W
wwwookie
Guest
große dinge werfen ihr großen schatten voraus. wie es bei der iced earth war, so hab' ich in diese cd schonmal vorab ausgiebig reingehoert. ich muss sagen, ich bin ein bisschen verwirrt.
1. the quiet place: faengt recht "sphaerisch" an. das erste, was mich hier ein bisschen verwirrt hat, war der gesang. der erste gedanke war: "koennte auch korn sein". irgendwie komisch. hoert sich doch recht komerziel an, auch wenn das nicht schlecht sein muss (eigentlich doch !). geht in die nu metal ecke. hat mich nicht ueberzeugt... (5/10 punkten; 3:24 min)
2. borders and shading: auch hier koennte der gesang von korn sein, wenn auch diesmal ein bisschen aggressiver als beim ersten track. wo ist der coole gesang hin, fragt man sich auch bei diesem song. keine ahnung, auf der letzten cd war die gesangsleistung auf jeden fall besser, und fans der ersten cds (wio ich mich auch dazuzaehlen muss) werden doch ein bisschen enttaeuscht sein. (5/10 punkten; 4:22 min)
3. touch of red: haette auf der letzten cd stehen koennen, besser als der rest auf der ep (war auch nicht schwer). hat gegenueber den anderen 2 songs auch mal wieder die geilen gitarrenlaeufe, den die frueheren scheiben hatten. der melodische chorus ist gelungen, der gesang ist ebenfalls besser als bei den beiden anderen songs. aber an alte glanzzeiten kommt auch dieses stueck nicht ran (7/10 punkten; 2:48 min).
im vergleich zu dem saustarken vorgaenger "reroute to remain" kann die ep nix reissen. obwohl, vielleicht ist es nur die ruhe vor dem sturm. zu wuenschen waere es der sympatischen band, live sollen die songs, wie ich von ein paar schweden gehoert habe , welche die ep auch kennen, besser knallen...
gesamteindruck: 6/10
1. the quiet place: faengt recht "sphaerisch" an. das erste, was mich hier ein bisschen verwirrt hat, war der gesang. der erste gedanke war: "koennte auch korn sein". irgendwie komisch. hoert sich doch recht komerziel an, auch wenn das nicht schlecht sein muss (eigentlich doch !). geht in die nu metal ecke. hat mich nicht ueberzeugt... (5/10 punkten; 3:24 min)
2. borders and shading: auch hier koennte der gesang von korn sein, wenn auch diesmal ein bisschen aggressiver als beim ersten track. wo ist der coole gesang hin, fragt man sich auch bei diesem song. keine ahnung, auf der letzten cd war die gesangsleistung auf jeden fall besser, und fans der ersten cds (wio ich mich auch dazuzaehlen muss) werden doch ein bisschen enttaeuscht sein. (5/10 punkten; 4:22 min)
3. touch of red: haette auf der letzten cd stehen koennen, besser als der rest auf der ep (war auch nicht schwer). hat gegenueber den anderen 2 songs auch mal wieder die geilen gitarrenlaeufe, den die frueheren scheiben hatten. der melodische chorus ist gelungen, der gesang ist ebenfalls besser als bei den beiden anderen songs. aber an alte glanzzeiten kommt auch dieses stueck nicht ran (7/10 punkten; 2:48 min).
im vergleich zu dem saustarken vorgaenger "reroute to remain" kann die ep nix reissen. obwohl, vielleicht ist es nur die ruhe vor dem sturm. zu wuenschen waere es der sympatischen band, live sollen die songs, wie ich von ein paar schweden gehoert habe , welche die ep auch kennen, besser knallen...
gesamteindruck: 6/10