AW: RoaS - der Äther
Um die ganze Verwirrung aufzulösen:
Neben der Scholle "brandet" der Äther direkt an die Scholle, unterhalb nähert er sich mancherorts bis auf 5 Meter an die Scholle an. Zudem haben wir den abstand nach oben hin aus diversen Gründen auf 100-120 Metern korrigiert, so dass da mehr Platz über den Köpfen der Menschen ist.

Dies ändert an der Äthertheorie aber sonst nichts.
Von der Scholle hüpfen
Da die Schwerkraft immer zum Zentrum der Scholle selbst wirkt hast du das Problem, dass wenn du an der Seite "herunterhüpfst" du genug Schwung haben musst um tief genug in den Äther zu kommen, da dich sonst die Gravitation der Scholle einfängt und du auf der Seite stehst. Dann kannst du aber gemütlich nach "oben" oder "unten" wandern.
Lebenwesen im Äther
Im Äther gibt es tatsächlich Lebewesen, diese sind aber so speziell daran angepasst, dass sie wohl kaum in der Wirkung von Schwerkraft lange durchalten würden.
Fliegende Tiere
Fliegende Tiere wie z.B. Elefanten oder Kühe haben den Vorteil, dass sie sowohl im Äther als auch im Luftpolster darunter wie gewohnt und vor allem rasch und leicht vorwärts kommen. Sie bemerken den Wechsel von Äther zu Luft wahrscheinlich gar nicht groß, da er für sie ganz sanft verläuft. Ein Schiff hingegen würde am "kritischen Punkt" also etwa bei 100 metern sehr wohl merken, dass die Dichte zu gering wird *batsch*
Ätherschifffahrt
Desshalb fahren Schiffe seitlich in sogenannte Ätherhafen ein, was meist lange Ausleger am Rande von Schollen sind, und wie gewöhnliche Häfen funktionieren. Dann gibt es noch sogenannte Inlands- oder Hochhäfen, was bedeutet, dass hohe Türme, Ausleger und Plattformen bis in den Äther gebaut werden um dort Schiffen Verladung zu ermöglichen, oder es Passagieren erlauben Schiffe zu nutzen. Das diese Inlandshäfen oft einige male kleiner sind brauch ich ja nicht zu erwähnen. Es gibt schließlich noch ein letzte Möglichkeit um von einem Ätherschiff aufs Land zu kommen: Beiboote oder Aufzüge. In beiden Fällen "schweben" die Schiffe ruhig über einer Stelle im Äther und lassen einen aufzug auf die Erde hinab. Bei Beibooten handelt es sich um Zeppeline die Ladung und Personen nach oben oder unten transportieren.
Orientierung im Äther
Da der Äther ein dreidimensionales Medium ist, gibt es drei Oreintierunsgpunkte die es zu beachten gilt. Um einen Standard zu generieren, an dem Karten, Höhenwerte und Schollenausrichtungen gemessen werden hat man den sogenannten SternstadtNormalnull gewählt. Das heißt dass das man künstlich gesetzte Punkte zur Orientierung wählt. Oben. unten, rechts und links sind also immer relativ zu sehen. Es gibt sogar einen Staat auf der Unterseite einer Scholle, welcher realtiv gesehen oben liegt, da die bewohner auch die Scholle zu ihren Füßen haben.
Wasser und Äther
Auf Grund der bereist erwähnten Anziehungskraft der Scholle verhält sich Wasser fast genau wie hierzulande, das heißt es fließt nicht unbedingt vom Schollenrand herunter udn sammelt sich ebenso zu Flüssen, Seen und Meeren. An manchenStellen ist dieses Prinzip aufgelöst oder variert: Die dreo großen Ströme von der Kernscholle etwa, sind früher durch das schöne Ryont geflossen, nach der Trennung der Schollen wollen diese Flüsse noch immer durch Ryont fließen und durchqueren dazu mittlerweile den Äther. Dabei werden sie so fein zerstäubt, dass es auf Ryont nun nur noch ständig regnet. Dreesch wiederrum hat das Problem, dass durch die Ankettung der Scholle dieselbe gekippt ist, das gesamte Meer schwappte zum gekippten Ende und ... fließt nun an der Unterseite des Scholle wieder hinauf, wo es erneut nach unten fließt, ein Kreislauf also, den ein gesamtes Meer durchläuft.
Piraten und Wasser
Skar hatte im RoaS-Forum bereits gefragt wie es die Piraten schaffen in den Äther zu gelangen, nun sie fahren mit extremst hoher Geschwindigkeit auf den Schollenrand zu und springen in den Äther, bevor sie von der SChwerkraft angezogen werden. Man munkelt sogar, dass es spezielle Ausleger gibt mit denen die Schiffe bis tief in den Äther gelangen können, doch wenn es diese gibt sind sie ein wohl gehütetes Gehemniss. Im Äther schließlich überfallen sie Händler und kaiserliche Schiffe und können sich nach getaner Arbeit am effektivsten vor Verfolgern retten indem sie sich die 100 Meter tief in das große Losartisaner Meer fallen lassen, denn kein anderer Kaptän würde seinem Schiff einen solchen Trip antun. So können die Piraten 100 Meter tiefer gemütlich davonfahren und zu ihrem Versteck gelangen.
Abschließende Worte
Zu diesen und weiteren Punkten wird es später ca. 10 Seiten Abhandlung geben, so dass das alles etwas klarer wird.