Georgios
Mad Man
- Registriert
- 3. April 2007
- Beiträge
- 2.510
Ich habe die letzten paar Tage damit zugebracht ein klein wenig in meinem hübschen WFRP3 rumzublättern und dabei so einige kleine Regeln entdeckt, die ich anfangs übersehen habe oder auch anders interpretiert habe.
Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen auch noch was ein.
1) Anders als bei WFRP2 erhält ein Anfangscharakter nicht die gesamten trappings seiner career. Der Text auf der Karte umschreibt nur übliche Ausrüstungen für Charaktere mit solchen Berufen. Man muss sich das vermutlich von seinem Geld (wealth) kaufen, dass man sich bei der Charaktererschaffung zulegt.
2) Boons und banes heben sich gegenseitig auf. Das gilt aber nicht für boons und banes auf den fortune und misfortune dice. Die weißen und schwarzen Würfel werden durch nichts aufgehoben. Das macht natürlich so einen fortune die zu einem nicht zu unterschätzenden Faktor in einer Aktion. Fossy hat mich berichtigt. Diese Regel steht so nicht im Regelwerk. 
3) Verbrauchte fortune tokens kommen nicht - wie man mir damals in Essen erklärt hat - in den fortune pool des party sheets. Wenn man einen fortune point einsetzt, dann ist der weg. Man bekommt erst welche wieder, wenn der SL welche an die Gruppe verteilt und sie auf den Gruppenbogen legt. Sobald da das Maximum erreicht wurde (d.h. Anzahl der Charaktere), erhält jeder Spieler je 1 fortune point aus dem gemeinsamen Vorrat. Vorausgesetzt er ist nicht bereits an seinem oberen Limit.
4) Stance marker wechseln je nach career. Sobald man den Beruf wechselt, tauscht man die alten stance marker mit den neuen aus. Wenn man von einer ruhigen beschaulichen Laufbahn (3x conservative, 1x reckless) in einen wilden und gefährlichen Beruf springt (1x conservative, 3x reckless), dann spiegelt sich das auch im Spiel wieder. Allein die stance marker, die man sich durch Steigerungen geholt hat behält man solange der Charakter noch am Leben ist.
Habt ihr sonst noch was gefunden, was beim ersten Lesen übersehen wurde?
Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen auch noch was ein.
1) Anders als bei WFRP2 erhält ein Anfangscharakter nicht die gesamten trappings seiner career. Der Text auf der Karte umschreibt nur übliche Ausrüstungen für Charaktere mit solchen Berufen. Man muss sich das vermutlich von seinem Geld (wealth) kaufen, dass man sich bei der Charaktererschaffung zulegt.
2) Boons und banes heben sich gegenseitig auf. Das gilt aber nicht für boons und banes auf den fortune und misfortune dice. Die weißen und schwarzen Würfel werden durch nichts aufgehoben. Das macht natürlich so einen fortune die zu einem nicht zu unterschätzenden Faktor in einer Aktion.
3) Verbrauchte fortune tokens kommen nicht - wie man mir damals in Essen erklärt hat - in den fortune pool des party sheets. Wenn man einen fortune point einsetzt, dann ist der weg. Man bekommt erst welche wieder, wenn der SL welche an die Gruppe verteilt und sie auf den Gruppenbogen legt. Sobald da das Maximum erreicht wurde (d.h. Anzahl der Charaktere), erhält jeder Spieler je 1 fortune point aus dem gemeinsamen Vorrat. Vorausgesetzt er ist nicht bereits an seinem oberen Limit.
4) Stance marker wechseln je nach career. Sobald man den Beruf wechselt, tauscht man die alten stance marker mit den neuen aus. Wenn man von einer ruhigen beschaulichen Laufbahn (3x conservative, 1x reckless) in einen wilden und gefährlichen Beruf springt (1x conservative, 3x reckless), dann spiegelt sich das auch im Spiel wieder. Allein die stance marker, die man sich durch Steigerungen geholt hat behält man solange der Charakter noch am Leben ist.
Habt ihr sonst noch was gefunden, was beim ersten Lesen übersehen wurde?