[13.05.2008]Im Park

Marekei

Jean de Romer
"Das Wesen der Stille ist etwas das dir nur die Stille Selber sagen kann oder Das was Wir ihn ihr sehen Ist oft etwas Anderes Das kann man Jetzt auf Alles anwenden Nehmen wir mich Zum Beispiel Ich Selber weiß was mein wahres wessen ist nur ist es oft so das Andere in mir was Anderes sehen. Also oft da von aus gehen das sie mein Wahres Wesen Erkannt haben. Aber ich kann dir Sagen das nur Sehr Selten Jemand In mir das Wahre Wesen Sehen kann." Und Jean wird sicher nicht Erzähln welches sein Wahres Wesen ist.
 

rv122

Erstgeborener
"Oh...schade." der Kleine schien tatsächlich darüber betrübt zu sein keine Antwort zu bekommen, doch schon nach wenigen Augenblicken verließ die Enttäuschung sein Gesicht. "Da kann man wohl nichts machen."

"Aber sag mal, was machst jemand wie du eigentlich hier? Also nicht nur hier in meinem Park, sondern überhaupt?"
 

Marekei

Jean de Romer
"Ich bin ein Wanderer und Bereite mich in Finstertal Auf eine Weitere Wanderung durch die Welt vor und bevor du was sagst ja ich weiß das es Gefährlich ist des halb werde ich das auch sehr gut Planen."Jean machte eine kurze pause. "Im Augenblick Zieht es mich in die weite Welt hinaus. Ich will einfach nicht Nur einen Ort sehn sondern noch Möglichst viele andere auch und Erfahrung sammeln."
 

rv122

Erstgeborener
"Warum sollte es gefährlich sein? Früher war es wirklich gefährlich doch nun...du kannst doch mittlerweile überall ein Versteck finden, wenn du es brauchst." der Kleine zuckte mit den Schultern. "Heute brauchst du doch bloß eine Plastikkarte und jeder nimmt dich mit offenen Armen auf..."
 

Marekei

Jean de Romer
"Das wäre wirklich Schön wenn es so einfach wäre aber es kann immer etwas schief Gehen, und ich muss dir leider sagen das sie nicht überall eine Plastikkarte nehmen leider. Da her ist es mir ja auch so Wichtig das ich Möglichst viel schon im vor raus ein Plane. Auch den Teil mit Jeder nimmt dich dann auf muss ich dir sagen das das nicht Jeder macht."
 

rv122

Erstgeborener
"Dann musst du nur nett zu den Leuten sein und sie werden nett zu dir sein, das ist doch ganz einfach!" der Junge sagte das im Brustton voller Überzeugung und auch wenn Jean wahrscheinlich nicht wirklich daran glaubte, dass er hier mit einem Kind sprach, so waren einige seiner Gedanken doch ganz klar die eines Kindes.

"Oder bist du etwa ein böser Mann?"
 

Marekei

Jean de Romer
"Sagen wir es mal so, Ich bin wie ein stiller See Glaube mir du möchtest nicht wissen was wenige cm. unter der Oberfläche Lauert, und so lange du nicht am Rand stehst und Steine rein Haust kann gar nichts schief Gehen."
 

rv122

Erstgeborener
"Ein stiller See also." Der Junge lächelte, als wäre ihm gerade ein Weisheit der Welt offenbart worden.

"Aber wie kommst du darauf, dass ich es nicht wissen will? Warum sollte ich sonst fragen?" Wie um seinen Satz zu bekräftigen, griff er sich einen kleinen Stein, der neben ihm lag, warf ihm aber noch nicht.
 

Marekei

Jean de Romer
Jean sah wie der Junge sich einen Stein nahm. "Weil ich es nicht weiß. Bis jetzt wahr zum Glück Keiner so dumm das er mich so Aufgeregt hat das es an die ober Fläche kommen konnte."
 

rv122

Erstgeborener
"Mh...dann weißt du also garnicht, wer du wirklich bist?" es lag eine leichte Traurigkeit in der Stimme des Jungen und er warf den Stein hoch, um ihn geistesabwesend wieder zu fangen, wärend seine tiefschwarzen Augen mit den Sternen zu Jean schauten. Störrte es den Gangrel eigentlich garnicht, dass an diesen Augen so gar nichts menschliches war?
 

Marekei

Jean de Romer
Die Zeiten in dem Jean sich über solche Sachen Gedanken macht sind seid einiger zeit vorbei. Der Blick vom Gangral viel auf denn Boden."Im Augenblick Finde ich keinen Aufgabe die mich beflügelt." Jean würde dem Jungen eine Antwort schuldig bleiben was hätte er da jetzt auch drauf antworten solln. "Von der ich sage das ist Genau mein Ding des halb mach ich ja auch meine Tour durch die Welt."
 

rv122

Erstgeborener
Der Kleine schaute ihn lange schweigend an und spielte dabei mit dem Stein ein wenig herum, wobei der den gangrel jedoch nicht aus den Augen ließ. Entweder schien er auf etwas zu warten oder er dachte über etwas nach.
 

Marekei

Jean de Romer
" Ich hoffe so meinen weg zu finden. Aber was ist mit dir?"Jean hob seinen Kopf und schaute wieder denn Jungen an.
 

rv122

Erstgeborener
"Ich!?" Jeans Frage schien den Kleinen aus seiner Trance befreit zu haben. "Wer ich bin?" Der Junge schaute dem Gangrel tief in die Augen und diesem schien es fast so, als würde der Kleine versuchen in seinen Kopf zu kommen.

"Ich bin der, der ich bin. Ich bin der Schatten der Nacht, die Ruhe vor dem Sturm und manch einmal auch der Sturm selber. Ich bin nur in deinem Kopf und doch auch hier draußen. Ich bin dein Tod oder deine Erlösung. Ich bin Schwert und Schild, Ruhe und Lärm, Ordnung und Chaos...doch wenn du willst, kannst du mich einfach Pip nennen." Die Stimme des Jungen hatte einen anderen übernatürlichen Ton angenommen, als hätte er gerade nicht alleine gesprochen und um den Gangrel schwoll wieder das Geplapper an, was er am Beginn dieses Treffens gehört hatte.

"Wenn du möchtest, kann ich dir noch mehr zeigen, wer ich bin." Die Stimme des Jungen hatte etwas unschuldiges, doch spürte Jean sofort, die Warnung dahinter und hinter seinen Augen fing es leicht an zu pochen, als würde etwas gegen eine Tür klopfen...erst leise und dann immer lauter...er bräuchte sich nur zu öffnen und würde alles erfahren…
 

Marekei

Jean de Romer
Jean zögerte nicht eine sec. und Öffnete dem was vor der Tür stand der Gangral wahr einfach zu neugierig als das die Gefahr ihn abschrecken könnte. Jean schaute dem Jungen Jetzt tief in die Augen, erst Langsam denn immer etwas schneller verschwanden seine Gedanken die ihn Grade störten. " Ja zeig mir Bitte wer du bist"
 

rv122

Erstgeborener
Pip war überrascht, doch nicht im negativen, sondern im positiven Sinne. Ein schelmisches Lächeln umspielte sein Gesicht und kurz hörte das Geplapper um Jean auf. Doch plötzlich ist es so, als würde der Gangrel in ein tiefes Loch gestoßen werden und die Umgebung um ihn begann zu verschwimmen, als würde er mit großer Geschwindigkeit fallen. Dabei drehte er sich im Fallen und sah, wie die Schwärze um ihn herum plötzlich mehrere rötliche Färbungen annahm und er scheinbar in einen tiefen Trichter fällt, an dessen Ende ein warmes Licht pulsierte.

Kurz hörte er auch noch sein Tier aufjaulen, doch dann ist es still. Eine Stille, die vollkommen ist umfasst den Gangrel und das Licht strahlt eine angenehme Wärme und Zufriedenheit aus. Sein Tier schweigt, ja es ist sogar nicht mehr zu fühlen, als wäre es verschwunden...als wäre er von seinem Fluch befreit. Das Licht pulsiert Leicht, als würde es ihn rufen und ewigen Frieden versprechen. Jeans Augen füllten sich mit Tränen und er spürte einen Frieden in sich, wie noch nie...

Doch von einem auf den anderen Augenblick, eh er es erreichen kann, zerbirst das Licht wie ein Spiegel und auch der rote Strudel um ihn herum bekommt risse und zerbricht, wobei scheinbar Millionen von Scherben auf ihn einstürzten und tiefe Schnitte hinterlassen. Doch jeder Splitter trägt eine Geschichte in sich und mit jedem Schnitt durchflutete Jeans Geist eine unglaublich intensive Vision.

Er liegt in seinem Bett und schaut voller Angst zur Decke. Sein Vater hat gesagt, dass er die Dunkelheit nicht fürchten bräuchte, doch sieht er ganz klar die Monster in ihr. Plötzlich öffnet sich sein Schrank und er sieht eine Gestalt dort drinnen und pinkelt vor Schreck ins Bett. Morgen werden seine Eltern wieder mit ihm schimpfen, doch er stürmt aus dem Zimmer mit Tränen im Gesicht und schreit nach seinem Papa...

Er läuft durch die Straßen und lächelt über beide Backen. Morgen wird er sie fragen und sie wird ja sagen! Plötzlich ertönen die Warnsirenen und er schaut zum Himmel...ein greller Blitz, unerträgliche Hitze und dann nichts mehr...

Er liegt gefesselt in einer Zelle. Sie sagen, er sei verrückt! Er! Verrückt! Er muss kichern...diese Idioten! Als die Wächter kommen versucht er sie zu beißen, doch es nützt nichts und sie bringen ihn zu dem Foltermeister. "Keine Angst mein Guter, wir werden ihnen helfen." die Stromschläge rasen durch seinen Leib und nach der Qual, kommt die Finsternis.

Er liegt in den Armen einer Frau und schaut entspannt zur Decke...Ja, sie ist die richtige...

Überall um ihn herum, schlagen Kugeln ein, Jimmy hat es gerade erwischt und er betete wie wild zu Gott, dass er ihm helfen soll...

Ein dunkler Tunnel, dann ein grelles Licht und komische Leute in Weiß. Ihm ist Kalt und er wird auf den Hintern geschlagen. Warum? Er schreit aus leibes Kräften, weil ihn die Angst packt...

Ein Mädchen mit großen Puppenaugen und rotem Kleid schaut ihn fragend an. An ihrer Seite ein großes Messer und hinter ihr die Flammen. "Ist dir kalt?"

Noch tausend andere Visionen durchfluten Jeans Geist. Jede mit einem anderen starken Gefühlseindruck, gute wie schlechte und langsam merkt er, wie sein Geist daran zerbricht. Jedes Mal, geht ein Stück von ihm mit der Vision mit und ein neuer Teil kommt dazu. Doch etwas packt ihn und das warme pulsierende Licht, streift ihn noch ein letztes Mal und nimmt das Versprechen des ewigen Frieden mit sich.

Eine Gestalt beugt sich über ihn in einer Kutte und ein Kindergesicht schaut zu ihm hinunter und lächelt. Dann sieht er die Augen, tiefe Schwärze und Sterne in ihr.

Als der Gangrel wieder halbwegs klar bei Verstand ist, liegt er auf seinem Stein und schaut in den Nachthimmel. In tiefe Schwärze und Sterne...langsam kommen die Geräusche der Außenwelt wieder zu ihm und er merkt, dass er geweint hat. Von Pip ist nichts mehr zu sehen und auch die Erinnerung an das gerade erlebte, fängt langsam an zu verblassen. Doch nur langsam und immer bleibt ein Gefühl, dass man etwas übersehen hat oder hätte sehen können, wenn man nur eine Sekunde länger zugesehen hätte.

Das Versprechen des Frieden ist weg und Jean ist wieder alleine in dieser groben und kalten Welt.
 

Marekei

Jean de Romer
was für Jean wie eine Traum wahr wahr auch für ihn wie Real und doch so unwirklich wie es nur sein kann. doch so wohl er sich dort gefühlt hat, so unwohl wahr es. So stark er dort Angst hatte so viel Mutiger wahr er dort. Nur Langsam wohlte er diese von Pip Gesehene Welt verlassen.

Langsam beruhigte sich sein Geist wieder auch sein inneres Tier wahr wieder so wie es sein sollte. Ich habe ja geweint....Doch wurde der Gangral noch einige zeit einfach so Liegenbleiben ohne auch nur einen Muskel zu Bewegen. Auch machte er im Augenblick nicht da ran die Tränen weg zu machen. Jean schaute einfach nur in denn Nachthimmel und Lauschte denn wieder kommenden Gereuchen der Nacht.


Später am Abend Würde Jean sich einfach auf dem Weg ins Hotel machen, und weiter Drüber Grübeln was der Gangral erlebt hat.
 
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