- Registriert
- 29. Juli 2006
- Beiträge
- 882
Mahlzeit, neues vom Spocht.
Noch vor allem anderen erhöhen wir die Spielerzahl ein weiteres Mal um 1 und freue mich, ab sofort Shub-Schumann in der Runde zu haben.
Sein Charakter heißt Orimoto Masao, ist ein Ronin und sieht SO aus:
PS:
Ronin: Nur echt mit einem leeren Ärmel.
Die Runde beginnt. Masao ist in seiner Heimat in Ungnade gefallen, hatte aber aus irgendwelchen Gründen keinen Bock auf Seppuku.
Darum sucht er - in etwas abgelegeneren Landen - nach einer neuen Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Auf seiner Reise gerät er - das hat jetzt wahrscheinlich keiner kommen sehen - in das durch die Schneekönigin verfluchte Gebiet und steckt nur kurze Zeit später im dichten Schneesturm.
Er schlägt sich meherere Tage alleine durch und stapft mit steifgefrorenen Zehen durch die Wildnis, als er Wolfsgeheul vernimmt.
Er steht gerade an einer Brücke über einen (natürlich gefrorenen) Fluss, als die Wölfe gerade dabei sind, ihn einzuholen.
Glücklicherweise kommen die restlichen Helden just in diesem Moment dazu (leck mich am Arsch, Zufälle gibt's), allerdings auf der anderen Seite der Brücke.
In Nullkommanix sind die ersten Wölfe auf der Brücke, darum versucht Masao, auf dem Wasser herüber zu kommen. Das Eis bricht allerdings unter ihm weg, er kann sich gerade noch an der Brücke festhalten, schafft es aber, sich noch so am Geländer hochzuziehen, dass er vor den Wölfen auf die andere Seite kommen kann.
Der Kampf läuft relativ gut, trotzdem verliert Khulan einmal den Kopf, aber letzten Endes werden die Wölfe ausgemerzt.
Kurze Impression vom Kampf an der Brücke:
Noch vor Einbruch der Dunkelheit erreicht die Gruppe wieder Oichi, wo die Lage übel aussieht: Dass die Wölfe ein Problem sind, war vorauszusehen, doch noch dazu hat sich die bereits bekannte Tengu-Räuberbande viele Vorräte der Stadt unter den Nagel gerissen und auch erneut einen Bauernhof besetzt.
Die Helden treffen Vorbereitungen, den Hof wieder einzunehmen und stürzen sich ins Getümmel:
Das Spielfeld wird sehr rasant von den Vögeln gesäubert, aber der Hauptmann der Viecher gestaltet sich zu einem schwer zu knackenden Problem, denn er hat ganz viel Kraft, nen dicken Speer und ganz viel Rüstung.
Die Helden können ihn jedoch mehrfach ausmanövrieren und setzen ihm ausgesprochen gut mit Pfeilen und Magie zu. Der Hauptmann kloppt allerdings wenigstens noch Kaito um, bevor er ins Gras beißt.
Der Bauernhof ist zurückerobert, die Helden lecken ihre Wunden als Khulan plötzlich anzeigt, dass sie irgendwas gesehen hat.
Und siehe da: Da kommt auch schon ein blau-transparenter Waschbärgeist angesaust, der kurz vor Meeko halt macht, ihr einen ernsten Blick zuwirft und anschließen wieder davonsaust - doch seine Spuren glitzern ebenfalls blau leuchtend im Schnee.
Plot Device, Ahoy!
An dieser Stelle: Schluss für heute. Kurze Runde, aber fein.
Spieltechnisches:
Zwei mäßige Kämpfe für mich, besonders im zweiten durch viel Pech, denn zwei eigentlich als miese Shuriken-Heckenschützen geplante Tengu-Ninjas haben ihre Heimlichkeits-Probe dermaßen erbärmlich verrissen, dass sich stattdessen die Helden an die Ninjas anschleichen und sie umnatzen konnten, ohne dass die dem sonderlich viel entgegen setzen konnten. Es blieb ein einzelnes As mit ein paar Bauern gegen 6 Helden mit Gefolge.
Gemessen an dieser Situation hab ich glaub' ich noch vergleichsweise viel rausgeholt, aber eben nicht die Welt.
Startstand
Helden: 129
Ich: 183
Endstand
Helden: 289
Ich: 280
In diesem Sinne: Alles Gute, auch mit einem schönen Gruß von Serafin:
Noch vor allem anderen erhöhen wir die Spielerzahl ein weiteres Mal um 1 und freue mich, ab sofort Shub-Schumann in der Runde zu haben.
Sein Charakter heißt Orimoto Masao, ist ein Ronin und sieht SO aus:

PS:
Ronin: Nur echt mit einem leeren Ärmel.
Die Runde beginnt. Masao ist in seiner Heimat in Ungnade gefallen, hatte aber aus irgendwelchen Gründen keinen Bock auf Seppuku.
Darum sucht er - in etwas abgelegeneren Landen - nach einer neuen Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Auf seiner Reise gerät er - das hat jetzt wahrscheinlich keiner kommen sehen - in das durch die Schneekönigin verfluchte Gebiet und steckt nur kurze Zeit später im dichten Schneesturm.
Er schlägt sich meherere Tage alleine durch und stapft mit steifgefrorenen Zehen durch die Wildnis, als er Wolfsgeheul vernimmt.
Er steht gerade an einer Brücke über einen (natürlich gefrorenen) Fluss, als die Wölfe gerade dabei sind, ihn einzuholen.
Glücklicherweise kommen die restlichen Helden just in diesem Moment dazu (leck mich am Arsch, Zufälle gibt's), allerdings auf der anderen Seite der Brücke.
In Nullkommanix sind die ersten Wölfe auf der Brücke, darum versucht Masao, auf dem Wasser herüber zu kommen. Das Eis bricht allerdings unter ihm weg, er kann sich gerade noch an der Brücke festhalten, schafft es aber, sich noch so am Geländer hochzuziehen, dass er vor den Wölfen auf die andere Seite kommen kann.
Der Kampf läuft relativ gut, trotzdem verliert Khulan einmal den Kopf, aber letzten Endes werden die Wölfe ausgemerzt.
Kurze Impression vom Kampf an der Brücke:

Noch vor Einbruch der Dunkelheit erreicht die Gruppe wieder Oichi, wo die Lage übel aussieht: Dass die Wölfe ein Problem sind, war vorauszusehen, doch noch dazu hat sich die bereits bekannte Tengu-Räuberbande viele Vorräte der Stadt unter den Nagel gerissen und auch erneut einen Bauernhof besetzt.
Die Helden treffen Vorbereitungen, den Hof wieder einzunehmen und stürzen sich ins Getümmel:

Das Spielfeld wird sehr rasant von den Vögeln gesäubert, aber der Hauptmann der Viecher gestaltet sich zu einem schwer zu knackenden Problem, denn er hat ganz viel Kraft, nen dicken Speer und ganz viel Rüstung.
Die Helden können ihn jedoch mehrfach ausmanövrieren und setzen ihm ausgesprochen gut mit Pfeilen und Magie zu. Der Hauptmann kloppt allerdings wenigstens noch Kaito um, bevor er ins Gras beißt.
Der Bauernhof ist zurückerobert, die Helden lecken ihre Wunden als Khulan plötzlich anzeigt, dass sie irgendwas gesehen hat.
Und siehe da: Da kommt auch schon ein blau-transparenter Waschbärgeist angesaust, der kurz vor Meeko halt macht, ihr einen ernsten Blick zuwirft und anschließen wieder davonsaust - doch seine Spuren glitzern ebenfalls blau leuchtend im Schnee.
Plot Device, Ahoy!
An dieser Stelle: Schluss für heute. Kurze Runde, aber fein.
Spieltechnisches:
Zwei mäßige Kämpfe für mich, besonders im zweiten durch viel Pech, denn zwei eigentlich als miese Shuriken-Heckenschützen geplante Tengu-Ninjas haben ihre Heimlichkeits-Probe dermaßen erbärmlich verrissen, dass sich stattdessen die Helden an die Ninjas anschleichen und sie umnatzen konnten, ohne dass die dem sonderlich viel entgegen setzen konnten. Es blieb ein einzelnes As mit ein paar Bauern gegen 6 Helden mit Gefolge.
Gemessen an dieser Situation hab ich glaub' ich noch vergleichsweise viel rausgeholt, aber eben nicht die Welt.
Startstand
Helden: 129
Ich: 183
Endstand
Helden: 289
Ich: 280
In diesem Sinne: Alles Gute, auch mit einem schönen Gruß von Serafin:
