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Wieso Tabletops nicht gegen Warhammer 40k/AoS bestehen können?!?

KingAlbrecht

Halbgott
Kann ich so jetzt nicht unterschrieben. Wenn dann ist das schon eine ziemlich alte Kiste ...

Sehe ich eigentlich auch so, inzwischen ist eigentlich das ganze Design darauf aufgebaut. Nur die easy to build Modelle waren da glaube ich noch eine Ausnahme aber ansonsten passt es.

Und GW hat etliche Spielreihen und Brettspirlartige Spiele in ihrem Sortiment, das was man kritisieren kann ist, dass sie Nebenreihen ab und an stiefmütterlich nach dem Erscheinen behandelt werden aber dann kommt doch eine neue Welle.
GW ist überall und weiss zu begeistern aber klar der Schatten dieses Konzerns ist auch lang und dunkel
 

NurgleHH

Halbgott
Es gibt im TT-Bereich genügen gute Systeme. GW ist ein großes Unternehmen mit guter Zugänglichkeit, ebenso Warlord Gamer (Bolt Action, Black Powder, aber auch Fantasy/SciFi). Es gibt aber auch sehr gute kleine Systeme wir Fistful of Lead von Wiley Games, die kleine Spiele (Skirmish) mit 6-15 Figuren möglich machen. GW ist ein guter Einstieg, macht aber auch nach dem Einstieg noch Spaß. Ich bin irgendwann weg vom Turnier-Spiel und spiele es mehr als Geschichte (Kampagnen).
GW hat seinen historischen Teil (Warhammer Historical) leider aufgegeben und daher ist dieser Teil nicht so populär in Deutschland. Aber als Einstieg mal eine Empfehlung zur Seite der Perry-Brüder (Perry-Miniatures) und die Blogseite von Frank Becker (Tabletop-Deutschland)
 
G

Gelöschtes Mitglied 32263

Guest
Mh, beim Kosten- und Zeitaufwand, den die Warhammer-Jünger betreiben würde ich sagen, da spielt auch die Sunk-Cost-Fallacy (zu deutsch(?): eskalierendes Commitment) eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Dazu kommt das Warhammer durch die Vergabe der Lizenzen auch auf dem Computerspielemarkt eine relativ starke Medienpräsenz hat. Es ist halt einfacher, jemanden zu einem Tabletop zu überreden wenn er das Umfeld und die (ikonischen) Figuren kennt.
GW hat in den letzten Jahren wohl auch ein paar Leichen im Keller beseitigt, nachdem dem neuen Management unangenehm aufgefallen ist, was für eine Sorte Spieler man da vermehrt mit seinem kantenfürstigen Auftreten kultiviert hatte. Klar, es ist immer noch nicht alles gut, und einige der Armeen brauchen dringend neue Modelle und Überarbeitungen, aber man bekommt eher das Gefühl das etwas passiert als noch vor einigen Jahren.
 
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