[7.6.07]Aus der Gosse in die Akademie

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Marie nickte.
"Dann wird es so geschehen."
Auf Buchets Ausfall reagierte die Nosferatu, in dem sie unwillkührlich ein wenig unaufälliger wurde. Fast sofort fing sie sich allerdings wieder. Trotzdem schwieg sie lieber im Moment.
 
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So plötzlich wie die kurze Fassungslosigkeit des Monarchen aufgetreten war, so schnell war sie auch wieder verschwunden. Der Prinz lächelte die Nosferatu so freundlich und warm an als wäre nichts gewesen und es war beinahe als hätte sie die letzten Sekunden nur geträumt.
Über die Sprechanlage informierte der Toreador seinen Ghul.

"Signore Romero? Bitte kommen sie kurz nach hinten und helfen Frau Wegner dabei den Leichnam dieses Mannes nach unten zu bringen. Sie wissen schon ins vordere Attelier. Anschließend erledigen sie die ihnen aufgetragenen Besorgungen."

Immer noch freundlich lächelnd nahm er daraufhin die Hand vom Sprechknopf und wandte sich an Marie.

"Ich bin euch sehr dankbar für die Hilfe. Dann auf bald Frau Wegner. Es hat mich wirklich gefreut!"

Sekunden später betrat Romero den Raum.
 
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Marie erhob sich und verbeugte sich tief.
"Die Freude war ganz auf meiner Seite, Exzellenz. Auf Wiedersehen."
Sie richtete sich auf und ging zum Stuhl, wo sie mit Romero die Leiche hochhob und vor die Tür brachte. Nachdem die Tür hinter ihnen geschlossen war, sah sie ihn entschuldigend an.
"Es ist wohl am einfachsten, wenn ich ihn trage und sie mir den Weg zeigen."
Damit warf sie sich Tek über die Schulter und machte mit der andern eine Geste, das er vorausgehen sollte.
 
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Buchet veraschiedete sich noch einmal kurz von der Nosferatu, bevor er sich anderen Angelegenheiten zuwandte.

Romero schritt Marie indess voran. Die beiden gingen durch eine nahe Tür im Flur in eine Art schmales Treppenhaus und folgten dem Weg nach unten.
Dort angekommen führte der Ghul seine Begleiterin einen recht verworrene Gangabfolge entlang bis sie vor einer kunstvoll verzierten Metaltür zum stehen kamen.

"Das vordere Attelier." erklärte der Italiener unnötiger Weise während er die Tür öffnete.
Als die beiden ins Innere traten, sah die Nosferatu einen sehr großen Raum der wohl für Bildhauereien und andere größere Projekte gedacht war. In einer Ecke stand ein geräumiger Ofen mit einem beeindrcukendem Fassungsvermögen, sowie etliche Werkzeuge zum behauen und bearbeiten von Steinquadern und/ oder Holzblöcken!

"Legen sie den Leichnam einfach hier ab!"
 
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Out of Character
Na, klasse, da werde ich dann echt mit einer Leiche begrüßt ...
 
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Out of Character
Nein wirst du nicht! Keine Sorge, das ganze ist viiiiiiel Schlimmer! *seufz* :D
 
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Marie ließ die Leiche zu Boden gleiten, dann sah sie sich um.
"Vielleicht beende ich dieses Vorhaben gar noch rechtzeitig zum Ball?" Danke, Exzellenz für die Vorwarnung. Nichts bildet den Ruf einer Nosferatu besser als stoische Gelassenheit im Angesicht des Horrors. Mal sehen welch Kunstwerk sie uns zu präsentieren gedenken.

Sie richtete ihre Kleidung und lächelte Romero an, wartend das er den Rückweg einleiten würde. Manche Dinge kommentierte man am Besten gar nicht und vergaß sie öffentlich auch sehr schnell wieder..
 
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Ghul des Prinzen Toni Romero:

Stumm geleitete Romero die Nosferatu zurück nach oben. Als sie sein Büro erreicht hatten seufzte er leicht.

"Danke das sie wegen der Sache unten nicht weiter nachgefragt haben, ich weiß das sehr zu schätzen. Sie sollten nun aber sehen das sie heim kommen, es wird bald hell!"

Ohne zu ögern streckte Toni Marie die Hand zum Abschied entgegen.

"Auf Wiedersehen Frau Wegner. Bis bald!"
 
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Marie neigte zustimmend den Kopf
"Keine Ursache, Herr Romero. Sie haben recht, es wird Zeit nach Hause zu kommen."
Sie nahm die Hand vorsichtig. Ihre Haut fühlte sich inzwischen trocken an und leicht rissig.
"Das hoffe ich auch. Auf Wiedersehen."
Sie lächelte zum Abschied und verließ dann eiligen Schrittes die Akademie.
Ich sollte dringend über Handschuhe für den Ball nachdenken um die Austrocknung zu vermeiden.
 
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