[19.05.2008] Der Anruf oder wir klopfen höflich an

Sofia runzelte die Stirn. "Dann solltest du nicht davon sprechen ihn zu unterrichten und dir vergleiche zu dummen, Riesen-Ratten sparen.
Gerade aufgrund der Art wie der Umgang pflegt, wie er studiert und innerhalb der Kreise der er sich bewegt achtet er auf Worte und deren Bedeutung. Es ist gut das er bereits zuvor gegangen ist."

Sie überlegte etwas. "Das wichtigste für Ihn ist die Familie, das Studium. Der Egoismus steht hinter beiden zurück. Es anders zu handhaben,...
Es führt zum Verrat, wie er die wohl auch bereits bei der Hinfahrt versuchte begreiflich zu machen. Wenn nicht das so ist es doch ein Verhalten das Außenstehende auszeichnet."

Die Händ der Italiennerin fuhren während sie wie üblich gestikulierte zur Brust, berührte leicht den Anhänger einer Kette welche durch die Kleidung verdeckt war.
"Wir, Vicente und ich, sind gute Christen. Katholiken." Offensichtlich hielt sie den Hinweis für nötig. Ebenso wie es ein Indiz war das der gemeinsame Kirchen Besuch nicht bildlich für etwas anderes gemeint war.
"Was die Familie beschließt ist wahr." Die Hände waren ruhig und die Worte mit einer Überzeugung gesprochen der den Punkt am Ende des Satzes fast hörbar und zu einem Ausrufezeichen machte.

"Ich habe gefragt weil du uns, naja, äh mir, eine Gute Nacht gewünscht hast und das 'Bis Morgen' ... " sie hob leicht die Schultern. "Direkter wäre eingentlich nur noch ein 'Verschwinde!', 'Mach die Tür von außen zu' oder sowas."
 
Michael brauchte eine Weile um den Vergleich von Lemmingen und Riesen-Ratten nachvollziehen zu können.

„Ich wollte Dich, Euch keinesfalls der Tür verweisen, sondern ich hatte den subjektiven Eindruck, dass Ihr zu gehen wünscht. Wenn dies bei Dir nicht der Fall sein sollte, bitte.“ Michael machte eine einladende Geste Richtung des Stuhles.

„Die Frage wegen des Unterrichtes sollte keine Vorhaltung sein, sondern eine ehrliche Frage ob er Angesicht der unterschiedlichen Meinungen noch mit mir als Lehrer leben kann. Es gibt sicherlich Personen, die unter den Umständen darauf verzichten würden.“

Michael könnte dies mit dem Egoismus nicht wirklich glauben, so naiv konnte Vicente doch sein. Die Familie war nicht besser als alle anderen in dieser Beziehung. Wer seinen kleinen Bruder nicht ausstechen könnte, hatte sicherlich nichts in den Reihen der Ghule geschweigeden der Kainiten zu suchen.

Böse Zunge würden behaupten, dass sich ein guter Christ und ein guter Katholik zu sein, sich gegenseitig ausschließen. „Wenn jemand z.B. behauptet die Erde wäre eine Scheibe, was nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nun mal eindeutig falsch ist, werde ich dieses Faktum nicht glauben, egal wer diese These aufstellt.“ Ich bin sicherlich nicht lebensmüde, dies alle Person offen ins Gesicht zum sagen, aber glauben werde ich dies noch lange nicht.
 
"Wenn du das nicht wolltest solltest du auf die Worte achten." platzte es aus der Ghulin im italienischen Temperament geradewegs heraus. "Ist doch dein Gebiet, das reden, das soziale.
Ich bin hier weil ich Vicente unterstützen werde. Weil es heißt sich um dein Aussehen zu kümmern. Das zu tun was ich versprach."

Sie ging zum Stuhl, starrte ihn kurz böswillig an und setzte sich dann schließlich doch. Ein wenig als würde sie im setzen quasi dagegen protestieren.
Na haben wir vergessen das ich nicht von oben herab reden mag? "Eine Vorhaltung? Tacheles gesprochen wirktes doch eine halbe Erpressung."
De Hände sprachen deutlich mit. "Aber gut wenn es nicht so gemeint war." Eine wegwerfende Bewegung die fast resigniert wirkte.

"Ein platterer Vergleich ist dir jetzt nicht gekommen, eh?" sie seufzte. Schloss die Hände als würde sie ein Beispiel wurde "Sagen wir mal die Kirche würde..." die Hand sprang auf, warf den Ansatz weg. "Ach, geschenkt. Wenn die Familie sagt das er ein anderes Blut hat. Das Blut von Bastarden, dreckigen Hunden, Abschaum" die Gestik untermalte lebhaft die Beschimpfungen und unterstrich die Verachtung. "Dann ist dem so! Dann fügt er sich dem. Dann geht er auf seine Blutsbrüder, die neuen, zu und behandelt sie wie es einer Familie gebührt, wie seine Familie!" Die Hände fuhren kurz runter sie atmete tief durch. Und revidierst die Meinung. Betrachtete sie die letzte, die letzten beiden Wochen, hatte sich Vicentes Meinungsbild offensichtlich gewandelt.
"Wenn die Familie sagt: Nimm deine Sachen und gehe! Dann geht er. Verlässt das Land, löst seine Existenz auf und zieht in ein Land dessen Sprache eher neu für ihn ist, in eine Stadt die nicht mit ihm verbunden ist, ... " An einen Ort der sein, ihrer aller, Grab werden könnte. Sie schwieg. Offensichtlich hatte sie fertig. Zumindest für den Moment. Verweise auf Literaten oder dergleichen blieben aus, waren wohl nicht so ihr Gebiet.
 
Michael setzte sich dann einfach auf das Bett.

„So eine Erpressung, aber nur für Personen, welche sich selber solcher Mittel bedienen,“ flüstere Michael sein Tier ein.

„Warum bin ich wohl in Finstertal, weil die Stadt schön und reizvoll ist, wohl kaum,“ fragte Michael leicht sarkastisch auf italienisch und führte gleich die Antwort selber weiter aus. „Auch mir wurde dies gesagt und ich habe gehorcht. Sophia, Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich eine tolle Stadt wie Hamburg freiwillig gegen ein Dreckloch getauscht hätte. Also wir sitzen im selben Boot. Ja, es gibt einen Unterschied. Ich hatte das Glück zumindest in Deutschland bleiben zu dürfen.“

„Diese Heuchlerin, dreckigen Hunden, Abschaum und dann soll sie seine Familie sein, wer es glaubt ist selig und wer nicht intelligent,“ fauchte das Tier. Du Trottel, sieht in ihnen sogar noch menschliche Wesen, Vicente hat aber mit einem Recht Abschaum!!

Michael hatte aus eigener Erfahrung miterlebt, was es heißt anderen Menschen den menschlichen Status abzusprechen. Zudem hatte ihm seine Mentorin immer beigebracht, betrachte jedes Wesen einzeln ohne Vorurteile, bzw. versuche es zumindest.

„Da Du es freundlicherweise angesprochen hast, wie lange braucht Du für den Schminkvorgang. Ich dachte an einen ewigen Studenten, der nicht wirklich wahrhaben will, dass er keine 20 mehr ist.
 
"Michael" Das Wort wurde lang gezogen und mit einem Augenaufschlag begleitet "Es geht mir doch nicht um den Vergleich." Ein Lächeln, die Stimmlage wirkte sanft. Nachwievor sprach sie italienisch.
"Es geht darum das wahr ist. Das was die Familie sagt wahr ist. Ob die Erde eine Scheibe ist oder das eigene Blut nicht mehr das gleiche ist.
Die Familie die er hat, für Vicente sind diese ebenso seine Familie wie der dich als langjährigen Freund umarmte und grüßte." Sie wartete kurz, ließ den Vergleich sinken. Vielleicht kapierte er es jetzt?
Schließlich hatte sie ihm bereits direkt gesagt das Vicente die anderen Caitiff als seine Familie betrachtet. Auch wenn er zu ihnen unverhoffter kam als die Jungfrau zum Kind. Wenn es ihn in Michaels Augen selig und nicht intelligent macht.

Schließlich richtete sich auf, griff kurz nach Michaels Händern, wartete etwas und zog dann doch ein wenig die Stirn graus.
"Der Schminkvorgang, hm. Er wird wohl kürzer ausfallen als bei Vicente. Weniger Grundierung und der Hautton scheint natürlicher." Sogar warm. Sie zog die Hände zurück. "Nun, es wären einige Falten zu überdecken. Das passende Make up.." die Hand fuhr zum Haaransatz. "Natürlich sollte es eine hippere Frisur sein. Hmm,... nicht mit Pomade, eher mit Spray frisiert. Einige Akzente bei den Augen, um die Mundwinkel, für einen jugendlicheren Ausdruck. Vielleicht doch Kajal,.. ist zwar etwas gewagt, könnte aber passen... ein wenig vorgetäuschte Bräune?" Sie zog sich kurz zurück zum Stuhl und schien mit den Händen zu rechnen, zumindest legte sie wiederholt imaginäre Objekte in die offene Hand, nahm sie wieder und verwarf sie.
"Zwei Stunden sollte machbar sein, vielleicht eine Idee länger. Drei."
 
Wir werden wohl nie bei der Meinung einig werden. Wer eine solche Meinung hatte wie Blut von Bastarden, dreckigen Hunden, Abschaum, kann dies nicht auf Knopfdruck einfach ändern, äußerlich als guter Schauspieler sicherlich, innerlich aber nicht. Dies konnte man Michael nicht weiß machen.

„Formuliere, ich es so, ich lebe dann nach den Vorgaben, aber im inneren glaube ich dies deswegen trotzdem nicht.“

Zwei drei Stunden? Wie bitte?

„Oh, solange,“ entfuhr es Michael, „dann sollten wir anfangen. Kann ich dabei telefonieren und emails schreiben?“
 
Sofia erwog gerade eine Antwort auf den bedauerlichen Mangel an Glauben. Offenbar hatte Michael bisher eine sehr behütete und abgeschirmte Existenz genossen, geradezu unter einem Rockzipfel. Aus ihrer Sicht war es schlicht eine Notwendigkeit des eigenen Überlebens geringere Glaubens Ansichten ändern zu können. Auch war es eine Frage wie tiefgreifend die Beschimpfungen tatsächlich zu verstehen waren, wieviel Kontakt es gab.

Sie setzte an als Michael der Kommentar erfuhr. Für einen kurzen Moment erstarrte sie, dann brauste das italienische Temperament auf.

"So lange? LANGE?" Die Augen gingen auf "Das ist kurz! Wir reden hier nicht von kleinen Schminkereien vor dem Restaurant oder einer Veranstaltung, einem unverbindlichen aufhübschen. Du planst doch auch nicht als Leiche einfach nur darzuliegen und auf das Grab oder den Ofen zu warten.
Selbst wenn, weißt du was es für eine Arbeit ist eine Leiche vernünftig hinzubekommen? Eh? So das sie nicht stinkt, vor den Augen der trauerenden verrottet und so aussieht wie sie ihn in Erinnerung hatten, weniger wie eine Wasserleiche, 'n Erhängter oder wer die sich um einen Baum wickelte."
Die Hände sprachen lebendig bei den Worten mit.
"Selbst wenn du jetzt sagst 'aber im Gegensatz zu so einer Leiche-Leiche bin ich doch fit' ... ja bist du. Aber selbst beim Film brauchen die Stunden in der Maske. Trotz Fotoshop und CGI und was weiß ich.
Sieh, wenn ich dich zurecht mache siehst du aus wie ein Student, auch wenn du dir mal den Mund abwischst, dir durch die Haare fährst... Es wäre eine Schande wenn dir eine einen Backenkneifer gibt und ZACK hat sie 'ne Tonne Plaste und einer deiner neuen Falten in der Hand.
Oh und die Haare! Glaubst du die machen sich auch in 10 Minuten? Eh? Nein tun sie nicht! Und die Frisur soll genauso sitzen wie die Maske.
Wie lange glaubst du brauche ich morgens im Bad? Zwei Stunden?! Nein, aber auch mehr als eine Halbe. Und ich frisier mich nicht komplett um zu einem anderen Menschen mit komplett neuer Frisur!"
Sie hatte sich vom Stuhl erhoben und sah bereits nach ihren Sachen.
"Zwei Stunden sind es NUR weil ich Sofia Rosselini dich frisiere, andere würden mehr als doppelt solange brauchen, geschweige den gleich zwei Halb Leichen am Tag packen. Natürlich kannst du telefonieren und Mails schreiben biste einschläfst. Solang du dich dabei nicht bewegst."
Sie pausierte kurz.
"Du hast doch nicht angenommen das ich das alles noch hinkriege während du wach bist?" Sie pausierte kurz. "Da,.. halt den Gedanken! Zieh dich schonmal aus. Bin gleich wieder da!"

Mit den Worten würde sie nach draussen hasten, das Arbeitsmaterial besorgen. Offensichtlich hatte Michael mit der These das sie langsamer als zu erwarten arbeiten würde, gar langsamer als andere einen Nerv getroffen.
 
Michael schaute Sophia nur noch verwundert hinterher und verstand die Welt nicht mehr. Er schminkte sich nicht und hatte auch keine Erfahrung mit Leichen herrichten, zumindest so wie es Sophia machte.

Zwei Stunden in Bad zu verbringen fand er einfach lange.

Er fing sich schon mal zu entkleiden an.
 
Die Ghulin kam nach gut zehn Minuten wieder und brachte mehrere Umzugs Kartons in das kleine Zimmer.
Der erste wurde aufgetan und Blick glitt über den Inhalt. "Etwas ungewohnt aus dem Karton zu arbeiten, aber kaum groß zu ändern."

Sie richtete sich auf "Wenn du magst können wir beim Schreibtisch anfangen, du schreibst Mails, telefonierst und ich bau schon einmal auf und fang mit den kleineren Sachen an. Später wechseln wir dann in das Bad. Wenn die Tagruhe vollendet ist werde ich entsprechend weiter arbeiten, dich wenn gewünscht einkleiden und wieder zurück in das Bett heben?"
 
Michael ging langsam ein Licht auf. Sophie meinte tatsächlich, war er unter Schminken verstand sondern richtige Maskenbilderei. Etwas zerknirscht meinte er „ Entschuldigung ich ging, wie sagst Du so schön um kleineren Schminkerreien und nicht richtiger Maskenbilderei aus. Ich wollte sicherlich nicht andeuten, dass sich Dich für langsam und schlecht in Deinem Beruf halte.“

Michael schaute Sophie dabei ruhig an. Im Gegensatz ruderte fast nie mit seinen Armen zur Unterstützung seiner Rede.

„Du hast mir wenn Du willst gerne ins Bett tragen, ich bin es aber gewöhnt an Schreibtisch zu über tagen. Dir ist sicherlich gekannt, dass unser Schlaf ein anderer ist als bei Menschen. Ich habe nie einen Unterschied bemerkt, ob ich nun sehr bequem gelegen haben oder einfach am Schreibtisch weg war. Lästig ist einfach nur beides. Daher nutze ich die Zeit solange wie möglich.“ Da war eindeutig ein Vorteil eines Ghules mit entsprechend viel Blut könnte man ziemlich lange wach bleiben. Ja, es hatte Nebenwirkungen, wenn man es übertreibt, aber für einen Notfall ging dies immer.

„Kann ich noch eben und deutete auf sein Telefon.“
 
"Na, das will ich aber doch auch mal nicht hoffen." entgegnete die Ghul selbstbewusst. "Wobei ich die Arbeit an Leichen eigentlich nie als Maskenbildnerei betrachtete, mehr als eine Form der Konservierung, Restauration." Sie hob die Schultern
Dann zog der Ghul mit lebhafter Mimik und Gesten doch die Stirn kraus. Sie war von Vicente ein anderes Verhalten gewohnt.

"Weißt du das man allein die letzte Ruhe bei der Unterlage aus einem guten halben Dutzend Füllungen für die Unterlage entscheiden kann? Und da sind wir nur bei der Füllung, nicht noch dem Stoff oder der Farbe. Ich sag dir manche Leute liegen im Tod besser als ein normaler Mensch zu Lebzeiten." Sprach es und bereitete die Materialien vor. "Auch die Materialien für Anzug oder Kleid. Da hat sich einiges getan seit dem schlichten Totengewand. Natürlich ist es mit Schnitt und dergleichen nicht wie bei einem normalen Anzug oder Kleid, wie sind schließlich auch keine Schneider. Das heißt zumindest noch nicht. Aber so gesehen ist es schon bemerkenswert wohin es sich entwickelt hat." Ein wenig wie beim Friseur der etwas anderen Art.
"Was die andere Art angeht, also deine, eure. Ach." Sie sah davon ab direkt die Bettgeschichten rauszuholen. "Es kann nicht schaden am nächsten Morgen ohne Todesgrüße vom Hintern aufzuwachen der sich beschwert einen Abdruck auf dem Stuhl hinterlassen zu haben. Einem Abdruck weil das Gesicht dann doch auf den Schreibtisch gepatscht ist. Geschweige den was es mit den Unterlagen macht. Es gibt auch ganz praktische Erwägungen wie Stromkosten. Aber wie du magst und natürlich kannst du telefonieren. Soll ich solange raus gehen?"

Sprach's und würde dementsprechend entweder während Michael telefonierte raus gehen oder eben stiller weiter arbeiten.
 
Michael wäre nicht auf die Idee gekommen, Sophia nicht qualifiziert wäre. Sie selber hatte gesagt aus einer anderen menschlichen Familie zu stammen wie Vicente, somit, sind dies nicht direkt blutsverwandt oder nur über 100 Ecken. Damit beseht für Michael, kaum die Gefahr, das sie nur aufgrund der nähe als ghul erwählt wurde. Vielmehr ist anzunehmen, dass dies aufgrund ihres Könnens erfolgte.

„Ah nein“, gestand Micha ehrlich. „Davon habe keine blasse Ahnung."

Nein, Du kannst gerne da bleiben, ich muss nur für morgen für Besuch bei den Fotofüchsen etwas vorbereiten. Ich vermute Ihr habt alle Eure Sache von Bozen schon nach Finstertal transportieren lassen. Meine hingegen stehen größtenteils noch in Hamburg.“ Wo sonst noch ist ja erst mal nicht relevant.

„Daher sollte Vazili die Sachen bis morgen noch schnell holen. „

Er griff zum Telefon und wählte eine Nummer und stellt dabei gleich auf Lautsprecher. Ring Ring Ring.

„Wenn Du willst kannst du schon anfangen, sagte Michael zu Sophie.“

Vazili
Es dauerte nicht lange und Vazili meldete sich. „Hallo Michael, so spät noch was gibt es noch dringendes“, fragte er sofort. Wenn Michael jetzt noch anrief, war wohl immer nur wenn es brannte.

Michael
„Kommt bitte zum Hotel Morgenstern Zimmer 112 und kannst Du mir dann auch meine Zimmer meine Fotoausrüstung mit Bilder und meine Kleidung aus den 1980 holen.“ Michael überlegte kurz.“ Den Rest erkläre ich Dir schnell wenn Du da bist, danke schon mal bis gleich.“

Mal sehen was jetzt Sophie macht.
 
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