Rund um Filme/Serien Der schlechteste Film aller Zeiten

Ich würde gerne hier auch noch "Hidalgo" erwähnen. Mann, war der Film übel! *gäääähn* ;(
 
Achja!
Ich möchte noch den recht neuen Film "Time Line" erwähnen... hieß der überhaupt so? Auf jeden Fall der, in dem so´n paar Studenten in eine mittelalterliche Schlacht zurückreisen und watt machen. Das war sooo lieblos gestaltet... die Typen dort haben wie wir heute geredet! Arrrggghhh... WAR DER SCHLECHT! SCHLECHTE STORY! SCHLECHTE HANDLUNG! SCHLECHT! SCHLECHT! SCHLECHT!!!! :motz: ;(
 
Ich hab' da noch einen: "Das Kondom des Grauens"... uaaahhh... ist ne verfilmung des gleichnamigen Comics von König (bekannt für seine schwulen Comics)
Ich hab mir das Machwerk letztens 'reingezogen, weil mein "warmer Bruder" (mein Bruder ist tatsächlich schwul ... passender Wortwitz.. haha) das ding besorgt hatte... ist so eine typische Deutsch-Komödie á la "Der bewegte Mann" (basiert ja auch auf 'm König-Comic ist aber um läääängen besser... und das soll was heißen...)
 
den schlechtesten film, den ich bis jetzt im kino gesehen hab war catch me if you can.
so war bescheuertes und langweiliges. ich habs echt bereut für den film geld ausgegeben zu haben.
aber sonst sind noch godzilla grottenschlecht und langweilig und ebenfalls blöd is waterworld. nie nie wieder!
 
Catch me if you can fand ich wiederum gut, aber so ist das bei den Filmen, jeder findet diesen oder jenen eben besser oder schlechter.
Hier hat nicht zufällig jemand Batman & Robin gesehen???
 
wär ja auch schlimm, wenn alle dasselbe gut oder schlecht finden würden.
batman&robin. ich glaub, den hab ich mal gesehen, is aber schon ein paar jährchen alt oder?
 
Intolerable Cruelty/ Ein Unmöglicher Härtefall
Ich fand den Anfang schon seltsam.. und sehr viel hab ich davon auch nicht mitbekommen, weil in dem Moment das Nähen mehr spaß gemacht hat.. man solls kaum glauben :D
Is vielleicht auch nicht meine Art Humor gg Aber bei mir kommts wirklich nur sehr selten vor dass ich einen Film nicht zuende sehe.
 
*ohne worte*

Rekord für Ex-Superstar-Kandidat Daniel Küblböck in seiner ersten Filmrolle: "Daniel, der Zauberer" wurde nach kürzester Zeit zum schlechtesten Film aller Zeiten gekürt

Bislang führten die Filme "Crossroads" mit Britney Spears als Schauspielerin und "Gigli" mit Jennifer Lopez und Ben Affleck die Negativ-Liste des Filmdienstes Internet Movie Database (IMDB) an. Und auch "Glitter", bei dem sich Mariah Carey als Filmstar versuchte, erntete heftige Kritik. Doch nun gibt es "Daniel, der Zauberer". Erst verschwand der Film mit Daniel K. in der Hauptrolle eine Woche nach dem Start am 11. August wieder aus den Kinos. Jetzt schaffte er es nach nur wenigen Wochen auf Rang 1 der Negativliste. Kleiner Trost: Das weibliche Publikum bewertete den Film laut "Netzeitung" deutlich besser – vor allem Frauen zwischen 30 und 44 Jahren fanden ihn noch einigermaßen erträglich.

Ganz offensichtlich haben sich diverse Küblböck-Kritiker zusammengetan, um dem Film möglichst schnell auf Platz 1 zu hebeln - das IMDB-Forum verrät's ...

Rückblick Filmpremiere: Daniel ist entzückt

Auftritt Daniel K.: Ein Junge in weißen Herrenslippern, Seventies-Shirt und gelber Krawatte setzt zum Luftsprung an, prompt zückt ein Schwarm junger Mädchen die Digicams. Der Rest applaudiert selig. Mehr braucht es offensichtlich nicht, um dieses "anspruchsvolle" Publikum glücklich zu machen. Und um Kritikern Glauben zu schenken, hält sich der Film "Daniel und der Zauberer" an genau diese Formel: Daniel pur reicht.

Der Musikfilm erzählt Daniels Leben: Wie er nach seinem plötzlichen Ruhm als Superstar zwischen der Liebe seiner Fans und dem großen Hass seiner Gegner hin und her gerissen wird. Sogar ein Mordanschlag ist geplant, vor dem ihn sein längst verstorbener Großvater als geheimnisvoller Zauberer beschützen will.

Pressestimmen
Die Münchner "tz" meint: "Durch irgendwelche magischen Kräfte hat sich hier der Dilettantismus Küblböcks auf Professionals wie Regisseur Ulli Lommel oder Produzent Peter Schamoni übertragen. Anders lassen sich die haarsträubenden Texte ("Fang einfach an zu träumen, der Rest ergibt sich"), Inszenierungen wie aus Amateur-Videos, Fehlfarben und die ewig schräge Wackelkamera nicht erklären." Als "einen wirren und in seiner Schlichtheit fast unverschämten Film", beschreibt die "Süddeutsche Zeitung" das Werk. Doch den Daniel-Fans, genannt Faniels, kann scheinbar weder Wirrnis noch Skurrilität etwas anhaben: Sie geben Szenenapplaus, Standing- Ovations nach dem Film, und die Groupies stehen bis zu einer Stunde für ein Autogramm ihres Stars an. Daniel ist froh: "Ich bin super erleichtert, dass meine Fans den Film so gut annehmen, denn davor hatte ich Schiss", gesteht er der "AZ".

Gedreht wurde der Streifen in München, Passau, Los Angeles, New York und Las Vegas. In der Spielerstadt soll Daniel nach Informationen der "SZ" seinen nächsten großen Auftritt haben. Regisseur Ulli Lommel: "Ich verhandle gerade mit den Casinos. Einer wie er fehlt da noch." Ob die Faniels das genau so sehen?

:Sgenauso:
 
Habe da auch noch einen grausam schlechten Film gestern zur Hälfte gesehen:

DOGVILLE

Boah, wie ich banale Bergdörfer Amerikas mit 20 Einwohnern, die alle unter psychischen Störungen leiden - Stephen King? -, hasse! Und das ganze wurde mehr als Theaterstück ohne wirkliche Requisite darzustellen versucht. Die Häuser sind auf eine graue Fläche aufgemalt worden. Die Menschen tun bei ihnen so, als würden sie Türen öffnen, jedoch rein pantomimisch. Das passende Geräusch wurde separat dazu eingespielt.
Dann ist da noch der Garten, der grob auf dieser grauen Gesamtfläche aufgemalt wurde, sowie die großen Lettern ELM STREET auf der Straße oder die Bodenbeschriftung "Old Ladies Bench" vor der real existenten Parkbank.
Nebenbei ist die Handlung so trivial und öde und vor allem langatmig, dass meine Freundin und ich nicht mal die Hälfte schafften und dabei habe ich bisher noch jeden noch so schlechten Film bis zum Schluss gesehen. Also ich finde sowohl richtiges Theater als auch Filme besser als diesen abstrusen Mischmasch mit Nicole Kidman.
 
da gibt es so einiges:
"Mein Gott Manni"... in meinem Umfeld nur bekannt als "Jesusherrgottmariameingottistdergrausam!!!"

"Jabberwocky" von Monthy Phyton... ich wollte mich danach umbringen!

"Mutters Maske"... Helge Schneider und Christof Schlingensief geben alles... (siehe Jabberwocky)

"Wild Wild West" ... ich hab mich im Kino vor lauter verzweiflung ins Koma gesoffen!

"Hellsing"... wie kann man bitte 100 Millionen $ in Spezialeffekte stecken und grob geschätzt 12,90 $ ins Drehbuch?!

"Texas Chainsaw Massacre" ..Kult, aber warum... 15 Minuten rennt die Tussi durch den Wald KREISCHT wie am Spieß...ununterbrochen... dazu diese völlig überlaute Kettensäge RÖÖÖÖÖÖÖÖHHHRRRRR KREIIIIIISCH RÖÖÖÖÖÖÖÖHHHRRRRR KREIIIIIIISCH
AHRGH!!! ...und nicht nur einmal, ja?! nach 2 Minuten ging es mir schon auf den Sack... aber das dauert eeeeewig!

"Batman und Robin" - kein Kommentar!

...mir fällt bestimmt noch mehr ein!

Ahja... Battle Royal! gut gemachter Film und so... aber hat auch nur einer von euch den Sinn gerafft?! Dieses B.A. Konzept wird ja nicht ansatzweise erklärt oder in Frage gestellt... es ist halt einfach da!!!
 
also, am meisten entäuscht hatte mich "about schmidt"
ich bin eigentlich jack nicholson-fan aber der film war so übel. man wartete immer darauf, dass irgendwann noch witz oder handlung kommt, aber stoisch blieb es bis zur letzten minute langweilig.
 
Hier erst enmal der Link zu den schlechtesten Filmen laut www.imdb,com (Daniel führt immer noch :) ):
http://www.imdb.com/chart/bottom

Scaldor schrieb:
Wenn Ihr als Fantasyfans mal so einen richtig schlechten Film sehen wollt, schaut Euch "Beowulf" mit Christopher Lambert an.
MANN, ist der K*cke!!!
Davon hab ich gehört! Hab ihn leider noch nicht gesehen - der Film muß echt mies sen.
Einer der schlechtesten, die ich je gesehen habe, war auch einer mit Mr. Lambert, weiß aber nicht mehr wie der hieß; darin spielt er einen israelischen Geheimagenten, dessen Kollegen nacheinander von einem Palistinänzer umgebracht werden. Richtig göttlich waren die Szenen in Deutschlnad: Eine Großraumdisco mit massenhaft Hakenkreuzen, blonden Leuten in Lack und Leder-Klamotten, ein Rammstei-Verschnitt (sind sowas tolles wie "Wir gehören zusammen" mit richtig böser Stimme - mich interessiert, wie das im englischen ist) und offenem Fenster. Die Szene am nächsten Tag spielt dann in einem Garten mit uff-tata-Musik. :ROFLMAO:

Thoughtfull schrieb:
Der ist spätestens als der Architekt auftaucht nicht mehr zu verstehen und in Matirx Revolutions hab ich mich schon gar nicht getraut, weil ich das Gefühl es kann nur übler werden.
Revolutions war IMHO der mi Abstand schlechteste der Trilogie (1 war noch saugeil).

Scaldor schrieb:
... "Time Line" ... die Typen dort haben wie wir heute geredet! ...
Hab den Film nicht gesehen, weiß also nicht wie der ist, aber andere Leute fanden "Ritter aus Liedeschaft" cool (ich fand ihn übel), weil er gerade lauter moderne Dinge enthilt.
Auf der anderen Seite regt mich immer dieses pseudo-mittelalter-Gehabe auf:
1. So haben die damals bestimmt nicht gesprochen. Alleie in den Schriftstücken findet man Dialekte...
2. Auf den letzten Mittelalterevent (war sonst eigentlich in Ordnung), auf dem ich war, hab ich auch nur zu meiner Freundin gemeint "Man sollte die Tafeln wirklich in der Schrift der damaligen Zeit schreiben - könnte nur fast niemand lesen. Und es ist interessant, daß sie damals schon in moderner Rechtschreibung schrieben."

Ach ja, iich fand "The Cube" richtig gut!

"Plan 9 from Ouer Spache fand ich eigentlich ganz lustig, aber "Glen or Glenda" war teilweise echt übel....

Also mit 3 und weniger habe ich bei imdb bis jetzt folgende Filme bewertet:
Dude, Where's My Car? (2 - man war der übel - und langweilig), Godzilla (2 - der hat sich nur wegen der tollen Parodie im Mad-Heft gelohnt), The Patriot (2 - muß Patriotismus zu so einem Mist verkommen?), Star Wars: Episode I - The Phantom Menace (2 - schlechter Kinderfilm), Cannonball Run II (3 - übel, daß da so viele Stars mitgespielt haben), Cop & 1/2 (3 - war sowas mal lustig?), Glen or Glenda (3 - übel), The Hole (3 - Logikfehler, dumme Story, etc.), The Jerk (3 - hab ihn nicht fertg gesehen und das passiert selten - scheiß Gags, langweilig, etc. - bin von Steve Martin mehr gewohnt!) und A Knight's Tale (3 - fing schon mit der mittelalterlischen Menge an, die das Cover von "We well Rock you" gröllte - sowas von modernem Zeig drin, furchtbar... entweder ich mach einen richtigen Historienfilm oder ich laß es bleiben).
 
Jamin schrieb:
Einer der schlechtesten, die ich je gesehen habe, war auch einer mit Mr. Lambert, weiß aber nicht mehr wie der hieß; darin spielt er einen israelischen Geheimagenten, dessen Kollegen nacheinander von einem Palistinänzer umgebracht werden. Richtig göttlich waren die Szenen in Deutschlnad: Eine Großraumdisco mit massenhaft Hakenkreuzen, blonden Leuten in Lack und Leder-Klamotten, ein Rammstei-Verschnitt (sind sowas tolles wie "Wir gehören zusammen" mit richtig böser Stimme - mich interessiert, wie das im englischen ist) und offenem Fenster. Die Szene am nächsten Tag spielt dann in einem Garten mit uff-tata-Musik. :ROFLMAO:
Mir ist der Titel wieder eingefallen:
The Point Men (2001)
 
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