D&D 3.x Spielsystem

Beron

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4. Dezember 2006
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Hallo Zusammen

Ich hab mir mal überlegt ob es sinnvoll wäre das jetzige Spielsystem zu verändern? Denn der Spielfluss wird meistens verlangsamt, denn ich spiele mit anfängern die etwas länger brauchen um die richtigen Würfel zu finden und ich weiß nicht wirklich wie ich das ins Spiel einbringen kann um es zu beschleunigen. Ich hab auch mit dem Spielleiter in einer anderen Gruppe in der ich als Spieler bin geredet doch er wusste auch keinen Rat ausser den Leuten das immer und immer wieder zu erklären doch meiner Meinung nach verdirbt es den Spielspaß denn immer wenn gewürfelt wird muss man bis zu 2 minuten warten und es wieder und wieder erklären könnt ihr mir helfen?
 
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Wo liegt das Problem genau? An den unterschiedlichen Würfeln, die z.B. beim Schaden verwendet werden?

Bei Fertigkeitsproben kommt es mir eigentlich recht einfach vor...
 
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Nein es liegt daran das der spielfluss unterbrochen wird wenn man nicht schnell genug würfelt deshalb dachte ich an ein spielsystem wie bei "Engel"
 
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Also wenn die Spielverzögerung daran liegt, dass die anderen Spieler einfach die Regeln nicht kennen, dann zwing sie dazu, sie auswendig zu lernen oder such dir Spieler, die mit den Regeln vertraut sind.
Das System zu ändern ergäbe kaum Sinn, denn auch ein geändertes System müssten unerfahrene Spieler erst lernen. Daher würde ich dir im Grunde eher zu Geduld raten, mit der Zeit werden die Spieler es schon lernen.
 
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Also wer trotz mehrfacher Aufklärung einen W8 nicht vom W10 unterscheiden kann, hat ein Problem. ;) Ich denke nicht, dass dieses Problem durch ein neues Spielsystem gelöst wird - wohl aber durch neue Spieler.
 
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Um... denke da hilft nur Erfahrung? Also natürlich vergisst man mal immer wieder wie man einen selten Wurf macht... Aber denke wenn man ein paar Sitzungen gespielt hat, kennt ma doch die wichtigsten?
 
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Ich werde wohl abwarten müssen und schaue was passiert vllt wirds ja noch.....
ich bedanke mich jedenfalls recht herzlich für eure beiträge!
mfg Beron
 
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Bleib' bei dem System. Das Problem ist lediglich die mangelnde Erfahrung mit dem System, die sich jedoch schnell einstellen dürfte.

Wirklich problematisch dürfte es auch nur bei Zauberwirkern sein. Der Kämpfer mit seinem Zweihänder hat immer 2w6 vor sich liegen, der Schurke für seinen Dolch 1w4 und noch ein paar w6, wenn er hinterhältig getroffen hat und der Waldläufer hat 1w8 für seinen Bogen vor sich liegen.
Das ist wirklich nur bei Zauberwirkern ein Problem, wo ein Zauber Xw6-Schaden macht, während ein anderer Xw8 macht. Aber glaub' mir, spiel ein paar Mal und dann hat sich das schnell eingebürgert.
 
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naja ich werde noch n paar mal mit den leuten spielen und wenns nichts hilft melde ich mich nochmal
 
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Die Leute brauchen bei D&D lange um den richtigen Wuerfel zu finden?

Dann spiele mit denen NIE Earthdawn (zumindest nicht wenn du nicht ein gutes Buch mitnimmst dass du zwischendrin mal liest)

Es hat sich rausgestellt dass es hilft wenn man nur die Wuerfel auf dem Tisch hat die man tatsaechlich braucht.
Wenn also der Kaempfer nur ein Langschwert und einen Dolch hat dann braucht er 1d20, 1d8 und 1d4. Alle anderen Wuerfel sind fuer ihn uninteressant.

Bei Angriffswuerfen kann man das Tempo erhoehen wenn man den/die Schadenswuerfel gleich mitwuerfelt. Wenn man nicht treffen sollte ignoriert man den Schadenswurf halt.

Wenn der Gruppe aber D&D im Allgemeinen zu kompliziert sein sollte (so Leute gibt's auch) dann kann man ja auf True 20 umsteigen. Da braucht man nur einen d20 und sonst keine Wuerfel.
 
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Ich denke das Problem, was der gute Beron da beschreibt hatten wir alle mal, oder. Das Problem, das man die richtigen Würfel nicht findet oder tausend sachen noch mal lesen muss. Aber wir alle haben es ja gelernt, so wie die das( hoffe ich;) ) auch irgendwann lernen werden.

Wenn nicht, wirft das dieses Theorie über den haufen und ich werde mich in schande in einem Wurmloch verkriechen


Gruß
A
 
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Ich hab mir mal überlegt ob es sinnvoll wäre das jetzige Spielsystem zu verändern? Denn der Spielfluss wird meistens verlangsamt, denn ich spiele mit anfängern die etwas länger brauchen um die richtigen Würfel zu finden und ich weiß nicht wirklich wie ich das ins Spiel einbringen kann um es zu beschleunigen.
Grundsätzlich halte ich es nicht für sinvoll das Systen auszuwechseln weil es Anfangsschwierigkeiten gibt. Wenn die schwierigkeiten bestehen bleiben, sieht das anders aus (aber bei D&D 3.X sollte es nicht so schwer sein sich zu merken das eigentlich alles mit dem W20 gewürfelt wird).

Wenn es auch später noch zu Spielflussschwierigkeiten kommt, würde ich einfach konsequent Take-Ten/Take-Twenty anwenden, das erleichtert das Leben ungemeint(und bevor jemand sagt, das es langweilig sei 10/20 anzunehmen, statt zu würfeln, kann ich nur sagen das Situationen in denen man das überhaupt kann, per Definition langweilig sind und desto konsequenter man das anwendet, desto schneller kommt man also zu den interessanten Stellen weil es ja keine Ablenkung durch diese uninteressanten Fitzel gibt).
 
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