Sonstiges Helden und "Schurken"

Danke,

stimmt, das hab ich vergessen

Also:

Alter: 23, Haare: Schwarz, Haut: Blass, Augen: Blau, Größe: 1.78m, Gewicht 71kg

Str 19 (23)
Dex 17
Con 16
Int 16
Wis 12
Cha 10

Fighter 6 / Weapon Master 8

HP: 158
AC: 28

Saving Throws:
Fort: +11
Ref: +12
Will: +6 (da ist man der Krieger in der Runde und rennt vor jedem Drachen weg :D )

+3 Keen Mercurial Greatsword +24/+19/+14 2d8+11 16-20x4

+3 Glamered Mithral Fullplate

Feats:
Dodge
Mobility
Combat Reflexes
Expertise
Weapon Focus (Mercurial Greatsword)
Whirlwind Attack
Spring Attack
Exotic Weapon Proficiency (Mercurial Greatsword)
Imrpoved Critical (Mercurial Greatsword)
Power Attack

Special Abilities
Ki-Critical
Superior Combat Reflexes
Superior Weapon Focus
Increased Multiplier 3/day
Ki Damage 8/day

Items:
Lederklamotten
Adeligen Outfit
Zeugs was man zum Abenteuern braucht
Luck Stone
Belt of Giant Strength (+4)
Ring of Protection +2
Amulett of Natural Armor +2
Krimskrams

Sprachen:
Common
Mulhorandi
Abyssal
Celestial
Draconic

knapp 2000 GP

Sonst noch was von Interesse?
PS: Ich werd den Teufel tun, das ins Deutsche zu übersetzen, so spiel ich nunmal D&D und es ist gut so!
 
@Arthas: Tu ich auch nich ;)

Der Char macht nen Heidenspass, auch wenn ich dafür gesorgt hab, das wir nur noch gegen Gegner kämpfen, die Immun gegen Criticals sind...

Dabei ist Fin nur ein einfacher Mensch, nix gegen dem Trumpet und demHound Archon in der Gruppe
 
Eigentlich sollte es immer Spaß machen einen Char zu spielen den mann selbst gebaut hat. Telgal Finsterwacht zu spielen (der Char den ich rein gesetzt habe) macht heiden spaß und so sollte es auch sein!
 
Muchas Gracias Silence

Ma guckn, ob ich denmächst noch den Grund, warum mir D&D nicht mehr so zusagt, hier reinstelle
 
Shit, finde die Geschichte meines Heiligen nich mehr... und abtippen hab ich keine Lust
Also wirds nix mit ihm, sry
 
@Arthas: Meines Heiligen ;)

Es gibt das tolle Saint Template im Book of Exalted Deeds. Und da ich generell keine guten Chars spiele, hab ich mir gedacht, wenn gut, dann richtig gut.
Er trieft förmlich vor Lawful Good

Nur, das was dabe rauskam, ist pervers.. 8 Attacken(!), knapp 250 Schaden in einer Runde(!), ne AC um die 55(!), knapp 200HP und das bei Level 15, bzw. 12, da mein gesamtes LA +3 beträgt. Und diverse Immunitäten und Damage Reduction, Fast Healing und Spell Resistance sollte ich nich vergessen

Und ja, ich weis, so muss man kein D&D spielen und das war auch nur ne Ausnahme, doch diese Ausnahme hat mir den Spass an D&D etwas kaputt gemacht

Aber momentan sieht es so aus, dass ich ab Freitag wieder ne Runde leite
 
Oh, das si geil wenn man Chars so hoch gespielt hat. Aber du hast recht der "Heilige" ist wirklich Heilig, nein schon unverschämt Heilig!

Viel Glück mit Freitag!!!
 
Riot69 schrieb:
+3 Keen Mercurial Greatsword +24/+19/+14 2d8+11 16-20x4
Imrpoved Critical (Mercurial Greatsword)

Wenn ich mich nicht irre funktioniert "Keen" nicht mehr mit "Critical Strike" nach der neuesten Version :(
Hat auch meinen Char getroffen ;(
 
Gerade sind zwei Charakter tot, also schrieb ich kurz den Barden ab :D :D :D
Die bauen gerade neue, leider, aber die Hydrae war schneller als sie.

Jokles, wuchs in einer kleinen Stadt nahe dem Meer auf, als der Sohn einer kleinen Handwerksfamilie.
Er war das jüngste Kind von Heröl und Ulliaza und lebte mit seinen Eltern, sowie seinen vier Geschwistern im Armenviertel der Stadt.
Sein Vater war ein guter Seilmacher, verdiente jedoch nicht genug, um seine Familie das Stadtleben zu ermöglichen – wie so viele in der Stadt.

Seine Kindheit wurde vom Hunger und Armut begleitet, bis einmal ein Reeder einen großen Auftrag bekam und seinen Vater einstellte.
Da sein Vater mehr Geld bekam, wenn er mit seiner Arbeit schneller fertig wurde, nahm er Jokles mit, damit dieser ihn unterstützen konnte.
So sah Jokles seinen zukünftigen Lehrmeister zum Erstenmal, dieser war einer der Begleiter von dem Auftraggeber.
Lop´peo war ein Halbelf und ein hervorragender Troubadour, wie Jokles später erfuhr.
Er spielte jeden Tag, zum Mittag der Schiffsarbeiter auf seiner Lauter, um den Männern und Frauen etwas von seiner Kunst zu zeigen.
Schon bald redete Jokles nur noch von Lop´peo, schlich sich von seiner Arbeit weg und ließ sich mit seinen 10Jahren vom Auftreten und der Kunst des Barden beflügeln. Dieser bemerkte natürlich das Interesse des Jungen, ließ ihn jedoch gewähren.
Sein Vater aber verlor so Geld und als Worte nicht mehr halfen, tat es der Riemen, so dachte sein Vater.
Immer wieder wurde Jokles erwischt, wie er der Arbeit den Rücken kehrte, bis sein Vater erzürnt seine Strafmaßnahme direkt auf der Seilbahn ausführte.
Lop´peo sah dies und ging zum Schutze des Jungen dazwischen. Er nahm seinen Vater zur Seite und redete eine ganze Weile mit ihm, während Jokles ständig angst, vor noch einer weiteren Strafe hatte.
Nach einer ganzen Weile kamen sein Vater und der Troubadour auf ihn zu und sein Vater schickte ihn nach Hause, mit dem Auftrag, die Reisekleidung seines Vaters zu holen.

Als er mit dieser Wiederkam und zu seinem Vater bringen wollte, sprach dieser: „Junge, ich bin ein armer und einfacher Mann. Deine Schwestern und Brüder werden dich sehr vermissen, wie deine Mutter und ich. Du bist jung und ich weis nicht, ob ich wieder so eine gute Anstellung finden werde und so ist es wohl das Beste, die erste gute Möglichkeit für deine Zukunft zu nutzen.
Ich weis nicht, ob ich recht daran getan habe diese Geschäft für dich zu machen, aber so wirst du vielleicht eine Arbeit für deine Zukunft erlernen und auch der Familie helfen.
Lop´peo hat mir 12GM für dich gegeben, mehr konnte ich ihm nicht abschwatzen. Aber so erlernst du ein Handwerk und wirst zumindest ein besseres Leben haben, vielleicht.
Wenn du jedoch wieder nach Hause möchtest, so musst du warten und dich an mein Wort halten und erst mit deinem 20Jahr deinen Herrn verlassen.
Verspricht du es mir?“
Tränen rannten seinem Vater die Wangen herunter, während er auf die Antwort seines Sohnes wartete.
„Ja, Vater, ich tue was du mir sagst“, brachte Jokles weinend hervor, während ihn sein Vater in den Arm nahm.
Sein Vater wischte erst sich selbst und dann seinem Sohn die Tränen aus Augen und Gesicht, nahm ihn bei der Hand und sie gingen zu Lop´peo.
Der Abschied war kurz, als ihn sein Herr zu sich nahm.
Er war noch einige Wochen mit Lop´peo in der Reederei, aber seinen Vater sah er nur selten und dieser wandte sich auch immer ab, wenn er ihn erblickte. Dies sollten die letzten „Treffen“ sein, bei den er jemanden aus seiner Familie sah.
Nach drei Monden nahm ihn sein neuer Herr mit auf das Schiff, zu seinem eigenem Herrn.

Auf dieser ersten langen Reise seines lernte ihn Lop´peo viel, er unterrichtete ihn im Lesen, Schreiben, Rechnen, im Umgang mit dem Dolch und der Flöte.
Die Reise dauerte über 4Jahre und in dieser Zeit, tat er alles was ihm aufgetragen wurde. Vom Stiefel putzen, Rüstung säubern, das Schiffsdeck wischen, kochen bis zum Waffen tragen.
In der ganzen Zeit war sein Herr immer freundlich, aber auch hart zu ihm.
Als er seinen 14Geburtstag hatte, den er auch noch selbst errechnen musste, kam Lop´peo auf ihn zu und sagte ihm, dass seine richtige Ausbildung erst jetzt anfangen würde.

Viele Jahre vergingen ohne, dass sie den Hafen seiner Heimatstadt anliefen. Jokles reifte zu einem Mann heran, der sowohl die Künste der Musik, der Poesie, als auch des Kampfes erlernte.
Sein Lehrmeister, verlangte viel von ihm, war aber ein guter „Mensch“. Der Herr von Lop´peo selbst, war ein Adliger im Exil, ständig auf der Flucht und so sah Jokles viel von Arteron und er lernte dabei.
Als er kurz vor seinem 20Lebensjahr stand, sagte ihm Lop´peo, dass er bald aus dem Vertrag seines Vaters entlassen ist und er ihn auch nicht auf seinen weiteren Reisen, dabei haben möchte.
Eine Welt brach für Jokles entzwei, denn sie waren in einem fernem Land und weit weg von Familie und Heimat. So verlor er seine zweite Heimat und ging vom Schiff, seines Herren, der ihm jedoch eine Ausrüstung schenkte und Glückwünsche für seine Zukunft.

Jokles war ein Mann geworden und ließ sich mit seinem Wissen als Schreiber einstellen, in der Stadt, in der er vom Schiff ging.
So vergingen Monde, bis er genug Geld hatte, um die Heimreise zu seiner Familie anzutreten, die er nie vergessen hatte.
Die Passage war ohne besondere Ereignisse, doch als er Zuhause ankam erfuhr er, dass seine Familie schon Jahrelang nicht mehr in der Stadt lebte.
Doch er war ein Mann und so verhielt er sich auch, er suchte sich Arbeit als ein Schreiber eines Söldnergenerals und zog mit ihm los.
Schon kurz darauf traf er auf eine Gruppe Abenteurer, die ihm sympathisch waren und so nahm er Abschied von seinem Herrn.

Jahre vergingen, während er ein fähiger Barde wurde, der mit seinen gewonnen Freunden Abenteuer aller Art bestand und Lieder davon sang, die ihm auch noch Geld brachten. Wohl kaum eine Stadt der Gegend konnte nicht behaupten, Jokles nicht zu kennen. Vielen Frauen schrieb er Gedichte, doch ohne den Reiz der Liebe.
Seine Freunde waren:
Ein stolzer menschlicher Kämpfer, Adonikus
Eine wunderschöne elfische Hexenmeisterin, Qui´le´ja
Ein taurischer Kämpfer, Eklo
Ein menschlicher Adept, Zulä´r
Ein taurischer Kämpfer / Kleriker, Cuilopas

Er war jung als er starb, 28Jahre, aber wenigstens sah er die Welt und hinterließ der Welt seine Lieder und einige Buchbänder, die Zeugnis von seinen Reisen geworden sind.

Jokles, 28Jahre, 131Pfund, 1,78cm, 9.Stufe Barde

Er trägt lange schwarze, meist offene, Haare. Seine dunkelbraunen Augen sind dafür verantwortlich, dass viele Damen in sein junges vitales Gesicht blickten und ihr Herz an das kantige Gesicht hängen.
Seine schlanke muskulöse Gestalt bietet nur wenig Angriffsfläche zum Nörgeln, denn sie ist perfekt gebaut.
Nur seine vielen Narben im Arm- und Brustbereich tragen Zeugnis von seinem hartem Leben, doch diese sieht man nur selten.

Seine Kleidung ist stets gut gewählt und sauber. Weder Reichtum, noch Armut kann man ihr entnehmen – nur einen Hang zu Sauberkeit und guten Geschmack.

Autorität mag Jokles nicht gerne, aber wenn er erst jemanden vertraut, so lässt er ihn auch in seinem Namen entscheiden.
Seine Charakterzüge sind die eines übereifrigen Jungen, der sich stets von Wein, Frauen und einem Kampf den Kopf verdrehen lässt.
Reichtum ist ihm nicht wichtig, ausgenommen wenn es, um seine Kleidung geht – oder seine Waffen und Instrumente.
Seine Freunde nennen ihn auch den Joker, da er ständig zu Witzen bereit ist, egal wie ernst die Situation ist.

Stärke14 einmal erhöht
Geschicklichkeit 16
Konstitution 14 einmal erhöht
Intelligenz 16
Weisheit 12
Charisma 16

TP: 52

RK: 18 (B. Lederrüstung, GE und Schutzring+2)

GE: +2

Nahkampf: 8/3
Fernkampf: 9/4

RW:
Reflex 11
Willen 9
Zähigkeit 7
+2Schutzring ist mit eingerechnet

Waffen

Rapier

Kurzschwert des Eises
Das Kurzschwert ist ein +2Schwert, dass seinem Träger erlaubt einen Rezistenzbonus von 10gegen Kälteangriffe gewährt.
Ausserdem macht das Kurzschwert einen zusätzlichen Kälteschaden von 1W6

Dolch

Langbogen+1

Rüstung
Beschlagene Lederrüstung

Magischer Schutzring+2

Panflöte, Meisterarbeit

Fertigkeiten und Wert (ohne Attributsmodifikator!)
Auftreten 12
Ausspähen 3
Balancieren 1
Schreiber (Beruf) 5
Bluffen 3
Entfesseln 5
Infos sammeln 12
Klettern 6
Konzentration 6
Lauschen 6
Leise bewegen 7
Schätzen 4
Springen 3
Taschendiebstahl 12
Schriftzeichen entschlüsseln 1

Sprachen
Saour
Elfisch
Zwergisch
Taurisch

Talente
Waffenfokus Kurzschwert
Beidhändigkeit
Kampfreflexe
Kernschuss
Schnelle Waffenbereitschaft
 
Da so feine Char geschichten hier stehen will ich doch auch mal meine zu besten geben. Für irgendwelche Grama Fetischisten wird dies wohl eher ein Grauen sein, aber für meine Zwecke reicht meine Textkunst :)

Jedenfalls zu meinem Ork Babaren...

~~~~~~~~~~~~
Da Orks schon wenige Wochen nach der Geburt selbstständig sind wurde Krush’Nak recht schnell in die Gunk-Grube gesteckt. Kaum verging eine Stunde bis er mit blutigem Gesicht im Schlamm er Grube lag. Krushnar'Ok, der Älteste der Gunk-Grube hatte es zu seine Aufgabe gemacht jedem Neuling die harte Welt der Gunk-Grube spüren zu lassen. Blut sammelte sich in Krush’Naks Maul und er hustete s aus. "Wiedharlik ztinkar! Dumbatzn Orkze! Zhande führ Zthamm!" hörte er es aus Krushnar'Oks Maul kommen. Ein weiterer Tritt trieb ihm die Luft aus der Lunge. Schwarz wurde ihm vor Augen und so spürte er die nächsten Tritte nicht mehr. Als Krush’Nak wieder zu sich kam lag er inmitten einer Pampe aus Blut und Matsch. Obwohl er starke Schmerzen ins einer Rippengegend hatte, rappelte er sich langsam auf. Gerade als sein Magen knurrte war die Zeit der Fütterung gekommen.

"Fr..ezzan! Krush..Nak hunkrig!" keuchte er heraus und machte sich auf um zu dem Berg voller Abfall zu gelangen, der in die Grube geworfen wurde. Alle Orks der Gunk-Grube waren dort versammelt und stritten um dieses Fressen. "Mainz!" "Wehk! Oha Ik frezzan DIHAR!" war dauernd zu hören. Krush’Nak taumelte auf den Haufen zu und ergriff sich das erst beste was er fand. Er stecke es sich in sein Maul und als er aufblicke sah er in das Gesicht von Krushnar'Ok. "Thu wollahn Frezzhan?" kläffte er ihn an. "Than frezzahn dhaz!" Mit diesen Worten schlug Krushnar'Ok mit seiner rechten Faust kräftig zu und Krush’Nak fiel erneut zu Boden. Keuchend zog er sich in eine Ecke der Grube zurück. So wartete er bis Krushnar'Ok von dem Fressplatz ging bevor er sich erneut dorthin wagte. So verging die Zeit. Immer wieder und wieder war er das Opfer Krushnar'Oks Gewalttaten. Wie oft ihm die Rippen brachen mochte Krush’Nak nicht zu zählen. Einmal wagte sich Krush’Nak zu wehren, doch dies bereute er noch lange. Jeder Knochen schmerzte und sein Kopf fühlte sich an wie ein riesiger Bienenstock.

An einem verregneten Tag trat ein Ork an die Grube. "Har Gunk! Whir makkhan heutha Warg! Wher üpherlepzt, kriekzt Nahmahn!!" mit diesen Worten warf er eine einfache Holzleiter in die Grube. "Loz, allaz Rhau, whem zain ältaz alz..alz.." er schaute sich um und deutete mit seiner Pranke auf einen Ork, der in einer Ecke stand. "..alz Dher Dha!" Der Ork wurde etwa eine Woche nach Krush’Nak in die Grube geworfen. Obwohl Orks bekanntlich ein schlechtes Gedächtnis haben, welches sich erst im hohen Alter bessert, können sie sich an die ersten Jahre der Gunk-Grube sehr gut erinnern. Krushnar'Ok kletterte wie erwartet zu erst aus der Grube. Krush’Nak, dem noch immer alle Knochen schmerzten, trat als letzter an die Leiter. Kurz bevor er die obersten Stufen erreichte, sah er Krushnar'Ok vor ihm stehen. Dieser grinste ihn Breit an und drückte mit den Worten "Thu zan Zhande führ Zthamm!" die Leiter weg. Gerade noch rechtzeitig schaffte es Krush’Nak, sich von der stürzenden Leiter zu lösen und sich am Rand der Grube festzukrallen. Unter Schmerzen zog er sich hoch. Oben angekommen verschnaufte Krush’Nak und trat zu der Gunk Menge. Diese waren bereits mit Waffen und Rüstungen ausgestattet worden.

"Har, nohk aina!. Zaihn Jünklink. Thu nix krieghan Kheula. Krieghan Wargh BumBum! Wheha nub Makan Kuht, than thu zain Main Frezzhan!" mit den Worten war der Ork ihm eine Kriegstrommel zu. Ungläubig nahm Krush’Nak die Kriegstrommel auf. Wie soll er nur damit etwas anfangen? Er hatte noch nie so etwas in Händen gehabt, geschweige denn damit den Krieg angeheizt. Als hätte der Ork Krush’Naks Zweifel gerochen kläffte er: "Loz, Jünklink, gehan thu Korkha, ehr Zaighan Dhia wie phenutzan daz Wargh BumBum! LOZ!!" schnell taumelte Krush’Nak weiter in das Dorf hinein. Wie groß es war, dachte er sich. Bis jetzt sah er nur die Gunk-Grube, nicht mehr. Als er den ersten Ork erreichte grunzte er "Zhain thu Korkha? Zahaigan Miha whi phenutzen daz Wargh BumBum!" "ik Nub dummbatz. Ik nub Korka" mit diesen Worten fing sich Krush’Nak erneut einen schlag ein der ihn kurz niederstreckte. Schwer rappelte er sich auf und taumelte zum nächsten Ork. Korkha fand er nach 3 weiteren Niederschlägen.
"Korkha?" keuchte Krush’Nak fragend. Der Ork nickte. "Whaz whollahn?" "Orkze dhaz holan Gunk auz Krupha zagan, ik zollen phenutzan daz Wargh BumBum! Orkze zagan, Thu zaigan miha whi!" Korkha lachte bei den Worten und gab Krush’Nak einen Schlag auf den Kopf. "Zhain laikt, hauan einfak druff!" Mit den Worten zog Korka eine alte Kriegstrommel hervor und zeigte Krush’Nak wie sie zu benutzen ist. Nach einer Stunde wurde Krush’Nak zurück geschickt zu den anderen.

Kaum war er angekommen begann der Marsch zum Schlachtfeld. Die Gunks wurden vorgeschickt, schließlich sind sie in den Augen der älteren Orks nicht mehr wert, als der Dreck unter ihren behaarten Füssen. Eine Armee von über 400 Orks und etwa 120 Gunks zog so durch die Wälder in Richtung Gebirge. Kaum erreichten sie eine freie Stelle begannen sie zu Warten. Es verging nur etwa eine halbe Stunde bis der Boden erneut vor Schritten bebte. Von dem Gebirge aus kam eine Sippschaft der Zwerge. blankpoliert waren ihre Plattenrüstungen und ihre Waffen schimmerten in Farben, die Krush’Nak noch nie sah. Wigenwillige Gerätschaften hatten die Zwerge dabei. "holzdinkz mith grozzaz Ztain" murmelte Krush’Nak und deutete auf ein Katapult. Kaum standen die Zwerge bereit schrie der Ork Häuptling "WARGH!!!!!" und die Gunks und Orks setzen sich in Bewegung.
Die Orks stürmten auf die Zwerge zu und diese machten ihre Katapulte bereit. Sie gossen eine schwarze Flüssigkeit über die Steine und es entfachte ein Feuer. Diese brennenden Kugeln schossen sie auf die Orks. Die riesigen Steine zerquetschen und verbrannten Dutzende der heranstürmenden Orks. Abgeschossene Armbrustbolzen beendeten das leben von weiteren orkischen Kriegern. Endlich schaffte Krush’Nak es, sich zu bewegen. Er begann auf die Kriegstrommel zu schlagen. Er spielte Wild drauf los und man konnte merken, wie die Moral der Orks sich besserte. Doch die Zwerge waren zu übermächtig mit ihren Waffen und Rüstungen. Für jeden gefallenen Zwerg fielen mehr als 5 Orks. Plötzlich tauchte ein Zwerg vor Krush’Nak auf. Bevor Krush’Nak sich auch nur rühren konnte donnerte der Streithammer des Zwergen auf Krush’Naks Oberschenkel. Es krachte fürchterlich und Krush’Nak viel mit einem Schmerzensschrei zu Boden. Der Schmerz zog sich durch seinen ganzen Körper und ließ es ihm schwarz vor Augen werden. Kaum hatte der Krieg begonnen, war er für Krush’Nak schon vorbei. Er merkte nicht mal wie 2 weitere Leichen auf ihn fielen.

Erst Stunden später wurde es wieder klar vor Krush’Naks Augen. Der Kriegslärm war verstummt. Schwer arbeitete er sich unter 2 Orkleichen hervor. Sein Bein schmerzte so stark, wie er es noch nie gefühlt hatte. Er riss sich von einem toten Ork einen Stofffetzen ab und Band ein schartiges Schwert an sein Bein um es etwas zu stützen. Lang dauerte es, bis er wieder in die nähe seines Dorfes kam. Von weiter Ferne sah er jedoch schon schwarze Nebelschwaden aufsteigen. Sein Dorf stand in flammen.

Die Orks, die hierblieben, die schwachen und die jungen Gunks, dahingemetzelt. Kein Stein stand mehr auf dem anderen. Ein unbekanntes Gefühl machte sich in Krush’Nak breit... Einsamkeit... durch den Krieg hatte er alles Verlohren. "NUHR WAIL IK ZLEKT HABAN PHENUTZT WARGH BUMBUM!!!" schrie er hinaus und schlug sich selbst mehrmals auf den Kopf. "Ik... wharz zhande führ Ztamm..." mit diesen Worten drehte er sich herum und machte sich auf den Weg in den Wald.

Die Nacht brach schnell herein und Krush’Nak lies sich schwer nieder um zu nächtigen. Die erste Nacht außerhalb der Grube. Da Krush’Nak gelernt hatte sich von allem zu ernähren waren die nächsten Wochen nicht schwer zu überstehen. Ziellos wanderte er durch den Wald und warf das Schwert weg, als es seinem Bein wieder besser ging. Der ewige Kampf in der Gunk-Grube hat ihn kräftig werden lassen. Mit der bloßen Faust gelang es ihm Rehe zu erlegen an die er sich heranschlich und sein unheimlich schneller Metabolismus ermöglichte es ihm nahezu alles zu verdauen, jedoch plagte ihm so auch ewig der Hunger. Gut einen Monat nach der großen Schlacht folgte ein Ereignis, welches sein Leben verändern sollte. Unwissentlich war er nordwärts gewandert, in die Richtung, aus der die Zwerge kamen. Als er durch das Unterholz des Waldes trat fand er 5 Schlafende Zwerge vor. Die Wache, die sie gestellt haben schlief ebenfalls. Zwerge mit rot gefärbten Bärten. Das Blut begann in Krush’Nak zu brodeln. „Wiktelz... solke wiktelz hat makt feua in main Dorfz!“ Wutentbrannt stürmte Krush’Nak auf die schlafende Wache zu. Ehe dem Zwerg wusste wie ihm geschah traf eine geballte Faust seinen Kopf und er ging zu boden. Voller Hass riss Krush’Nak die Waffe des Zwerges an sich und stürmte auf die schlafenden zu. Der Erste schaffte es gerade noch seine Augen zu öffnen, als ein mächtiger Hieb der schweren Axt seinen kopf Spaltete. Krush’Nak nahm nichts mehr wahr, er war blind in seiner Tobsucht. Die Axt war für ihn leicht wie eine Feder. Er wollte nichts mehr... nicht mehr als Tod und Zerstörung. Den Zwergen das heimzahlen, was sie seiner Dorf antaten. „Zterpt alla!! Vertammthe Wiktelz...!!“ Die Zwerge kamen nicht mehr dazu ihre Waffen zu ziehen. Binnen Sekunden war das Gemetzel vorbei und Krush’Nak sank erschöpft auf den Boden. Sein Atem raste wie noch nie und er fühlte sich total erschöpft. Krush’Nak schleppte sich zu dem bewusstlosen Zwerg.
In der Gunk-Grube hat er nur wenig der Handelssprache erlernt. Krush’Nak rüttelte den Zwerg wach. „Woh......zain...... Orkze?“ brachte Krush’Nak hervor. Bangend um sein Leben erklärte er Krush’Nak solange bis dieser verstand, das die „Zwerge vom roten Bart“ ihre Gefangen in die Berge der Schattenklinge brachten um für sie dort zu arbeiten.
Erneut kam Wut in ihm auf als ihm gewahr wurde, mit welcher Leichtigkeit die Übermacht der Zwerge sein Dorf vernichtete. So nahm Krush’Nak die liegende Axt des Zwerges und trennte seinen Kopf von dessen Schultern.
„Zatten dinks... Ik geha und hole Orkze wiedha!“ Das war das letzte an das sich Krush’Nak erinnerte. Das.. und das ihn irgendwas an Kopf traf. Als er aufwachte, befand sich eine Riesenkette ums einen Hals und er war in einem vergitterten Käfig auf einem Wagen Richtung Tiefwasser um versteigert zu werden.


~~~~~~~~~~~~~~~~~

Einer unserer Spieler hat meinen Ork ersteigert ohne zu wissen das dieser Char mir gehört. Er dachte es ist ein NSC... Mittlerweile ist er durch einen Fluch so groß wie ein Oger und dementsprechend ist die jedes Glied der Kette, die Krush'Nak um seinen Hals halt trägt groß wie 2 Babarenfäuste.
 
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