Eigene Systeme

Noone's son

The last
Viele wollen eins machen.
Manche davon werden vollendet.
Manche sind sogar richtig gut.

Ich möchte gern mal wissen, wer von euch sein eigenes Systhem gebastelt hat, oder daran arbeitet. Vielleicht habt ihr eure Systheme sogar irgendwo veröffentlicht.

Ich selbst arbeite gerade an einem, das der WOD auf den ersten blick nicht unähnlich ist. Aber nurr auf den ersten Blick. So habe ich z.B.: die Vampierclans untergehn lassen. Und viele andere Wesen sind ebenfals stark dezimiert. Auch ist es recht einfach selbst zu spielen. Aber dazu, wenn ich den Background bereich soweit habe...
 

Silvermane

Wahnsinniger
Re: Eigene systheme

Ich denke, wir alle haben mal mit dem Gedanken gespielt, aber die Sache ist die, das der Markt teilweise völlig übersättigt ist, und selbst ein gutes System mit gutem Hintergrund völlig untergehen würde.

Das Hauptproblem ist die unbewußte Klauerei von bereits Existierendem. Niemand will eine (wahrscheinlich schlechtere) Kopie von dem kaufen, in das er bereits ein kleines Vermögen investiert hat.
Erschwerend kommt dazu, das es sich finanziell nicht lohnt; im günstigsten Fall deckt man die Unkosten, und selbst das ist meist eher fraglich.

Zu deinem Projekt:

"So ähnlich" wie WOD? Willkommen auf dem Markt.

Wir haben die neue WOD, Buffy/Angel, Witchcraft, All Flesh Must Be Eaten, Dread, KULT, Conspiracy X, Everlasting, Fireborn, In Nomine, Nightbane, Cold Hands-Dark Hearts, Over the Edge, Unknown Armies, Sorcerer und Spookshow. Und das nur die, die mir auf die Schnelle einfallen. Ohne GURPS.

Was macht dein System so besonders, das ich es kaufen sollte? Was hat es, was die anderen nicht haben? Stell' dir diese Frage. Dann verkauf uns deine Idee. Betrachte die Reaktionen, und rechne dir dann deine Marktchancen aus.

-Silver
 

Darkness

Headshot to be sure!
Re: Eigene systheme

Hm dein System so wie es bisher beschrieben ist gibt es schon... Night Life!!!

Siehe auch den Thread von Horror über das System (ohne H ;) ) unter sonstige Rollenspiele!
 

PLG

SL
Re: Eigene systheme

@Silvermane: Warum gehst du davon aus, das jeder sein System veröffentlicht sehen möchte? Ich denke mal das es jeden klar ist das man keinerlei Chance auf dem Markt haben würde, wenn man sein Produkt irgendwie veröffentlichen könnte, weshalb die meisten Leute die ein eigenes System entwickeln dies wohl nur für den eigen Gebrauch machen, was doch auch vollkommen in Ordnung ist (in vielen Fällen ist es wohl auch besser, wer weiß was uns schon so erspart geblieben ist...). In solchen Fällen ist es auch vollkommen egal wieviele ähnliche/ gleiche Systeme es in dieser Richtung bereits gibt, solange man das hat, was einem selber Spaß macht!
In diesem Beitrag ging es ja auch überhaupt um die Frage ob man ein eigenes System verkaufen kann (ginge es darum würde ich dir aber voll und ganz zustimmen), sondern darum, was hier schon so alles in eigen Produktion entstanden ist.

Bisher habe ich an zwei verschiedenen Systemen mitgearbeitet, wobei nur eines jemals so weit entwickelt wurde, dass man es Probe spielen konnte. Dabei handelte es sich um ein Sci-Fi Rollenspiel, welches sich durch einen ziemlich verwobenen Metaplot auszeichnete, welcher relativ "klein" anfing (erster Kontakt mit Außerirdischen) und später die Charaktere ins Zentrum eines galaktischen Krieges versetzte. War einfach nur lustig daran zu arbeiten, da wir im Team immer bis tief in die Nacht zusammen saßen um alles zu diskutieren und zu berechnen (ich glaube ich habe mich noch nie so stark mit Physik und Astronomie auseinander gesetzt, wie in diesen zwei Jahren).

Das andere Projekt, Fifth Bane basiert auf meiner absoluten abneigung (um es mal harmlos auszudrücken...) gegenüber Fantasy Rollenspielen. Mir gingen diese "heititeiti-alles-ist-schön-und-gut" Gehabe so sehr auf die nerven, dass wir begonnen haben ein eigenes Dark Fantasy zu schreiben. Der Grundgedanke war, dass das strahlende Königreich des guten Königs von vier Plagen (Dunkelheit, Krieg, Seuche, Verrat) heimgesucht wurde, welches seine Macht zerschlugen das nur noch eine einzige Stadt übrig blieb (welche auch der einzigste Handlungsort war), welche im Lauf der Jahhunderte aber enorm anwuchs (Unterirdisch, in einen Berg und vor allem in die Höhe). Natürlich sollte alles hinüber und absolut Hoffnungslos sein (absolute unterdrückung durch wahnsinnige Herrscher, kanibalistische Elfen vor den Toren und Eltern die ihre Kinder im Suff töten oder für eine Mahlzeit verkaufen). Praktisch Cyber Punk, nur ohne Cyber. Der einzigste Hoffnungsschimmer war eine Religion die sich in den Slums explosionsartig ausbreitet und die verkündete das es noch eine weitere Plage geben könnte, die dem Reich Frieden durch totale vernichtung geben sollte. Die Aufgabe wäre es demnach das Ende der Welt ein zu leiten um der Welt endlich entfliehen zu können. Keine Ahnung warum wir das Projekt eingestellt haben...

Ich weiß, dass beide Systeme extrem klischeehaft sind und das es höchstwahrscheinlich mehr als genug andere gibt, die diese Aufgaben erfüllen (und das auch noch besser), aber es hat halt einfach Spaß gemacht, daran zu schreiben, und das ist es ja worauf es ankommt.
 

Dragon^Aquilion

Haqims rechte Hand
Re: Eigene systheme

[email protected]!
Ich versuch mich auch an mein eigenes System und arbeite grad schön dran.
Genannt wird es -=[CyberWar]=- und ist auf den ersten Blick (aber nur den ersten ;)) ein bisschen wie Terminator.

mfg
Aqui
 

Noone's son

The last
Re: Eigene systheme

Ich weis, das die wenigsten Eigenbausystheme es zu einer komerziellen veröffentlichung schaffen. Ich habe nur mal so aus interesse gefragt, was ihr da habt.
Und das es vermutlich zu jedem systhem mal ein ähnliches schon gab oder giebt, das ist mir auch klar.

Trotzdem werden immer wieder leute ihre eigenen systheme bauen, auch wenn es sowas ähnliches schon gab, und sie vermutlich nie einen Cent damit verdienen werden.
 

Agroschim

mit Nero in Disneyland.
Re: Eigene systheme

Eigene Systeme sind schwer. Eigene Settings weniger. Noch leichter hat mans wenn man ein bestehendes Setting für ein bestehendes System schreibt, siehe Star Wars of Darkness (<- verdammt geil).

Sei nicht entmutig, aber sei dir bewusst was du erwarten kannst ;)
 
Re: Eigene systheme

Agroschim schrieb:
Eigene Systeme sind schwer. Eigene Settings weniger. Noch leichter hat mans wenn man ein bestehendes Setting für ein bestehendes System schreibt, siehe Star Wars of Darkness (<- verdammt geil).

Sei nicht entmutig, aber sei dir bewusst was du erwarten kannst ;)
??? Mehr Infos! Star Wars? of Darkness?
 

Noone's son

The last
Re: Eigene systheme

Ich weis, das es schwehr ist, ist schon mein 4. anlauf ein eigenes system zu Kreieren. Und ich habe schon versucht um bestehende welten eines aufzubauen. (Darkover, wem diese Romanreihe etwas sagt)

Aber ich glaube dieses bringe ich zur Spielreife.
 

Jestocost

Tim Struck
Ich frag mich ja immer - warum?

Wenn man eine eigene Welt erschaffen möchte - klasse, bin ich dafür. Schalte deinen Computer ein und fang an, loszuschreiben. Wenn du dann auch noch denkst, dass du a) gut bist und b) das Zeug andere interessieren könnte, dann mach ein paar Kurzgeschichten draus, schick sie an Goldmann oder Bastei/Lübbe und hol dir deine ersten Absagen als echter Autor...

Das Schöne daran ist: Zwar wird wahrscheinlich nix draus, aber vielleicht wird aus dir der neue Andreas Eschbach oder Wolfgang Holbein. Oder du baust das Perry Rhodan Universum oder die Welt von Maddrax weiter aus.

Aber warum ein Rollenspiel? Weil die Welt ein neues System braucht? Nee, das braucht sie nicht. Es werden zwar immer wieder wirklich neue Systeme veröffentlicht, aber meistens gibt sich das nicht viel.

The Riddle of Steel ist wohl das einzige Beispiel in der jüngeren Vergangenheit, bei dem das System der Kaufgrund war. Und mir selbst gefällt nicht mal das.

Und sonst muss ein neues System auch etwas wirklich neues bieten - und am besten eine einzigartige Vision. Als Mitautor von Degenesis freue ich mich sehr, dass das Spiel den Spagat zwischen Neuem und Altbekannten ganz gut geschafft hat: Das Genre Endzeit ist einigermaßen was neues, aber es sind halt auch genügend Fantasy- wie auch SF-Elemente drin. Und das System selbst ist absichtlich minimalistisch, aber dafür sehr leicht zu erlernen.

Aber die Kulte und Kulturen in Degenesis sind im Endeffekt die Sachen, die die Spieler begeistern: Zum einen gibt es die Ähnlichkeit zu den Clans und Stämmen der Welt der Dunkelheit - ich sehe sofort, wo mein Charakter hingehört und wo er ungefähr hinmöchte. Aber ich habe auch genügend Freiheit, ihn innerhalb dieser archetypischen Rolle (Apokalyptiker als Diebe, Ninjas und Betrüger; Hellvetiker als Kämpfer, Soldaten, Anführer; Spitalier als Heiler, Politiker und verrückte Wissenschaftler) zu individualisieren.

Degenesis hat auch nicht das Rollenspielrad neu erfunden - aber es hat einen gewissen Reiz und bietet einen Haufen Inspiration. Und das ist bestimmt schon ein Anfang.
 

Haihappen

Meistens hungrig
Hallo!

Kreativität ist immer gut :)

Bestimmt hat jeder von uns schon nach dem 'richtigen' System für sich gesucht und wenn du nichts Fertiges findest, mach' dir Hausregeln zu einem Spiel, das schon mal dicht drankommt. Und wenn das immer noch nicht hilft, mach' deine eigenen Regeln.

Ich habe nur dabei festgestellt, dass es sehr schwierig ist, ein ballanciertes System von Grund auf neu zu erschaffen, daher rechne ein bisschen Zeit und jede Menge Testspiele ein ;)

Vielleicht ist es für den Anfang leichter, wenn du die Welt, die du im Kopf hast, erstmal mit einem bestehenden System ausprobierst. Im Netz stehen schon viele kostenlose Allgemeinregelwerke zur Verfügung.

Z. B. GURPS (light), Tristat, Fuzion...
 
Haihappen schrieb:
Hallo!

Kreativität ist immer gut :)

Bestimmt hat jeder von uns schon nach dem 'richtigen' System für sich gesucht und wenn du nichts Fertiges findest, mach' dir Hausregeln zu einem Spiel, das schon mal dicht drankommt. Und wenn das immer noch nicht hilft, mach' deine eigenen Regeln.
Das is so der Punkt, der mir auch mal einfiel, schön ihn zu lesen, bin net ganz allein... Mir stellt sich die Frage (da ich ja net soooo systembewandert bin), ob eine Konvertierung eines Regelsystems auf eine eigene Welt manchmal so Sinn macht. Viele halten ja das D20-System für nicht unbedingt innovativ (is ja auch vom Grundzug her ein bischen älter), doch ich las ja schon einige Stimmen, dass Star Wars z. B. sehr passend für das System ist. Und irgendwann wird wohl jeder im Spielbetrieb ein paar Abänderungen machen, so daß man diese vielleicht als Hausregeln gelten machen könnte.

Wozu also ein eigenes System? Nun, manchmal erscheint es mir, dass sich da wer was beweisen will. So läßt sich vielleicht leichter einschätzen, wieviel Ahnung man wirklich hat, da ja gerade die Spielbalance nicht gerade unwesentlich ist. So mit 16, also Ende der 80er, hatte ich ja auch mal die Intention das alte DSA-System für einen Romanhintergrund herzunehmen. Nunja, die Überlegungen waren dann wohl doch fern jeglicher Ausgeglichenheit. Ich find beides schwierig: einmal eine eigene Welt in ein bestehendes System "zu pressen", sowie, jetzt mal als Beispiel, Mittelerde mit einem eigenen System zu versehen.

Verstehen kann ich es schon, dass man das tut, wobei ich Zufriedenheit schon hätte, wenn ich lokal "Erfolg" damit habe, d. h. ich mit einer guten Gruppe spiele, bzw. ausm örtlichen Verein das einige übernehmen würden. Ich sehe jedenfalls keinen Grund, es professionell vermarktet auf den Markt zu werfen, da dort wahrscheinlich nur sehr schwer ein Durchkommen ist.
 
S

Silence

Guest
Wir (Spieler der Unterwelt und ich) basteln schon lange an einem Fantasy - System, doch seit langem stockt es. Wir sind zu weit von einander wohnhaft und die Zeit findet sich nur noch 1-2 im Monat - leider!
Irgendwann haben wir angefangen unsere Spielwelt an das D&D Regelwerk anzupassen, bisher mit Erfolg - wie wir glauben.
Auszüge davon sind im Forum zu finden.
Es ist schwer ein durch und durch funktionierendes System zu finden und so wird es wohl noch eine Weile dauern, bis wir es irgendwo reinsetzen werden - vielleicht wird es auch nie fertig!?!
 

Noone's son

The last
Ja, den...

In eigenen systhemen hat man auch nicht das Problem der unschlüssigen auswirkungen von Änderungen. Wenn man im Bereich Background was ändert kann es leicht passieren, das man mit der Offiziellen Meinung auf Kollisionskurs steht. Manche spieler haben damit ein problem. Besonders wenn man mal in einer anderen Gruppe spielt...
 

Ace_van_Acer

Zombie Schauspieler
Naja, ich habe mal ein kleines Eigenes RPG geschrioeben es ging so um die vier seiten lang, Ich nanne es Knete, die Unendeckten
Hier die geschichte:
Irgendwo in den tiefen des Weltraumes ist ein Planet explodiert, der Palnet der Geister jenner unheilvoller Ort der durch Spirituelle Energien Lebewesen errschafen hat. Diese Lebensformen suchten nach dadurch ein neues zuhause und einen Planeten die sie in Assimilieren konnten. Sie fanden die Erde, doch aufgrund der veränderten Atmosphäre konnten sie nicht geister bleiben, sondern mussten sich Hüllen Suchen die sie bewohnen. Die ersten suchten einen Stoff der Flexibel ist und unauffällig,.., doch sie hatten die Rechnung mit den Riesen nicht gemacht,.... Gefangen in der Knete versuchen sie nun verzweifelt die Weltherrschaft an sich zu reisen was nicht wirklich leicht ist, Gefangen in einem Klumpen Kinderspielzeug.

Die Spielsituation sieht meisstens so aus, eine Kleine Gruppe ausgewählter Knetmännchen die so um die 10 - 30 cm gross sind erfüllen aufträge für den Klops dieser stadt,..den in den meissten fällen einflussreichsten Knetit der Stadt. Beisspielsweise die Entführung des Hundes vom Bürgermeisster oder die Befreiung Loyaler anhänger aus den Händen der Sabernden.
Zahlreiche verschiedene Möglichkeiten machen die Char errschafung intressant, da wäre einmal der Clan den man auswählen kann,

Die El Rondos, sind alle ein bisschen eigenartig da sie aus knete übergrosse Geschlechtsteile formen und damit unfug treiben

Die Knetformer, sind ein haufen wahnsinniger derren Furchtbare kräfte sich sogar auf andere Kneten erstrecken und sie missgestalten können

Die Brutzler, sind neben den Assamaten die gefürchtesten krieger, Ihre Knetkanonen und Bunsenbrenner heizen den meissten ein

Die Assamaten, sind gefürchtet, weilö ihr heisshunger auf fremde Knete selbst den eines drei jährigen Übersteigt

Der urkneterich war übrigens Bad Mister Frosty und in der zeit, so beschreiben es die Bücher, der Instabilen Weichmasse soll er wieder auferstehen

Die Knetmänner können sich übrigens auch ausrüsten mit Stacheln und rasierklingen, Sonnelicht schadet übrigens der knete weil sie sie austrocknet genau wie Feuer (ist ja klar)

Alles in allem müssen halt die Knetiten versuchen bei ihren Missionen nicht endeckt zu werden da das schlimme folgen haben könnte für die zukünftige weltherschaft

Weitere Quellenbücher sind zur zeit in Arbeit
Wie z.B
Plastik, die unnötigen
oder
Puppen, die Lebenden,..
 

In-Sha'it

Psychonaut
Hab auch mal was eigenes entworfen (wer sich den ersten Charakter baut und den hier postet, bekommt massig karma):

Cool RPG
Dies ist ein offizieles RPG, erstellt vom Ollen Iwan.

Es ist auf Kampf ausgelegt, und es geht darum, die Welt vor dem sicheren Untergang zu bewahren.

Hintergrund

Die Welt heißt Rumschack. Sie wird von mysteriösen Kreaturen bedroht, den sog. Moglern.

Charaktererstellung

Die Charaktere werden folgendermaßen erstellt.

Es stehen 3 Rassen zur Verfügung.

Mensch: stinknormal. Keine Rassenmodi.

Banane: eine große gelbe Banane, manche Exemplare weisen schwarze bis braune Schattierungen auf. Rassenmodi: +10 auf Klugheit.

Fettschwanz-Katzenmaki: eine seltsame Kreatur. +100 auf alles. Einziger Nachteil: Müssen "Muh" sagen, wenn sie sich zu Boden werfen.



Zuerst verteilen sie 5 Punkte auf die Attribute.

Attribute:

Klugheit - Gehirnaktivität.

Stärke - Muskelaktivität.

Schönheit - Drüsenaktivität.

Danach verteilen sie 7 Punkte auf Fähigkeiten.

Fähigkeiten:

Nahkampf - kloppen.

Fernkampf - kloppen aus 100 Meter entfernung. Sehr Heimtückisch. wird nicht empfohlen.

Danach verteilen sie 1 Punkte auf Spezialisierungen.

Spezialisierungen:

Grube graben - nützlich, wenn man eine Grube graben will. Senkt den MW um - 100.

Lampenschirme herbeizaubern - sehr nützlich im Kampf.

Armageddon beschwören - alle sterben auf der Stelle, ein gutes, stilvolles Mittel um seine Mitspieler zu ärgern.

Kaufen sie ein, sie haben 10 Geld.

Kaufsachen:

Cyberware - kostet 190.000 Geld, und macht jeden froh. Sollte in den Händen des SL's bleiben, da zu mächtig (es wird demnächst aber ein Buch erscheinen, das auch Regeln für Spielercharaktere enthält... also sparen sie ihr geld schon mal für solch eine Abzockerei).

Kniekehle - 3 Geld pro Stück.

Haustier - 1 Geld pro Stück.

Lampenschirm - 10 Geld pro Stück.

10 Geld - 10 Geld pro Stück.

Mein Kampf(system)

Ein Kampf besteht aus 10 Kampfrunden. Eine Kampfrunde endet, wenn jeder Spieler, der am Kampf beteiligt war, einmal gewürfelt hat. Zuerst stellt man die Initiative fest. Dazu spielen die Spieler "Schnick, Schnack, Schnuck". Die Initiative der Monster ist IMMER höher, als die der Spieler. Der Spieler würfelt mit einer Anzahl würfeln (W12), die der Anzahl seiner Haustiere entsprechen, gegen eine Schwierigkeit, die sich aus der Anzahl der Kniekehlen seines Gegners ergibt. Jeder Erfolgt zählt als ein Erfolg. Pro Erfolg darf man sich einmal zu Boden werfen. Diejenigen mit einem Lampenschirm auf dem Kopf wird der MW um 1 gesenkt, Pro Runde, die der Charakter mit dem Lampenschirm auf dem Kopf getanzt hat. Der, der nach 10 Kampfrunden sich am meisten zu Boden werfen konnte, hat gewonnen. Der Spieler der gewonnen hat, kann sich darüber freuen, und sich ein Eis kaufen gehen, da er die Welt gerettet hat.

Gründe zum Spielen dieses Spiels:

Es ist voll von Philosophischen Weisheiten, die das Rätsel um den Sinn des Lebens lüften. Um das jedoch zu verstehen, muss man das Spiel sein ganzes Leben lang jeden Tag mindestens 10 Stunden ununterbrochen Spielen. Desweiteren ist dieses Spiel (und damit nöchte ich nicht übertreiben) wirklich sehr, sehr gelungen und toll, was sich in seiner großen Fangemeinde äußert. Vielen Dank für die Sinnlose Zeitverschwendung, die mit dem Lesen des Regelwerkes einherging, und ein schönes Leben.



 
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