Materialsammlung Interplanetarische Weltraumoper

harekrishnaharerama

Guter, alter Bekannter
Ich bin eigentlich kein Fan von Interplanetarischen Weltraumopern, wie zum Beispiel "Captain Future". Das Planetensystem ist für mich unbewohnt, vielleicht gibt es Mikroorganismen. Aber "The Expanse" hat mich tatsächlich eines besseren belehrt, obwohl es sich dann in den weiteren Folgen eines Kniffs bedient, um das spielbare Universum zu vergrößern. Interessant ist auch die Variante der lichtschnellen Übertragung der Persönlichkeit, wie in "Eclipse Phase" oder "Altered Carbon" - wobei die Welt dann wohl eher den Focus darauf legen sollte, dass man sich Körper aneignen kann, also den Transhumanismus.

Wie ist es denn bei Euch? Wie wichtig ist die Realität für eine SciFi-Setting in unserem Solarsystem?

Gestern startete die Nasa erneut zu einer Mission zum Mars.
 

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Wie Du an meiner Auswahl siehst ist Realismus so mittelmäßig wichtig
Bio of a Space Tyrant hat welchen
Gurps Cyberworld hat auch welchen
Auch Transhuman Space hat welchen

Ist halt die Frage welche Sorte Abenteuer möchte man erleben
 

harekrishnaharerama

Guter, alter Bekannter
Es ging mir weniger um das Alter der Geschichten, als um die Eingrenzung. Interplanetar ist doch nochmal ein anderes Flair als interstellare Geschichten. Aber coole Beispiele darunter. Hatte ich garnicht mehr dran gedacht. Mark Brandis mag ich. Der hat ja auch schon 50 Jahre auf dem Buckel.
 

Kowalski

Rollenspiel ist kulturelle Appropriation
Manchmal (oder fast immer) übertüncht die Weite die Kulturelle Ödnis mancher Settings
Ein Mittelalter-Setting ist oft mit mehr Flair versehen als eine Star Trek oder Traveller Geschichte

Babylon 5 war mal ein etwas diverser gestaltetes Beispiel
Oder auch Valerian

Gut manche Autoren, z.b. Vance KÖNNEN fantastische in sich stimmige Settings
Aber halt nicht alle
 
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