Materialsammlung Rund um Kampf Krieg Kriegskunst Kriegsführung Strategie

harekrishnaharerama

Guter, alter Bekannter
Handy Le Royer zeigt hier 12 Wege einen Gegner zu entwaffnen:
PS: "Interessantes aus dem Internet" und "Lustiges aus dem Internet" scheinen mir so aktiv, daß sie in Unterrubriken unterteilt werden sollten - hier also die Unterrubrik Kampf, Krieg, Kriegsführung, Strategie
 

Wulf

Ahn
Nett gemacht, aber in der Praxis Blödsinn. Kein halbwegs ausgebildeter Kämpfer geht mit einer Schusswaffe so dicht an den Gegner, dass der mit den Händen eine derartige Chance hätte. Das eignet sich wohl eher im Bereich Verbrechen, wo der Schusswaffenbesitz eher Status bedeutet.

Edit: Für den unangenehmen Fall, dass man so dicht ran muss, gibt es Techniken, die verhindern, dass genau so etwas so leicht passiert. Nur der Vollständigkeit halber.
 

harekrishnaharerama

Guter, alter Bekannter
Wenn das so ein Blödsinn wäre, dann würde sich wohl Krav Maga der israelitischen Armee kaum damit befassen. Im Häuserkampf ist es zB. selten möglich, diesen Abstand zu halten oder man könnte dann auch gut dem Angriff entkommen.
Man hört bei dem Video die Schmerzenstöhner des Angreifers selbst bei Halbkontakt. Der Verteidiger schlägt Nervenreflexpunkte an oder nutzt Hebel, die automatisch ein Lösen zB. der Hand bewirken.

Sicherlich gibt es dazu wiederum Verteidigungstechniken, klar, ist mir jetzt nicht über den Weg gelaufen, aber vielleicht findet sich das noch ein ;)

 

Wulf

Ahn
Krav Maga funktioniert an der Stelle etwas anders. Du überwindest die Distanz zum Gegner, um ihn zu entwaffnen oder eigentlich schnell zu töten. Dieses blitzschnelle Distanzüberbrücken ist eine der Stärken hier. Es gibt gibt ein kalifornisches Werbevideo, da wird das recht gut deutlich. Wenn ich es finde, dann stell ich das mit rein. Aber so, wie es in dem ersten Video gezeigt wird, bringt der Nahkampf keine Punkte, außer dass man sich sicher fühlt, was ja auch schon was ist.
PS: das 46+Video schau ich mir an, wenn ich etwas Zeit hab ;)
 

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Streunendes Monster

Supergerm

Spambothenker
Teammitglied
Zuletzt bearbeitet:

Supergerm

Spambothenker
Teammitglied
Ein Scharfschützenausbildungsfilm der Wehrmacht (die US-Amerikanischen Streitkräfte haben ihn dann gleich übernommen):
 

Captain_Jack

Terror of the Seven Seas!
Welches Messer? Von dem gibbet ziemlich viele! :p

So'n Fairbairn-Sykes-Dolch hat schon Stil und liegt gut in der Hand, ich mag aber auch mein klassisches K-Bar. ;)
 

Wulf

Ahn
Ich meinte das hier. Ich persönlich finde es ist zu teuer und für den Preis deutlich zu unhandlich. In Bosnien habe ich mir im PX ein F-Sykes geholt und bis auf die Einzelkämpfervorausbildung und -ausbildung auch immer genutzt. Auf dem EK und in der Vorausbildung hab ich das A.C.K. benutzt, aber dann bei der weiterführenden Nahkampfausbildung wieder mein geliebtes Sykes.
 

Captain_Jack

Terror of the Seven Seas!
Ja gut, da haste recht. Leider hat der Applegate ja mehrere (Kampf-)Messer (mit-)entworfen. Mir persönlich gefällt das elegante Fairbairn-Sykes sehr gut, is halt ein Klassiker.
Als Gebrauchsmesser liegt mir das K-Bar wie gesagt mehr, aber da hat jeder seine persönlichen Vorlieben. Preiswerte Alternative ist auch das Kampfmesser von Glock.
 

Wulf

Ahn
Ich bin ein großer Fan von geringem Gewicht. Ein Kampfmesser ist für mich kein Multitool, da muss ich also keinen Draht mit schneiden können. Wenn ich das habe tun wollen, hatte ich immer noch den Klappspaten. Hinzukommt, dass ich von allen Griffen mit dem Sykes am besten klar kam.
 
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