Gestaltenwandel 1 - Verdunkelung 3

Richtig, dann hängts aber von den Erfolgen ab, oder? Wenn man mehrere Erfolge braucht, Stimmlage und Körpergröße anzupassen, reicht ein Erfolg wohl kaum, um blinkende Sirenen wegzurationalisieren.

Korrekt. Das "Ausmaß" der Maske ist abhängig von der Anzahl der erzielten Erfolge.
1 verändert nur das Gesicht, 3 lassen einen das gewünschte Aussehen annehmen. 4 lassen Gestik und Tonlage anders wirken und 5 lassen auch ein Vortäuschen einer komplett anderen Gestalt mit unterschiedlicher Größe, anderem Geschlecht, etc. zu.
 
Ich mag ja die Tabelle aus Dark Ages
1 Erfolg - gleiche Größe und Höhe, kleine Veränderungen, aussehen +1 oder bis -2
...
3 Erfolge - wie irgendetwas aussehen dass immer noch grob die gleiche Größe hat, Aussehen +3 oder -4
...
5 Erfolge - anderes Geschlecht, total andere Größe/Gewicht , Aussehen +5 oder -6 Aussehen

Nach der Tabelle würde ich für die Augen 1 Erfolg verlangen. (In der Dunkelheit 2)

Und da glühende Augen ≠ blinkende Siren sind, müssen wir uns darum ja nicht kümmern.
 
Ich würde es dann sogar noch davon abhängig machen, ob er die Augen schon an hatte oder nachträglich aktiviert. Wenn er sie nachträglich aktiviert würde ich eine neue Probe verlangen, die das Aufrechterhalten der Maske erlaubt. Hier wären für meinen Geschmack allerdings mind. 3 Erfolge nötig. Allerdings würde ich es auch von der Situation abhängig machen. Also wo befindet sich der Char, wer steht ihm gegenüber etc.
Man kann die Probe ja auch vom Gegenüber abhängig machen. Lass den Mindesterfolg der Probe gleich dem Geistesschärfewert des Gegenübers sein; bei mehreren Personen nimmste den höchsten Wert.
 
Das wäre dann bei allen Dingen notwendig, die das ursprüngliche Aussehen ändern...

Wie gesagt, vergesst nicht, dass es weniger darauf ankommt, ein bestehendes Aussehen zu verändern oder zu modifizieren, als dem Geist des Gegenübers etwas einzugeben.
 
Schon klar, aber dennoch ist eine plötzliche Veränderung möglicherweise auffällig. Ich würde wenigstens das Gegenüber würfeln lassen, ob ihm/ihr was aufgefallen ist, bzw. irgedetwas grad komisch war...kann ja auch im Unterbewusstsein geschehen, dass sich das Gegenüber irgendwie ein wenig komisch fühlt in der Gegenwart des Nossi und zB eine Konversation nun deutlich schwieriger verläuft...
 
Das sehe ich halt überhaupt nicht so!

Wenn das so wäre, müsste jeder Charakter mit Maske der 1000 Gesichter ständig eine Probe machen, ob seine Verdunkelung noch wirkt, wenn er angegriffen, beschossen, whatever wird.
Für mich ist die Geshcichte mittlerweile damit erledigt, dass man seine Maske würfelt, damit hat man erreicht, dass man ein geistiges Beeinflussungsfeld ausstrahlt, das alle "geistig Schwachen" davon überzeugt, dass man so aussieht, wie man sich das selbst vorgestellt hat.

Alles andere müsste ja sonst im Regelwerk stehen. Gerade wenn es um Kampfsituationen geht ist das GRW da eigl recht fürsorglich, Komplikationen zu bedenken.
 
Das wäre dann bei allen Dingen notwendig, die das ursprüngliche Aussehen ändern...

Wie gesagt, vergesst nicht, dass es weniger darauf ankommt, ein bestehendes Aussehen zu verändern oder zu modifizieren, als dem Geist des Gegenübers etwas einzugeben.
Schon klar, aber dennoch ist eine plötzliche Veränderung möglicherweise auffällig. Ich würde wenigstens das Gegenüber würfeln lassen, ob ihm/ihr was aufgefallen ist, bzw. irgedetwas grad komisch war...kann ja auch im Unterbewusstsein geschehen, dass sich das Gegenüber irgendwie ein wenig komisch fühlt in der Gegenwart des Nossi und zB eine Konversation nun deutlich schwieriger verläuft...
Beides kombiniert würde ich so unterschreiben.
Ja, die Veränderung ist im Kopf des Beobachters - wie der Anwender aussieht ist zwar durchaus mitbedeutend (kleine Änderungen einfacher als große), aber nicht in solch extremen Maß, dass die Augen da ein größeres Problem wären.
Aber eine plötzliche physische Veränderung des wahren Äußeren würde ich tatsächlich ähnlich problematisch sehen, wie es bei niedrigeren Verdunkelungsstufen mit Geräuschen beschrieben wird (knackender Ast). Oder um mal wieder die Expreimente zu bemühen:
Auch wenn es real möglich ist den Kioskverkäufer auszutauschen ohne, dass der Kunde es bemerkt - hätte der Kiosk-Besitzer auf einmal einen blinkenden Hut auf dem Kopf, würde das wohl doch auffallen.
Insofern könnte man tatsächlich vom Anwender mMn eine Probe auf Manipulation+Heimlichkeit mit einer Probe des Beobachters auf Wahrnehmung+Aufmerksamkeit vergleichen - Schwierigkeiten nach Situation angepasst, aber tendenziell so, dass es in der Regel für den Verdunkelten recht gut aussieht.
 
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