Skyrock
t. Sgeyerog :DDDDD
- Registriert
- 10. September 2003
- Beiträge
- 13.448
Salut!
Neben mir haben sich sicher schon viele andere gefragt wie es sich erklärt dass andere Übernatürliche wie Vampire bis in die Jetztzeit überlebt haben, wo doch andere Viecher aufgrund der Verschiebung des Konsens hin zum Technokratischen ins Umbra wechseln mussten.
Wenn man die anderen Übernatürlichen beibehält bedeutet das einen Bruch mit der Metaphysik - nicht wirklich wünschenswert.
Wenn man sie einfach rausstreicht beißt sich das mit einigen Crossoverbezügen wie der Tremere/OdH-Geschichte - auch nicht ideal.
Ich habe mir nun ein paar Gedanken gemacht und mir ist eine Idee gekommen: Was wäre wenn sich diese Übernatürlichen durch die technokratische Revolution un die sich dadurch verschobenen Vorstellungen in etwas anderes umgewandelt hätten, etwas das in das technokratische Paradigma passt?
Ein offizielles Beispiel wären die Changelings, die sich vom wahren Feendasein in menschliche Körper geflüchtet haben.
Vampire könnten sich in Kranke verwandeln, die unter Blutarmut, einer Sonnenlichtallergie und verlangsamter Zellteilung(=>geringere Alterung) leiden und deshalb davon überzeugt sind Bluttrinken würde helfen. Diese Vampirkrankheit könnte sich durch Blutübertragung übertragen - alle wesentlichen Elemente des Vampirismus wären erhalten, aber technokratisch erklärbar => kein Paradox. Die übernatürlichen Kräfte könnte man durch Scharlatanerie oder Psi-Numina konsensverträglich emulieren.
Werwölfe könnten sich ebenfalls in Kranke verwandeln, die sich durch verstärkten Haarwuchs und Tobsuchtsanfälle bei Vollmond auszeichnen; ihre übernatürlichen Kräfte könnte man genauso wie bei Vampiren emulieren.
Was denkt ihr zu diesem Alternativkonzept?
Neben mir haben sich sicher schon viele andere gefragt wie es sich erklärt dass andere Übernatürliche wie Vampire bis in die Jetztzeit überlebt haben, wo doch andere Viecher aufgrund der Verschiebung des Konsens hin zum Technokratischen ins Umbra wechseln mussten.
Wenn man die anderen Übernatürlichen beibehält bedeutet das einen Bruch mit der Metaphysik - nicht wirklich wünschenswert.
Wenn man sie einfach rausstreicht beißt sich das mit einigen Crossoverbezügen wie der Tremere/OdH-Geschichte - auch nicht ideal.
Ich habe mir nun ein paar Gedanken gemacht und mir ist eine Idee gekommen: Was wäre wenn sich diese Übernatürlichen durch die technokratische Revolution un die sich dadurch verschobenen Vorstellungen in etwas anderes umgewandelt hätten, etwas das in das technokratische Paradigma passt?
Ein offizielles Beispiel wären die Changelings, die sich vom wahren Feendasein in menschliche Körper geflüchtet haben.
Vampire könnten sich in Kranke verwandeln, die unter Blutarmut, einer Sonnenlichtallergie und verlangsamter Zellteilung(=>geringere Alterung) leiden und deshalb davon überzeugt sind Bluttrinken würde helfen. Diese Vampirkrankheit könnte sich durch Blutübertragung übertragen - alle wesentlichen Elemente des Vampirismus wären erhalten, aber technokratisch erklärbar => kein Paradox. Die übernatürlichen Kräfte könnte man durch Scharlatanerie oder Psi-Numina konsensverträglich emulieren.
Werwölfe könnten sich ebenfalls in Kranke verwandeln, die sich durch verstärkten Haarwuchs und Tobsuchtsanfälle bei Vollmond auszeichnen; ihre übernatürlichen Kräfte könnte man genauso wie bei Vampiren emulieren.
Was denkt ihr zu diesem Alternativkonzept?