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Post G7 - Neue Abenteuer

Caninus

heiliges Caninchen!
Wie hier genauer nachzulesen, soll es in der nächsten Zeit weitere Abenteuer in Zusammenhang mit dem Ergebnis der G7 geben.

Jetzt frag ich mich doch... ist das nun gut (mal von der Qualität der Abenteuer unabhängig) Fehlt da was, oder wird es künstlich aufgebauscht, weil man sonst nichts mehr findet, über das sich zu schreiben lohnt? Wie seht ihr das?
 

Maximiliano

Methusalem
Nun, Schleiertanz und Bahamuts Ruf sind ja schon länger angekündigt und beschließen hoffentlich endlich weitere Dämonenkapitel. Für mich kann das eigentlich gar nicht schnell genug gehen diese Dämonenreiche endgültig loszuwerden. Dabei kann es natürlich wieder zu jeder Menge Dämlichkeiten kommen. So hoffe ich darauf, dass die meisten Splitter einfach wieder "in der Versenkung" verschwinden, so wie es vor Borbarad war. Denn es gibt nur sehr, sehr wenige Möglichkeiten sie zu zerstören, wenn ich das richtig im Schädel habe. Und ständig den Horas im Gepäck zu haben (oder in dieser "Lebendiges Aventurien" Schiene zu spielen), ist noch unglaubwürdiger als es die Heptarchien am Anfang waren.

Also: notwendig und überfällig. Dazu könnte man sich, da man die Splitter / Heptarchen in einzelnen Abenteuern abhandelt, auch mal wieder ausführliche und wirklich ausgearbeitete Szenarien leisten. Statt wieder dämliche Sprüche ("Denken Sie sich gefälligst selbst was aus") auf jeder Seite abzudrucken.
 

Todeshörnchen

Kainskind
Ob es gut oder schlecht ist, hängt wohl tatsächlich an der Qualität der einzelnen Abenteuer. Ich habe die 7G-Kampagne über mehrere irdische Jahre in einer weitgehend stabilen Runde geleitet und nach dem Ende könnten meine Spieler tatsächlich Interesse an den Dämonensplittern haben.Ich finde es auf jeden Fall gut, wenn noch weitere Bereiche bearbeitet werden.
@Maximiliano
Es ist doch das alte Lied, läst man den Handlungsverlauf weitgehend offen, beschwerst du dich, gibst man das Szenario vor, krakeelt ein anderer gleich Railroading.
 

Grordan

Gott
Ich denke, es gibt einen Unterschied zwischen einem Handlungsstrang, dem die Helden folgen MÜSSEN egal was passiert und einem Abenteuer mit einem roten Faden, wo die Sachen, die die Helden brauchen ausgearbeitet sind.
Beispiel: Wenn die Helden einen bestimmten Gegenstand beschaffen sollen, dann erwarte ich bei einem Kaufabenteuer, dass Bodenpläne von dem Haus, wo der Gegenstand aufbewahrt wird, ausgearbeitet sind (und beiliegen). Das darf aber nicht heißen, dass ich die Spieler zwingen muss, nachts in das Haus einzubrechen. Wenn sie den Besitzer von Haus und/oder Gegenstand auf der Straße abfangen und mit Imperavi zwingen, ihnen den Gegenstand zu bringen, ist das doch ok. Dann habe ich die Bodenpläne halt nicht gebraucht. Somit habe ich ein ausgearbeitetes Szenario ohne Railroading. Dabei muss in dem Abenteuer gar nicht auf alle Optionen eingegangen werden, aber je besser das Szenario (also die Handlungsorte und vor allem die Motivation und Persönlichkeit der NSCs) ausgearbeitet ist, desto besser kann ich als SL auch improvisieren.
 

Caninus

heiliges Caninchen!
Jepp, genau das. So sollte es sein! Alles da um das zu erreichen was vorgesehen ist, aber doch bitte nicht auch noch in Stein gemeißelt wie das ganze von statten gehen soll.
 
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