Skyrock
t. Sgeyerog :DDDDD
- Registriert
- 10. September 2003
- Beiträge
- 13.448
Ich habe festgestellt dass meine Einstellung zu Settingkonzeptionen unterschiedlich ist, je nachdem für was ich sie benutze.
Mit eng thematischen Settings die sich auf ein Genre beschränken komme ich in One-Shots und kurzen Kampagnen besser zurecht, da sie dem Spiel einen durchgehenden Stil verliehen und dazu verleiten verrückte Sachen zu machen auf die man sonst nie gekommen wäre, wenn man außergewöhnliche Elemente in den Settingrahmen zwingen will. (Siehe etwa Exotics und vercyberte Tiere in CP2020, wenn man fantastische Kreaturen einbinden will.)
In Langzeitkampagnen über mehrere Monate aufwärts komme ich hingegen besser mit Multigenre-Settings zurecht in denen alles und die Küchenspüle existiert, da ich leicht meine Interesse des Tages einbinden und meine ungewöhnlicheren Ideen einwerfen kann, ohne Kopfweh vom Hirnzermartern zu bekommen. Dazu gibt es einfach deutlich mehr Munition ehe die Dinge sich wiederholen oder anderweitig durchgenudelt sind.
Andererseits habe ich ein echtes Problem Settings zu leiten die keinen echten Fixpunkt haben, wie Rifts etwa. Ich brauche ein Defaultthema für mein Setting auf das ich bauen kann wenn ich gerade nichts anderweitiges brauche.
In Shadowrun habe ich immer noch die schmutzigen Straßen auf denen Schrotflinten schwingende Orks und Feuerball werfende Schamanen rumlaufen, kann aber jederzeit das Spiel auf Raumstationen, in antike Ruinen, toxische Wastelands oder jeden anderen erdenkbaren Ort verlagern ohne dass ich den Settingrahmen verlasse.
Im Marvel-Universum kann ich das ganze im Zweifelsfall immer in den Straßen einer kontemporären Metropole stattfinden lassen, aber wenn ich es brauche sind da immer noch magische Dimensionen, futuristische Hightech-Dungeons von Gadgeteerschurken und Konzernen oder auch Raumschiffe von Alien-Invasoren.
Wie steht ihr zu diesem äonenalten Streit um die Settingkonzipierung?
Mit eng thematischen Settings die sich auf ein Genre beschränken komme ich in One-Shots und kurzen Kampagnen besser zurecht, da sie dem Spiel einen durchgehenden Stil verliehen und dazu verleiten verrückte Sachen zu machen auf die man sonst nie gekommen wäre, wenn man außergewöhnliche Elemente in den Settingrahmen zwingen will. (Siehe etwa Exotics und vercyberte Tiere in CP2020, wenn man fantastische Kreaturen einbinden will.)
In Langzeitkampagnen über mehrere Monate aufwärts komme ich hingegen besser mit Multigenre-Settings zurecht in denen alles und die Küchenspüle existiert, da ich leicht meine Interesse des Tages einbinden und meine ungewöhnlicheren Ideen einwerfen kann, ohne Kopfweh vom Hirnzermartern zu bekommen. Dazu gibt es einfach deutlich mehr Munition ehe die Dinge sich wiederholen oder anderweitig durchgenudelt sind.
Andererseits habe ich ein echtes Problem Settings zu leiten die keinen echten Fixpunkt haben, wie Rifts etwa. Ich brauche ein Defaultthema für mein Setting auf das ich bauen kann wenn ich gerade nichts anderweitiges brauche.
In Shadowrun habe ich immer noch die schmutzigen Straßen auf denen Schrotflinten schwingende Orks und Feuerball werfende Schamanen rumlaufen, kann aber jederzeit das Spiel auf Raumstationen, in antike Ruinen, toxische Wastelands oder jeden anderen erdenkbaren Ort verlagern ohne dass ich den Settingrahmen verlasse.
Im Marvel-Universum kann ich das ganze im Zweifelsfall immer in den Straßen einer kontemporären Metropole stattfinden lassen, aber wenn ich es brauche sind da immer noch magische Dimensionen, futuristische Hightech-Dungeons von Gadgeteerschurken und Konzernen oder auch Raumschiffe von Alien-Invasoren.
Wie steht ihr zu diesem äonenalten Streit um die Settingkonzipierung?