Infernal Teddy
mag Caninchen
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- 2. August 2006
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Nur mal so als Einleitung: Mir war danach mal ein wenig über mein selbstgebautes Setting für D&D zu plaudern, The Empire of Hismar. Ursprünglich sollte das hier eine Reihe von Blogposts werden, aber ich dachte mir, ich würde hier wahrscheinlich mehr Feedback bekommen. Nicht das ich der Meinung wäre, es würde jemanden interessieren, aber nuja. Da ich sowieso gerade dabei bin alles zu über- und auzuarbeiten bin, hier, bitte, erster Teil:
1.) Where it all came from
Eigentlich arbeite ich schon ziemlich lange an diesem Setting – Zehn Jahre genauer gesagt. Angefangen hatte Hismar eigentlich schon etwas früher, noch zu AD&D-Zeiten. Damals hatte ich die ursprüngliche Karte des Kontinents als Erweiterung zu meiner ersten eigenen Campaign Welt angefertigt, aber mehr dafür geschrieben als ein paar Notizen, da ich kurz danach AD&D den Rücken gekehrt hatte um Palladium Fantasy und andere Dinge zu spielen. Als dann D&D 3 erschien war mein erster Gedanke „Okay, neue Edition, neues Setting“. Der ursprüngliche Plan sah eine gebirgige Welt mit wenigen Siedlungen und ein paar Wäldern, bis ich dann über die alte Karte und die Notizen gestolpert bin. Ein Kontinent, der – im Gegensatz zu den meisten Fantasysettings – auf der Südhemisphäre der Welt liegt, und deshalb nach Norden immer wärmer wird, mit einer Art „Magischem Römischen Imperium“ (Ja, ich weiß, nicht sonderlich innovativ, aber mit so einfachen Konzepten kann man gut loslegen), mehrere geographische Regionen mit sich von einander unterscheidenden menschlichen Kulturen, und vor allem: Humanozentrisch. Sehr grob gesagt Kelten im Norden, Araber im Westen, Römer im Osten, und in der Mitte Pseudogriechen, und alles ohne Gemeinsprache. Was mir auch wichtig war, war viele Kleinstaaten, und nur wenige Großreiche neben dem namensgebenden Imperium.
Was die Nichtmenschen anging hatte ich da auch schon einige Ideen. Die Elfen waren definitiv dabei ihren Abgang zu machen – sie hatten mal ein großes Reich, und sie haben noch ein paar Staaten, aber die meisten Elfen lebten unter den Menschen, und gingen langsam aber sicher in der Menschheit auf. Gnome sind so gut wie ausgestorben, sie leben meist in irgendwelchen Ghettos in den Städten der Menschen. Halblinge Sind Invasoren, die isch nie wirklich durchsetzen konnten, und die Zwerge... Zwerge leben entweder unter dem größten Gebirge, oder sind die Nachkommen eines verbannten Stammes. Das einzige Volk neben den Menschen die Stärke vorweisen kann bzw. die als jung und dynamisch gezählt werden kann sind die Orks, die eine nomadisierende, mongolenartige Kultur haben. Und dann gab es noch einen Flecken auf der Karten den ich mit „Gifflande“ bezeichnet hatte, bei dem ich nicht wußte was ich damit hatte anstellen wollen...
Next: Eine grobe Beschreibung der verschiedenen Regionen des Kontinents
1.) Where it all came from
Eigentlich arbeite ich schon ziemlich lange an diesem Setting – Zehn Jahre genauer gesagt. Angefangen hatte Hismar eigentlich schon etwas früher, noch zu AD&D-Zeiten. Damals hatte ich die ursprüngliche Karte des Kontinents als Erweiterung zu meiner ersten eigenen Campaign Welt angefertigt, aber mehr dafür geschrieben als ein paar Notizen, da ich kurz danach AD&D den Rücken gekehrt hatte um Palladium Fantasy und andere Dinge zu spielen. Als dann D&D 3 erschien war mein erster Gedanke „Okay, neue Edition, neues Setting“. Der ursprüngliche Plan sah eine gebirgige Welt mit wenigen Siedlungen und ein paar Wäldern, bis ich dann über die alte Karte und die Notizen gestolpert bin. Ein Kontinent, der – im Gegensatz zu den meisten Fantasysettings – auf der Südhemisphäre der Welt liegt, und deshalb nach Norden immer wärmer wird, mit einer Art „Magischem Römischen Imperium“ (Ja, ich weiß, nicht sonderlich innovativ, aber mit so einfachen Konzepten kann man gut loslegen), mehrere geographische Regionen mit sich von einander unterscheidenden menschlichen Kulturen, und vor allem: Humanozentrisch. Sehr grob gesagt Kelten im Norden, Araber im Westen, Römer im Osten, und in der Mitte Pseudogriechen, und alles ohne Gemeinsprache. Was mir auch wichtig war, war viele Kleinstaaten, und nur wenige Großreiche neben dem namensgebenden Imperium.
Was die Nichtmenschen anging hatte ich da auch schon einige Ideen. Die Elfen waren definitiv dabei ihren Abgang zu machen – sie hatten mal ein großes Reich, und sie haben noch ein paar Staaten, aber die meisten Elfen lebten unter den Menschen, und gingen langsam aber sicher in der Menschheit auf. Gnome sind so gut wie ausgestorben, sie leben meist in irgendwelchen Ghettos in den Städten der Menschen. Halblinge Sind Invasoren, die isch nie wirklich durchsetzen konnten, und die Zwerge... Zwerge leben entweder unter dem größten Gebirge, oder sind die Nachkommen eines verbannten Stammes. Das einzige Volk neben den Menschen die Stärke vorweisen kann bzw. die als jung und dynamisch gezählt werden kann sind die Orks, die eine nomadisierende, mongolenartige Kultur haben. Und dann gab es noch einen Flecken auf der Karten den ich mit „Gifflande“ bezeichnet hatte, bei dem ich nicht wußte was ich damit hatte anstellen wollen...
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