Brainstorming Großartige Regelelemente

Rollenspiel für 4 Spieler, mit 4 mehr oder weniger unabhängigen Geschichten.
Ein Spieler ist Herz und spielt den Protagonisten, Spielerin gegenüber alle Gegner, links alle persönlichen Bekanntschaften, rechts alle offiziellen. So wird rotiert.
Endgame-Mechanik: Wenn der Protagonist hinreichend oft gewürfelt, wird er sein Volk verraten.

OK, aber das eigentlich spannende:

Ritual Discourse: Die Erzählung wird fortgestrickt, indem sich Herz und Gegenspielerin gewisse Schlüsselphrasen um die Ohren werfen und so Vorgänge quasi stapeln.

Das Spiel ist natürlich: Polaris
http://www.tao-games.com/?p=1

Auf der Seite gibts auch eine Übersicht über die Keywords und ein Flussdiagramm zu ihrer Benutzung.
 
- Erschaffung der Spielumgebung, indem Reih um, gewisse Elemente an oder abgeschaltet werden.
- 2 Charaktere pro Spieler, Spielleitung Reih um.
- Endgame-Mechanik: Spiel endet, wenn hinreichend viele Protagonisten ihre Prinzipien gebrochen haben.
- Würfelverfahren, wo von drei Würfeln, welche je ein Thema repräsentieren, einer gewürfelt wird, und das neue Verhältnis dann interpretiert.

Durance.

http://www.bullypulpitgames.com/downloads/index.php?cat=9


Von den selben Machern: Fiasco.

Man startet ohne Charakterkonzept, das einzige was steht, ist das Playset, auf dass sich geeinigt wurde, das Setting, indem gespielt wird. Jeden Monat gibt es min. ein Neues.
Ein narratives, Probenloseses, Spielleiterloseses Rollenspiel, in dem es darum geht, seine Figur leiden zu lassen!

http://www.bullypulpitgames.com/games/fiasco/
 
Da gibts eigentlich nicht so viel zu vestehen, die Würfel sind nur dazu da, Sachen auf den Tabellen zu erwürfeln. Außer man machts so wie die dunkelhaarige Dame in Wheatons Runde und kontrolliert das Spiel. während sich die anderen aufs Fiasko zu bewegen. Dann kann man am Ende ein ganz tolles Ergebnis für seinen Charakter erwürfeln und das Spiel gewinnen.
 
Genau...

Die Würfel am Anfang sind nur dazu da, um die Möglichkeiten der Tabelle etwas einzuschränken und so nicht jedesmal die selben Sachen des Playsets zu haben.

Später sind die nur Fluff und werden noch einmal fürs Endspiel gebraucht. um den Abspann zu erzählen. Naja...

Außerdem sind sie dafür da, dass nicht jede Szene gut, oder schlecht ausgeht... Sondern entweder die Figuren am Anfang mega tief in der Scheiße stecken und sich später daraus befreien (erst viele böse Würfel, dann Gute), oder der Plan läuft am Anfang super und endet im Fiasco (Erst Gute, dann Schlechte)... Oder es ist ein Auf und ab die ganze Zeit.
 
Da gibts eigentlich nicht so viel zu vestehen, die Würfel sind nur dazu da, Sachen auf den Tabellen zu erwürfeln. Außer man machts so wie die dunkelhaarige Dame in Wheatons Runde und kontrolliert das Spiel. während sich die anderen aufs Fiasko zu bewegen. Dann kann man am Ende ein ganz tolles Ergebnis für seinen Charakter erwürfeln und das Spiel gewinnen.

Heißt das sie hat das Spiel nicht verstanden oder sie spielt besonders gut?
 
Weder noch.... Es ist eine Möglichkeit, die man hat um sich in das Spiel einzubringen und die Story zu beeinflussen. Man kann darauf verzichten, aber man kann so auch eigene Ideen, die man besonders gut findet einbrungen.
 
Heißt das sie hat das Spiel nicht verstanden oder sie spielt besonders gut?
Imho ersteres. Da das ganze nur funktioniert da die anderen es bemerkt haben und dafür sorgten das sie ein Erfolgserlebnis hat.
Spielt noch jemand mit dem Ansatz mit das der eigene Charakter gewinnen soll, nehme ich an, versagt das Spiel.
 
Rommé-Karten, die tatsächlich als Karten benutzt werden (gezogen, gehalten, gespielt mit Rücksicht auf Höhe und Farbe).
Einen Handlungsbogen in 5-Akten, wobei die Helden, tendentiell erst auf die Fresse bekommen und dann besser werden.
Eine Trennung zwischen Szenentypen: Privat/Ruhig vs. Action

With Great Power

Leider schwer im Netz was zu finden, deshalb ein Spielbericht von mir:

http://tanelorn.net/index.php/topic,69219
 
Lustige Trinkspiel-Regeln: Wenn der Name des Königs fällt, müssen sofort alle "Lang lebe König X!" rufen. Man kann einen Bonus bekommen, indem man keckert, aber man muss lauter keckern, als der Mitspieler, der zuletzt gekeckert hat.

Man kann zwei Dinge mitnehmen. Man hat schließlich zwei Hände.

Feststellen des Charakter-Alignments durch Scheibe und Darts.

Das wahrscheinlich erste Rollenspiel mit Prestige-Klassen.

Kobolds Ate my Baby!

Exzerpt der neusten Auflage: http://koboldsatemybaby.com/KAMBpages.pdf
 
Ein Spiel, dass dich für Verschenken von Sachen belohnt.
Vernünftige Regeln, um Sachen zu bauen. (Im Sinne von: Hat kein anderes Spiel.)
Und jeder ist unsterblich und auf Facebook.

Freemarket.

Und ich kann wirklich nichts dazu verlinken.
 
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