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Das meinte ich auch gar nicht. Ich spielte auf den Umstand an, daß man manche Monster noch erst mit Schablonen versehen muß, d.h. die Monster, die man beschwört, befinden sich nicht so im MHB. Das kann dann im Spiel ein wenig aufhalten (und wenn's man vorher schon macht, ist dies auch eine Investition von zeit, die man sonst anderweitig hätte nutzen können). Aber der Linkhinweis ist natürlich sehr nützlich.Ob man das Fehlen von Beschwörungszaubern allerdings dementsprechend als Vorteil werten sollte wage ich zu bezweifeln![]()
Und wenn man die Werte für Gegner vorbereitet, gegen die, die Spieler gar nicht kämpfen, dann hätte man die Zeit auch anderswo nutzen können.und wenn's man vorher schon macht, ist dies auch eine Investition von zeit, die man sonst anderweitig hätte nutzen können
BAB ist +10Du hast mich nicht verstanden. Erst einmal ist einer der größten Kritikpunkte an D&D3.x, daß eine schnelle Improvisation von NSCs (vor allem im höheren Stufenbereich) nicht ohne weiteres möglich ist, wenn man denn richtig spielt - 4 Stufen Kleriker, 6HD Engel, 1 Stufe Paladin; wie hoch ist der BAB, wieviele TP, wieviele Fertigkeitspunkte (um die drei offensichtlichsten Fragen aufzuwerfen).
Dir scheint zwar nicht entgangen zu sein, daß die Zeit für das Ausarbeiten der Monster in der Vorbereitung geschieht. Aber die Abenteuervorbereitung ist bei D&D3.x nun einmal sehr aufwendig, aufgrund der beschränkten Improvisationsmöglichkeiten - außer man hat einen "phi-mal-Daumen"-SL, aber da ich ja immer Das Gute glaube, unterstelle ich einfach das Gegenteil. Und dementsprechend kann man die aufgewendete Zeit auch anders nutzen - z.B. Karten zeichnen, Organisationen ausarbeiten, NSCs ausarbeiten.
Mußtest du das nicht nachschauen? Davor hab' ich dann ziemlichen Respekt, ich bin (als SL) Systeme gewohnt, bei denen ich Werte einfach nach meinen Vorstellungen bestimmen kann, ohne an (stufenabhängige) Vorgaben - wie bei D&D3.x - gehalten zu sein.BAB ist +10
HP und Skillpoints lassen sich natürlich ohen Con und Int nur schwer bestimmen. Allerdings hat der Charakter 10d8+1d10, dazu kommt noch der 11-fache Con Modifikator. Skillpoints sind 58+11-facher Int Modifikator. So schwer ist das nun auch wieder nicht ...
Wie gesagt, ich wollte an den Beispielen aufzeigen, daß aufgrund des Charaktererschaffungssystems ein paar Dinge zu beachten sind, die in meinen Augen mehr Aufmerksamkeit erfordern, als mir lieb ist. Der anhängende Rattenschwanz ist ja noch (längst) nicht abgearbeitet.Es sei denn es geht um die Frage wie die Skill Points verteilt werden. Das ist in der Tat sehr umständlich und wurde bei Pathfinder deutlich eleganter gelöst.
Das stelle ich auch gar nicht in Frage. Darum ging es auch gar nicht.Man kann sich durch Programme wie PC Gen oder etools schon einiges an Arbeit sparen.
Das ist aber ein ganz schönes mehr oder weniger, um nicht zu sagen ziemlich anders, wenn man nicht den Vorschlag von bug befolgt und CR-Adjustment = LA macht...Gegner funktionieren bei 3.5 mehr oder weniger wie Charaktere.
Eben.@Niedertracht:
Gegner funktionieren bei 3.5 mehr oder weniger wie Charaktere.
Das kann ich nicht beurteilen. Vielleicht stelle ich mir den Aufwand auch zu groß vor, um Gegner ad hoc zu erschaffen.Wenn man sich daran gewöhnt hat ist der Umgang mit ihnen eigentlich recht leicht.
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