Geld im Sack

Geld im Sack

  • Geld, was ist das?

    Stimmen: 2 10,0%
  • Mir reichen ein paar Kreuzer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ein paar Heller solltens schon sein

    Stimmen: 0 0,0%
  • bis 10 Silbertaler

    Stimmen: 3 15,0%
  • bis 10 Dukaten

    Stimmen: 9 45,0%
  • bis 100 Dukaten

    Stimmen: 6 30,0%
  • bis 1000 Dukaten

    Stimmen: 1 5,0%
  • mahr als 1000 D. (+ Gold, Geschmeide, Edelsteine)

    Stimmen: 1 5,0%

  • Umfrageteilnehmer
    20
Ich versuche eigentlich immer, die Spieler über alle anderen Motivationen in die Abenteuer hineinzubefördern, nur nicht über Geld. Schließlich handelt es sich um Helden, die sollten doch wohl für die Gerechtigkeit, die Götter und Ruhm und Ehre losziehen und nicht nen Sack voll Gold, oder sieht das irgendwer anders?:fechten:
 
Ruhm und Ehre nähren dich nicht, kleiden dich nicht, unterrichten dich nicht, geben dir keine Unterkunft.

Sicher sind Ehrenhafte Taten zwischendurch was ganz schönes und mein innerer kleiner Held sorgt auch dafür das meine Helden auch kostenlos helfen. Aber wenn ich mir das nicht leisten kann muss ich immer abwägen was wichtiger ist. Darum spiele auch immer gerne Goldgierige Helden, viele Meister meinen leider das ein Held der nicht Goldgierig ist alles kostenlos macht und nur nach Ruhm und Ehre strebt.

Ich bin für den passenden Ausgleich, denn Helden hin, Helden her, wir spielen Menschen. Und auch ein Bodyguard fängt sich nicht nur für Ruhm und Ehre ne Kugel ein
 
Natürlich sollen die Taten der Helden nicht unbelohnt bleiben!
Aber ich finde es viel schöner, wenn sie das was sie brauchen quasi als Dankeschön bekommen. z.B. Ein reicher Händler, dessen Töchterchen aus den Fängen des Raubritters befreit wurde läßt ein paar exqusite, neue Waffen/Rüstungen springen. Oder es gibt für den Magus ein Buch, das jahrelang in der Hintersten Ecke eines Regals der barönlichen Burg verstaubte. Ein Auftraggeber kleidet die Gruppe neu ein, damit sie auch mal "was ordentliches anzuziehen" haben, usw.
Das es dann am Ende, oder meinetwegen auch schon vorab noch ein paar Münzen gibt, ist schon klar, schließlich müssen die Alltäglichkeiten des Lebens ja auch irgendwie finanziert werden.
Aber wenn die Helden, noch bevor es richtig losgeht, anfangen zu feilschen wie auf einem tulamidischen Basar, so ala "Das macht dann zehn D pro Person pro Woche, für den Magus je nach eingesetzter ASP und natürlich alles inklu Spesen, zahlbar im vorraus", dann läuft da meiner Meinung nach irgendwas falsch.
Da könnten sie sich ja gleich als organisierte Söldnertruppe im nächsten Kortempel einschreiben lassen.
Ich gebe zu, das wir sowas auch mal hatten, aber meine Spieler sind davon zum Glück runter!
:Sgenauso:

Irgendwie mag ich die neuen Smilies!
 
Eine Goldgierige und vor allem Phex gefällige Heldentruppe sollte Mmn doch schon ein wenig feilschen, aber bitte nicht zu dreist. Und nie vergessen mit wem sie da reden.

Und ob du nun Rüstungen, Waffen und Zauberbuch selbst kaufst oder geschenkt bekommt macht denke ich nicht so den grossen Unterschied.
 
Doch! Ich finde es einfach schöner, solche Dinge als Belohnung für eine erfolgreich abgeschlossene Queste zu bekommen, als sie sich selbst zu kaufen.
 
Stimmt. Es ist irgendwie nicht stylisch , wenn man sich eine Persönliche Waffe kauft . Sowas muss man sich erarbeiten ;)
 
Ich muss Odin recht geben! Ich bin bei DSA nur Spieler und ich muss sagen, dass ich es interessanter finde, wenn man sich seine Ausrüstung verdient! Allerdings sollte möglichst immer so viel Geld rüberspringen, dass man sich eine Mahlzeit und ein dach über dem Kopf leisten kann. Und sei es nur für eine Nacht!
 
Gut, wenn es nur noch darum geht ob man seine Belohnung Bar oder als Ausrüstung erhält sind wir, denke ich, auf dem selben Stand.
 
Also wir sind in unserer Gruppe eigentlich immer ziemlich knapp bei Kasse und wenn wir mal etwas haben, ist es meistens auch schnell wieder weg.
Pferde haben wir so gut wie nie, wenn nciht zufällig in einem Abenteuer jedem ein Pferd geschenkt wird.
Alles arme Schlucker, wir Reisende! Aber was will man erwarten? Schließlich üben wir beim Rollenspiel nicht direkt einen Beruf aus, sondern halten uns finanziell... anders über Wasser.

Und dass dabei die täglichen Lebenserhaltungskosten schon mal ignoriert werden, ist bestimmt nicht nur bei uns so. *räusper*
 
Sehr unterschiedlich.

Meine Bethanaer Magierin (über Stufe 20) mit Adelstitel bewegt sich fast schon im fünfstelligen Dukatenbereich, während meine recht neue Bettlerin so gut wie gar nichts hat. Der Rest liegt irgendwo dazwischen. ;)
 
Sicherlich sollte die Menge des Geldes auch ein bißchen dem Stand gerecht werden. Ein Bettler hat weniger (zumindest weniger bei sich) als ein erstgeborener Sohn eines reichen Grafen.
 
Stimmt bei meinen hochadeligen Helden bekomme ich noch Taschengeld von Papa :D auf ein Konto der Nordlandbank gezahlt!

Alle anderen mussten sich das Geld erst mal verdienen.

Bis auf meinen Söldner der durch einen Meister in Geld baden kann (hat auch ein Dorf damit gegründet) haben alle gerade genug zum überleben!
 
hmm da ich entweder Chars habe die mit Geld nichts anfangen können (nivesen messen den Reichtum an der Anzahl der Karene die man hat)

oder eher der Abschaum der menschlichen Kultur bilden (Zahoris, Piraten, etc)
haben meine Chars selten viel Geld weil wenn wird das eh meist umgesetzt in Sachen mit denen man mehr anfangen kann (eine Neue Hose, die tolle neue Waffe, die billige Hafenhure, oder ein tolles neues Buch über die Beschwörung von heptsphärischen Wesenheiten deren namen wir nicht aussprechen können)...
 
Eigentlich haben wir in unserer Gruppe meist nicht all zu viel Geld im Sack.

Zur Zeit spielen wir aber die Phileasson-Saga, da gibt's vorgegebene Geldbeträge, die die Helden sich verdienen. Um ehrlich zu sein hat das bei unserem ursprünglichen Meister dazu geführt, dass die "Lebenshaltungskosten" extrem gestiegen sind. Somit hat er uns dann wieder auf ein angenehmes Niveau runtergebracht.

Aus Zeitmangel haben wir aber vor kurzem den SL gewechselt, und seitdem rennt fast jeder unserer Chars mit um die 100 Dukaten rum oder hat sich ein neue Waffe oder ein Pferd zugelegt. Naja, schade eigentlich, aber Pferde werden einem sowieso entweder gestohlen, oder sie verdurtsten in der Wüste Khom.....
 
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