe. Doof fand ich nur den Typen mitm Hammer ... genauer betrachtet macht der aber auch in Teil 5 auf den Konsolen wenig Sinn ... insofern. Kommt halt nix an Nemesis und den Tyrant ran.
 
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Hba ihn mir jetzt auch mal angeguckt und kann mich denjenigen, die ihn gut fanden so gar nicht anschließen. Mir geht es dabei weder um eine durchdachte Story noch um logische Fehler des Films.
Mir hat sogar der dritte Teil besser gefallen, denn der hatte etwas, das dem 4ten vollkommen fehlt: Einen Spannungsbogen. Höhepunkte im Film, überhaupt wenigstens ein klitzekleines bisschen Spannung generell (die liegt bei Afterlife nämlich am Anfang bei 0 und kommt niemals darüber hinweg, weil der ganze Film so durchschaubar und schlecht konzipiert ist). Auf Wikipedia findet man dazu eine Kritik vom Film-Dienst:
Neben den handwerklichen Mängeln fällt besonders ins Gewicht, dass der Film keine Geschichte erzählt, sondern lediglich einen eintönigen Action-Parcours ohne Anfang, Höhepunkte und Schluss durchexerziert.
Das ist sehr treffend. Der Film hätte einfach auch schon nach der Hälfte oder erst 20 Minuten später enden können und es hätte nicht den kleinsten Unterschied gemacht. Und manche Leute mag das nicht stören, aber für mich ist so ein Film einfach nur schlecht.
 
AW: Resident Evil Afterlife

Der Film macht dabei aber nichts anders als das Spiel. Jaja, anderes Medium - aber als alternate Universe funzt Resi Afterlife schon ganz gut und muss sich vor der Vorlage nicht verstecken ... sag ich jetzt mal so.
 
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Ich hab' die Spiele geliebt. Die Filme find' ich doof. Irgendwas läuft da wohl anders, der feine Herr. :D
 
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Der Film macht dabei aber nichts anders als das Spiel.
Was ein Problem ist. Es ist etwas ganz anderes sich selbst durch 'ne Horde Zombies zu metzeln als das ohne Aufbereitung auf 'ner Leinwand zu sehen. Das wird nach der ersten Minute langweilig.

Davon ab habe ich die Spiele nicht gespielt, allerdings gehört, dass darin Spannung erzeugt würde. Wenn das stimmt, dann macht der Film etwas anders als das Spiel ;)
 
AW: Resident Evil Afterlife

Die Spiele haben mich dazu gebracht, um meine Figur zu fürchten, während ich bei den Filmen eigentlich immer gehofft habe, dass Alice gefressen wird. Was wohl daran liegt, dass die Figuren in den Filmen alle die Persönlichkeit einer Quetschkartoffel haben. Vor allem Alice.
 
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