- Registriert
- 29. Juli 2006
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- 882
Mahlzeit,
Wir haben EPOS kürzlich ein kleines Facelifting verpasst. Die Änderungen sehen folgendermaßen aus:
A) Geld
Jede form von finanziellem Micromanagement ist unter die Guillotine gekommen.
Stattdessen haben Helden nun - abhängig vom Status - bequemen Zugriff auf alles mögliche. Wenn der SC von königlichem Blut also mag, kann er bequem auf eine Waffenkammer, Soldaten, Reittiere u.v.m. zugreifen, ohne dazu kleinlich abzählen zu müssen, was er sich leisten kann - er kann es einfach. Im kleineren Rahmen hat auch ein Schmied immer noch bequem Zugriff auf einfache Waffen und Rüstungen.
Auch das Handgeld wird nur als abstrakter Wert geführt und Fernkampfwaffen haben generell unendlich Munition.
Damit ist der Faktor Geld nur noch in den Dimensionen von wirklich großen Schätzen interessant. Alles andere kann (und soll) getrost ignoriert werden.
B) Schlachten
Das alte System (in Form eines Strategiespielabklatsches) war definitiv unbefriedigend. Wir wollen auf dem Schlachtfeld stehen und mitmischen und nicht von oben draufgucken.
Dementsprechend ist der Strategiespielteil flöten gegangen und es geht nur noch direkt um die Helden der Armeen und um bedeutende Schauplätze, die zu Beginn der Schlacht festgelegt werden (sowas wie: Südtor, Burghof, Thronsaal).
Helden dürfen gezielt an diesen Schlüsselpunkten samt ihrer Soldaten in Erscheinung treten und die Schlacht bestimmen (sprich: Das Burgtor höchstpersönlich eintreten).
Desweiteren entwickeln sich Helden über den Verlauf einer Schlacht durch ihre Leistungen auf dem Feld zu einem Moral-Bonus auf zwei Beinen, was zwar durchaus von Vorteil ist, aber andererseits auch dazu führt, dass man ein relativ lohnendes Ziel für feindliche Attentate wird, wenn man der eigenen Armee einen hohen Bonus bringt.
Schlachtregeln als PDF
C) SL-Bereich
Questen als fixe Regelstruktur sind raus (der Ausdruck selbst kommt noch vor, ist aber einfach nur ein anderes Wort für Abenteuer. Bleibt nur zu hoffen, dass mir deswegen niemand ne Sektengründung vorwirft)
Die Regulierung in Sachen Kampagnenstruktur beschränkt sich damit auf einen reinen Austausch von Gummipunkten zwischen Spielern und SL. Letztgenannter darf weiterhin seine Nemeseis selber hochspielen und hat so auch was vom XP-System.
Desweiteren wird ab sofort der Einfachheit halber als Normalfall angenommen, dass Helden für nix was sie tun eine Belohnung bekommen (außer den Erfahrungspunkten). Vergibt der SL trotzdem welche, wirkt sich das auf die Gummipunkte aus.
SL-Teil als PDF
D) Zaubersprüche
Eigentlich nur ne Kleinigkeit: Zaubersprüche gibt's jetzt zur einfacheren Handhabe am Spieltisch auf handlichen Karten (Visitenkartenformat). Das spart nicht nur die Zeit zum Nachschlagen, sondern hat auch gleich eine Grenze zum Entschlacken gelegt: Jeder Zauber, der nicht auf die Karte gepasst hat, hat sich damit automatisch als zu kompliziert entlarvt und musste auf Diät.
Ich habe fertig.
Wir haben EPOS kürzlich ein kleines Facelifting verpasst. Die Änderungen sehen folgendermaßen aus:
A) Geld
Jede form von finanziellem Micromanagement ist unter die Guillotine gekommen.
Stattdessen haben Helden nun - abhängig vom Status - bequemen Zugriff auf alles mögliche. Wenn der SC von königlichem Blut also mag, kann er bequem auf eine Waffenkammer, Soldaten, Reittiere u.v.m. zugreifen, ohne dazu kleinlich abzählen zu müssen, was er sich leisten kann - er kann es einfach. Im kleineren Rahmen hat auch ein Schmied immer noch bequem Zugriff auf einfache Waffen und Rüstungen.
Auch das Handgeld wird nur als abstrakter Wert geführt und Fernkampfwaffen haben generell unendlich Munition.
Damit ist der Faktor Geld nur noch in den Dimensionen von wirklich großen Schätzen interessant. Alles andere kann (und soll) getrost ignoriert werden.
B) Schlachten
Das alte System (in Form eines Strategiespielabklatsches) war definitiv unbefriedigend. Wir wollen auf dem Schlachtfeld stehen und mitmischen und nicht von oben draufgucken.
Dementsprechend ist der Strategiespielteil flöten gegangen und es geht nur noch direkt um die Helden der Armeen und um bedeutende Schauplätze, die zu Beginn der Schlacht festgelegt werden (sowas wie: Südtor, Burghof, Thronsaal).
Helden dürfen gezielt an diesen Schlüsselpunkten samt ihrer Soldaten in Erscheinung treten und die Schlacht bestimmen (sprich: Das Burgtor höchstpersönlich eintreten).
Desweiteren entwickeln sich Helden über den Verlauf einer Schlacht durch ihre Leistungen auf dem Feld zu einem Moral-Bonus auf zwei Beinen, was zwar durchaus von Vorteil ist, aber andererseits auch dazu führt, dass man ein relativ lohnendes Ziel für feindliche Attentate wird, wenn man der eigenen Armee einen hohen Bonus bringt.
Schlachtregeln als PDF
C) SL-Bereich
Questen als fixe Regelstruktur sind raus (der Ausdruck selbst kommt noch vor, ist aber einfach nur ein anderes Wort für Abenteuer. Bleibt nur zu hoffen, dass mir deswegen niemand ne Sektengründung vorwirft)
Die Regulierung in Sachen Kampagnenstruktur beschränkt sich damit auf einen reinen Austausch von Gummipunkten zwischen Spielern und SL. Letztgenannter darf weiterhin seine Nemeseis selber hochspielen und hat so auch was vom XP-System.
Desweiteren wird ab sofort der Einfachheit halber als Normalfall angenommen, dass Helden für nix was sie tun eine Belohnung bekommen (außer den Erfahrungspunkten). Vergibt der SL trotzdem welche, wirkt sich das auf die Gummipunkte aus.
SL-Teil als PDF
D) Zaubersprüche
Eigentlich nur ne Kleinigkeit: Zaubersprüche gibt's jetzt zur einfacheren Handhabe am Spieltisch auf handlichen Karten (Visitenkartenformat). Das spart nicht nur die Zeit zum Nachschlagen, sondern hat auch gleich eine Grenze zum Entschlacken gelegt: Jeder Zauber, der nicht auf die Karte gepasst hat, hat sich damit automatisch als zu kompliziert entlarvt und musste auf Diät.
Ich habe fertig.