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Irgendwie fällt mir gerade wiedermal auf, dass Requiem doch tatsächlich eine Verbesserung für das Spiel ist. Masquerade ist dafür besser für Romane, Filme, Serien geeignet.

Dogmen und Canon und Die Ahnen und Methusalems machen Maquerade zu einem schlechten Erlebnis am Spieltisch.

"Ich schicke einen Ghul "
"Das macht man so nicht."

"5 Neulinge töten sicher locker einen Ahnen"
"Eigentlich nicht"

Das massive macht gefälle Neuling , Ancilla, Ahn, Methusalem stört.
Alles ist statisch. Man hat ewige Feinde , ewige Führer, ewige Allianzen wie die Camarilla, ...
Du kannst als Neuling nur Politik im Sandkasten betreiben ...Die Erwachsenen machen den richtig Scheiß.
 
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Kalliope

Kainit
"Ich schicke einen Ghul "
"Das macht man so nicht."

"5 Neulinge töten sicher locker einen Ahnen"
"Eigentlich nicht"

Naja, das liegt halt daran, dass WW es in X Editionen VtM nie geschafft hat die Grundpfeiler seiner Welt wirklich festzuschreiben. Auch wenn es durch den Metaplot (den ich jenseits der mystischen Vergangenheit fast vollständig zu ignorieren pflege) nicht so wirkt: letztlich ist schon VtM ein Baukasten, aus dem man sich bestimmte Facetten herausnimmt und dann die eigene Welt baut. Das steht so ja auch in einigen Büchern immer wieder drin.
Bloß ist das zusammen, das Baukastenprinzip und der Mangel einer auf einen Blick definierten Gesellschaftsstruktur bzw. dadurch dass viele entscheidende Punkte über Dutzende von Büchern verteilt sind (neulich nen alten Tzimisce gebaut. Locker 5 Bücher durchgehen müssen um mir aus denen bestimmte Infos zusammen zu puzzlen...) Segen und Fluch für den Spielleiter gleichermaßen, und darum ist es umso wichtiger, dass man sich als Gruppe darauf einigt, wie die Welt zu funktionieren hat. Auch ein Grund, warum meine Gruppe eine ganze Menge Handreichungen zur Welt wie ich sie leite, bekommen hat...
Einfach weil auch immer die chance besteht, dass ich irgendwo etwas überlesen, oder aber ein Buch nicht habe, das einem meiner erfahrenen Spieler sehrwohl geläufig ist. Redetman dann nicht drüber, wie die Welt der SL tickt, ist es schnell passiert, dass der Spieler nach dem, was er mal in nem Buch las, korrekt handelt und dann von der SL "abgestraft" wird, weil der in einem der gefühlt 1000 Bücher was entging... und das frustriert dann gern mal alle Beteiligten...
 
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Wulf

Ahn
Ist ja auch vernünftig. Zumindest was die Hintergrunddömäne angeht. Beim Plot wäre ich flexibler und würde eher auf die Spieler reagieren, als einfach meinen Plot zu schieben, aber das ist eine persönliche Marotte von mir. Du kannst im übrigen auch jede Menge offene Sabbatangriffe einbauen. Ein Verräterlasombra, der sich nicht nur bei der Camarilla versteckt, sondern für sie sogar eine Stadt regiert dürfte immer ein beliebtes Ziel sein.
 

KoppelTrageSystem

Scriptor oder so etwas ...
Als "den Verräter" der Chronik sah ich, wie bereits schon oben erwähnt, einen aus dem Rat der Erstgebornen an. :)
Dies soll tatsächlich auch der Ventrue sein. ;)
Ob ich einen Sabbat-Überläufer einbaue stellt sich noch raus. Das wäre etwas wo ich gern flexibel wäre.
 

Wulf

Ahn
Das meinte ich nicht. Ein Lasombra, der ein "Antitribu" ist und darüber hinas Prinz der Camarilla ist ein offenes Jagdziel. Zumindest wenn man dem Kanon folgen möchte. Sprich sobald ein jüngerer Sabbatvampir/lasombra sich einen Namen im Sabbat machen möchte, dann greift er an. Und auch die Freunde der Nacht würden das nur im Ausnahmefall unterbinden. Mit anderen Worten, diese Domäne hat das Potential der Spielplatz für alle möglichen Sabbatrudel zu sein.
 

Wulf

Ahn
Ich denke nicht, dass ein Lasombra-Prinz in irgendeiner Form in der Camarilla gängig ist. Zum einen, weil er das Chaos förmlich einlädt, da der Stammclan ihm an die Wäsche will, zum anderen weil jeder der Camarillaclans ganz genau hinschauen wird. Ich denke, dass das ein Extragrund ist, auf gängige Umgangsformen und Gebräuche zu achten.
Es sei denn, der Lasombraprinz heißt Montano. Der kann vermutlich wirklich machen was er will, denn dem kann kaum einer... :D
 

Kalliope

Kainit
Lasombra und Camarilla sind meines Wissens nach laut Kanon ein ganz interessantes Thema. Zum einen, weil keine der Lasombra-Splittergruppen sich selbst als Antitribu sieht, sondern immer nur die anderen so genannt werden. Es ist also weniger ein "wir sind stolz darauf, dass wir uns losgesagt haben und unseren eigenen Weg gegangen sind!" sondern eher ein "IHHHHHHHHH! Das da sind die SPALTER!!!" von beiden Seiten. :D
Soweit ich aber weiß streben die relativ wenigen Lasombra in der Camarilla eigentlich auch immer nach Positionen der Macht, sprich ein Lasombra-Prinz ist statistisch gesehen definitiv nicht wahrscheinlich, aber deswegen noch lange nicht 'unstimmig'. ^^
Die Gesamtgeschichte dazu muss halt passen.

Davon ab hat Wulf ja schon den für SCs vielleicht interessanten Trubel, mit dem so ein Prinz und seine Domäne wohl zu kämpfen hat, ja bereits angesprochen. :)
Und immer dran denken, dass Lasombra ziemlich von sich selbst überzeugt sind, wie Ventrue, nur tendenziell im Gesamtkonzept darwinistischer und 'düsterer'. ;)
Die damit einhergehende natürliche Arroganz MUSS im Laufe der Zeit natürlich Feinde schaffen. ^^
 

Wulf

Ahn
Mir fällt spontan nur ein Lasombra-Prinz ein, der Prinz von Mailand. Übrigens scheinen sie die Antitribu-Nummer im V20 geändert zu haben. Da sprechen sie ganz regulär von L-antitribu, auch in der Selbstbezeichnung. Aber dafür ist Lucita jetzt Regent...

Edit: Wenn euch noch andere kanonische Lasombra-Prinzen in der Camarilla einfallen, immer her damit.
 
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Kalliope

Kainit
Ich lass einfach mal diesen Link hier, schlicht weil da immer dahinter steht wer wo Erwähnung findet. Ich weiß nämlich tatsächlich nicht für wie kanonisch dir Clansromane betrachtet werden. Persönlich zähle ich die nicht, aber das muss nichts heißen.

http://whitewolf.wikia.com/wiki/List_of_Princes_(VTM)

Im Schnitt scheinen die Magister in jedem Fall vor allem in Spanien und früher im Mittelalter nicht wenige Prinzen gestellt zu haben.

Achje... die V20... auch die... uhm... übergehe ich lieber... ^^" ich komm mit der 3., ergänzt zum Teil durch Aspekte der Vorgänger, ganz gut hin. Die Änderungen der Nachfolger erschienen mir dann doch fast ausschließlich nach Verschlimmbesserung...
Clan Tzimisce besteht ja jetzt scheinbar aus x Quasi-Blutlinien, von denen jede en eigenes Wappen bekommen hat und der Backgroundflair von Koldunismus wurde massiv zerstört... was nur ein, für mich persönlich aber sehr bedeutsames Beispiel von Dingen ist, die man in einer Art geändert hat, die ich nicht spielen mag. Ovo

Was... Lucita angeht.... ich belasse es einfach bei einem Seufzen... ^^"
 

Wulf

Ahn
Ich finde, dass sie bei den Regeln vieles verbessert haben.
Im Mittelalter ist es ja keine Frage. Sie waren ja ein hoher Clan.
Und Lucita als Regent finde ich toll, denn eigentlich ist sie der Urtyp des mittelalterlichen Anarchen.
 

Kalliope

Kainit
Der interessante Aspekt bei dem Mittelalter-Aspekt ist wohl der, dass nicht überall sicher da steht, dass bzw. wann sie dann abgelöst wurden, was gewiss auch daran liegen mag, dass einige Städte nur in den Dark Age Büchern relevant vorkamen.

Was Lucita als Regent angeht: Ich mag es einfach nicht, wenn all zu präsente, bekannte Figuren (was Lucita einfach ist) auf solche doch eher hintergrundtechnisch nebulöse Posten gesetzt werden. Lucita ist einer der ganz wenigen Kanon-Charaktere, die eine eigene Actionfigur bekommen haben. So jemanden seh ich nur wirklich ungern auch noch amtlich auf einem Spitzenplatz. Nimmt der Sache für mich einfach den Flaire.
Als Star ihrer eigenen Geschichte, gern, ebenso wie Beckett und co. Aber in der globalen Politik am obersten Ende der Nahrungskette... nicht unbedingt mein Ding.

Edit: Nun lasse ich solche Figuren auch eigentlich nicht auftauchen, aber wenn der Verlauf der Geschichte es mal hergäbe, dass es dazu kommt, stell ich es mir auch sehr cringy vor da jemanden hin zu setzen, den die Gruppe eventuell aus diversen Publikationen der letzten Jahrzehnte in- und auswendig kennt, weswegen ich dann also so oder so lieber meinen eigenen Regenten bauen würde.
 
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Brameier

Kainit
Gehört nicht hierher, aber passt gerade (und lohnt nicht für ein eigenes Thema): Weiß wer, ob in irgendwelchen Quellenbüchern oder Romanen etwas über die Peloponnes in der heutigen Zeit steht? Das würde mich interessieren. Ich hatte nur etwas über die Zeit der Perserkriege gefunden (u.a. Artemis in Sparta), aber nichts aktuelleres.
 

Wulf

Ahn
Ich bin gerade arbeiten, wenn ich daheim bin schau ich mal nach. Ob ich etwas finde, weiß ich natürlich nicht.

Edit: Ich habe bisher nichts dazu gefunden.
 
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