Finsterburg [13.10.2015] Neubürger ohne Perspektiven?

Dieses Thema im Forum "Burgh" wurde erstellt von Kalanni, 13. Oktober 2015.

  1. G.I.Giovanni

    G.I.Giovanni Michael Köning

    "Vielleicht bekommen wir die schneller hin." Ansonsten die Helena sicherlich eine Alternative, Vazili mit seiner Protzkarre sicherlich nicht , aber als Fahrer schon zu gebrauchen. " Kannst Du Dich hier kurz um den Kleinen kümmern?" fragte Michael.

    Sobald Veronika dies tat, würde auf den Sheriff zu treten. Einen kurzen Augenblick warten, ob dieser das Wort an ihn richtete, ansonsten trägt Michael sein Anliegen vor.
     
  2. Totz66

    Totz66 Kainit

    Moishe hatte Michael am Rande wahrgenommen, da dieser sich aber ganz normal als Mediziner betätigte gab es keinen Grund für ihn einzugreifen. Auf die kurze Begrüssung reagierte er mit einem ebenso knappen Nicken. Als Michael aber auf ihn zutrat reagierte er mit einem kurzen Lächeln und einem freundlichen "Guten Abend Hr. Doktor Köning."
     
  3. G.I.Giovanni

    G.I.Giovanni Michael Köning

    „Guten Abend Herr ben Levy, kann ich einen kurzen Augenblick ihrer Zeit in Anspruch nehmen?" Einen Augenblick Pause.

    "Können Sie kurzfristig ein paar Transportgelegenheiten organisieren um ein paar Kinder und Mütter hier weg zu bringen. Die schwächsten Glieder hier sollte man besonders schützen und diese Massenunterkunft ist dafür nicht geeignet.“

    Mal sehen was jetzt kommt

    „Herr Rosselini befindet sich auch hier,“ falls es dich interessiert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Oktober 2015
  4. "Einen Bezugspunkt?" In der Stimme des Italieners klang ein gewisse Irritation mit.
    "Ich komme gerne auf das Angebot zurück." entgegnete Vicente schließlich entschlossen. "Mein Blick galt mehr der dringlicheren Suche nach Neuen."
    Wenn man ihn beobachtete konnte man sehen das sich seine Stirn leicht in Falten legte während er das weitere vorgehen plante. Fiora, suche bitte nach weiteren Vampiren. Solche die neu sind.
    Er würde eine kurze Bestätigung des sanft formulierten Befehl abwarten und sich damit den eigenen Optionen zu wenden. Die Brille aus Obsidianglas würde als solche wohl in der Halle Aufmerksamkeit erregen. Von der Masse der Leiber die das Aurenlesen eines jeden einzelnen schwierig machte abgesehen. Vicente schob den Versuch nach hinten und entschloss sich - von Kai geführt - einen Weg zu suchen und vereinzelt Flüchtlinge anzusprechen. Sich um zu hören nach obskureren Geschichten, Ängsten, Gerüchte von Alben, Nachzehrer, guhlischen Gestalten, auffälligen Personen, Morden, Anämie und dergleichen mehr.
     
  5. Totz66

    Totz66 Kainit

    "Wohin wollen Sie die denn bringen, mit welcher Begründung und weshalb? Ich sehe da allein von Seiten der Bürokratie Probleme. Bevor der Asylantrag dieser Leute läuft dürfen die meisten von denen nicht hier raus und ich bin sicher das die Organisatoren sie auch nicht einfach in die Hände von ihnen unkannten Dritten übergeben werden, seien deren Absichten auch noch so positiv. Selbst wenn wir die Betreuer von Ihren lauteren Absichten überzeugen ist mir die Medienpräsenz hier zu hoch. Das kann dazu führen das man ihre Person sehr genau unter die Lupe nimmt, was mir im Bezug auf die Maskerade nicht gefällt." Das war genau die Art von öffentlicher Zurschaustellung die Moishe befürchtet hatte. Selbst wenn Könning es gut meinte, wovon der Jude noch lange nicht überzeugt war, konnte aus so etwas schlimmes Unheil entstehen. Den Weltverbesserer müssen wir im Auge behalten.
    "Allein die Gerüchte die aus dem Abtransport von Müttern und Kindern entstehen können sie dann schon in der nächsten Ausgabe der Boulevardpresse lesen. Ich denke mal das ist nicht die Art der öffentlicher Aufmerksamkeit an der sie interessiert sind, oder?"
     
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  6. Kalanni

    Kalanni Drachentochter

    Fiora:
    Die Chance, daß sich unter den Neuankömmlingen Vampire befanden, war mehr als gering, immerhin waren diese die meiste Zeit unter Aufsicht gewesen und es war auch niemand im Leichensack oder ähnliches angekommen, aber einige davon waren schon interessant, die Auren erschreckten Fiora sehr oft, soviel Zorn, Angst und negative Gefühle und bei einigen ein leichtes feines Funkeln und der Mann, der dem anderen den Rucksack geklaut hatte, hatte eine verdammt helle, leuchtende Aura.

    Veronika Rossmann:
    Im Gegensatz zu den meisten der Kainskinder hatte Veronika kein Problem mit der Sprache, die war lange genug mit Ärzten ohne Grenzen unterwegs gewesen und in einigen der Länder hatte man dann doch auch arabisch gesprochen, sie war jetzt nicht mit den Feinheiten der Sprache vertraut, aber für normale Gespräche reichte es und es reichte auch, um der Mutter zu erklären, daß ihr kleiner Sohn dringend in ein Krankenhaus musste, wenn er nicht sterben sollte. Obwohl sie leise gesprochen hatte, war es nicht so unauffällig gewesen, daß nicht einige sie nun bedrängten ihnen auch zu helfen und vorallem für sie zu übersetzen.
     
    G.I.Giovanni gefällt das.
  7. TR Gomer

    TR Gomer Kainit

    "Bezugspunkt für Reaktionen."

    Die Suche nach Neuen war klar, dafür war sein Amt ja geschaffen.

    "Sprachlich kann ich englisch, russisch ,kroatisch und italienisch sicher abdecken, also vor allem Personen deren Chancen auf einen genemigten Asylantrag mehr als schlecht sind und daher nicht unbedingt hier sein sollten."

    Anhand der Geräusche am Telefon war zu ahnen das er sich bewegte, dazu wollte er auch den Sheriff über seine Anwesendheit informieren.
     
  8. Totz66

    Totz66 Kainit

    Moishe hatte schließlich auch Kai ausgemacht während er Michael geantwortet hatte. Mit einer Geste zeigte er ihm das er seine Anwesenheit registriert hatte.
     
  9. "Eine gute Spannbreite." entgegnete Vicente freundlich "Ein unangemeldeter wird es schwer gehabt haben, aber ich würde es dennoch nicht gänzlich ausschließen."
    Sein Blick glitt über die Menschenmenge, es veranschaulichte deutlich was manche mit dem Begriff 'Herde' umrissen. "Allein aufgrund des ... Angebot."

    Vicente würde Fiora natürlich Gehör schenken. Natürlich waren der Zorn, Angst und die weiteren dunkeln Gefühle eine Herausforderung für sie, würde sich Nicolo bei weitem wohler fühlen. Dies hier als sein eigenes Bankett betrachtet. Dennoch war sie die erste Wahl. Nicht nur das sie die besseren 'Augen' hatte, sie würde weniger Unruhe mit bringen. Versteckter wirken können. Die Beschreibung der Beobachtung hingehen, der Caitiff überlegte. Die Brille würde es wohl bestätigen war jedoch auffällig. Die Farben zuzuordnen jedoch schwieriger. Schwache Anzeichen von Magie,.. leuchten ein helles, klares.
    Das Gesicht des Nekromaten gefror für einen Augenblick. Der Blick wurde abgewandt und dem Smartphone zu. Die These musste überprüft werden!
    Konnte man bei diesen teilen nicht gleichzeitig telefonieren und whatsappen? Ohne weiteres zögern und riskierend das die Verbindung zu Kai unterbrochen wurde rief er die Unterhaltung zum Seneshall auf.

    Aura: Hell, Leuchtend! Strategie?
    Er bewegte sich etwas zur Seite, würde darauf achten im Rücken des Mannes zu stehen, ein Photo nehmen und es dem Text nachschicken.

    Danach kehrte der Italiener zum Gespräch zurück, würde jenachdem erneut anrufen. "Behalte bitte mit den russischen Mann im Auge. Er ist nicht vom Blut aber außergewöhnlich." Die Worte kamen leise, auf italienisch. Bis sich die Seneshall meldete hielt er es für weise erstmal zu beobachte, Abstand zu halten und keine Konfrontration zu provozieren. Vielmehr achtete die Geissel darauf das sich weder Sherrif noch Clansbruder oder ein weiterer Kainit unbedacht daran setzten den Russen zu stören.
     
  10. G.I.Giovanni

    G.I.Giovanni Michael Köning

    Der Sheriff verriet mit seiner Aussage blanke Unkenntnis von Asylverfahren und -recht. Asylbewerber wurde schon lange vorher regestiert. Zudem werden sie ja nicht in den Unterkünften eingesperrt.

    Gut ein zweites Mal würde Michael ihn nicht fragen, der Sheriff verriet gerade, dass er bestenfalls Marke Prinzipienreiter und in schlechtesten Fall ein menschliches Arschloch war. Sein Tier johlte, was hat dein Vater immer gesagt Juden sind Abschaum, zertreten.

    Der Sheriff redete offen von Maskerade, da blieb Michael fast der Mund offen stehen.

    Michael drückte ben Levy wortlos eines der Flugblätter in die Hand und warte einen kleinen Augenblick bevor er ansetzte;

    „Die Stadtväter sind über jede Hilfe Danke, die sie bekommen können. Sie haben sich mit der Menge kräftig verkalkuliert. Die Halle hier ist viel zu klein für alle Personen, welche sich gerade hier aufhalten. Hier können vielleicht 500 Personen dauerhaft untergebracht werden und ich schätze hier halten zurzeit mindestens 750 Personen auf, wenn man damit überhaupt hinkommt.

    Das Kind weswegen Sie gerufen haben, braucht z.B. dringend ärztliche Hilfe und im Gegensatz zu viele anderen hier weiß ich was ich tue. Glauben Sie, dass ich oder jeder andere hier anwesende Arzt würde das Kind hier lassen?“

    Die Bürokratie wird schon von der Politik zurück gepfiffen, denn alle die Personen die erst mal anderweitig untergebracht werden, kosten weniger Steuergelder. Selbst die meisten Leute welche mit Steine werfen, bekommen Probleme wenn es Tote gibt. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Oder andres man will sich nicht die Finger dreckig machen oder in der Weltpresse schlecht dastehen. Die Presse zerreißt die Verwaltung, wenn bei der Unterbringung sofort Tote gibt.

    „In der Boulevardpresse wird morgen sowieso reichlich stehen.“ Hält der mich für völlig blöde?

    „Vielen Dank für Ihre Zeit. Ich werde mir die Tranportsmöglichkeit wo andres besorgen. Eine guten Abend noch.“ Michael würde kurz warten, ob Herr Levy noch antworten wollte. Sch.. Etikette Ansonsten würde er weiterarbeiten. Frau Rossman hatte was von Helena gesagt, die würde er anrufen. Zumindest wenn um menschliches Leid ging, konnte man zu 100 % auf sie zählen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2015
  11. TR Gomer

    TR Gomer Kainit

    "Verstanden."

    Ein einfaches Wort zu Bestàtigung, danach herrschte auch von Kai aus Stille während er den Mann im Auge behielt und auf Hörseite zu ihm ging. Darauf legte er auf um sich über drn nächsten Anruf bei Moishe zu melden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Oktober 2015
  12. Vicente studierte die Antwort des Seneshals mit grimmigen Blick. Die Befürchtung bestätigte sich.

    Mit kurzem Blick bestätigte er das sich der Mann nicht entfernte und setzte die Informationskette in Kraft.
    Die Anwesenden, das hieß Kai, Michael sowie der Sherrif erhielten jeweils zwei kurze Nachrichten.
    Die erste war ein Text: "Achtung Gestaltwandler zugegen. Bis auf weiteres Abstand halten, Kontakt meiden. Rosselini."
    Die zweite war eine Aufnahme die den Verdächtigen von hinten zeigte und als den aufgebrachten Russen identifizierten.
     
  13. G.I.Giovanni

    G.I.Giovanni Michael Köning

    In diesem Moment vibrierte Michaels Handy.
     
  14. Totz66

    Totz66 Kainit

    Wollte der ihn gerade schulmeistern? Lass Dir ja nichts zu Schulden kommen Könning sonst lernst Du mich mal von einer ganz anderen Seite kennen!
    "Sie haben mich gerade um Hilfe gebeten Herr Könning und reden in diesem Ton mit mir...interessant. Das Gespräch ist beendet und wird der Harpyie zu Ohren kommen und reden sie nie mehr in diesem Ton mit mir."
    Damit wandte der Ventrue dem Caitiff den Rücken zu und ging weiter. Das kommt davon wenn man solchen Abschaum mit anderen Kainskindern gleichstellt.
     
    G.I.Giovanni gefällt das.
  15. Vicente behielt den Mann einen Moment im Blick. Er wusste das er aufgrund seiner Ausstrahlung allein nicht allzu dicht heran konnte.
    Geschweige den wie ein Gestalterwandler nicht nur auf Vampire sondern gegenüber Vicente als Person reagieren würde.
    Der Nekromant überblickte die Menschen im Umkreis des Russen und suchte sich Kandidaten in der richtigen Distanz zum Russen heraus. Schließlich würde er zu diesen gehen und kleinere Hilfen anbieten während die eigentliche Konzentration auf dem Ziel lag, Worte oder gar Sätze zu erfassen. Nach einigen Minuten mit mäßigen Erfolg kam ihm eine Idee. Fiora konnte sich in der Nähe aufhalten und in seinen Verstand "rüber rufen" was der Russe sagte. Zumindest solang sich keine offensichtlichen Plagen, Geister um diesen befanden. Wäre dies der Fall wäre es wohl ein ganz eigenes Thema.
     
  16. Totz66

    Totz66 Kainit

    Als Moishes Handy laut gab checkte er schlecht gelaunt das Display und war zunächst in der Stimmung den Anruf wegzudrücken aber Kai konnte nichts dafür das sich seine Clanbrüder nicht benehmen konnte und so ging er nach kurzer Überlegung ran.
    "Ben Levy, Kai, guten Abend, was gibt es?" Kurz und nicht übermäßig höflich aber das Gespräch mit Köning hatte dem Ventrue die Laune verhagelt und er bedauerte gerade nicht in Berlin unter der Herrschaft eines Gustav Breidenstein zu sein, da wurden Leute schon für viel weniger gehäutet und in die Sonne gehängt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2015
  17. G.I.Giovanni

    G.I.Giovanni Michael Köning

    Oh, er kann zumindest zwischen den Zeilen lesen/hören. Der Ton war höflich, zeigte aber deutlich, was Michael von der Antwort des Juden hielt. Er hat die Hilfe verweigert gut oder schlecht und man hat sich für die Zeit bedankt, was hat er denn. Etikette ist gewahrt.

    Gut zu wichtigeren Dingen den Menschen hier.

    Michael würde versuchen mit Helena in Kontakt zu kommen und darauf achten, dass der Ventrue nicht zu hören konnte. Michael wählte auswendig Helenas Nummer und begab sich dabei zu Frau Dr. Rossmann.
     
  18. Totz66

    Totz66 Kainit

    Das kommt davon wenn man Nachrichten dem Rang nach annimmt und nicht nach der Reihenfolge des Eintreffen fluchte der Ventrue in Gedanken. Vincente hatte den Typ photographiert und Moishe hielt nun nach dem mutmaßlichen Werwolf Ausschau. Seine Sinne waren durch Auspex geschärft und er versuchte einen Blick auf die Aura des Kerls zu erhaschen.
     
  19. Kalanni

    Kalanni Drachentochter

    Leider konnte Moishe die Aura nicht lesen, aber es konnte schon was dran sein, auch Wandler gab es schließlich überall.

    Es dauerte einen Moment bis Helena dran ging. Es waren die Geräusche eines fahrenden Autos im Hintergrund zu hören. "Hallo Michael, was gibt es?" fragte sie.
     
  20. TR Gomer

    TR Gomer Kainit

    Als Moishe das Gedpräch annahm, konnte er Hintergrundgeräusche hören die ihm bekannt klangen, dazu war auch hier die Stimme von Kai leise und vorsichtig. Dieser Antwortete der Situation entsprechend knapp.

    "GutenAbend. Ich bin ebenfalls Anwesend und unterstütze bis auf weitere Anweisung die Geissel. Beobachtung, das Ziel ist ein wütender Russe. Potentiell übernatürlich."

    Damitmachte er klar wem er beiÜberschneidungen folgen würde, und er hatte offensichtlich die Nachricht noch nicht erhalten. Still dankte er auch für das Eingreifen bei drm Notfall.
     
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