docfeu
Hanging Judge
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- 6. September 2010
- Beiträge
- 103
Momentan baue ich mir eine Spielergruppe auf und bin dabei ein Setting dafür zu verfassen.
Bisher ist zwar nur der Teil für die Spieler halbgar, aber ich würde gerne von euch wissen,
was ihr bisher davon haltet.
Die ganzen Spoilertags sind Absicht, damit dieser Post nicht unnötig in die Länge wuchert.
Was er wohl aber trotzdem tut...
Bisher ist zwar nur der Teil für die Spieler halbgar, aber ich würde gerne von euch wissen,
was ihr bisher davon haltet.
Die ganzen Spoilertags sind Absicht, damit dieser Post nicht unnötig in die Länge wuchert.
Was er wohl aber trotzdem tut...
Es ist nicht mein Ziel gewesen irgendein (Zahn-)Rad neu zu erfinden. Eher ging es mir
darum, für meine Spieler und mich ein interessantes Setting zu entwerfen. Mit einem
gewissen Faible für die viktorianische Zeit und Steam Fantasy machte ich mich daran eine
dreckige Welt um 1900 herum zu entwerfen, in der alles mit Dampfmaschinen betrieben
wird und das schummrige Licht von Gaslaternen die Straßen des Nachts beleuchtet. Wo
das Verbrechen noch floriert und die polizeilichen Ermittlungsmethoden noch in den
Kinderschuhen stecken. Mit etwas Vorstellungskraft und Initiative soll es den Spielern möglich
werden, in diese Welt sozialer Abgründe einzutauchen und Teil der Lösung dieser Kriminalfälle
zu werden. Als Mitglieder der Private Investigation Police...
darum, für meine Spieler und mich ein interessantes Setting zu entwerfen. Mit einem
gewissen Faible für die viktorianische Zeit und Steam Fantasy machte ich mich daran eine
dreckige Welt um 1900 herum zu entwerfen, in der alles mit Dampfmaschinen betrieben
wird und das schummrige Licht von Gaslaternen die Straßen des Nachts beleuchtet. Wo
das Verbrechen noch floriert und die polizeilichen Ermittlungsmethoden noch in den
Kinderschuhen stecken. Mit etwas Vorstellungskraft und Initiative soll es den Spielern möglich
werden, in diese Welt sozialer Abgründe einzutauchen und Teil der Lösung dieser Kriminalfälle
zu werden. Als Mitglieder der Private Investigation Police...
Eine junge Frau verließ die Tanzschule im Stadtteil Coronia. Die Gaslaternen waren bereits
entzündet und warfen ein spärliches Licht in ihr schönes Antlitz. Hinten zu einen Zopf
zusammengebundene Haare rahmten ihre warmen Augen ein. Weit hatte sie es nicht bis
zur nächsten Station der Monorail, die das Haupttransportmittel war, also ließ
sie sich Zeit und schlenderte etwas. Ihr leises Pfeifen hallte von den Backsteinwänden der
umliegenden Häuser wider.
Sie erschrak fast, als ein weiteres Pfeifen, fast wie eine Antwort ertönte. Es war der nächste
Akt des Liedes, das sie im Kopf hatte. Weiter pfeifend stimmte die andere Person mit ein.
Ein Lächeln lag auf ihren Wangen. Wer das wohl sei, fragte sie sich.
Diese Antwort sollte sie jedoch niemals erfahren. Denn als sie in den Schatten vor einer
Seitengasse eintrat, packten sie zwei Hände und zogen sie ins Dunkel. Ihr entsetzter Schrei
verklang hinter einer vorgehaltenen Hand. Panisch versuchte sie sich zu wehren, bis sie ein
Stechen in ihrer Schulter merkte. Bewusstlos sank sie zusammen.
„Wie entsetzlich.“ sagte der Polizeibeamte, als das Mädchen in die Kutsche verladen wurde.
„War es...?“ „Ja und wieder konnten wir ihn nicht daran hindern.“ seufzte der zweite
Beamte. Am nächsten Tag war die Schlagzeile der Kingdon Gazette: Sehnenschneider
schlug wieder zu. Opfer war die talentierte siebzehnjährige L. Cavendish. Bestialisch
durchtrennte der Täter beide Achillesfersen und stahl ihr ihre glänzende Zukunft. Lesen sie
mehr auf Seite 4.
Mit gebrochenen Augen saß sie auf dem Krankenbett und starrte auf die Verbände an ihren
Knöcheln. Alles wofür sie bisher gelebt hatte war den Bach runter gegangen. Dass sie noch
lebte, war ihr ein schwacher Trost. Gedankenverloren bemerkte sie nicht ihren Besucher.
Ihre ein Jahr ältere Schwester stand neben ihr und schwor sich, die Person die dafür
verantwortlich gewesen ist irgendwann zur Strecke zu bringen. Keine Woche später schrieb
sie sich zur Ausbildung in der Leitstelle Ecke 50 ein...
entzündet und warfen ein spärliches Licht in ihr schönes Antlitz. Hinten zu einen Zopf
zusammengebundene Haare rahmten ihre warmen Augen ein. Weit hatte sie es nicht bis
zur nächsten Station der Monorail, die das Haupttransportmittel war, also ließ
sie sich Zeit und schlenderte etwas. Ihr leises Pfeifen hallte von den Backsteinwänden der
umliegenden Häuser wider.
Sie erschrak fast, als ein weiteres Pfeifen, fast wie eine Antwort ertönte. Es war der nächste
Akt des Liedes, das sie im Kopf hatte. Weiter pfeifend stimmte die andere Person mit ein.
Ein Lächeln lag auf ihren Wangen. Wer das wohl sei, fragte sie sich.
Diese Antwort sollte sie jedoch niemals erfahren. Denn als sie in den Schatten vor einer
Seitengasse eintrat, packten sie zwei Hände und zogen sie ins Dunkel. Ihr entsetzter Schrei
verklang hinter einer vorgehaltenen Hand. Panisch versuchte sie sich zu wehren, bis sie ein
Stechen in ihrer Schulter merkte. Bewusstlos sank sie zusammen.
„Wie entsetzlich.“ sagte der Polizeibeamte, als das Mädchen in die Kutsche verladen wurde.
„War es...?“ „Ja und wieder konnten wir ihn nicht daran hindern.“ seufzte der zweite
Beamte. Am nächsten Tag war die Schlagzeile der Kingdon Gazette: Sehnenschneider
schlug wieder zu. Opfer war die talentierte siebzehnjährige L. Cavendish. Bestialisch
durchtrennte der Täter beide Achillesfersen und stahl ihr ihre glänzende Zukunft. Lesen sie
mehr auf Seite 4.
Mit gebrochenen Augen saß sie auf dem Krankenbett und starrte auf die Verbände an ihren
Knöcheln. Alles wofür sie bisher gelebt hatte war den Bach runter gegangen. Dass sie noch
lebte, war ihr ein schwacher Trost. Gedankenverloren bemerkte sie nicht ihren Besucher.
Ihre ein Jahr ältere Schwester stand neben ihr und schwor sich, die Person die dafür
verantwortlich gewesen ist irgendwann zur Strecke zu bringen. Keine Woche später schrieb
sie sich zur Ausbildung in der Leitstelle Ecke 50 ein...
Die Metropole Kingdon ist eine wichtige Handelsstadt. Dies ist an ihrer Nähe zum Meer
begründet. Die große Kluft zwischen Arm und Reich ist meist allgegenwärtig auf den
Straßen vertreten. Innerhalb der verschiedenen Viertel leben Mitglieder verschiedenster
Kulturen und Rassen. Von den Elfen bis zu Zwergen sind die meisten klassischen Fantasy
Wesenheiten vertreten. Die Vorherrschaft des Menschen liegt nur in seiner zahlenmässigen
Überlegenheit zugrunde. Untereinander diskrimminieren sich die verschiedenen Schichten
wo sie nur können.
Unter der innerstädtischen Bevölkerung liegt der Anteil der Metamenschen bei einem
Schätzwert von 10-15 Prozent.
Die Staatsreligion ist ein Dualismus aus einem männlichen und einem weiblichen Gott, die
eine ewig währende Ehe führen. Darin liegt begründet, dass jedes repräsentative Amt von
einem in einer Kontraktehe lebenden Paar besetzt ist. So wird unter anderem die Kirche von
einem obersten Bischof und einer obersten Bischöfin verwaltet.
begründet. Die große Kluft zwischen Arm und Reich ist meist allgegenwärtig auf den
Straßen vertreten. Innerhalb der verschiedenen Viertel leben Mitglieder verschiedenster
Kulturen und Rassen. Von den Elfen bis zu Zwergen sind die meisten klassischen Fantasy
Wesenheiten vertreten. Die Vorherrschaft des Menschen liegt nur in seiner zahlenmässigen
Überlegenheit zugrunde. Untereinander diskrimminieren sich die verschiedenen Schichten
wo sie nur können.
Unter der innerstädtischen Bevölkerung liegt der Anteil der Metamenschen bei einem
Schätzwert von 10-15 Prozent.
Die Staatsreligion ist ein Dualismus aus einem männlichen und einem weiblichen Gott, die
eine ewig währende Ehe führen. Darin liegt begründet, dass jedes repräsentative Amt von
einem in einer Kontraktehe lebenden Paar besetzt ist. So wird unter anderem die Kirche von
einem obersten Bischof und einer obersten Bischöfin verwaltet.
Old Town:
Die Altstadt, einige der Gebäude hier haben ein geschichtsträchtiges hohes Alter. Hier
befinden sich die meist kleineren Geschäften, über den denen sich oft die Wohnungen
der Besitzer befinden.
Im Zentrum der Altstadt steht die St. Attila Kathedrale und die Medizinische
Universität. In Letztgenannter findet einmal die Woche ein Tag statt, an dem man für
seine Behandlung nicht bezahlen muss. Dieser soziale Dienst dient dazu auch den
ärmeren Schichten eine bestmögliche Behandlung und den Studenten
Praxiserfahrungen zukommen zulassen.
An anderen Einrichtungen sind die Feuerwache, die der Polizeiwache Ecke 50
gegenüberliegt, die freie Schule und der Hauptbahnhof erwähnenswert.
Rosendale:
Rosendale ist das Viertel, in dem man selbst Nachts eher unbedenklich unterwegs
sein kann. Hier reihen sich die Häuser des Adel an den Alleen auf. Ein eigener
Bahnhof sorgt für die weitere Abgrenzung zu den unteren Gesellschaftsschichten.
Bewacht werden sie von der Polizeiwache Callum Street und einem Außenposten der
Militärpolizei.
Die Sprösslinge gehen meist auf eine der beiden gehobenen Schulen. Hier herrscht
noch eine Geschlechtertrennung. Für Fälle von auffälligen Verwandten, gibt es ein
privates Sanatorium. Gegen entsprechende Bezahlung kann hier der Ruf der Familie
gewahrt bleiben.
Coronia:
Hier lebt der gehobene Mittelstand in den Mietwohnungen der Hochhäuser. Das
höchste Gebäude der Stadt steht im Nordteil und hat eine Plattform, an der die
durchreisenden Luftschiffe halt machen können.
Handwerkliche Industriebetriebe liegen an den Ufern der verdreckten Heste.
Abwässer fließen meist ungefiltert in den Flusslauf zurück. Einige Stahlwerke und
eine Werft sind Arbeitsgeber für viele Einwohner aus Langstone.
Southend Harbour:
Das Hafenviertel, der Name spricht bereits Bände. Als Hort der Kaschemmen und
Bordelle mit zweifelhaften Ruf belegt, ist es der Ort wo viele der Arbeiterschaft
abends noch einen Trinken gehen.
An den Kaimauern machen Schiffe aller Herren Länder fest. Kontrolliert und
überwacht werden sie von der Marinepolizei. Diese gehört zur Militärpolizei und
verfügt über ein angeschlossenes Internat, wo die Zöglinge lernen, später einmal in
die Militärstiefel ihrer Väter zu passen.
Langstone:
Wie das Coronia ein Arbeiterviertel. Hier liegen die Kleinbetriebe und
Fertigungshallen der nicht so einflussreichen Hersteller.
Agatha Court:
Über Agatha Court kann man sich den Mund noch zu fusselig reden, aber schöner
wird es dadurch bestimmt nicht. Ein Slum mit verstärkter Ghettobildung unter den
Einwanderern. Wer hier landet, hatte meist Pech oder hofft noch auf seine große
Chance, doch die meisten werden einfach verschluckt von der Armut der Anderen.
Wer der hiesigen Polizeiwache zugeteilt wird, wurde dies meist nicht ohne Grund.
Besonders hervorzuheben ist zudem die Insel Tower Island inmitten der Flussmündung. Die
ehemalige Festung wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert. Verbrecher warten hier auf
ihre Verschiffung in die Sträflingskolonien in Übersee. Bisher gilt nur ein Fluchtversuch als
erfolgreich, aber auch nur, weil man die Leichen der Flüchtlinge nicht gefunden hat. Man
geht davon aus, dass sie eine großangelegte Befreiungsaktion planen.
Die Altstadt, einige der Gebäude hier haben ein geschichtsträchtiges hohes Alter. Hier
befinden sich die meist kleineren Geschäften, über den denen sich oft die Wohnungen
der Besitzer befinden.
Im Zentrum der Altstadt steht die St. Attila Kathedrale und die Medizinische
Universität. In Letztgenannter findet einmal die Woche ein Tag statt, an dem man für
seine Behandlung nicht bezahlen muss. Dieser soziale Dienst dient dazu auch den
ärmeren Schichten eine bestmögliche Behandlung und den Studenten
Praxiserfahrungen zukommen zulassen.
An anderen Einrichtungen sind die Feuerwache, die der Polizeiwache Ecke 50
gegenüberliegt, die freie Schule und der Hauptbahnhof erwähnenswert.
Rosendale:
Rosendale ist das Viertel, in dem man selbst Nachts eher unbedenklich unterwegs
sein kann. Hier reihen sich die Häuser des Adel an den Alleen auf. Ein eigener
Bahnhof sorgt für die weitere Abgrenzung zu den unteren Gesellschaftsschichten.
Bewacht werden sie von der Polizeiwache Callum Street und einem Außenposten der
Militärpolizei.
Die Sprösslinge gehen meist auf eine der beiden gehobenen Schulen. Hier herrscht
noch eine Geschlechtertrennung. Für Fälle von auffälligen Verwandten, gibt es ein
privates Sanatorium. Gegen entsprechende Bezahlung kann hier der Ruf der Familie
gewahrt bleiben.
Coronia:
Hier lebt der gehobene Mittelstand in den Mietwohnungen der Hochhäuser. Das
höchste Gebäude der Stadt steht im Nordteil und hat eine Plattform, an der die
durchreisenden Luftschiffe halt machen können.
Handwerkliche Industriebetriebe liegen an den Ufern der verdreckten Heste.
Abwässer fließen meist ungefiltert in den Flusslauf zurück. Einige Stahlwerke und
eine Werft sind Arbeitsgeber für viele Einwohner aus Langstone.
Southend Harbour:
Das Hafenviertel, der Name spricht bereits Bände. Als Hort der Kaschemmen und
Bordelle mit zweifelhaften Ruf belegt, ist es der Ort wo viele der Arbeiterschaft
abends noch einen Trinken gehen.
An den Kaimauern machen Schiffe aller Herren Länder fest. Kontrolliert und
überwacht werden sie von der Marinepolizei. Diese gehört zur Militärpolizei und
verfügt über ein angeschlossenes Internat, wo die Zöglinge lernen, später einmal in
die Militärstiefel ihrer Väter zu passen.
Langstone:
Wie das Coronia ein Arbeiterviertel. Hier liegen die Kleinbetriebe und
Fertigungshallen der nicht so einflussreichen Hersteller.
Agatha Court:
Über Agatha Court kann man sich den Mund noch zu fusselig reden, aber schöner
wird es dadurch bestimmt nicht. Ein Slum mit verstärkter Ghettobildung unter den
Einwanderern. Wer hier landet, hatte meist Pech oder hofft noch auf seine große
Chance, doch die meisten werden einfach verschluckt von der Armut der Anderen.
Wer der hiesigen Polizeiwache zugeteilt wird, wurde dies meist nicht ohne Grund.
Besonders hervorzuheben ist zudem die Insel Tower Island inmitten der Flussmündung. Die
ehemalige Festung wurde zu einem Gefängnis umfunktioniert. Verbrecher warten hier auf
ihre Verschiffung in die Sträflingskolonien in Übersee. Bisher gilt nur ein Fluchtversuch als
erfolgreich, aber auch nur, weil man die Leichen der Flüchtlinge nicht gefunden hat. Man
geht davon aus, dass sie eine großangelegte Befreiungsaktion planen.
Die Private Investigation Police wurde vor rund zweihundert Jahren gegründet,
da bis dahin Verbrechensbekämpfung Aufgabe des Militärs und einiger einzelner Detektive war.
Opfer von Verbrechen mussten meist selbst tief in die Tasche greifen, um Täter suchen und stellen
zu lassen. Dann jedoch stieg die Verbrechensrate so stark an, dass die Regierung sich zum
Eingreifen gezwungen sah.
Viele der damaligen Militaristen wollten dem Militär eine noch stärkere Rolle innerhalb des
Landes zuschreiben lassen. Sie wären wohl auch damit durchgekommen, wenn nicht der
Abgesandte Rupert I. Pinson, Earl of Honeyplodding Green und Neffe des Königs, den
Versuch eines mit eigenen Geldern finanzierten, privaten Sicherheitsdienst es gestartet hätte.
Dies war die Geburtsstunde der Pips, wie die Bevölkerung die Beamten nannten. Anfänglich
noch das Ziel von Hohn und Spott, entwickelten sie sich recht rasant zu findigen Ermittlern.
Als Erfolgsmodell expandierten sie nach und nach in alle Bezirke des Königreiches. Wurde
Waffenunterstützung benötigt, wurde auf die Armee zurückgegriffen, da es ihnen nicht
gestattet war, selbst Waffen zu führen.
Der Krieg vor einem halben Jahrhundert beendete diese Tradition. Um durchgreifen zu
können, mussten die Beamten in vielen Fällen bewaffnet sein. Dies wurde von vielen
Abgeordneten stillschweigend geduldet und als man nach dem Krieg den Pips das Recht
zusprach auch weiterhin Waffen zu führen, kam es vielen Militärs einem Schlag ins Gesicht
gleich.
Offen für Neuerungen, war die Private Investigation Police der erste öffentliche Dienst, der
Frauen auch im Außendienst einstellte. In den zweiundzwanzig Jahren, in denen es die
Frauenrechte schon gibt, haben sich in vielen Zweigstellen Polizistinnen hohe Dienstränge
erarbeitet.
In den heutigen Tagen, kämpfen die Beamten noch immer gegen das Verbrechen, wohl
wissend es wohl nie gänzlich ausmerzen zu können. Doch jede Verhaftung macht die
Straßen ein Stück weit sicherer. Wirst auch du dieser Aufgabe gewachsen sein?
(abgewandelte Geschichte der britischen Bobbies
da bis dahin Verbrechensbekämpfung Aufgabe des Militärs und einiger einzelner Detektive war.
Opfer von Verbrechen mussten meist selbst tief in die Tasche greifen, um Täter suchen und stellen
zu lassen. Dann jedoch stieg die Verbrechensrate so stark an, dass die Regierung sich zum
Eingreifen gezwungen sah.
Viele der damaligen Militaristen wollten dem Militär eine noch stärkere Rolle innerhalb des
Landes zuschreiben lassen. Sie wären wohl auch damit durchgekommen, wenn nicht der
Abgesandte Rupert I. Pinson, Earl of Honeyplodding Green und Neffe des Königs, den
Versuch eines mit eigenen Geldern finanzierten, privaten Sicherheitsdienst es gestartet hätte.
Dies war die Geburtsstunde der Pips, wie die Bevölkerung die Beamten nannten. Anfänglich
noch das Ziel von Hohn und Spott, entwickelten sie sich recht rasant zu findigen Ermittlern.
Als Erfolgsmodell expandierten sie nach und nach in alle Bezirke des Königreiches. Wurde
Waffenunterstützung benötigt, wurde auf die Armee zurückgegriffen, da es ihnen nicht
gestattet war, selbst Waffen zu führen.
Der Krieg vor einem halben Jahrhundert beendete diese Tradition. Um durchgreifen zu
können, mussten die Beamten in vielen Fällen bewaffnet sein. Dies wurde von vielen
Abgeordneten stillschweigend geduldet und als man nach dem Krieg den Pips das Recht
zusprach auch weiterhin Waffen zu führen, kam es vielen Militärs einem Schlag ins Gesicht
gleich.
Offen für Neuerungen, war die Private Investigation Police der erste öffentliche Dienst, der
Frauen auch im Außendienst einstellte. In den zweiundzwanzig Jahren, in denen es die
Frauenrechte schon gibt, haben sich in vielen Zweigstellen Polizistinnen hohe Dienstränge
erarbeitet.
In den heutigen Tagen, kämpfen die Beamten noch immer gegen das Verbrechen, wohl
wissend es wohl nie gänzlich ausmerzen zu können. Doch jede Verhaftung macht die
Straßen ein Stück weit sicherer. Wirst auch du dieser Aufgabe gewachsen sein?
(abgewandelte Geschichte der britischen Bobbies
eine vorliegende Notwendigkeit,
das mildeste Mittel,
die Verhältnismäßigkeit, (es soll möglichst zu keinem Nachteil für den Betroffenen kommen)
die Bestimmtheit, (man muss erkennen können was der Beamte will)
die Wahrung des Möglichen, (es darf nichts Unmögliches verlangt werden)
die Wahrung des Zulässigen, (es darf nichts Rechtswidriges verlangt werden)
die rechtzeitige Beendigung,
In besonders ernsten oder dringenden Situation, dürfen diese Grundsätze nach eigenem
Ermessen überschritten werden. Jedoch sollte man sich dabei im Klaren sein, dass dieses
Konsequenzen nach sich ziehen kann.
(bis auf den letzten Absatz den deutschen Polizeirichtlichen auf Wikipedia entliehen)
das mildeste Mittel,
die Verhältnismäßigkeit, (es soll möglichst zu keinem Nachteil für den Betroffenen kommen)
die Bestimmtheit, (man muss erkennen können was der Beamte will)
die Wahrung des Möglichen, (es darf nichts Unmögliches verlangt werden)
die Wahrung des Zulässigen, (es darf nichts Rechtswidriges verlangt werden)
die rechtzeitige Beendigung,
In besonders ernsten oder dringenden Situation, dürfen diese Grundsätze nach eigenem
Ermessen überschritten werden. Jedoch sollte man sich dabei im Klaren sein, dass dieses
Konsequenzen nach sich ziehen kann.
(bis auf den letzten Absatz den deutschen Polizeirichtlichen auf Wikipedia entliehen)
Ein Constable (Wachtmeister) ist der übliche Rang für Absolventen des Aufnahmetrainings.
Das durchschnittliche Gehalt beträgt 350$$ pro Monat. Erkennbar an der Einheitennummer
am Kragen.
Ein Sergeant (Polizeimeister) leitet einen Trupp Constables. Das durchschnittliche Gehalt
beträgt 450$$ pro Monat. Unter der Einheitennummer sind drei Schwingen angebracht.
Ein Inspector (Kommissar) ist für die Ermittlungen zuständig. Das durchschnittliche Gehalt
beträgt 600$$ pro Monat. Zwei Sterne anstelle der Nummer.
Ein Chief Inspector (Oberkommissar) führt die Ermittlungsteams. Das durchschnittliche
Gehalt beträgt 800$$ pro Monat. Drei Sterne anstelle der Nummer.
Ein Superintendent leitet die Polizeiwache. Das durchschnittliche Gehalt beträgt 1000$$ pro
Monat. Eine Krone anstelle der Nummer.
Einem Commander (Kommandant) sind die Wachen eines Stadtteils untergeordnet. Das
durchschnittliche Gehalt beträgt 1500$$ pro Monat. Krone und ein Stern.
Einem Paar Commissioner (Polizeipräsident) sind die Positionen als Leiter und
Repräsentant der gesamten örtlichen Polizeiverbände zugeordnet. Das durchschnittliche
Gehalt beträgt 2000$$ pro Monat. Laubkranz mit Krone und Stern.
(Hier standen dann wieder die britischen Bobbies Pate)
Das durchschnittliche Gehalt beträgt 350$$ pro Monat. Erkennbar an der Einheitennummer
am Kragen.
Ein Sergeant (Polizeimeister) leitet einen Trupp Constables. Das durchschnittliche Gehalt
beträgt 450$$ pro Monat. Unter der Einheitennummer sind drei Schwingen angebracht.
Ein Inspector (Kommissar) ist für die Ermittlungen zuständig. Das durchschnittliche Gehalt
beträgt 600$$ pro Monat. Zwei Sterne anstelle der Nummer.
Ein Chief Inspector (Oberkommissar) führt die Ermittlungsteams. Das durchschnittliche
Gehalt beträgt 800$$ pro Monat. Drei Sterne anstelle der Nummer.
Ein Superintendent leitet die Polizeiwache. Das durchschnittliche Gehalt beträgt 1000$$ pro
Monat. Eine Krone anstelle der Nummer.
Einem Commander (Kommandant) sind die Wachen eines Stadtteils untergeordnet. Das
durchschnittliche Gehalt beträgt 1500$$ pro Monat. Krone und ein Stern.
Einem Paar Commissioner (Polizeipräsident) sind die Positionen als Leiter und
Repräsentant der gesamten örtlichen Polizeiverbände zugeordnet. Das durchschnittliche
Gehalt beträgt 2000$$ pro Monat. Laubkranz mit Krone und Stern.
(Hier standen dann wieder die britischen Bobbies Pate)
Standard Ausrüstung:
1 x Schirmmütze
1 x Trainingsbekleidung
bestehend aus einer leichten Hose, einem Hemd, ein Paar Socken, Unterwäsche und
ein Paar Laufschuhen.
1 x Uniform
bestehend aus einer schwarzen festen Hose, einem weißen Hemd, ein Paar Socken,
Unterwäsche, einem stabilen wetterfesten Mantel, ein Paar robuste Stiefel, ein Gürtel
mit Holster und Munitionstasche
1 x Handschellen
1 x Laterne
1 x Feuerzeug
1 x Feldflasche
1 x Dienstmarke
1 x Trillerpfeife
1 x Notizblock mit Stift
Standard Bewaffnung:
1 x Gummiknüppel s.S.80 SWGE
1 x Colt Dragoon s.S.82 SWGE
mit zwei Schnellladern
Weitere Ausrüstungsgegenstände der PIP:
Türramme
Schaden Gewicht Kosten Anmerkungen
Stä +W6 8 250 Gegen Türen und andere feste Gegenstände
+3 Schaden, Beidhändig,
Überlebensmesser s.S. 80 SWGE
Colt 1911 s.S.82 SWGE
in diesem Setting „Warpole Gun“ genannt.
Schrotflinte, Pump Action s.S. 83 SWGE
es gelten die normalen Regeln für Schrotflinten, es ist aber eine weitere Munitionsart
auswählbar:
Bohnenschrot, entwickelt um Angreifer mit nicht tödlicher Wucht außer Gefecht zu
setzen. Sie verursacht je nach Entfernung 1-3W6 Betäubungsschaden, ähnlich der normalen
Munition.
K98 s.S.83 SWGE
in diesem Setting „Stiffroad Carbine“ genannt.
Tommy-Gun s.S. 83 SWGE
in diesem Setting „Headlines Creator“ genannt.
Andere Gegenstände können in Absprache mit dem Meister erworben werden!
(letzteres falls dem Spieler noch irgendetwas gutes einfällt was er noch braucht)
1 x Schirmmütze
1 x Trainingsbekleidung
bestehend aus einer leichten Hose, einem Hemd, ein Paar Socken, Unterwäsche und
ein Paar Laufschuhen.
1 x Uniform
bestehend aus einer schwarzen festen Hose, einem weißen Hemd, ein Paar Socken,
Unterwäsche, einem stabilen wetterfesten Mantel, ein Paar robuste Stiefel, ein Gürtel
mit Holster und Munitionstasche
1 x Handschellen
1 x Laterne
1 x Feuerzeug
1 x Feldflasche
1 x Dienstmarke
1 x Trillerpfeife
1 x Notizblock mit Stift
Standard Bewaffnung:
1 x Gummiknüppel s.S.80 SWGE
1 x Colt Dragoon s.S.82 SWGE
mit zwei Schnellladern
Weitere Ausrüstungsgegenstände der PIP:
Türramme
Schaden Gewicht Kosten Anmerkungen
Stä +W6 8 250 Gegen Türen und andere feste Gegenstände
+3 Schaden, Beidhändig,
Überlebensmesser s.S. 80 SWGE
Colt 1911 s.S.82 SWGE
in diesem Setting „Warpole Gun“ genannt.
Schrotflinte, Pump Action s.S. 83 SWGE
es gelten die normalen Regeln für Schrotflinten, es ist aber eine weitere Munitionsart
auswählbar:
Bohnenschrot, entwickelt um Angreifer mit nicht tödlicher Wucht außer Gefecht zu
setzen. Sie verursacht je nach Entfernung 1-3W6 Betäubungsschaden, ähnlich der normalen
Munition.
K98 s.S.83 SWGE
in diesem Setting „Stiffroad Carbine“ genannt.
Tommy-Gun s.S. 83 SWGE
in diesem Setting „Headlines Creator“ genannt.
Andere Gegenstände können in Absprache mit dem Meister erworben werden!
(letzteres falls dem Spieler noch irgendetwas gutes einfällt was er noch braucht)